Product Documentation

Behobene Probleme bei Provisioning Services 7.x

Nov 16, 2015

In Provisioning Services 7x wurden folgende Probleme behoben:

Provisioning Services 7.6

Provisioning Services 7.1

Provisioning Services 7.0

Provisioning Services 7.6

Im Vergleich mit Provisioning Services 7.1

Provisioning Services 7.6 enthält alle Problembehebungen der Versionen Provisioning Services 7 und 7.1 und darüber hinaus folgende neue Korrekturen:

Konsole
Server
Zielgerät 

Probleme mit der Konsole

  • Beim Starten führen Zielgeräte zwei DHCP-Erkennungs- und Anforderungsaktionen aus, einmal vor dem Einzel-IO und dann beim Starten von Windows. Bei einigen DHCP-Lösungen, bei denen das DHCP-Client-ID-Feld verwendet wird, werden die beiden DHCP-Erkennungen/Anforderungen eines Zielgeräts als von verschiedenen Geräten stammend interpretiert. Als Folge werden einer Netzwerkschnittstelle zwei verschiedenen IP-Adressen zugewiesen.

    Durch diese Lösung füllt der aktualisierte BDM das DHCP-Client-ID-Feld in DHCP-Erkennungen und -Anforderungen aus, sodass die betroffenen DHCP-Lösungen einem Zielgerät vor dem Einzel-IO und beim Starten von Windows dieselbe IP-Adresse zuweisen.

    [#LA4837]

  • Eine mit dem Setupassistenten für gestreamte VMs und der Vorlage auf dem VMware ESX-Server erstellte virtuelle Maschine hat u. U. nicht die richtige Bootreihenfolge. In der BIOS-Einstellung muss die Startreihenfolge CD-ROM und dann Netzwerk sein. Stattdessen steht Netzwerk als erstes in der Startreihenfolge.

    [#LA5379]

  • Der Setupassistent für gestreamte VMs übernimmt beim Erstellen von Zielen nicht die Starteigenschaften aus der Vorlage.

    Erstellen Sie den folgenden Registrierungsschlüssel, um das Problem zu beheben:

    HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Citrix\ProvisioningServices
    Name: UseTemplateBootOrder
    Typ: DWORD
    Wert: 1

    [#LA5463]

  • Beim Erstellen virtueller Maschinen mit Provisioning Services tritt im XenDesktop-Setupassistenten unter VMware vSphere ein Fehler auf, wenn der Cachetyp der vDisk auf "Cache on Server" oder "Cache on the device RAM" festgelegt ist.

    [#LA5787]

  • Die Provisioning Services Console wird möglicherweise unerwartet beendet, wenn Sie die Eigenschaft "Site" öffnen.

    [#LA5802]

  • Die Provisioning Services Console wird möglicherweise unerwartet beendet, wenn Sie eine Ansicht erstellen.

    [#LC0075]

  • Der XenDesktop-Setupassistent kann keine virtuelle Maschine mit System Center Virtual Machine Manager (SCVMM) erstellen und in der Vorlage ist kein logisches Netzwerk festgelegt. Wenn dieses Problem auftritt, wird im Konsolenprotokoll ein Fehler verzeichnet.

    [#LC0080]

  • Wird der XenDesktop-Setupassistent zum Erstellen virtueller Maschinen unter XenServer ausgeführt und eine Vorlage mit einer angefügten ISO-Datei verwendet, dann ist den bereitgestellten VMs kein ISO angefügt.

    [#LC0209]

  • Der von Provisioning Services bereitgestellte Remotedesktopdienste-Katalog (RDS) enthält andere Eigenschaften (Allocation Type: Random, User data: Discard) als mit Maschinenerstellungsdienste (MCS) bereitgestellte Kataloge.

    [#LC0210]

  • Wird in Version 7.1 von Provisioning Services versucht, die Subnetzmaske 0.0.0.0 beim Konfigurieren des Bootstrap zur Verwendung der Gateway-/DHCP-Einstellungen zur Festlegung des Subnetzmaskenwerts zur Laufzeit festzulegen, schlägt dies fehl und die folgende Fehlermeldung wird angezeigt:

    "Invalid Subnet mask."

    [#LC0312

Serverprobleme

  • Ein neu formatiertes Laufwerk ist möglicherweise nicht über das Hilfsprogramm zur vDisk-Speichererstellung zugänglich, wenn dem Provisioningserver ein neues Laufwerk hinzugefügt und später partitioniert und formatiert wird. Das Laufwerk ist erst dann für die vDisk-Speichererstellung zugänglich, wenn ein Objekt darin erstellt wurde oder die Eigenschaften des Laufwerks und dann die Registerkarte "Security" geöffnet werden. Das Problem tritt auf, wenn Sie auf der Registerkarte "Paths" die Option "Browse" verwenden.

    [#LA4577]

  • Hat ein Zielgerät 10 oder mehr für das Betriebssystem verfügbare Arbeitsspeicherbereiche in der Speicherzuordnung, wird es möglicherweise unerwartet beendet, wenn PXE (Preboot Execution Environment) gestartet wird. Das Gerät schlägt u. U. auch mit dem RAM-Cachemodusfehler "Not enough RAM" fehl.

    [#LA4646]

  • Der XenDesktop-Setupassistent erstellt oder startet virtuelle Zielgeräte möglicherweise nicht auf dem richtigen Homeserver in XenServer. Das Problem tritt auf, wenn in den Vorlageneigenschaften der zweite Server als Homeserver festgelegt ist. Wird der XenDesktop-Setupassistent unter Verwendung einer solchen Vorlage ausgeführt, startet das Zielgerät möglicherweise auf dem ersten Server.

    [#LA4756]

  • Die Dienste Citrix PVS Trivial File Transfer Protocol (TFTP) und Citrix PVS Two-Stage Boot können möglicherweise nicht gestartet werden, wenn der Provisioning Services-Server neu gestartet wird.

    Zum Implementieren dieses Fixes erstellen Sie folgende Registrierungsschlüssel:

    Für Citrix PVS TFTP:

    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\BNTFTP\Parameters
    Name: InitTimeoutSec
    Typ: DWORD
    Daten: 1 bis 4 Sekunden (Standard ist 1 Sekunde) 
    Name: MaxBindRetry 
    Type: DWORD
    Daten: 5 bis 20 Wiederholungen (Standard ist 5)

    Für Citrix PVS Two-Stage Boot:

    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\PVSTSB\Parameters
    Name: InitTimeoutSec
    Typ: DWORD
    Daten: 1 bis 4 Sekunden (Standard ist 1 Sekunde) 
    Name: MaxBindRetry 
    Type: DWORD
    Daten: 5 bis 20 Wiederholungen (Standard ist 5)

    [#LA4927]

  • Wenn die vDisk und die zugeordneten Dateien aus einem Store in der Farm A exportiert und in einen Store in der Farm B importiert werden, fragt der Streamprozess (StreamProcess.exe) beim Starten eines Zielgeräts von der vDisk in Farm B möglicherweise den UNC-Pfad von Farm A anstelle von Farm B ab. Das Zielgerät startet dann möglicherweise langsam.

    [#LA4930]

  • Beim Prüfen des Replikationsstatus der vDisk für die gesamte Site zeigen Server aus den verschiedenen Sites an, dass der Server nicht erreichbar ist.

    [#LA4998]

  • Gibt es mehrere Anmeldeserver und der erste Anmeldeserver, mit dem ein Zielgerät eine Verbindung herstellt, reagiert nicht, wird die virtuelle Maschine nicht gestartet und reagiert nicht mehr, anstatt die Anmeldung mit einem anderen Anmeldeserver in der Bootstrap-Liste zu versuchen. Der Start des Zielgeräts mit dem Startgerätmanager (BDM) schlägt dann unter Anzeige der Meldung "No ARP Reply" fehl.

    [#LA5029]

  • Beim Zusammenführen von vDisks wird möglicherweise als erstes anstelle des relativen Pfads der absolute Pfad für die Dateien der virtuellen Festplatte (VHD) und der automatischen virtuellen Festplatte (AVHD) verwendet. Dies kann zu Fehlern bei der Zusammenführung oder auf dem zusammengeführten Datenträger führen. Das Problem tritt auf, wenn der absolute Pfad nach dem Verschieben der vDisk auf einen falschen Speicherort verweist.

    [#LA5316]

  • Beim Start von Zielen von einer fehlenden vDisk wird die falsche Fehlermeldung ("vDisk file access permission denied. error: 0x2") anstelle von "File not found" angezeigt.

    [#LA5327]

  • Die Leistung des SOAP-Diensts kann beim Zugriff auf die Datenbank schlecht sein. Der SOAP-Dienst muss neu gestartet werden, damit die Provisioning Services Console funktioniert. Dieser Fix verbessert die Leistung.

    [#LA5418]

  • Ein SOAP-Server kann beim Starten möglicherweise den Namen der Domäne nicht abrufen, der dem System, auf dem der Server ausgeführt wird, zugewiesen ist. Das Problem tritt auf, weil der SOAP-Server gestartet wird, bevor alle Netzwerkschnittstellen des Systems initialisiert wurden, und keine Verbindung mit dem Domänencontroller herstellen kann.

    [#LA5459]

  • Laut Replikationsstatus steht die vDisk auf einigen Provisioning Service-Instanzen nicht zur Verfügung, bis der Streamdienst auf den Remoteservern neu gestartet wurde.

    [#LA5514]

  • Diese Feature-Erweiterung ermöglicht die Zuweisung einer persönlichen vDisk (PvD) zu einem PvD-Zielgerät.

    Warnung: Ist die Herkunft der vDisk nicht mit der des PvD-Ziels identisch, löscht die PvD-Software beim Starten alle Daten von dem PvD-Ziel, d. h. es kommt auf dem Ziel zum Verlust sämtlicher Daten. Es obliegt Ihnen sicherzustellen, dass die Herkunft richtig ist, bevor Sie die neue vDisk einem PvD-Ziel zuweisen.

    [#LA5661]

  • Der Streamprozess (StreamProcess.exe) wird möglicherweise aufgrund eines Socket-Fehlers beim Senden von Paketen unerwartet beendet.

    [#LA5686]

  • In der Citrix Provisioning Services Console wird ein falscher vDisk-Replikationsstatus angezeigt, bis der Streamdienst neu gestartet wird.

    [#LA5762]

  • Wird eine vDisk auf einem von zwei Servern in einem Store mit verteilter Konfiguration für hohe Verfügbarkeit unter Verwendung eines lokalen Pfads hinzugefügt, werden die PVP- und VHD-Dateien auf dem anderen Server erstellt.

    [#LA5775]

  • Bei Verwendung des Setupassistenten für gestreamte VMs kann Provisioning Services fehlschlagen, wenn es versucht, Vorlageninformationen aus den Stores der Hosts in einem Cluster abzurufen, und die folgende Fehlermeldung wird angezeigt:

    "Object reference not set to an instance of an object"

    [#LA5783]

  • Beim Replizieren von vDisks von einem Store zum nächsten auf allen Provisioningservern wird der Replikationsstatus in den Protokollen nicht richtig angegeben.

    [#LA5818]

  • Das Zusammenführen von vDisk-Versionen schlägt bei Verwendung des Network File System-Speichers fehl und die folgende Fehlermeldung wird angezeigt:

    "There is not enough space on the disk. Error number 0xE0000070."

    [#LA5906]

  • Bei Aktivieren von "Automatic Rebalance" zur Neuverteilung eines Zielgeräts mit einer festen Subnet Affinity-Einstellung wird die richtige Subnet Affinity-Einstellung möglicherweise nicht berücksichtigt. Infolgedessen werden Zielgeräte an Server neu verteilt, die nicht im selben Subnetz sind.

    [#LA5917]

  • In mehrfach vernetzten PVS-Serverumgebungen, in denen Verwaltungs- und Streamingnetzwerk als separate Netzwerke konfiguriert sind, kann das Senden einer Nachricht oder einer Neustartanforderung von der PVS Console fehlschlagen.

    [#LC0074]

  • Microsoft Windows wird auf dem Zielgerät nach einem Neustart nicht aktiviert, wenn die vDisk zur Verwendung der Microsoft Multiple Activation Key-Lizenzierung (MAK) konfiguriert ist.

    [#LC0079]

  • Ist der RAM-Cache aktiviert, werden Zielgeräte möglicherweise nicht gestartet und ein BlInitializeLibrary-Fehler wird angezeigt.

    [#LC0179]

  • Der Versuch der vDisk-Zusammenführung kann zu einer fehlerhaften vDisk führen.

    [#LC0239]

  • Versuche, die MAK-Aktivierung für Microsoft Windows zu verwenden, können fehlschlagen und die folgende Fehlermeldung wird angezeigt:

    "Confirmation ID not retrieved, check internet access."

    Das Problem tritt auf, wenn Microsoft Office auf der vDisk installiert ist und der Datensatz des Office-Produkts in der VAMT-Datenbank vorliegt. Bei der Aktivierung wird über den Install-VamtproductKey-Befehl versucht, den Windows-Produktschlüssel für Windows und Office zu installieren, was zu dem oben genannten Fehler führt. Dank diesem Fix wird nicht mehr versucht, Office in die MAK-Aktivierung einzuschließen.

    Hinweis: Dieser Fix bietet keine Unterstützung für Microsoft Office-MAK. Provisioning Services unterstützt MAK für Office weiterhin nicht. Die einzige unterstützte Methode zur Lizenzierung von Office auf einem PVS-Image ist die Verwendung von KMS für Windows und Office.

    [#LC0277]

Probleme bei Zielgeräten

  • Dank diesem Fix erfolgt eine sofortige Neuverbindung, wenn der PVS BNISTACK-Treiber einen Heartbeat an den Server sendet und einen Socket-Fehler empfängt.

    [#LA2651]

  • Das Druckerverwaltungsfeature des Provisioningservers entfernt möglicherweise Netzwerkdrucker nicht, selbst wenn lokale Drucker erfolgreich entfernt werden.

    [#LA3170]

  • Wird der Schreibcache auf target device RAM festgelegt, kann die Speicherleistung bei von PVS gestreamten Zielgeräten unter XenServer leiden.

    Zum Implementieren dieses Fixes erstellen Sie folgenden Registrierungsschlüssel:

    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\BNIStack\Parameters
    Name: WcRamConfiguration
    Typ: DWORD
    Wert: 1

    [#LA4324]

  • Wird mit dem Provisioning Services-Imagingassistenten eine neue Festplatte erstellt und die Werte für den freien Speicherplatz werden ohne Verwendung der Schaltfläche "AutoFit" geändert, wird die Kapazität vom Imagingassistenten möglicherweise falsch kalkuliert.

    [#LA4499]

  • Das Druckerverwaltungsfeature des Provisioningservers zeigt möglicherweise alle Drucker der Zielgeräte anstelle der angegebenen lokalen Drucker an.

    [#LA5266]

  • Die Einstellung Cache on device RAM with overflow on hard disk kann die Speicherpooleinstellungen des Betriebssystems für genutzte Seite möglicherweise nicht abrufen. Infolgedessen funktioniert das Caching möglicherweise nicht wie erwartet.

    [#LA5290]

  • Bei PVS-Zielgeräten kann es zu einer schwerwiegenden Ausnahme mit blauem Bildschirm bei CFsDep2.sys kommen.

    [#LA5355]

  • Wenn ein Zielgerät eine Sitzung auf einem Server ausführt, der für hohe Verfügbarkeit konfiguriert ist, wird die Sitzung nach einem Server-Failover möglicherweise nicht wieder verbunden.

    [#LA5907]

  • Dies ist eine Erweiterung zur Vereinfachung des NIC-Teamings mit den aktuellen Broadcom-NICs, die in HP Moonshot-Systemen verwendet werden.

    [#LA5950]

  • Versuche eines Zielgeräts, eine Verbindung mit einer virtuellen Festplatte (VHD) herzustellen, wenn das Symbol im Infobereich ein rotes X enthält, schlagen möglicherweise mit folgender Fehlermeldung fehl: "Bnistack failed to load due to NIC Miniport is not ready."

    [#LC0071]

  • Dieser Fix verbessert die Stabilität des Features für hohe Verfügbarkeit für XenApp 6.5-VM.

    [#LC0076]

  • Der Provisioning Services-Server erfasst möglicherweise nicht das neu zugewiesene Kennwort für das Maschinenkonto in Active Directory, wenn bei der ursprünglichen Anforderung zur Kennwortänderung an den Domänenserver ein Timeout eintritt. Ziele sind dann nicht in der Lage, sich bei der Domäne anzumelden.

    [#LC0078]

  • Beim Starten eines Zielgeräts, auf dem das Update CPVS61020 installiert ist, wird der BNDevice.exe-Prozess unerwartet beendet.

    [#LC0282]

  • Bei dem Versuch, eine VHD durch Ausführung von p2pvs disk e:\vhd c: an der Befehlszeile zu erstellen, wird ein nicht partitionierter RAW-Datenträger erstellt, der nicht gestartet werden kann.

    [#LC0327]

Provisioning Services 7.1

Im Vergleich mit Provisioning Services 7.0

Provisioning Services 7.1 enthält alle Problembehebungen von Provisioning Services 7.0 und darüber hinaus folgende neue Korrekturen:

Konsole
Server
Zielgerät 

Probleme mit der Konsole

  • In großen Active Directory-Strukturen mit zahlreichen Domänen kann die Konsole langsam sein und in Einzelfällen aufhören zu reagieren. Das Problem tritt insbesondere in folgenden Situationen auf:

     

    • Gleichgeordnete Active Directory-Domänen können nicht kontaktiert werden.
    • Der vDisk-Modus wird von "Standard" in "Private" geändert oder umgekehrt, ohne dass vorher der KMS-Lizenzierungsmodus deaktiviert wird.
    • Nach Verwendung des XenDesktop-Assistenten

     

    Die Problemursache ist, dass bei Anmeldung eines Benutzers der PVS SOAP-Server alle Active Directory-Gruppen, zu denen der Benutzer gehört, abfragt, um die Berechtigungen des Benutzers zu ermitteln. Die Active Directory-Gruppen werden alle fünf Minuten zwischengespeichert und aktualisiert. Das Zwischenspeichern und Aktualisieren der Gruppen (updateUserGroupCacheThread) kann in großen Active Directory-Gesamtstrukturen mit zahlreichen Domänen, bzw. wenn Domänen zeitweise nicht kontaktiert werden können, zeitaufwändig sein.

    Dieser Fix bewirkt, dass das Zwischenspeichern und Aktualisieren der Active Directory-Gruppen standardmäßig deaktiviert ist. Zum Aktivieren des Zwischenspeicherns und Aktualisierens legen Sie folgenden Registrierungsschlüssel fest:

    HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Citrix\ProvisioningServices
    Name:AutoUpdateUserCache
    Typ: REG_DWORD
    Daten: 1 ( AutoUpdateUserCache aktivieren); 0 (AutoUpdateUserCache deaktivieren)

    Hinweis: Zum Implementieren dieses Fixes müssen Sie einen Server- und einen Clienthotfix mit Fix #LA2490 installieren.

    [#LA2490]

  • Bei Verwendung des XenDesktop-Setupassistenten kann die Provisioning Services Console möglicherweise die Vorlageninformationen nicht abrufen und die folgende Fehlermeldung wird angezeigt:

    "Cannot connect to the hypervisor at >
    Object reference not set to an instance of an object."

    [#LA3483]

  • Nach der Installation von Hotfix 16 für Provisioning Services 6.1 in Umgebungen mit mehreren VMware ESX-Datenzentren enumeriert der Setupassistent für gestreamte VMs nur Cluster/Hosts in den Standarddatenzentren.

    [#LA3600]

  • Die Provisioning Services Console wird beim Exportieren einer vDisk möglicherweise unerwartet beendet.

    [#LA4126]

Serverprobleme

  • Der Streamdienst kann möglicherweise nicht neu gestartet werden, wenn er aufgrund hängengebliebener Threads beendet wurde, oder es kann zu Verzögerungen beim Herunterfahren des Diensts kommen.

    [#LA2798]

  • Versuche der Zusammenführung von vDisk-Versionen können fehlschlagen und die folgende Fehlermeldung wird angezeigt:

    "Not enough storage is available to complete this operation. Error number 0xE000000E."

    [#LA2886]

  • StreamProcess kann möglicherweise nicht richtig neu gestartet werden, wenn er aufgrund eines Problems bei der Verbindung mit der Provisioning Services-Datenbank unerwartet beendet wurde.

    [#LA3018]

  • Neu erstellte oder importierte vDisks können u. U. nur von dem PVS-Server aus, auf dem sie erstellt bzw. von dem sie importiert wurden, gestartet werden, bis der Streamdienst auf den verbleibenden Servern neu gestartet wird.

    [#LA3312]

  • Der Replizierungsstatus zeigt möglicherweise die Remote-Provisioningserver innerhalb einer Farm nicht an. Dies passiert, wenn es zahlreiche vDisks und Versionen in einer Farm mit zwei oder mehr Servern gibt.

    [#LA3518]

  • Nach dem Ausführen eines automatischen Updates einer vDisk wird der Citrix PVS SOAP-Serverdienst unerwartet beendet, unabhängig davon, ob das Update erfolgreich war.

    [#LA3540]

  • Zielgeräte mit Zuweisung mehrerer virtueller Festplatten (VHDs) werden nicht sofort gestartet, sondern nach einer Startverzögerung, die der unter "Login general timeout" festgelegten Zeitdauer entspricht. Dieser Fix ermöglicht den sofortigen Start von Zielgeräten direkt nach der Auswahl der VHD. Um diesen Fix zu aktivieren, müssen Sie:

    • Die Bootstrapdatei ARDBP32.BIN in den Ordner C:\ProgramData\Citrix\Provisioning Services\Tftpboot kopieren und dabei die dortige Datei desselben Namens ersetzen.
    • Die Bootstrapkonfiguration nach Bedarf ändern.

    Achtung: Beim Ersetzen der Bootstrapdatei ARDBP32.BIN gemäß Anweisung in Schritt 1 wird die vorhandene Bootstrapkonfiguration gelöscht. Um sicherzustellen, dass Sie alle erforderlichen Informationen zum Neukonfigurieren der Bootstrapdatei nach dem Ersetzen haben, halten Sie die vorhandene Bootstrapkonfiguration fest, bevor Sie die Datei ersetzen.

    [#LA3628]

  • Der Streamprozess kann unvermutet beendet werden.

    [#LA3740]

  • Die Prozesse StreamProcess.exe und Notifier.exe werden möglicherweise nicht neu gestartet, wenn ein Keep-Alive-Fehler beim Streamdienst auftritt.

    [#LA3878]

  • Bei Verwendung der SQL-Spiegelung für die Datenbank der Provisioning Services-Farm kann Notifier.exe nicht auf die Datenbank zugreifen, wenn ein Failover der SQL-Datenbank zur Spiegelung erfolgt.

    [#LA3978]

  • Bei Verwendung der vDisk-Versionsverwaltung kann der Streamprozess aufgrund einer Ausnahme beim NULL-Zeiger unerwartet beendet werden.

    [#LA4035]

  • Zielgeräte können unerwartet ein Fallback auf die serverseitige Zwischenspeicherung durchführen und die Gesamtleistung dadurch erheblich mindern. An der Konsole ist das Problem nicht ersichtlich, sondern es wird weiterhin angezeigt, dass die Zwischenspeicherung auf dem Zielgerät stattfindet.

    [#LA4440]

  • Beim Starten führen Zielgeräte zwei DHCP-Erkennungs- und Anforderungsaktionen aus, einmal vor dem Einzel-IO und dann beim Starten von Windows. Bei einigen DHCP-Lösungen, bei denen das DHCP-Client-ID-Feld verwendet wird, werden die beiden DHCP-Erkennungen/Anforderungen eines Zielgeräts als von verschiedenen Geräten stammend interpretiert. Als Folge werden einer Netzwerkschnittstelle zwei verschiedenen IP-Adressen zugewiesen.

    Durch diese Lösung füllt der aktualisierte BDM das DHCP-Client-ID-Feld in DHCP-Erkennungen und -Anforderungen aus, sodass die betroffenen DHCP-Lösungen einem Zielgerät vor dem Einzel-IO und beim Starten von Windows dieselbe IP-Adresse zuweisen.

    [#LA4578]

Probleme bei Zielgeräten

  • Zielgeräte reagieren möglicherweise unvermutet nicht mehr, wobei das Speicherabbild darauf hinweist, dass das Problem beim Abrufen des Leistungstimers auftritt.

    [#LA2398]

  • Versuche, mehrere Windows NT 6-Systeme mit statischen IP-Adressen per BDM zu starten, können fehlschlagen. Bei allen Systemen mit Ausnahme des ersten tritt möglicherweise eine schwerwiegende Ausnahme mit blauem Bildschirm und einer Fehlermeldung über eine doppelt vorliegende IP-Adresse auf.

    Für eine Unterstützung statischer IP-Adressen auf PVS-Zielgeräten bei Verwendung des BDM müssen Sie die im Knowledge Center-Artikel CTX137820 aufgeführten Schritte durchführen.

    Wenn Sie Fix #LA2479 benötigen, installieren Sie ihn mit den vollständigen Installationsprogrammen pvs_device.exe und pvs_device_x64.exe. Damit implementieren Sie auch alle anderen in diesem Hotfix enthaltenen Korrekturen. Wenn Sie Fix #LA2479 nicht benötigen, brauchen Sie die vollständigen Installationsprogramme nicht verwenden. Verwenden Sie stattdessen die einzelnen Binärdateien.

    [#LA2479]

  • Durch diesen Fix meldet das Zielgerät Fehler an das Windows-Systemereignisprotokoll, wenn die Nutzung des RAM-Cache einen festgelegten Schwellenwert (standardmäßig 90 %) überschreitet. Nach dieser Warnung wird außerdem bei jeder Erhöhung der Auslastung um 2 % der Fehler ausgelöst. Dieser Fehlerbericht wird auch an das serverseitige Protokoll StreamProcess.log als Warnmeldung geleitet, wenn das Protokoll aktiviert ist.

    Zum Implementieren dieses Fixes erstellen Sie folgenden Registrierungsschlüssel:

    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\BNIStack\Parameters
    Name: WcWarningPercent
    Typ: DWORD
    Wert:

    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\BNIStack\Parameters
    Name: WcWarningIncrement
    Typ: DWORD
    Value:

    [#LA3382]

  • Dieser Fix behebt ein Problem beim Failover für hohe Verfügbarkeit, durch das ein Failover der Zielgeräte auf andere Server möglicherweise verhindert wird.

    [#LA3683]

  • Wenn Zielgeräte den lokalen Datenträger als Schreibcache nutzen, können verschiedene Fehler auftreten, einschließlich Cache-Störungen und Cache-Failover auf den Server. Dank dieser Erweiterung für die Protokollierung können Sie Fehler im Zusammenhang mit dem lokalen Datenträgercache und Konfigurationsbedingungen anzeigen.

    Durch diese Erweiterung wird der detaillierte Prozess "disk/partition qualifying for cache usage" an den Server gemeldet, sofern die Ziel-Debugprotokollierung aktiviert ist.

    Zum Aktivieren der Ziel-Debugprotokollierung legen Sie die Protokollierungsebene an der PVS Console in den Zielgeräteeigenschaften auf der Registerkarte "Logging" auf "Debug" fest.

    [#LA3892]

Provisioning Services 7.0

Active DirectoryServer
KonsoleZielgerät 

Probleme mit Active Directory

  • In großen Umgebungen dauert die Enumeration von Active Directory-Gruppen beim Hinzufügen von Gruppen in der Konsole 1-2 Stunden.

    [Von CPVS61E001][#0046851]

  • Verzögerung beim Hinzufügen einer Gruppe zur Gruppe der Farmadministratoren in der PVS Console.

    [Von CPVS61E001][#0035424]

  • Active Directory-Gruppen, deren Name mit "$" beginnt, können nicht hinzugefügt werden.

    [Von CPVS61E001][#0287057]

  • XDSW kann nicht als Benutzer von einer anderen Domäne aus ausgeführt werden.

    [Von CPVS61E001][#0272660]

  • Anzeigen ALLER Domänen in der Domänenliste.

    [Von CPVS61E001][#0284573]

  • Durch eine Nichtübereinstimmung der Groß- und Kleinschreibung bei Domänen wird eine nicht konsistente Anzeige der OU-Dropdownliste beim Erstellen von Active Directory-Konten verursacht.

    [Von CPVS61E001][#0289658]

Probleme mit der Konsole

  • Das Zusammenführen von vDisk-Versionen schlägt fehl, wenn NFS-Speicher verwendet wird. Es wird folgende Meldung angezeigt: There is not enough space on the disk Error number 0xE0000070.

    [Von CPVS61E002][#0304681]

  • Der XenDesktop-Assistent braucht beim Abrufen der Liste der ESX-Vorlagen eine lange Zeit.

    [Von CPVS61E003][#0308003]

  • Beim Hinzufügen einer Gruppe zur Gruppe der Farmadministratoren in der PVS Console tritt eine Verzögerung auf.

    [Von CPVS61E003][#0035424]

  • Die PVS Console stürzt beim Kopieren/Einfügen von Server- oder vDisk-Eigenschaften ab.

    [Von CPVS61E014][#0331252]

  • Die PVS Console lässt keine Änderung der vDisk-Beschreibung zu, nachdem die vDisk erstellt wurde.

    [Von CPVS61E014]#[0331465]

  • In VMware ESX-Bereitstellungen kann es beim XenDesktop-Setupassistenten zu einer Ausnahme kommen, die verhindert, dass Benutzer Vorlagen und Maschinen richtig einrichten können.

    [Von PVS610ConsoleWX86016, PVS610ConsoleWX64016][#LA2499]

  • Die Auswahl der Option Streamed image with Personal Vdisk im XenDesktop-Setupassistenten führt zur Erstellung eines festen anstelle eines dynamischen Datenträgers.

    [Von PVS610ConsoleWX86016, PVS610ConsoleWX64016][#LA2501]

  • Versuche von Geräteadministratoren, einem Gerät einen Datenträger hinzuzufügen, schlagen fehl und die folgende Fehlermeldung wird angezeigt: The user does not have sufficient privileges to perform the operation.

    Zur vollständigen Lösung des Problems müssen Sie ein Server- und ein Konsolen-Hotfix mit Fix #LA2756 installieren.

    [#LA2756]

  • Die Konsole wird beim Ausführen folgender Aktionen möglicherweise unerwartet beendet:

    • Hinzufügen von Domänengruppen für Administratorrollen
    • Verwenden des Platzhalterzeichens * zur Suche nach Domänengruppen in Umgebungen mit mehr als 60000 Gruppen
    • Erstellen oder Löschen eines Maschinenkontos oder Zurücksetzen eines Maschinenkennworts

    [#LA3122]

  • Versuche, die Geräte zu sortieren, können dazu führen, dass die Konsole unerwartet beendet wird.

    [#LA3246]

Serverprobleme

  • Dieser Fix behebt ein Sicherheitsrisiko. Weitere Informationen finden Sie im Knowledge Center-Artikel CTX133039.

    [Von CPVS61E001][#0267586]

  • Streamen von mehr als 1000 VMs aus einem einzelnen PVS ist nicht möglich.

    [Von CPVS61E001][#0287379]

  • StreamProcess wird unvermutet neu gestartet, wenn ein Ziel eine Verbindung mit einer ungültigen vDisk-ID oder als "unbekanntes Gerät" wieder herstellt und verursacht mehrere "Record was not found"-Ausnahmen beim Datenbankzugriff.

    [Von CPVS61E001][#0284386]

  • Werden zahlreiche VM-Ziele zusammen gestartet, bleiben einige wenige Ziele mit der Meldung "Write cache is being redirected to the server" hängen.

    [Von CPVS61E001][#0274395]

  • Bei Ausgabe eines Boot-Befehls von der PVS-Serverkonsole wird das WoL-Paket immer aus der ersten Schnittstelle gesendet, unabhängig davon, welche Schnittstelle für den Streamingdatenverkehr verwendet wird.

    [Von CPVS61E001][#0287523]

  • Wenn ein Failover des lokalen Cache auf den Server "surprise cache write" verursacht, darf die umfangreiche serverseitige Cachedatei nicht abgeschnitten werden.

    [Von CPVS61E001][#0286780]

  • StreamProcess stürzt ab, wenn viele Ziele sich anmelden und wiederverbinden, und verursacht eine Beschädigung der Liste der startenden Ziele.

    [Von CPVS61E001][#0284673]

  • Ziele bleiben unvermutet mit der Meldung "No servers available for disk" hängen, wenn viele Ziele zusammen gestartet werden und doppelte Anmeldeanforderungen auftreten.

    [Von CPVS61E001][#0276794]

  • StreamProcess kann "surprise cache READ" von einem Ziel mit hoher Verfügbarkeit nicht verarbeiten, bei dem ein Failover des lokalen Cache auf den Server erfolgt ist.

    [Von CPVS61E001][#0284545]

  • Fehler "Server did not respond to a request in time" tritt beim Erstellen einer vDisk auf.

    [Von CPVS61E001][#0267296]

  • Werden zahlreiche VM-Ziele zusammen gestartet, bleiben einige wenige Ziele mit der Meldung "Write cache is being redirected to the server" hängen.

    [Von CPVS61E001][#0272099]

  • Die Bereitstellung virtueller Maschinen unter SCVMM wurde parallelisiert, sodass mehrere VMs auf jedem ausgewählten Host für SCVMM 2012 und 2008 gleichzeitig bereitgestellt werden können.

    [Von CPVS61E003][]

  • Der Assistent für gestreamte VMs profitiert auch von der SCVMM-Parallelisierung, jedoch in geringerem Umfang, da er nur auf einen einzelnen Host abzielen kann.

    [Von CPVS61E003][]

  • WinRM ist für den XenDesktop-Setupassistenten nicht mehr notwendig, wenn SCVMM 2008 oder 2012 verwendet wird.

    [Von CPVS61E003][]

  • Inventory.exe und Notifier.exe erscheinen mit einer CPU-Nutzung von 100 %.

    [Von CPVS61E005][#0313024]

  • Die Neuverteilung von Zielen schlägt fehl, weil DB und Bestand unterschiedliche Servereinträge für eine vDisk melden.

    [Von CPVS61E006][#0309604]

  • Der Bootstrapteil beim Starten in einer VMware-Umgebung kann über 4 Minuten dauern. Dies wurde nur für die Verwendung von ESX 4.1 gemeldet.

    [Von CPVS61E008][#0321533]

  • Werden zahlreiche VM-Ziele zusammen gestartet, bleiben einige wenige Ziele mit der Meldung "Write cache is being redirected to the server" hängen.

    [Von CPVS61E008][#0272099]

  • Bootstrap verarbeitet ARP-Antwortpaket nicht und verwendet für E/A-Anforderung die Broadcast MAC-Adresse.

    [Von CPVS61E008][#0263983]

  • Beim Starten eines Zielgeräts einer vDisk bleibt der Vorgang unvermutet mit der Fehlermeldung "vdisk found", "Insert system disk" oder "Windows OS file missing or corrupted" hängen.

    [Von CPVS61E008][#0263984]

  • Bei Ermittlung der ERR_SA_EXPIRE-Lizenz wird diese fälschlicherweise als Lizenzserver und nicht verfügbar interpretiert, wodurch auf dem PVS-Server der Lizenz-Kulanzzeitraum anlaufen kann. (war Hotfix 9, abgelöst durch 10).

    [Von CPVS61E010][#0321026]

  • StreamProcess stürzt bei der Verarbeitung von Zielanmeldungen unvermutet ab.

    [Von CPVS61E010][#0324878]

  • Nach Ausfall eines NA-Controllers oder nach einer zeitweisen Netzwerkunterbrechung kann es bis zu 20 Minuten dauern, bis Zielgeräte wiederhergestellt sind. Während dieser Zeit reagieren die Zielgeräte nicht.

    [Von PVS610ServerWX86016, PVS610ServerWX64016][#LA2360]

  • Durch Anhalten des Lizenzservers wird nach ca. fünf Minuten ein Failoverversuch der Zielgeräte verursacht, wodurch der Streamdienst nicht mehr reagiert.

    [Von PVS610ServerWX86016, PVS610ServerWX64016][#LA2497]

  • Der Streamprozess (StreamProcess.exe) kann unerwartet beendet werden, wenn zahlreiche Zielgeräte aufgrund eines Failovers oder einer Neuverteilung die Verbindung wiederherstellen.

    [Von PVS610ServerWX86016, PVS610ServerWX64016][#LA2576]

  • Wird an der Provisioning Services Console die Aktivierung eines Zielgeräts mit einem Multiple Activation Key (MAK) versucht, kann folgender Fehler auftreten: "Error IPC ---- Command timeout. Error 0xE0070102." Das Problem tritt auf, wenn der lokale Hostname des Provisioningservers Kleinbuchstaben enthält.

    [Von PVS610ServerWX86016, PVS610ServerWX64016][#LA2682]

  • Bei Anhalten des Streamdiensts auf einem Provisioningserver reagieren möglicherweise manche Zielgeräte, die mit dem Server verbunden sind, nicht mehr, weil kein Failover auf einen anderen Server stattfindet.

    [Von PVS610ServerWX86016, PVS610ServerWX64016][#LA2812]

  • Der Streamprozess kann unvermutet beendet werden.

    [#LA2650]

  • Nach Ausfall eines NA-Controllers oder nach einer zeitweisen Netzwerkunterbrechung kann es bis zu 20 Minuten dauern, bis Zielgeräte wiederhergestellt sind. Während dieser Zeit reagieren die Zielgeräte nicht.

    [#LA2676]

  • StreamProcess.exe kann bei der Verarbeitung von Zielneuanmeldungen oder Dienstanforderungen unerwartet beendet werden.

    [#LA2855]

  • Versuche von Zielgeräten, die Bootstrapdatei vom Server herunterzuladen, können fehlschlagen. Das Problem tritt auf, wenn die Bootstrapdatei in einem Ordner ist, dessen Name aus vier Buchstaben besteht und das letzte Zeichen ein Großbuchstabe ist. In diesem Fall übergibt der PVS-Konfigurationsassistent den Namen des Ordners nicht richtig an den Registrierungsschlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\BNTFTP\Parameters\GetDirectory.

    [#LA2967]

  • Der StreamProcess.exe-Prozess kann beim Herunterfahren unerwartet beendet werden.

    [#LA3136]

Probleme bei Zielgeräten

  • Herunterfahren/Neustart von Zielgeräten mit mehreren Partitionen auf vDisk für Windows 2003 ist langsam.

     

    [Von CPVS61E001][#0287320]

  • Herunterfahren/Neustart von Zielgeräten mit mehreren Partitionen auf vDisk für Windows 2008 langsam.

    [Von CPVS61E001][#0284511]

  • Neuanmeldung von Zielen während Neuverteilung oder Failover wird nicht für den Lastausgleich auf Server verteilt.

    [Von CPVS61E001][#0289427]

  • Gestreamte VMs werden nicht erfolgreich gestartet und bleiben nach dem Laden des Betriebssystems mit einem schwarzen Bildschirm hängen.

    [Von CPVS61E001][#0284998]

  • bnistack konfiguriert automatisch die dedizierte Abbilddatei, sodass diese im lokalen Laufwerk erstellt wird.

    [Von CPVS61E001][#0034058]

  • NIC-Teaming wird nach der Installation der PVS6.0-Zielgerätesoftware fehlerhaft.

    [Von CPVS61E001][#0283684]

  • Windows 7- und Windows 2008-Ziele werden nicht mit der richtigen Subnetzmaske gestartet, wenn die CIDR-Adressierung verwendet wird.

    [Von CPVS61E004][#0313632]

  • Herunterfahren von Zielgeräten mit mehreren Partitionen auf Maschinen mit Windows 7, Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 ist langsam.

    [Von CPVS61E007][#0284511]

  • Ziele können in einer Umgebung mit Paketverlustrisiko möglicherweise die Bootstrapdatei nicht herunterladen.

    [Von CPVS61E011][#0322639]

  • Auf Zielen kann es unvermutet zu BSOD mit socket-open-Fehlern kommen.

    [Von CPVS61E013][#0331100]

  • Ziele können beim Abrufen des Leistungstimerwerts unvermutet hängenbleiben.

    [Von CPVS61E013][#0322649]

  • x64-Betriebssystem-Zielgeräte werden beim Warten auf SCCM 2012-Updates nach 30 Minuten heruntergefahren.

    [Von CPVS61E015][#0283754]

  • Für Image Update Service-Zielgeräte erstellte Anwendungspakete werden vom PVS-Agent nicht erkannt und nicht installiert.

    [Von CPVS61E015][#0283755]

  • Zielgeräte können während des Herunterfahrens unvermutet aufhören, zu reagieren. Das Speicherabbild weist darauf hin, dass das Problem beim Abrufen von Leistungsindikatoren auftritt.

    [Von PVS610TargetDeviceWX86016, PVS610TargetDeviceWX64016][#LA2463]

  • Zielgeräte hören möglicherweise auf, zu reagieren oder es kommt zu einer schwerwiegenden Ausnahme mit Anzeige eines blauen Bildschirms. Das Problem tritt auf, wenn Versuche des Öffnens eines Sockets fehlschlagen, weil eine Netzwerkschnittstelle nicht bereit oder falsch konfiguriert ist. Wenn die Standardwerte dieses Fixes das Problem nicht vollständig beheben, können Sie die Anzahl der Versuche und den Verzögerungswert über folgende Registrierungsschlüssel manuell konfigurieren:

    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\BNIStack\Parameters
    Name: SocketOpenRetryLimit
    Typ: REG_DWORD
    Daten: <5 (Standardwert) bis 40>

    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\BNIStack\Parameters
    Name: SocketOpenRetryIntervalMS
    Typ: REG_DWORD
    Daten: <200 (Standardwert) bis 2000 Millisekunden>

    [Von PVS610TargetDeviceWX86016, PVS610TargetDeviceWX64016][#LA2483]

  • Wenn ein Zielgerät den lokalen Datenträger als Schreibcache verwendet und der Datenträger voll ist, können Benutzer von verschiedenen Anwendungs- und Systemfehler betroffen sein. Ein solches Zielgerät hört möglicherweise auf, zu reagieren oder es kommt zu einer schwerwiegenden Ausnahme mit Anzeige eines blauen Bildschirms.

    [Von PVS610TargetDeviceWX86016, PVS610TargetDeviceWX64016][#LA2546]

  • Wenn ein Ziel zur Verwendung einer über DHCP abgerufenen und standardmäßig leeren Gateway-IP-Adresse konfiguriert ist, überschreibt der Provisioning Services-Zielgerätetreiber die aus DHCP abgerufene leere IP-Adresse mit einem falschen Wert von 0.0.0.0. Dieser falsche Wert wird auch in die Routingtabelle eingefügt. Infolgedessen können diverse Routing- und Verbindungsprobleme bei den von dem Zielgerät gehosteten Diensten und Anwendungen auftreten.

    [Von PVS610TargetDeviceWX86016, PVS610TargetDeviceWX64016][#LA2669]

  • Bei Anhalten des Streamdiensts auf einem Provisioningserver reagieren möglicherweise manche Zielgeräte, die mit dem Server verbunden sind, nicht mehr, weil kein Failover auf einen anderen Server stattfindet.

    [Von PVS610TargetDeviceWX86016, PVS610TargetDeviceWX64016][#LA2812]

  • Beim Streaming mehrerer Gäste an einen XS 6.1-Host verbraucht Provisioning Services eine PVS-Ziellizenz pro virtuelle Maschine anstatt die verfügbaren XenServer-Lizenzierungsoptionen zu prüfen.

    Hinweis: Zum vollständigen Aktivieren dieses Fixes müssen Sie auch den XenServer-Hotfix XS61E010 oder dessen Ersatzhotfix installieren.

    [Von PVS610TargetDeviceWX86017, PVS610TargetDeviceWX64017][#LA3362]

  • Das Feature für automatische Updates von Windows Server Update Services (WSUS) funktioniert möglicherweise nicht in japanischen Bereitstellungen.

    [#LA3046]