Product Documentation

Verbinden von Benutzergeräten und veröffentlichten Ressourcen

Nov 03, 2016

Sie können die Verbindung der Benutzergeräte mit in der Serverfarm veröffentlichten Ressourcen optimieren:

  • Kontinuität für mobile Benutzer
  • Für Benutzer transparentes Scannen
  • Zuordnen von Clientgeräten

Kontinuität für mobile Benutzer

Mit Workspace Control folgen Desktops und Anwendungen dem Benutzer, wenn er das Gerät wechselt. So können etwa Krankenhausärzte von einer Workstation zu einer anderen gehen, ohne ihre Desktops und Anwendungen auf jedem einzelnen Gerät neu starten zu müssen.

Die Richtlinien und die Clientlaufwerkszuordnung ändern sich entsprechend, wenn Benutzer zu einem anderen Benutzergerät wechseln. Die angewendeten Richtlinien und Zuordnungen hängen vom Benutzergerät ab, an dem Sie momentan an einer Sitzung angemeldet sind. Wenn sich Pflegepersonal z. B. von einem Benutzergerät in der Notaufnahme des Krankenhauses abmeldet und dann an einer Arbeitsstation in der Röntgenabteilung anmeldet, gelten für die Sitzung die Richtlinien, Druckerzuordnungen und Clientlaufwerkszuordnungen der Röntgenabteilung, solange der Benutzer am Benutzergerät der Röntgenabteilung angemeldet ist.

Workspace Control steht nur Benutzern zur Verfügung, die über Citrix XenApp oder StoreFront, Receiver für Web oder das Webinterface eine Verbindung zu veröffentlichten Ressourcen herstellen.

Für Benutzer transparentes Scannen

Wenn Sie die Unterstützung von HDX Plug-n-Play-TWAIN-Bildverarbeitungsgeräten aktivieren, können Benutzer an das Benutzergerät angeschlossene TWAIN-Geräte transparent mit Anwendungen steuern, die in der Serverfarm ausgeführt werden. Für diese Funktion muss ein TWAIN-Gerät an das Benutzergerät angeschlossen und der entsprechende 32-Bit-TWAIN-Treiber muss auf dem Benutzergerät installiert sein.

Konfigurieren Sie die Einstellung für die Citrix Richtlinie TWAIN-Geräteumleitung für Client, um dieses Feature zu aktivieren oder zu deaktivieren.

Mit den folgenden Richtlinieneinstellungen können Sie die maximale Bandbreite (in Kilobits pro Sekunde oder als Prozentsatz) und den für die TWAIN-Umleitung vom Client zum Server verwendeten Komprimierungsgrad der Bilder angeben:

  • Bandbreitenlimit für TWAIN-Geräteumleitung
  • Bandbreitenlimit für TWAIN-Geräteumleitung (Prozent)
  • TWAIN-Komprimierungsgrad

Zuordnen von Clientgeräten

Receiver unterstützt das Zuordnen von Geräten auf Benutzergeräten, sodass sie in einer Sitzung zur Verfügung stehen. Benutzer haben folgende Möglichkeiten:

  • Zugreifen auf lokale Laufwerke, Drucker und COM-Ports
  • Ausschneiden und Einfügen zwischen der Sitzung und der lokalen Windows-Zwischenablage
  • Wiedergeben von Audiodateien (Systemklänge und WAV-Dateien), die in der Sitzung abgespielt werden

Während der Anmeldung informiert Receiver den Server über die verfügbaren Clientlaufwerke, COM- und LPT-Ports. Standardmäßig werden Clientlaufwerke Serverlaufwerksbuchstaben zugeordnet. Für Clientdrucker werden Druckerwarteschlangen erstellt, sodass die Clientdrucker direkt mit der Sitzung verbunden zu sein scheinen. Diese Zuordnungen stehen nur dem aktuellen Benutzer während der aktuellen Sitzung zur Verfügung. Sie werden bei der Abmeldung des Benutzers gelöscht und bei seiner nächsten Anmeldung neu erstellt.

Mit den Einstellungen der Richtlinie für die Umleitung können Sie Benutzergeräte zuordnen, die nicht automatisch bei der Anmeldung zugeordnet werden. Weitere Informationen finden Sie in der XenDesktop- oder XenApp-Dokumentation.

Deaktivieren von Benutzergerätzuordnungen

Sie können die Benutzergerätzuordnung mit dem Windows-Servermanager einstellen, einschließlich Optionen für Laufwerke, Drucker und Ports. Weitere Informationen über verfügbare Optionen finden Sie in der Dokumentation zu den Remotedesktopdiensten.

Umleiten von Clientordnern

Durch die Clientordnerumleitung ändert sich der Zugriff auf clientseitige Dateien bei der hostseitigen Sitzung. Wird auf dem Server nur die Clientlaufwerkzuordnung aktiviert, werden die clientseitigen vollständigen Volumes den Sitzungen automatisch als UNC-Link (Universal Naming Convention) zugeordnet. Wenn Sie die Clientordnerumleitung auf dem Server aktivieren und der Benutzer sie auf dem Benutzergerät konfiguriert, wird der Teil des vom lokalen Benutzer angegebenen lokalen Volumes umgeleitet.

Nur die vom Benutzer angegebenen Ordner statt des kompletten Dateisystems auf dem Benutzergerät werden als UNC-Links in den Sitzungen angezeigt. Wenn Sie UNC-Links durch die Registrierung deaktivieren, werden Clientordner als zugeordnete Laufwerke in der Sitzung angezeigt. Weitere Informationen, u. a. die Konfiguration der Umleitung von Clientordnern für Benutzergeräte, finden Sie in der XenDesktop 7-Dokumentation.

Zuordnen von Clientlaufwerken zu serverseitigen Laufwerksbuchstaben

Die Clientlaufwerkszuordnung ermöglicht das Umleiten von Laufwerksbuchstaben auf der Hostseite auf Laufwerke, die auf dem Benutzergerät vorhanden sind. Beispiel: In einer Citrix Benutzersitzung kann das Laufwerk H dem Laufwerk C auf dem Benutzergerät, auf dem Receiver ausgeführt wird, zugeordnet werden.

Die Clientlaufwerkszuordnung ist in die Standardfunktionen von Citrix zur Geräteumleitung integriert. Im Dateimanager, Windows Explorer und in den Anwendungen werden diese Zuordnungen genauso wie andere Netzwerkzuordnungen angezeigt.

Der Server, auf dem virtuelle Desktops und Anwendungen ausgeführt werden, kann während der Installation so konfiguriert werden, dass Clientlaufwerke automatisch einem festgelegten Satz von Laufwerksbuchstaben zugeordnet werden. In der Standardinstallation werden Laufwerksbuchstaben angefangen mit V und dann absteigend Clientlaufwerksbuchstaben zugeordnet. Ein Laufwerksbuchstabe wird jeder Festplatte und jedem CD-ROM-Laufwerk zugeordnet. (Diskettenlaufwerken werden die vorhandenen Laufwerkbuchstaben zugewiesen.) Diese Methode ergibt die folgenden Laufwerkzuordnungen in einer Sitzung:

Clientlaufwerksbuchstabe Der Server greift darauf wie folgt zu:
A A
B B
C V
D U

Der Server kann so konfiguriert werden, dass zwischen den Laufwerksbuchstaben des Servers und des Clients keine Konflikte entstehen. Dazu werden die Laufwerksbuchstaben des Servers in höhere Laufwerksbuchstaben geändert. Werden beispielsweise die Serverlaufwerke C und D in M und N geändert, können die Clientgeräte direkt auf ihre Laufwerke C und D zugreifen. Diese Methode führt zu den folgenden Laufwerkszuordnungen in einer Sitzung:

Clientlaufwerksbuchstabe Der Server greift darauf wie folgt zu:
A A
B B
C C
D D

Der Laufwerksbuchstabe, durch den das Serverlaufwerk C ersetzt wird, wird während des Setups festgelegt. Alle anderen Festplatten- und CD-Laufwerksbuchstaben werden durch aufeinander folgende Laufwerksbuchstaben ersetzt (zum Beispiel: C > M, D > N, E > O). Bei diesen Laufwerksbuchstaben darf es keine Konflikte mit bereits existierenden Laufwerkszuordnungen im Netzwerk geben. Wenn ein Netzwerklaufwerk einem bereits vorhandenen Laufwerksbuchstaben eines Servers zugeordnet wird, ist die Netzlaufwerkszuordnung ungültig.

Wenn ein Benutzergerät eine Verbindung mit einem Server herstellt, werden die Clientzuordnungen wiederhergestellt, wenn die automatische Clientgerätzuordnung nicht deaktiviert ist. Die Clientlaufwerkzuordnung ist standardmäßig aktiviert. Sie können die Einstellungen mit dem Konfigurationstool der Remotedesktopdienste (Terminaldienste) ändern. Außerdem können Sie mit Richtlinien genauer steuern, wie die Clientgerätzuordnung angewendet wird. Weitere Informationen zu Richtlinien finden Sie in der XenDesktop- oder XenApp-Dokumentation in den eDocs.

HDX Plug-n-Play für USB-Speichergeräte

Mit HDX Plug-n-Play für USB-Speichergeräte können Benutzer bei einer Verbindung mit XenApp-Sitzungen USB-Massenspeichergeräte verwenden, die an die Benutzergeräte angeschlossen sind. Wenn HDX Plug-n-Play für USB-Speichergeräte aktiviert ist, können Benutzer USB-Geräte jederzeit in einer Sitzung anschließen oder entfernen, unabhängig davon, ob die Sitzung vor oder nach dem Anschluss des Geräts gestartet wurde.

HDX Plug-n-Play für USB-Speichergeräte ist in der Standardeinstellung aktiviert und kann durch Bearbeiten der Richtlinieneinstellung ICA\Dateiumleitung - Clientwechsellaufwerke deaktiviert oder neu aktiviert werden. Weitere Informationen finden Sie in der XenApp-Dokumentation.

Von XenApp unterstützte Massenspeichergeräte

Massenspeichergeräte, einschließlich USB-Thumbdrives, über USB angeschlossene Festplatten und SD-Kartenleser werden unterstützt.

Nicht unterstützt:

  • U3-Smartdrives und Geräte mit ähnlichem Autorun-Verhalten
  • Als Seamless-Anwendung veröffentlichte Explorer.exe

Der Zugriff auf Massenspeichergeräte erfolgt oft über die Clientlaufwerkszuordnung und USB-Unterstützung wird daher nicht benötigt.

Wichtig: Einige Viren werden aktiv mit allen Typen des Massenspeichers übertragen. Überlegen Sie genau, ob die Verwendung von Massenspeichergeräten entweder über die Clientlaufwerkszuordnung oder die USB-Unterstützung im Unternehmen wirklich erforderlich ist.

HDX Plug & Play-USB-Geräteumleitung

HDX Plug-n-Play USB-Geräteumleitung ermöglicht die dynamische Umleitung von Mediengeräten, einschließlich Kameras, Scannern, Medienplayern und POS-Geräten, zum Server. Sie oder der Benutzer können die Umleitung auf einige oder alle Geräte beschränken. Bearbeiten Sie die Richtlinien auf dem Server oder wenden Sie Gruppenrichtlinien auf dem Benutzergerät an, um die Einstellungen für die Umleitung zu konfigurieren. Weitere Informationen finden Sie in der XenDesktop- oder XenApp-Dokumentation in den eDocs.

Wichtig: Wenn Sie die Plug & Play-USB-Geräteumleitung in einer Serverrichtlinie nicht zulassen, kann der Benutzer diese Richtlinieneinstellung nicht überschreiben.

Ein Benutzer kann Berechtigungen in Receiver festlegen und die Geräteumleitung immer zulassen oder ablehnen oder bei jeder Verbindung eines Geräts gefragt werden. Diese Einstellung wirkt sich nur auf Geräte aus, die eingesteckt werden, nach dem der Benutzer die Einstellung geändert hat.

Zuordnen von Clientdruckern für gesteigerte Leistung

Receiver unterstützt das Drucken auf Netzwerkdruckern und auf lokal an Benutzergeräte angeschlossenen Druckern. XenApp ermöglicht Benutzern Folgendes, außer wenn Sie dies durch Richtlinien verhindern:

  • Drucken auf allen Druckgeräten, die vom Benutzergerät aus verfügbar sind
  • Hinzufügen von Druckern (für diese Drucker konfigurierte Einstellungen werden aber nicht beibehalten oder für die nächste Sitzung gespeichert)

Diese Einstellungen sind jedoch möglicherweise nicht für alle Umgebungen optimal. Beispielsweise ist die Standardeinstellung, bei der Benutzer alle Drucker verwenden können, auf die sie über das Benutzergerät zugreifen können, anfänglich die am einfachsten zu verwaltende Lösung, kann jedoch in manchen Umgebungen zu langen Anmeldezeiten führen.

Die Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens könnten es außerdem erforderlich machen, dass Sie das benutzerseitige Zuordnen lokaler Druckerports nicht zulassen. Hierfür stellen Sie die Citrix Richtlinieneinstellung Client-COM-Ports automatisch verbinden auf Deaktiviert ein.

Konfigurieren Sie die Richtlinieneinstellungen auf dem Server, wenn Sie Standardeinstellungen für das Drucken ändern möchten. Weitere Informationen finden Sie in der XenApp-Administratordokumentation.

Anzeigen zugeordneter Clientdrucker

Stellen Sie eine Verbindung zum XenApp-Server her und klicken Sie dann im Startmenü in der Systemsteuerung auf "Drucker".

Im Fenster Drucker werden die lokalen Drucker angezeigt, die der Sitzung zugeordnet sind. Wenn Sie Verbindungen zu Servern herstellen, auf denen Citrix Presentation Server 4.0 oder 4.5 oder Citrix XenApp ausgeführt wird, haben Druckernamen standardmäßig folgendes Format:

Druckername (von Clientname) in Sitzung x

Wobei Folgendes gilt:

  • Druckername ist der Name des Druckers auf dem Benutzergerät.
  • Clientname ist der eindeutige Name, der dem Benutzergerät oder dem Webinterface gegeben wurde.
  • x ist die Sitzungs-ID der Sitzung des Benutzers auf dem Server.

Beispiel: Drucker01 (von Computer01) in Sitzung 7

Bei Verbindungen zu Servern mit Presentation Server 3.0 oder älteren Versionen oder wenn die Option Legacy-Druckernamen in der Citrix Richtlinieneinstellung Clientdruckernamen auf dem Server aktiviert ist, werden andere Namenskonventionen verwendet Das Format des Druckernamens ist:

Client/Clientname#/Druckername

Wobei Folgendes gilt:

  • Clientname ist der eindeutige Name, der dem Benutzergerät beim Clientsetup gegeben wurde.
  • Druckername ist der Windows-Druckername. Da der Windows-Druckername und nicht der Portname verwendet wird, können mehrere Drucker denselben Druckerport verwenden, ohne dass dies einen Konflikt hervorruft.

Weitere Informationen über Drucken und Druckerverwaltung mit Richtlinien finden Sie in der Citrix XenApp-Administratordokumentation.

Zuordnen eines COM-Ports für Clients zu einem Server-COM-Port

Mit der Client-COM-Portzuordnung können Geräte, die an COM-Ports des Benutzergeräts angeschlossen sind, in Sitzungen verwendet werden. Diese Zuordnungen können in gleicher Weise wie andere Netzwerkzuordnungen verwendet werden.

Sie können Client-COM-Ports von der Befehlszeile aus zuordnen. Sie können auch die Client-COM-Portzuordnung vom Remotedesktop-Konfigurationstool (Terminaldienste) oder mit Richtlinien steuern. Weitere Informationen zu Richtlinien finden Sie in der XenDesktop- oder XenApp-Dokumentation.

  1. Aktivieren Sie für XenDesktop 7-Bereitstellungen die Richtlinieneinstellung Client-COM-Portumleitung.
  2. Melden Sie sich an Receiver an.
  3. Geben Sie an einer Eingabeaufforderung Folgendes ein: net use com x: \\client\z:

    wobei x die Nummer des COM-Ports auf dem Server ist (für die Zuordnung stehen die Ports 1 bis 9 zur Verfügung) und z die Nummer des Client-COM-Ports, den Sie zuordnen möchten.

  4. Geben Sie zur Bestätigung net use

    an der Eingabeaufforderung ein. Die angezeigte Liste enthält zugeordnete Laufwerke, LPT- und zugeordnete COM-Ports.

    Installieren Sie das Gerät für den zugeordneten Namen, um diesen COM-Port in einem virtuellen Desktop oder einer Anwendung zu verwenden. Wenn Sie beispielsweise den Port COM1 auf dem Client dem Port COM5 auf dem Server zuordnen, installieren Sie das COM-Portgerät in der Sitzung auf COM5. Verwenden Sie diesen zugeordneten COM-Port dann wie einen COM-Port auf dem Benutzergerät.

    Wichtig: Die Zuordnung von COM-Ports ist nicht mit TAPI kompatibel. TAPI-Geräte können den COM-Ports der Clients nicht zugeordnet werden.

Zuordnen von Clientaudio zur Audiowiedergabe auf dem Benutzergerät

Die Clientaudiozuordnung ermöglicht es, dass auf XenApp-Servern ausgeführte Anwendungen Audiodaten über Windows-kompatible Audiogeräte auf dem Benutzergerät abspielen. Sie können die Audioqualität auf dem XenApp-Server auf Verbindungsbasis festlegen und Benutzer können sie auf dem Benutzergerät einstellen. Bei unterschiedlichen Einstellungen wird die niedrigere Einstellung verwendet.

Die Clientaudiozuordnung kann zu einer Überlastung der Server und des Netzwerks führen. Je höher die Audioqualität, desto größer die erforderliche Bandbreite für die Übertragung der Audiodaten. Bei der höheren Audioqualität wird außerdem auch mehr Prozessorzeit auf dem Server in Anspruch genommen.

Wichtig: Diese Funktion steht nicht bei einer Verbindung zu Citrix XenApp für UNIX zur Verfügung.

Zuordnen veröffentlichter Anwendungen zu Dateitypen auf Benutzergeräten

Receiver unterstützt die HDX Plug-n-Play-Inhaltsumleitung. Mit Funktionalität, die der erweiterten Parameterübergabe entspricht, können Sie mit der Inhaltsumleitung alle zugrunde liegenden Dateitypzuordnungen vom Server erzwingen; das Konfigurieren der erweiterten Parameterübergabe auf jedem Benutzergerät entfällt dadurch.

Konfigurieren Sie die Plug-n-Play-Inhaltsumleitung auf dem Server, wenn Sie Dateitypen auf dem Benutzergerät den auf dem Server veröffentlichten Anwendungen zuordnen möchten. Weitere Informationen finden Sie in der XenApp-Administratordokumentation.