Behobene Probleme

Provisioning Services 7.15 enthält alle Fixes dieser Versionen Provisioning Services 7, 7.1, 7.6, 7.7, 7.8, 7.9, 7.11, 7.12, 7.13 und 7.14, und die folgenden neuen Fixes:

Provisioning Services 7.15 CU3 (7.15.9)

Probleme mit der Konsole

  • Der XenDesktop-Setupassistent versucht möglicherweise, eine Verbindung zu einem falschen Hyper-V-Host herzustellen. Das Problem tritt auf, wenn mehrere Cluster von demselben System Center Virtual Machine Manager-Server (SCVMM) verwaltet werden. [LC8415]

  • Nachdem Sie den Microsoft Hotfix KB3186539 auf dem Provisioningserver angewendet haben, kann in einigen japanischen und chinesischen Versionen des Microsoft Windows-Betriebssystems keine Boot Device Manager-Plattform (BDM) erstellt werden. [LC8743]

  • Der Startgerätmanager kann auf dem auf dem Slave-XenServer erstellten XenServer möglicherweise nicht aktualisiert werden. [LC8964]

  • In der Provisioning Services-Auditliste kann für einige Einträge eine falsche Textbeschreibung angezeigt werden. Die in der Datenbank für die Einträge gespeicherten Daten sind richtig, doch die im Auditlistenfenster angezeigte Beschreibung ist falsch. [LC9481]

  • Die XIP-Bibliothek von Provisioning Services für VMware ESXi unterstützt TLS v1.2 nicht. [LC9629]

  • Wenn Sie den Provisioning Services-Server oder die Konsolensoftware aktualisieren, werden die PowerShell-Snap-Ins möglicherweise nicht aktualisiert. [LC9718]

  • Der UEFI-Bootstrap (Unified Extensible Firmware Interface) von Provisioning Server akzeptiert möglicherweise keine Startmenüeingaben, wenn mehrere vDisk-Versionen zur Auswahl stehen. Die Tastatureingabe reagiert während des PXE- oder BDM-Startvorgangs eines physikalischen Zielgeräts, das im Wartungsmodus gestartet wird, nicht mehr. [LC9815]

  • Wenn Sie den XenDesktop-Setupassistent verwenden, schlägt das Erstellen der Boot Device Manager-Partition (BDM) fehl, wenn die VMware ESX vSAN-Konfiguration verwendet wird. [LD0029]

Serverprobleme

  • Nach dem Heraufstufen einer vDisk für die Produktion bleibt die vDisk möglicherweise auf dem Provisioning Services-Server bereitgestellt. [LC8051]

  • Die KMS-Handling wird nicht auf vDisk-Versionen angewendet. [LC8147]

  • Die gleiche Datenträger-ID wird fälschlicherweise der vDisk zugewiesen, die in verschiedenen Stores gespeichert war, als die vorhandene vDisk mit dem Befehl “MCLI Add DiskLocator” hinzugefügt wurde. [LC8281]

  • Provisioning Services kann keine vDisk bereitstellen, wenn die Größe des logischen VHDX-Sektors 512 MB und die des physischen Speichersektors 4096 MB beträgt. [LC8430]

  • Nachdem Sie den Microsoft Hotfix KB3186539 auf dem Provisioningserver angewendet haben, kann in einigen japanischen und chinesischen Versionen des Microsoft Windows-Betriebssystems keine Boot Device Manager-Plattform (BDM) erstellt werden. [LC8743]

  • Der Startgerätmanager kann auf dem auf dem Slave-XenServer erstellten XenServer möglicherweise nicht aktualisiert werden. [LC8964]

  • Wenn Sie zwei oder mehr vDisks gleichzeitig zusammenführen, wird der Prozess MgmtDaemon.exe möglicherweise unerwartet beendet. [LC9123]

  • Wenn Sie eine zusammengeführte vDisk-Basisversion erstellen, wird der MgmtDaemon.exe-Prozess möglicherweise unerwartet mit einem Ausnahmecode 0xc0000005 beendet. [LC9143]

  • In der Provisioning Services-Auditliste kann für einige Einträge eine falsche Textbeschreibung angezeigt werden. Die in der Datenbank für die Einträge gespeicherten Daten sind richtig, doch die im Auditlistenfenster angezeigte Beschreibung ist falsch. [LC9481]

  • Nach dem Upgrade von XenApp und XenDesktop von Version 7.13 auf Version 7.15 in bestimmten Active Directory-Umgebungen können sich die lokalen Benutzer möglicherweise nicht an der Provisioning Services Console anmelden. Eine Timeoutfehlermeldung wird angezeigt. [LC9542]

  • Die XIP-Bibliothek von Provisioning Services für VMware ESXi unterstützt TLS v1.2 nicht. [LC9629]

  • Wenn Sie den Provisioning Services-Server oder die Konsolensoftware aktualisieren, werden die PowerShell-Snap-Ins möglicherweise nicht aktualisiert. [LC9718]

  • In Provisioning Services 7.14 und höheren Versionen schlägt der Konfigurationsassistent möglicherweise fehl beim Konfigurieren einer Farm, wenn Sie nicht Active Directory verwenden. Das Problem tritt auf, wenn Citrix Provisioning in einer Arbeitsgruppenumgebung installiert wird. [LC9844]

  • Wenn Sie den XenDesktop-Setupassistent verwenden, schlägt das Erstellen der Boot Device Manager-Partition (BDM) fehl, wenn die VMware ESX vSAN-Konfiguration verwendet wird. [LD0029]

  • Wenn Sie nach dem Upgrade von Provisioning Services von Version 7.6.x auf 7.15 LTSR CU2 die Provisioning Services Console öffnen, wird möglicherweise folgende Fehlermeldung angezeigt:

    An unexpected MAPI error occurred [LD0092]

Probleme bei Zielgeräten

  • Versuche, ein PVS Linux-Zielgerät zu installieren, schlagen möglicherweise fehl. Das Problem tritt auf, wenn die erforderlichen Abhängigkeiten von Ubuntu nicht korrekt sind. [LC9478]

Provisioning Services 7.15 CU2 (7.15.3)

Probleme mit der Konsole

  • Wenn Sie einen Provisioningserver mit der finnischen Gebietsschema verwenden, schlagen die Versuche, virtuelle Maschinen mit dem XenDesktop-Setupassistent zu erstellen, möglicherweise fehl und die folgende Fehlermeldung wird angezeigt:

    “The bdmCreated field is not formatted properly, the correct format is YYYY-MM-DD HH:MM.” [LC7866]

Serverprobleme

  • Wenn Sie einen Provisioningserver mit der finnischen Gebietsschema verwenden, schlagen die Versuche, virtuelle Maschinen mit dem XenDesktop-Setupassistent zu erstellen, möglicherweise fehl und die folgende Fehlermeldung wird angezeigt:

    “The bdmCreated field is not formatted properly, the correct format is YYYY-MM-DD HH:MM.” [LC7866]

  • Wenn der Startgerätemanager (BDM) für den DHCP-Prozess DORA (Discover, Offer, Request, Acknowledge) konfiguriert ist, wird der Prozess möglicherweise nicht abgeschlossen. Das Problem tritt auf, wenn DHCP-Relay das “OFFER”-Paket als UNICAST-Paket sendet. [LC8130]

  • Die Vertrauensstellung des Linux-Zielgeräts geht mit Active Directory möglicherweise verloren, wenn das Maschinenkontokennwort für das Zielgerät abläuft. [LC8331]

  • Zielgeräte können nicht ordnungsgemäß gestartet werden und starten daher immer wieder neu. [LC8358]

  • Ein Zielgerät in einer Bereitstellungsgruppe kann nach dem Upgrade von einer früheren PVS-Version nicht gestartet werden. [LC8378]

  • Der XenDesktop-Setupassistent versucht möglicherweise, eine Verbindung zu einem falschen Hyper-V-Host herzustellen. Das Problem tritt auf, wenn mehrere Cluster von demselben System Center Virtual Machine Manager-Server (SCVMM) verwaltet werden. [LC8415]

  • Die Antwort des Konfigurationsassistenten und der Provisioning Services Console-Vorgänge ist möglicherweise langsam oder es kann für die Konsole in einer Active Directory-Umgebung zu einem Timeout kommen. [LC8692]

  • Zielgeräte können während des ersten Lesevorgangs auf der persönlichen vDisk (Einzel-E/A-Phase) die Kommunikation mit dem Provisioningserver einstellen. [LC8745]

  • Wenn Sie versuchen, die vDisk-Eigenschaften zwischen zwei vDisks zu kopieren, werden die Eigenschaften möglicherweise nicht in die zweite vDisk eingefügt. [LC8767]

  • Diese Erweiterung ist ein Backport von Funktionen, die mit Provisioning Services 7.17 eingeführt wurden. Sie ist als Antwort auf Kundenwünsche enthalten. Weitere Informationen finden Sie unter “Verbesserte Active Directory-Suche auf mehreren Ebenen”. [LC9064]

  • Diese Erweiterung ist ein Backport von Funktionen, die mit Provisioning Services 7.17 eingeführt wurden. Sie ist als Antwort auf Kundenwünsche enthalten. Weitere Informationen finden Sie unter “Verbesserte Active Directory-Suche auf mehreren Ebenen”. [LC9066]

  • Der Streamdienst wird möglicherweise unerwartet beendet, während der Provisioningserver im Serverknoten inaktiv ist. [LC9138]

Probleme bei Zielgeräten

  • Zielgeräte können aufhören, zu reagieren. [LC7911]
  • Auf UEFI-Zielgeräten (Unified Extensible Firmware Interface) kann eine schwerwiegende Ausnahme mit Bluescreen auftreten. Dies tritt bei CVhdMp.sys mit Stoppcode 0x0000007E auf. Die Ausnahme kann beim Starten von UEFI-Zielgeräten von einer vDisk auftreten, die mit NIC-Teaming konfiguriert ist. [LC8548]

  • Zielgeräte können aufhören, zu reagieren. [LC8897]
  • Im Privatimagemodus kann unter Microsoft Windows 10 v1709 eine schwerwiegende Ausnahme mit Bluescreen auftreten. [LC8979]

  • Die 32-Bit-Version von Microsoft Windows 10 v1709 kann nicht von einer vDisk im Privatimagemodus gestartet werden. [LC8980]

  • Zielgeräte, die unter Microsoft Windows 10 ausgeführt werden, reagieren beim Neustart möglicherweise auf dem Bildschirm “Getting devices ready” nicht mehr. [LC8844]

  • Zielgeräte können beim Windows-Logobildschirm aufhören zu reagieren. [LC9104]

Provisioning Services 7.15 CU2 (7.15.3)

Probleme mit der Konsole

  • Der XenDesktop-Setupassistent schlägt möglicherweise nach dem Erstellen einer Vorlage-VM fehl. [ LC8018 ]

Serverprobleme

  • In einer Netzwerkumgebung, in der die MTU-Größe weniger als 1500 Byte ist, wird die Bootstrapdatei nicht heruntergeladen und das Starten der Zielgeräte mit dem Startgerätmanager (BDM) schlägt fehl. Mit dieser Erweiterung können Sie die MTU-Größe auf weniger als 1500 Byte einstellen, indem Sie den folgenden Registrierungsschlüssel verwenden. Standardmäßig ist diese Erweiterung deaktiviert:

    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\PVSTSB\Parameters Name: MtuSize Typ: DWORD Wert: MTU-Größe (dezimal), die sie konfigurieren möchten. Wenn der Wert unter 512 liegt, werden 512 Byte verwendet. Wenn der Wert über 1500 liegt, werden 1500 Byte (Standard) verwendet. In der Standardeinstellung ist dieser Fix deaktiviert. Ist der Wert 0, ist der Fix ebenfalls deaktiviert. [LC8474]

Provisioning Services 7.15

Probleme mit der Konsole

  • Bearbeiten der Partitionsgröße mit dem Imagingassistenten funktioniert nicht in PVS 7.1.x. [#LC7967]

    Die folgenden Nutanix-Probleme wurden in diesem Release behoben:

  • Nach dem Provisioning eines Acropolis-Hypervisors mit dem XenDesktop-Setupassistenten kann die gehostete Maschine nicht mit dem Befehl Boot Device der PVS-Konsole gestartet werden.

  • PVS-Ziele unterstützen keinen Cache auf dem Server oder im RAM des Geräts.

Serverprobleme

  • Serverkommunikationstimeout. In manchen Fällen kann die Anmeldung übermäßig lange dauern (z. B. mehr als 2 Minuten). Dies kann zu Timeouts zwischen PVS-Konsole und SoapServer führen. Das Standardtimeout für solche Verbindungen ist 2 Minuten. Sie können diesen Wert über den Registrierungswert “HOTKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Citrix\ProvisioningServices ConnectionTimeout = <Timeout in Sekunden>” erhöhen. Wenn die Anmeldung länger als ca. 4 Minuten dauert, kommt es außerdem zu Timeouts bei der Microsoft-MMC mit der PVS-Konsole (diese Timeoutmeldungen können geschlossen werden).

    Eine Ursache sind nicht erreichbare Domänen in Active Directory, wo bei jedem Verbindungsversuch mit einer nicht erreichbaren Domäne ein Timeout von 30 Sekunden angewendet wird. So kommen schnell mehrere Minuten zusammen, wenn mehrere Domänen nicht erreichbar sind. Nicht erreichbare Domänen entstehen generell, wenn Active Directory Testdomänen hinzugefügt und später wieder entfernt werden. Eine solche entfernte Domäne wird von Active Directory weiterhin unter den Domänen bzw. Autorisierungsgruppen aufgelistet.

    Nicht erreichbare Domänen können auch entstehen, wenn ein Domänencontroller vorübergehend heruntergefahren und vom Netzwerk getrennt wird. Daher sollten nicht alle nicht erreichbaren Domänen auf die Sperrliste gesetzt werden.

    Die beste Methode herauszufinden, ob es nicht erreichbare Domänen gibt, ist die Prüfung der CDF-Trace auf Fehlermeldungen über nicht erreichbare Domänen oder Serverweiterleitungen für das Modul “PVS_DLL_ADSUPPORT”. Wenn Sie einen solchen Fehler finden, vergewissern Sie sich, dass die Domänen nicht mehr verwendet werden, und setzen Sie deren Namen auf die Sperrliste.

    Die Sperrliste ist eine JSON-Datei mit dem Namen “%ProgramData\Citrix\Provisioning Services\blacklist.json”. Beispiel:

    {

        ”Domains”:

        [

            ”sub.xs.local”,

            ”sb.xs.local”

        ]

    }

    Wobei die beiden Domänen sub.xs.local und sb.xs.local aus der Domänen- und Gruppenauflistung ausgenommen werden. Nachdem die Datei aktualisiert wurde, müssen Sie den SoapServer und alle laufenden Konsolen neu starten, um die aktualisierten Werte zu laden. [LC6249]

  • Der SOAP-Dienst stürzt ab, wenn der Konsole ein neuer Store hinzugefügt wird. [LC8165]