AppDNA

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Verwenden Sie die Registerkarte “Self-Provisioning” im Fenster “Anwendungen importieren”, um den Self-Provisioning-Prozess zu verwalten und zu verwalten. Die Vorgehensweise hängt davon ab, ob Sie den Modus “Verbunden” oder “Getrennt” verwenden.

So öffnen Sie die Registerkarte Self-Provisioning: Wählen Sie in der Seitenleiste AppDNA die Option Import & Analysieren > Anwendungen und klicken Sie dann auf die Registerkarte Self-Provisioning.

Wichtig: Bevor Sie mit der Verwendung von Self-Provisioning beginnen, müssen Sie den Ausgabepfad in den Einstellungen für die Self-Provisioning konfigurieren. Dies legt fest, wo die Self-Provisioning-Anweisungen gespeichert werden. Wenn Sie im verbundenen Modus arbeiten, definiert dies auch den Speicherort, an dem der Self-Provisioning-Client die Ausgabe speichert. Klicken Sie auf der Symbolleiste der Registerkarte Self-Provisioning auf Konfiguration, um die Einstellungen für die Self-Provisioning zu öffnen.

Vorbereiten der Anwendung für die Self-Provisioning

  1. Wählen Sie die Installationsdatei (en) aus, die Sie erfassen möchten. Geben Sie den Speicherort der Dateien mithilfe eines UNC-Pfades an, z. B. \\192.168.50.20\Source\win32-setup.exe. Wenn Sie den Self-Provisioning-Client im verbundenen Modus verwenden, muss der angegebene Speicherort auch für den Computer zugänglich sein, auf dem der Self-Provisioning-Client gehostet wird.

    Klicken Sie auf Durchsuchen, um einzelne Dateien auszuwählen, klicken Sie auf Suchen, um eine Verzeichnisstruktur rekursiv nach Dateien zu durchsuchen, oder verwenden Sie die Option Aus Liste importieren.

    Nachdem Sie die Dateien ausgewählt haben, listet AppDNA sie auf.

  2. Klicken Sie für jede Anwendung auf das + links neben der Spalte Dateiname, um die Anwendungsoptionen anzuzeigen. Wählen Sie im ersten Dropdown-Listenfeld das gewünschte Ausführungsprofil aus, und geben Sie optional Schnellbearbeitungsparameter ein. Klicken Sie auf die Schaltfläche Veröffentlichen

  3. Wählen Sie die Anwendung (en) aus, die Sie einschließen möchten, und klicken Sie dann auf Veröffentlichen.

    AppDNA zeigt eine Warnung, dass dadurch der vorhandene Status der ausgewählten Anwendungen überschrieben wird.

  4. Klicken Sie auf Ja, um fortzufahren.

    AppDNA aktualisiert dann den Bildschirm mit den Details der Client-Anweisungsdatei für jede ausgewählte Anwendung.

    Verbunden

  5. Wenn Sie den verbundenen Modus verwenden, senden Sie die Client-Anweisungsdatei an den Benutzer, der die Self-Provisioning durchführt:

    1. Klicken Sie rechts neben der Client-Anweisungsdatei auf Kopieren, um den Namen und den Speicherort der Datei in die Zwischenablage zu kopieren.
    2. Senden Sie die kopierten Informationen an den Benutzer, der die Self-Provisioning durchführt. Der Benutzer muss den Namen und den Speicherort der Client-Anweisungsdatei in den Self-Provisioning-Client einfügen.
  6. Wenn Sie den getrennten Modus verwenden, klicken Sie auf Exportieren (rechts neben der Client-Anweisungsdatei), um ein Paket zu erstellen, das an den Endbenutzer gesendet werden soll, der den Self-Provisioning-Client ausführt. Daraufhin wird das Dialogfeld “Self-Provisioning Package exportieren” geöffnet:

    • Eingabedatei aus Client-Perspektive. Geben Sie den Namen und den Speicherort des Installationspakets der Anwendung relativ zum Self-Provisioning-Clientcomputer an.
    • Ordner, in dem die Erfassungsergebnisse gespeichert werden sollen. Geben Sie den Standardspeicherort an, an den der Self-Provisioning-Client die Ausgabe der Anwendungserfassung schreibt. Der Endbenutzer kann während der Anwendungserfassung einen anderen Speicherort angeben. Stellen Sie sicher, dass Sie dies relativ zum Self-Provisioning-Clientcomputer angeben.
    • Exportierter Paketpfad. Geben Sie den Namen und den Speicherort des Pakets an, das an den Endbenutzer gesendet werden soll, der den Self-Provisioning-Client ausführt.

    Sie müssen nun das Paket und die Installationsdatei (en) an den Benutzer senden, der die Self-Provisioning im eigenständigen Self-Provisioning-Client durchführt.

Monitorstatus

So zeigen Sie den Status verbundener Vorgänge im Self-Provisioning-Client an:

  1. Klicken Sie auf der Symbolleiste auf Status aktualisieren. Wenn Sie im verbundenen Modus arbeiten, wird die Spalte Status mit den Ergebnissen des Vorgangs im Self-Provisioning-Client aktualisiert.
  2. Wenn sich der Status in Abgeschlossen ändert, können Sie die Anwendung in AppDNA importieren. Schritt-für-Schritt-Anleitungen finden Sie unter “Abgeschlossene Anwendungen importieren” weiter unten.
  3. Wenn der Vorgang fehlgeschlagen ist, klicken Sie auf das + links neben der Spalte Dateiname, um die Anwendungsoptionen anzuzeigen. Klicken Sie dann auf Protokoll anzeigen, um das Verarbeitungsprotokoll anzuzeigen.

Ergebnisse in AppDNA laden, wenn der getrennte Modus verwendet wird

Wenn Sie im getrennten Modus arbeiten, erstellt der Self-Provisioning-Client eine Ausgabedatei mit dem Namen des Formulars installer.exe.appcapture_pkg.result, wobei installer.exe der Name der Installationsdatei ist.

  1. Der Endbenutzer sendet die Ergebnisdatei beispielsweise per FTP an Sie.

  2. Speichern Sie die Ergebnisdatei an einem geeigneten Speicherort.

  3. Starten Sie ggf. AppDNA.

  4. Wählen Sie in der Seitenleiste “Importieren & Analysieren” > “Anwendungen”.

  5. Klicken Sie auf die Registerkarte Self-Provisioning.

  6. Klicken Sie auf der Symbolleiste der Registerkarte Self-Provisioning auf Ergebnisse laden.

  7. Geben Sie in denSuche nach Anwendungenden Speicherort der Ausgabedateien an, und klicken Sie auf Suchen.

    Dadurch wird der Status von Veröffentlicht in Abgeschlossen für die Anwendungen geändert, für die Ausgabedateien gefunden wurden.

  8. Sie können nun Anwendungen mit dem Status Abgeschlossen in AppDNA importieren, wie weiter beschrieben.

Abgeschlossene Anwendungen importieren

  1. Wählen Sie die Anwendungen aus, die Sie in AppDNA importieren möchten (diese müssen den Status Abgeschlossen haben).
  2. Klicken Sie auf In Import verschieben. Dadurch wird die Anwendung auf die Registerkarte Direktimport verschoben und von der Registerkarte Self-Provisioning entfernt. Sie können die Anwendung auf der Registerkarte Direktimport auf die normale Weise in AppDNA importieren.

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