Product Documentation

Neue Features in diesem Release

Nov 03, 2016

Provisioning Services bietet die folgenden neuen Features in diesem Release:

  • Always-On-Ablaufverfolgung
  • SQL-Always-On-Failover für mehrere Subnetze
  • PVS-Unterstützung für CIS-Problemberichterstattung
  • Unterstützung für Windows Server 2016

Hinweis

Nur mit der aktuellen Version des Citrix Lizenzservers können Sie die neusten Features einsetzen. Beim Upgrade einer vorhandenen Provisioning Services-Version auf die aktuelle Version ist die aktuelle Version des Lizenzservers normalerweise mit der Produktsoftware verfügbar. Wenn Sie kein Upgrade auf die aktuelle Version des Lizenzservers durchführen, beginnt für die Produktlizenz ein Kulanzzeitraum von 30 Tagen.

Tipp

Weitere Informationen zu diesem Release von Provisioning Services finden Sie unter behobenen und bekannten Problemen.

Always-On-Ablaufverfolgung

PVS bietet ein verbessertes Diagnosemodell zu diesem Release mit Always-On-Ablaufverfolgung unter Verwendung von CDF. Dieses Feature wird bei der Installation aktiviert und nutzt die CDF-Überwachung sowie zugehörige Steuerelemente für den Upload von Diagnosedaten an Citrix.

Hinweis

Always-On-Ablaufverfolgung erfordert keine Benutzereingaben während der Installation, diese Funktionalität wird nahtlos ausgeführt. Weitere Informationen finden Sie im Artikel Protokollierung

SQL Server-Always-On-Failover für mehrere Subnetze

PVS bietet nun Unterstützung für SQL Server-Always-On-Failover in Umgebungen mit mehreren Subnetzen. Als Teil der Implementierung wird auf den Datenbankserver über ODBC zugegriffen. Hierfür muss SQL Server Native Client als erforderliche Komponente für die PVS-Serversoftware installiert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Aktivieren von SQL Server-Always-On-Failover für mehrere Subnetze.

PVS-Unterstützung für CIS

Unterstützung für CIS-Problemberichterstattung. Damit können Sie Probleme bei der Verwendung von PVS direkt an den Citrix Support melden. Weitere Informationen finden Sie unter CIS-Problemberichterstattung.

Windows Server 2016

Unterstützung für Windows Server 2016 als Server- und Zielplattform. Wenn Sie diese Funktionalität nutzen, berücksichtigen Sie, dass der PVS-Server ReFS V2 zur schnellen vDisk-Zusammenführung unterstützt. Da der PVS-Store sich auf der ReFS-Partition (Version 2) befindet, wird das Zusammenführen schneller durchgeführt (in Sekunden, nicht Minuten). Beachten Sie Folgendes:

  • NTFS-Zusammenführung dauert ca. 10-15 Minuten
  • ReFS-Zusammenführung (Version 2) dauert weniger als 10 Sekunden

Weitere Informationen zu unterstützten Servern finden Sie unter Systemanforderungen.

Tipp

Weitere Informationen über Resilient File System (ReFS) finden Sie auf der Site von Microsoft.