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Konfigurieren einer vDisk für die Microsoft Volumenlizenzierung

Oct 17, 2016
Eine vDisk kann für die Microsoft Key Management Service(KMS)- oder Multiple Activation Key(MAK)-Volumenlizenzierung konfiguriert werden, wenn der Imagingassistent ausgeführt wird. Wenn sie nicht beim Ausführen des Imagingassistenten konfiguriert wurde, kann sie über die Konsole konfiguriert werden:

Hinweis

Die Microsoft Volumenlizenzierung kann auch über die MCLI- und SoapServer-Befehlszeilenschnittstellen konfiguriert werden.

  1. Wählen Sie in der Konsole die vDisk aus, klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Sie File Properties. Das Dialogfeld "vDisk File Properties" wird angezeigt.
  2. Klicken Sie auf die Registerkarte "Microsoft Volume Licensing" und wählen Sie anschließend die Lizenzierungsmethode MAK oder KMS aus.
  3. Klicken Sie auf OK.

Konfigurieren der Microsoft KMS-Volumenlizenzierung

In diesem Abschnitt wird die Verwendung von Lizenzschlüsseln des Typs "Key Management Server" (KMS) mit Provisioning Services beschrieben.

Hinweis

Weil Provisioning Services die KMS-Lizenzierung unterstützt, muss das SOAP-Server-Benutzerkonto ein Domänenbenutzer mit der Berechtigung zum Durchführen von Volumewartungsaufgaben sein. Dieser Benutzer befindet sich in der Regel unter Lokal\Computerkonfiguration\Windows-Einstellungen\Sicherheitseinstellungen\Lokale Richtlinien\Zuweisung von Benutzerrechten. Standardmäßig verfügt ein Mitglied der lokalen Administratorgruppe über diese Berechtigung.

Die KMS-Volumenlizenzierung verwendet einen zentralen Aktivierungsserver, der im Datenzentrum ausgeführt wird und als lokaler Aktivierungspunkt dient (d. h. nicht jedes System muss über das Internet bei Microsoft aktiviert werden).

Hinweis

Bei der Vorbereitung oder Aktualisierung einer KMS-konfigurierten vDisk, die kopiert oder geklont wird, muss die letzte KMS-Konfigurationsaufgabe unbedingt abgeschlossen werden, d. h. der vDisk-Modus muss von Private Image Mode in Shared Image Mode geändert werden, bevor die vDisk auf andere Provisioning Server kopiert oder geklont wird. Zudem muss sowohl die PVP- als auch die VHDX-Datei kopiert werden, um die Eigenschaften und die KMS-Konfiguration der ursprünglichen vDisk zu speichern.

Zu den Aufgaben, die beim Konfigurieren eines vDisk-Images für die Verwendung der KMS-Volumenlizenzierung und beim Verwalten dieser vDisk in einer Provisioning Services-Farm durchzuführen sind, gehören:
Hinweis: Wenn die KMS-Lizenzierung nicht auf der vDisk konfiguriert wurde, als der Imagingassistent ausgeführt wurde, kann die Konfiguration alternativ über die Benutzerschnittstelle der Konsole vorgenommen werden (weitere Informationen dazu finden Sie auf der Registerkarte Microsoft Volume Licensing) oder die MCLI- und PowerShell-Befehlszeilenschnittstellen (weitere Informationen dazu finden Sie im MCLI Programmers Guide oder im PowerShell Programmers Guide).

Vorbereiten des neuen vDisk-Basisimages für die KMS-Volumenlizenzierung

Nach dem Erstellen einer vDisk mit dem Imagingassistenten muss sie mit dem Rearm-Befehl auf einen nicht aktivierten Zustand zurückgesetzt werden.

Es ist wichtig, diesen Eingriff auf einem System durchzuführen, das von der vDisk im Privatimagemodus gestartet wurde, sodass die Rearm-Anzahl der Festplatte des Masterzielgeräts nicht reduziert wird.
Hinweis: Microsoft schränkt die Anzahl der Ausführungen von "rearm" auf einem installierten Betriebssystemimage ein. Das Betriebssystem muss neu installiert werden, falls die Anzahl der erlaubten "rearm"-Versuche überschritten wird.
  1. Starten Sie das Zielgerät von der vDisk im Privatimagemodus, um "rearm" auszuführen.
    Hinweis: "OSPPPREARM.EXE" muss von einer Eingabeaufforderung mit erhöhten Rechten ausgeführt werden.
  2. Sie werden in einer Meldung zum Neustart des Systems aufgefordert. FÜHREN SIE KEINEN NEUSTART DURCH. Fahren Sie stattdessen das Zielgerät herunter.
  3. Wenn die KMS-Option beim Erstellen des vDisk-Image nicht ausgewählt wurde, klicken Sie auf die Registerkarte Microsoft Volumenlizenzierung und stellen Sie die Lizenzierungsoption auf KMS ein.
  4. Stellen Sie den vDisk-Modus auf "Standard Image".
  5. Streamen Sie die vDisk zu den Zielgeräten.

Verwalten oder Aktualisieren eines vDisk-Images, das die KMS-Volumenlizenzierung verwendet

Verwalten oder Aktualisieren eines vDisk-Images, das die KMS-Volumenlizenzierung verwendet

  1. Stellen Sie den vDisk-Modus auf "Private Image".
  2. Streamen Sie die vDisk zu einem Zielgerät.
  3. Wenden Sie das Service Pack bzw. Update des Betriebssystems bzw. der an und fahren Sie das Zielgerät herunter.
  4. Stellen Sie den vDisk-Modus wieder auf "Shared Image".
  5. Streamen Sie die vDisk zum Zielgerät im Modus "Shared Image".
    Hinweis: Wenn Office 2010 als vDisk-Update installiert ist oder die vDisk bereits ein Mal als Basisdatenträger vorbereitet wurde, muss die Vorbereitung als Basisdatenträger wie folgt wiederholt werden:
    1. Klicken Sie in der Konsole mit der rechten Maustaste auf die vDisk und wählen Sie die Menüoption File Properties aus. Das Dialogfeld "vDisk File Properties" wird angezeigt.
    2. Klicken Sie auf die Registerkarte "Microsoft Volume Licensing" und ändern Sie anschließend die Lizenzierungsoption von KMS in None.
    3. Setzen Sie auf der Registerkarte "Mode" den vDisk-Zugriffsmodus auf Private Image.
    4. Führen Sie ein PXE-Boot zur vDisk im Privatimagemodus aus, um "rearm" auszuführen.
      Hinweis: "OSPPPREARM.EXE" muss von einer Eingabeaufforderung mit erhöhten Rechten ausgeführt werden.
    5. Sie werden in einer Meldung zum Neustart des Systems aufgefordert. FÜHREN SIE KEINEN NEUSTART DURCH. Fahren Sie stattdessen das Zielgerät herunter.
    6. Klicken Sie in der Konsole mit der rechten Maustaste auf die vDisk und wählen Sie die Menüoption File Properties aus. Das Dialogfeld "vDisk Properties" wird angezeigt.
    7. Klicken Sie auf die Registerkarte "Microsoft Volume Licensing" und ändern Sie anschließend die Lizenzoption von None in KMS.
    8. Setzen Sie auf der Registerkarte "Mode" den vDisk-Zugriffsmodus auf Shared Image.
    9. Streamen Sie die vDisk zu den Zielgeräten.

Konfigurieren der Microsoft MAK-Volumenlizenzierung

In diesem Abschnitt wird die Verwendung von MAK (Multiple Activation Keys) beschrieben. Ein MAK entspricht einer gewissen Anzahl von erworbenen Betriebssystemlizenzen. Der MAK wird während der Installation des Betriebssystems auf jedem System eingegeben. Er aktiviert das Betriebssystem und verringert zentral bei Microsoft die Anzahl der erworbenen Lizenzen. Alternativ wird der Vorgang der "Proxyaktivierung" mit dem Volume Activation Management Toolkit (VAMT) durchgeführt. Dies ermöglicht das Aktivieren von Systemen, die keinen Netzwerkzugriff auf das Internet haben. Provisioning Services nutzt diese Proxyaktivierung für vDisks im Modus "Standard Image", bei denen beim Erstellen der vDisk der MAK-Lizenzierungsmodus ausgewählt wurde.

Die Version 3.1 des Tools für die Volumenaktivierungsverwaltung (VAMT) muss auf allen Provisioningservern innerhalb einer Farm installiert und konfiguriert sein. Dieses Tool ist im Rahmen des Microsoft Windows Assessment and Deployment Kit (Windows ADK) unter folgendem Link verfügbar: http://www.microsoft.com/de-DE/download/details.aspx?id=39982. Wenn Sie das VAMT zum ersten Mal ausführen, wird eine VAMT-Datenbank erstellt. In dieser Datenbank werden alle Geräteaktivierungen gespeichert, wodurch das Neuaktivieren von Provisioning Services ermöglicht wird.

Anforderungen für das Tool für die Volumenaktivierungsverwaltung 3.1:
  • PowerShell 3.0: Bei einem früheren Betriebssystem als Windows Server 2012 oder Windows 8
  • SQL 2012 Express oder neuer

Die Aktivierung von Provisioning Service MAK erfordert die Konfiguration von drei Benutzertypen.

  • Benutzer für die Installation des Tools für die Volumenaktivierungsverwaltung bzw. von Provisioning Services: Bei diesem Benutzer handelt es sich um einen lokalen Administrator auf dem Provisioning Services-Serversystem. Dieser Benutzer hat die Rechte, unter SQL 2012 oder neuer (Anforderung für VAMT 3.1) eine Datenbank für VAMT anzulegen.
  • MAK-Benutzer: Dabei handelt es sich um den Benutzer, der in den Eigenschaften der Site festgelegt ist. Dieser Benutzer ist für die server- und clientseitige MAK-Aktivierung verantwortlich. Bei diesem Benutzer handelt es sich um einen lokalen Administrator auf dem Provisioning Services-Server und dem Masterclient. Dieser Benutzer benötigt vollständigen Zugriff auf die VAMT-Datenbank.
  • Provisioning Services-Benutzer für Soap-/Streamdienste: Der Streamprozess handhabt die Reaktivierung, wenn das Zielgerät neu gestartet wird. Dieser Benutzer benötigt Lesezugriff auf die VAMT-Datenbank.

Provisioningserver verwenden PowerShell als Schnittstelle mit VAMT. Die folgenden manuellen Konfigurationsschritte sind pro Server einmal erforderlich:

  1. Installieren Sie PowerShell 3.0.
  2. Installieren Sie VAMT 3.1 auf allen Provisioning Services-Serversystemen mit einem für die Installation des Tools für die Volumenaktivierungsverwaltung bzw. von Provisioning Services verantwortlichen Benutzer.
  3. Konfigurieren Sie eine VAMT-Datenbank entsprechend der Aufforderungen während der ersten Ausführung von VAMT 3.1. Machen Sie diese Datenbank für alle Provisioning Services-Server zugänglich, die zum Streamen von VAMT-aktivierten Provisioning Services-Zielgeräten verwendet werden.
  4. Wenn es sich beim Benutzer, der die VAMT-Datenbank erstellt hat, nicht um den Benutzer für Soap-/Streamdienste handelt, kopieren Sie die VAMT-Konfigurationsdatei C:\Users\<VAMT-Installationsbenutzer (Ersteller der Datenbank)>\AppData\Roaming\Microsoft\VAMT\VAMT.config nach C:\Users\<Benutzer für Provisioning Services Soap-/Streamdienste>\AppData\Roaming\Microsoft\VAMT\VAMT.config.
  5. Legen Sie in der Sicherheitskonfiguration des Provisioning Services-Server die Verwendung von PowerShell als Benutzeroberfläche für VAMT fest.
    1. Set-ExecutionPolicy -Scope <Provisioning Services-Dienstbenutzer> unrestricted – Weitere Informationen siehe http://technet.microsoft.com/en-us/library/hh849812(v=wps.620).aspx.
    2. WinRM quickconfig.
    3. Enable-WSManCredSSP -Role Client -DelegateComputer <FQDN dieses Servers> -Force
    4. Enable-WSManCredSSP -Role Server –Force.
  6. Konfigurieren Sie die Windows-Firewall auf dem Client für VAMT 3.1. Weitere Informationen siehe http://technet.microsoft.com/de-de/library/hh825136.aspx. Provisioning Services-Zielgeräte können nicht aktiviert oder reaktiviert werden, wenn die Firewall nicht für VAMT konfiguriert ist.

Häufige Fehler bei der Aktivierung

Fehler: Erstellen der PSSession fehlgeschlagen. Grund: MAK-Benutzer ist kein lokaler Administrator auf dem Provisioning Services-Server.

Fehler: Index ist außerhalb des gültigen Bereichs. Muss eine positive Zahl kleiner als die Größe der Sammlung sein. Parametername: Index. – Grund: MAK-Benutzer hat keine vollständigen Zugriffsrechte (Lesen/Schreiben) auf die VAMT-Datenbank.

Festlegen des Lizenzierungsmodus der vDisk für MAK

Beim Ausführen des Imagingassistenten kann eine vDisk so konfiguriert werden, dass sie die MAK-Lizenzierung verwendet (weitere Informationen dazu finden Sie unter Imagingassistent). Wurde die MAK-Lizenzierung nicht beim Ausführen des Imagingassistenten konfiguriert, kann die Lizenzierungsmoduseigenschaft der vDisk mit der Konsolen-, MCLI- oder PowerShell-Benutzerschnittstelle festgelegt werden. Der Lizenzierungsmodus sollte vor dem Aktivieren von Zielgeräten festgelegt werden.
Hinweis: Weitere Informationen über das Verwenden der Befehlszeilenschnittstellen finden Sie im MCLI Programmers Guide bzw. im PowerShell Programmers Guide.

Eingeben der MAK-Benutzeranmeldeinformationen

Bevor Zielgeräte, die MAK-fähige vDisks verwenden, aktiviert werden können, müssen die MAK-Anmeldeinformationen für eine Site eingegeben werden.
Hinweis: Der Benutzer benötigt Administratorrechte für alle Zielgeräte, die MAK-fähige vDisks verwenden, und für alle Provisioningserver, die diese vDisks zu Zielgeräten streamen.
Eingeben der Anmeldeinformationen:
  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Site, auf der sich die Zielgeräte befinden, und wählen Sie anschließend die Menüoption Properties.
  2. Geben Sie auf der Registerkarte "MAK" den Benutzernamen und das Kennwort in den entsprechenden Textfeldern ein und klicken Sie anschließend auf OK.

Aktivieren der Zielgeräte, die MAK-fähige vDisks verwenden

Nachdem eine vDisk für die MAK-Volumenlizenzierung konfiguriert wurde und die Anmeldeinformationen eingegeben wurden, muss jedes gestartetes Zielgerät, das der vDisk zugewiesen ist, mit einem MAK aktiviert werden.
Hinweis: Nachdem alle Lizenzen für einen bestimmten MAK verwendet wurden, wird ein neuer Schlüssel benötigt, damit weitere Zielgeräte, die dieses vDisk-Image gemeinsam nutzen, aktiviert werden können.

Aktivieren von Zielgeräten, die MAK-Mengenlizenzen verwenden, über die Konsole

  1. Starten Sie alle Zielgeräte, die aktiviert werden sollen.
  2. Klicken Sie in der Konsole mit der rechten Maustaste auf die Sammlung oder die Ansicht des einzelnen Geräts, in dem sich die Zielgeräte befinden, für die eine MAK-Lizenz aktiviert werden muss, und wählen Sie anschließend die Menüoption Manage MAK Activations aus. Das Dialogfeld "Manage MAK Activations" wird geöffnet.
  3. Geben Sie im Textfeld Multiple activation key den MAK ein, mit dem die Zielgeräte aktiviert werden.
  4. Im Dialogfeld wird die Anzahl der gestarteten Zielgeräte angezeigt, die aktiviert werden müssen. Aktivieren Sie in der Liste der gestarteten Geräte das jeweilige Kontrollkästchen vor jedem Zielgerät, das aktiviert werden soll.
  5. Klicken Sie auf OK, um die Lizenzierung für alle ausgewählten Zielgeräte zu aktivieren. (Schließen Sie das Dialogfeld erst, wenn der Aktivierungsvorgang abgeschlossen ist. Der Vorgang kann durch Klicken auf Cancel abgebrochen werden. Wenn Sie das Dialogfeld vor Abschluss des Aktivierungsvorgangs schließen, wird der Vorgang angehalten, was zur Folge hat, dass einige Zielgeräte möglicherweise nicht aktiviert werden). In der Spalte "Status" wird angegeben, ob ein Zielgerät zurzeit aktiviert wird (Activating) oder die Aktivierung fehlgeschlagen ist (Failed). Sofern alle Zielgeräte erfolgreich aktiviert wurden, klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen. Falls ein oder mehrere Zielgeräte nicht für die Aktivierung ausgewählt oder Geräte nicht erfolgreich aktiviert wurden, werden im angezeigten Dialogfeld alle nicht aktivierten Geräte aufgelistet. Wiederholen Sie nach Behebung der Probleme diesen Schritt, um die verbleibenden Zielgeräte zu aktivieren.
    Hinweis: Die Option Manage MAK Activations wird nicht angezeigt, wenn alle gestarteten Zielgeräte erfolgreich aktiviert wurden.

    Verwalten von MAK-Aktivierungen

    Üblicherweise bleiben Geräte und deren zugewiesenen vDisk-Aktivierungen automatisch erhalten. Wenn einem anderen Zielgerät eine MAK-aktivierte vDisk zugewiesen wurde, werden alle gespeicherten vorhandenen MAK-Reaktivierungsinformationen entfernt. Falls zu einem späteren Zeitpunkt die vDisk neu zugewiesen wird, wird das Zielgerät nicht neu aktiviert. Um den Verlust der MAK-Aktivierung zu verhindern, heben Sie die Zuweisung der aktivierten vDisk nicht auf.

    Verwenden Sie zum Ändern der vDisk eines Zielgeräts ohne Verlust der MAK-Aktivierung eine der folgenden Methoden:
    1. Weisen Sie dem Zielgerät zusätzliche vDisks zu, ohne andere zu entfernen. Legen Sie dann die standardmäßige Start-vDisk entsprechend fest.
    2. Weisen Sie dem Zielgerät zusätzliche vDisks zu und deaktivieren Sie vorübergehend die MAK-aktivierte vDisk.

    Zum Aktualisieren einer MAK-aktivierten vDisk muss die AutoUpdate-Funktion verwendet werden, damit die MAK-Aktivierungsinformationen erhalten bleiben, die für die erneute Aktivierung freigegebener Geräte erforderlich sind.

    Zusätzliche MAK-Erwägungen:
    • Manuelle vDisk-Updates (Aufheben der Zuweisung einer vDisk und das erneute Zuweisen einer anderen vDisk) führen zum Verlust der benötigten MAK-Aktivierungsinformationen und erfordern eine neue Aktivierung, bei der eine weitere Lizenz verbraucht wird.
    • Das Bereitstellen einer neuen vDisk mit AutoUpdate von einer anderen Betriebssysteminstallation als die vorherige vDisk führt zu nicht übereinstimmenden MAK-Aktivierungsinformationen. In diesem Fall muss von der Befehlszeilenschnittstelle aus eine neue Aktivierung durchgeführt werden, da nur nicht aktivierte Zielgeräte von der Provisioning Services Console aus aktiviert werden können.