Systemanforderungen

Die Systemanforderungen in diesem Dokument galten zum Zeitpunkt der Freigabe der Produktversion. Nicht in diesem Dokument aufgeführte Systemanforderungen (z. B. StoreFront, Hostsysteme, Receiver, Plug-Ins und Provisioning Services) werden in der jeweiligen Dokumentation behandelt.

Wichtig: Lesen Sie vor Beginn der Installation Vorbereiten der Installation.

Sofern nicht anders angegeben, wird erforderliche Software (z. B. .NET und C++-Pakete), wenn sie nicht auf einer Maschine erkannt wird, automatisch bereitgestellt. Das Citrix Installationsmedium enthält außerdem einige erforderliche Softwarekomponenten.

Das Installationsmedium enthält mehrere Komponenten von Drittanbietern. Bevor Sie diese Citrix Software verwenden, überprüfen Sie, ob Sicherheitsupdates von Drittanbietern nötig sind und installieren Sie sie.

Die Speicherplatzangaben sind Schätzwerte und verstehen sich zuzüglich des für Produktimage, Betriebssystem und andere Software erforderlichen Speicherplatzes.

Wenn Sie die Kernkomponenten (Controller mit SQL Server Express, Studio, Director, StoreFront und Lizenzierung) auf einem Server installieren, benötigen Sie für die Evaluierung des Produkts mindestens 3 GB Arbeitsspeicher; mehr Speicher wird empfohlen, wenn Sie eine Umgebung für Benutzer ausführen. Die Leistung schwankt abhängig von der genauen Konfiguration, einschließlich der Anzahl der Benutzer, Anwendungen und Desktops sowie anderen Faktoren.

Wichtig: Verwenden Sie nach der Installation von XenApp auf einem Windows Server 2012 R2-System das Tool zum Aktivieren von Kerberos (XASsonKerb.exe), um die ordnungsgemäße Funktion der Citrix Kerberos-Authentifizierung sicherzustellen. Das Tool ist im Ordner “Support > Tools>XASsonKerb” auf dem Installationsmedium und für die Verwendung benötigen Sie lokale Administratorrechte. Damit Kerberos ordnungsgemäß funktioniert, führen Sie xassonkerb.exe –install über eine Eingabeaufforderung auf dem Server aus. Wenn Sie später ein Update ausführen, bei dem der Registrierungspfad HKLM\System\CurrentControlSet\Control\LSA\OSConfig geändert wird, führen Sie den Befehl noch einmal aus. Zum Anzeigen aller verfügbaren Tooloptionen führen Sie den Befehl mit dem Parameter –help aus.

Sitzungsaufzeichnung

Verwaltungskomponenten der Sitzungsaufzeichnung

Sie können die Verwaltungskomponenten der Sitzungsaufzeichnung (Datenbank für die Sitzungsaufzeichnung, Sitzungsaufzeichnungsserver und Richtlinienkonsole) auf dem gleichen oder mehreren unterschiedlichen Servern installieren.

Datenbank für die Sitzungsaufzeichnung

Unterstützte Betriebssysteme:

  • Microsoft Windows Server 2012 R2
  • Microsoft Windows Server 2012
  • Microsoft Windows Server 2008 R2 mit Service Pack 1

Anforderungen:

  • .NET Framework Version 3.5 Service Pack 1 (nur Windows Server 2008 R2) oder .NET Framework Version 4.5.2 oder 4.6.

Sitzungsaufzeichnungsserver

Unterstützte Betriebssysteme:

  • Microsoft Windows Server 2012 R2
  • Microsoft Windows Server 2012, Microsoft Windows Server 2008 R2 mit Service Pack 1

Anforderungen:

Vor der Sitzungsaufzeichnung müssen Sie einige Voraussetzungen installieren. Öffnen Sie den Server-Manager und fügen Sie die IIS-Rolle hinzu. Wählen Sie folgende Optionen aus:

  • Anwendungsentwicklung:
    • ASP.NET 4.5 unter Windows Server 2012 und Windows Server 2012 R2, ASP.NET unter Windows Server 2008 R2 (Andere Komponenten werden automatisch ausgewählt. Klicken Sie auf “Hinzufügen”, um die erforderlichen Rollen zu akzeptieren.)
  • Sicherheit – Windows-Authentifizierung
  • Verwaltungstools – Kompatibilität mit IIS 6
    • IIS 6-Metabasiskompatibilität
    • IIS 6-WMI-Kompatibilität
    • IIS 6-Skriptingtools
    • IIS 6-Verwaltungskonsole
  • .NET Framework Version 3.5 Service Pack 1 (nur Windows Server 2008 R2) oder .NET Framework Version 4.5.2 oder 4.6.
  • Wenn der Sitzungsaufzeichnungsserver HTTPS als Kommunikationsprotokoll verwendet, fügen Sie ein gültiges Zertifikat hinzu. Die Sitzungsaufzeichnung verwendet in der Standardeinstellung HTTPS; dies wird von Citrix empfohlen.
  • Microsoft Message Queuing (MSMQ) mit deaktivierter Active Directory-Integration und aktivierter MSMQ-HTTP-Unterstützung.

Richtlinienkonsole für die Sitzungsaufzeichnung

Unterstützte Betriebssysteme:

  • Microsoft Windows Server 2012 R2
  • Microsoft Windows Server 2012
  • Microsoft Windows Server 2008 R2 mit Service Pack 1

Anforderungen:

  • .NET Framework Version 3.5 Service Pack 1 (nur Windows Server 2008 R2) oder .NET Framework Version 4.5.2 oder 4.6.

Sitzungsaufzeichnungsagent

Installieren Sie den Sitzungsaufzeichnungsagent auf jedem XenApp und XenDesktop-Server, auf dem Sie Sitzungen aufzeichnen möchten.

Unterstützte Betriebssysteme:

  • Microsoft Windows Server 2012 R2
  • Microsoft Windows Server 2012
  • Microsoft Windows Server 2008 R2 mit Service Pack 1

Anforderungen:

  • Microsoft Message Queuing (MSMQ) mit deaktivierter Active Directory-Integration und aktivierter MSMQ-HTTP-Unterstützung
  • .NET Framework Version 3.5 Service Pack 1 (nur Windows Server 2008 R2) oder .NET Framework Version 4.5.2 oder 4.6.

Sitzungsaufzeichnungsplayer

Unterstützte Betriebssysteme:

  • Microsoft Windows 8.1
  • Microsoft Windows 8
  • Microsoft Windows 7 mit Service Pack 1

Für optimale Ergebnisse sollten Sie den Sitzungsaufzeichnungsplayer auf einer Arbeitsstation installieren, die folgende Anforderungen erfüllt:

  • Eine Bildschirmauflösung von 1024 x 768
  • Eine Farbtiefe von mindestens 32 Bit
  • Speicher: 1 GB RAM (Minimum) Größere RAM- und CPU-/GPU-Ressourcen können die Leistung bei der Wiedergabe grafikintensiver Aufzeichnungen verbessern, insbesondere, wenn die Aufzeichnungen viele Animationen enthalten.

Die Reaktionszeit bei der Suche hängt von der Größe der Aufzeichnung und der Computerhardware ab.

Anforderungen:

  • .NET Framework Version 3.5 Service Pack 1 oder .NET Framework Version 4.5.2 oder 4.6.

Delivery Controller

Unterstützte Betriebssysteme:

  • Windows Server 2012 R2, Standard und Datacenter Edition
  • Windows Server 2012, Standard und Datacenter Edition
  • Windows Server 2008 R2 SP1, Standard, Enterprise und Datacenter Edition

Anforderungen:

  • Speicherplatz auf dem Datenträger: 100 MB Verbindungsleasing (standardmäßig aktiviert) steigert diese Anforderungen; die Dimensionierung hängt von der Anzahl der Benutzer und Anwendungen sowie dem Modus (RDS oder VDI) ab. Beispiel: 100.000 RDS Benutzer mit 100 vor kurzem verwendeten Anwendungen benötigten ca. 3 GB Speicherplatz für das Verbindungsleasing; Bereitstellungen mit mehr Anwendungen benötigen u. U. mehr Speicherplatz. Bei dedizierten VDI-Desktops benötigen 40.000 Desktops mindestens 400-500 MB. Auf jeden Fall sollten Sie mehrere GBs an zusätzlichem Speicherplatz bereitstellen.
  • Microsoft .NET Framework 3.5.1 (nur Windows Server 2008 R2)
  • Microsoft .NET Framework 4.5.2, 4.6, 4.6.1
  • Windows PowerShell 2.0 (in Windows Server 2008 R2 enthalten) oder 3.0 (in Windows Server 2012 R2 und Windows Server 2012 enthalten)
  • Visual C ++ 2005, 2008 SP1 und 2010 Redistributable-Pakete.

Datenbank

Unterstützte Versionen von Microsoft SQL Server für die Sitekonfigurationsdatenbank (die zunächst die Konfigurationsprotokollierungsdatenbank und die Überwachungsdatenbank enthält):

  • SQL Server 2017, Express, Standard und Enterprise Edition.
  • SQL Server 2016, Express, Standard und Enterprise Edition.
  • SQL Server 2014 bis SP2, Express, Standard und Enterprise Edition.
  • SQL Server 2012 bis SP3, Express, Standard und Enterprise Edition. Vor CU4 wird standardmäßig SQL Server 2012 SP1 Express zusammen mit dem Controller installiert, wenn keine unterstützte SQL Server-Installation erkannt wird. Ab CU4 wird standardmäßig SQL Server 2012 SP3 Express zusammen mit dem Controller installiert, wenn keine unterstützte SQL Server-Installation erkannt wird.
  • SQL Server 2008 R2 SP2 und SP3, Express, Standard, Enterprise und Datacenter Edition.

Die folgenden Datenbankfeatures werden unterstützt (außer bei SQL Server Express, das nur den eigenständigen Modus unterstützt):

  • SQL Server-Cluster-Instanzen
  • SQL Server-Spiegelung
  • SQL Server AlwaysOn-Verfügbarkeitsgruppen (einschließlich Basisverfügbarkeitsgruppen)

Die Windows-Authentifizierung ist für Verbindungen zwischen dem Controller und der SQL Server-Datenbank erforderlich.

Weitere Informationen zu den aktuell unterstützten Versionen der Datenbanken finden Sie unter CTX114501.

Studio

Unterstützte Betriebssysteme:

  • Windows 8.1, Professional und Enterprise Edition
  • Windows 8, Professional und Enterprise Edition
  • Windows 7, Professional, Enterprise und Ultimate Edition
  • Windows Server 2012 R2, Standard und Datacenter Edition
  • Windows Server 2012, Standard und Datacenter Edition
  • Windows Server 2008 R2 SP1, Standard, Enterprise und Datacenter Edition

Anforderungen:

  • Speicherplatz auf der Datenträger: 75 MB
  • Microsoft .NET Framework 4.6.1
  • Microsoft .NET Framework 4.5.2, 4.6
  • Microsoft Management Console 3.0 (in allen unterstützten Betriebssystemen enthalten)
  • Windows PowerShell 2.0

Director

Unterstützte Betriebssysteme:

  • Windows Server 2012 R2, Standard und Datacenter Edition
  • Windows Server 2012, Standard und Datacenter Edition
  • Windows Server 2008 R2 SP1, Standard, Enterprise und Datacenter Edition

Anforderungen:

  • Speicherplatz auf dem Datenträger: 50 MB
  • Microsoft .NET Framework 4.5.2, 4.6
  • Microsoft .NET Framework 3.5 SP1 (nur Windows Server 2008 R2)
  • Microsoft Internetinformationsdienste (IIS) 7.0 und ASP.NET 2.0. Stellen Sie sicher, dass der Static-Content-Rollendienst für die IIS-Serverrolle installiert ist. Wenn diese Komponenten nicht auf Ihrem Server installiert sind, werden Sie möglicherweise aufgefordert, das Windows Server-Installationsmedium einzulegen. Sie werden dann installiert.
  • Unterstützte Browser zum Anzeigen von Director:
    • Internet Explorer 11 und 10.

      Der Kompatibilitätsmodus wird für Internet Explorer nicht unterstützt. Für den Zugriff auf Director müssen Sie die empfohlenen Webbrowsereinstellungen verwenden. Akzeptieren Sie bei der Installation von Internet Explorer die Standardeinstellung zur Verwendung der empfohlenen Sicherheits- und Kompatibilitätseinstellungen. Wenn Sie den Browser bereits installiert haben und die empfohlenen Einstellungen nicht verwenden möchten, gehen Sie zu Extras > Internetoptionen > Erweitert > Zurücksetzen und folgen Sie den Anweisungen.

    • Firefox ESR (Extended Support Release)

    • Chrome

Virtual Delivery Agent (VDA) für Windows-Desktopbetriebssysteme

Unterstützte Betriebssysteme:

Informationen zur Kompatibilität mit Windows 10 finden Sie im Blog.

  • Windows 8.1, Professional und Enterprise Edition
  • Windows 8, Professional und Enterprise Edition
  • Windows 7 SP1, Professional, Enterprise und Ultimate Edition

Für das Verwenden des Server-VDI-Features können Sie über die Befehlszeilenschnittstelle einen VDA für Windows-Desktopbetriebssysteme auf einem unterstützten Serverbetriebssystem installieren. Weitere Informationen finden Sie unter Server-VDI.

  • Windows Server 2012 R2, Standard und Datacenter Edition
  • Windows Server 2012, Standard und Datacenter Edition
  • Windows Server 2008 R2 SP1, Standard, Enterprise und Datacenter Edition

Anforderungen:

  • Microsoft .NET Framework 4.5.2, 4.6, 4.6.1
  • Microsoft .NET Framework 3.5.1 (nur Windows 7)
  • Microsoft Visual C++ 2005, 2008 und 2010 Runtime (32 Bit und 64 Bit).
  • Microsoft Visual C++ 2008, 2010 und 2013 Runtime (32 Bit und 64 Bit). Dies gilt für eigenständige VDA-Installationen von XenApp und XenDesktop.

Remote-PC-Zugriff verwendet diesen VDA, den Sie auf physischen Büro-PCs installieren.

Mehrere Multimediabeschleunigungsfunktionen (z. B. HDX MediaStream-Windows Media-Umleitung) erfordern, dass Microsoft Media Foundation auf dem Computer installiert wird, auf dem der VDA installiert ist. Wenn Media Foundation nicht installiert ist, werden die Multimediabeschleunigungsfeatures nicht installiert und sind nicht funktionsfähig. Entfernen Sie Media Foundation nicht nach der Installation der Citrix Software von der Maschine, sonst können sich Benutzer nicht an der Maschine anmelden. Bei den meisten Editionen von Windows 8.1, Windows 8 und Windows 7 ist Media Foundation bereits installiert und kann nicht entfernt werden. Bei N-Editionen sind bestimmte medienrelevante Technologien nicht enthalten; Sie können die Software von Microsoft oder einem Drittanbieter beziehen.

Bei der VDA-Installation können Sie entscheiden, ob Sie die HDX 3D Pro-Version des VDAs für Windows-Desktopbetriebssysteme installieren möchten. Diese Version eignet sich besonders für die Verwendung mit DirectX- und OpenGL-gesteuerten Anwendungen sowie mit Rich Media-Inhalten wie Video.

Virtual Delivery Agent (VDA) für Windows-Serverbetriebssysteme

Unterstützte Betriebssysteme:

  • Windows Server 2012 R2, Standard und Datacenter Edition
  • Windows Server 2012, Standard und Datacenter Edition
  • Windows Server 2008 R2 SP1, Standard, Enterprise und Datacenter Edition

Das Installationsprogramm stellt die folgenden Anforderungen automatisch bereit, die auch auf den Citrix Installationsmedien in den Ordnern \Support zur Verfügung stehen:

  • Microsoft .NET Framework 4.5.2, 4.6, 4.6.1
  • Microsoft .NET Framework 3.5.1 (nur Windows Server 2008 R2)
  • Microsoft Visual C++ 2005, 2008 und 2010 Runtime (32 Bit und 64 Bit).
  • Microsoft Visual C++ 2008, 2010 und 2013 Runtime (32 Bit und 64 Bit). Dies gilt für eigenständige VDA-Installationen von XenApp und XenDesktop.

Das Installationsprogramm installiert und aktiviert automatisch die Rollendienste für Remotedesktopdienste, wenn sie nicht bereits installiert und aktiviert sind.

Mehrere Multimediabeschleunigungsfunktionen (z. B. HDX MediaStream-Windows Media-Umleitung) erfordern, dass Microsoft Media Foundation auf dem Computer installiert wird, auf dem der VDA installiert ist. Wenn Media Foundation nicht installiert ist, werden die Multimediabeschleunigungsfeatures nicht installiert und sind nicht funktionsfähig. Entfernen Sie Media Foundation nicht nach der Installation der Citrix Software von der Maschine, sonst können sich Benutzer nicht an der Maschine anmelden. Bei den meisten Editionen von Windows Server 2012 R2, Windows Server 2012 und Windows Server 2008 R2 wird Media Foundation über den Server-Manager installiert (bei Windows Server 2012 R2 und Windows Server 2012: ServerMediaFoundation, bei Windows Server 2008 R2: DesktopExperience). Bei N-Editionen sind bestimmte medienrelevante Technologien nicht enthalten; Sie können die Software von Microsoft oder einem Drittanbieter beziehen.

Hosts/Virtualisierungsressourcen

Unterstützte Plattformen

WICHTIG: Die folgenden major.minor-Versionen einschließlich Updates werden unterstützt. CTX131239 enthält aktuelle Hypervisorversionsinformationen sowie Links zu bekannten Problemen.

XenServer:

  • XenServer 7.2
  • XenServer 7.1
  • XenServer 7.0
  • XenServer 6.5 SP1
  • XenServer 6.5
  • XenServer 6.2 SP1 und Hotfixes (Sie müssen SP1 anwenden, damit die Anwendung zukünftiger Hotfixes möglich ist)
  • XenServer 6.1

VMware vSphere (vCenter + ESXi). Der “Linked Mode”-Betrieb von vSphere vCenter wird nicht unterstützt.

  • VMware vSphere 6.5
  • VMware vSphere 6.0
  • VMware vSphere 5.5
  • VMware vSphere 5.1
  • VMware vSphere 5.0
  • VMware vCenter 5.5-/6-Gerät

System Center Virtual Machine Manager: Enthält alle Versionen von Hyper-V, die mit den unterstützten Versionen von System Center Virtual Machine Manager registriert werden können.

  • System Center Virtual Machine Manager 2012 R2
  • System Center Virtual Machine Manager 2012 SP1
  • System Center Virtual Machine Manager 2012

Nutanix Acropolis 4.5: Wenn Sie diese Plattform verwenden, stehen verschiedene XenApp- und XenDesktop-Features nicht zur Verfügung; weitere Informationen finden Sie unter CTX202032. Weitere Informationen zur Verwendung des Produkts mit Acropolis finden Sie unter https://portal.nutanix.com/#/page/docs.

Amazon Web Services (AWS)

  • Sie können Anwendungen und Desktops auf unterstützten Windows Server-Betriebssystemen bereitstellen.
  • Amazon Relational Database Service (RDS) wird nicht unterstützt.
  • Weitere Informationen finden Sie unter Citrix XenDesktop auf AWS.

Citrix CloudPlatform

  • Die unterstützte Mindestversion ist 4.2.1 mit Hotfixes 4.2.1-4.
  • Bereitstellungen wurden mit XenServer 6.2 (mit Service Pack 1 und Hotfix XS62ESP1003) und vSphere 5.1-Hypervisors getestet.
  • CloudPlatform unterstützt keine Hyper-V-Hypervisors.
  • CloudPlatform 4.3.0.1 unterstützt VMware vSphere 5.5.
  • Weitere Informationen sowie die Anforderungen für Linux-basierte Systeme finden Sie in der CloudPlatform-Dokumentation (einschließlich Versionshinweise für Ihre CloudPlatform-Version) und unter “XenApp und XenDesktop – Konzepte und Bereitstellung auf CloudPlatform”.

Die folgenden Kombinationen aus Virtualisierungsressourcen- und Speichertechnologien werden für Maschinenerstellungsdienste und für das Hinzufügen von Active Directory-Konten in VMs zur Laufzeit unterstützt: Mit einem Sternchen (*) gekennzeichnete Kombinationen werden empfohlen.

Virtualisierungsressource Lokale Datenträger NFS Blockspeicher Speicherlink
XenServer Ja Ja * Ja Nein
VMware Ja (nicht vMotion oder dynamische Platzierung) Ja * Ja Nein
Hyper-V Ja Nein Ja * (erfordert freigegebene Clustervolumes) Nein

Das Wake-On-LAN-Feature von Remote-PC-Zugriff erfordert Microsoft System Center Configuration Manager. Details hierzu finden Sie unter Configuration Manager und Wake-On-LAN-Feature für den Remote-PC-Zugriff.

Unterstützung für Funktionsebenen von Active Directory

Die folgenden Funktionsebenen werden für Active Directory-Gesamtstrukturen und -Domänen unterstützt:

  • Natives Windows 2000 (auf Domänencontrollern nicht unterstützt)
  • Windows Server 2003
  • Windows Server 2008
  • Windows Server 2008 R2
  • Windows Server 2012
  • Windows Server 2012 R2

HDX: Desktopgestaltungsumleitung

Das Windows-Benutzergerät bzw. der Thin Client muss Folgendes unterstützen oder enthalten:

  • DirectX 9

  • Pixel Shader 2.0 (in Hardware unterstützt)

  • 32 Bit pro Pixel

  • 1,5 GHz Prozessor (32-Bit oder 64-Bit)

  • 1 GB RAM

  • 128 MB Videospeicher auf der Grafikkarte oder einem integrierten Grafikprozessor

    HDX überprüft das Windows-Gerät auf die erforderlichen GPU-Anforderungen und schaltet ggf. automatisch auf serverseitige Desktopgestaltung um. Geräte, die die erforderlichen GPU-Anforderungen erfüllen aber nicht die benötigte Prozessorgeschwindigkeit oder RAM-Spezifikationen haben, müssen in der GPO-Gruppe der Geräte erfasst werden, die von der Desktopgestaltungsumleitung ausgeschlossen sind.

Als Mindestausstattung ist eine verfügbare Bandbreite von 1,5 MBit/s erforderlich, empfohlen werden 5 MBit/s. Die Werte schließen End-to-End-Latenz ein.

HDX: Windows Media-Bereitstellung

Für den clientseitigen Abruf von Windows Media-Inhalten, die Windows Media-Umleitung und die Windows Media-Multimediatranscodierung in Echtzeit werden folgende Clients unterstützt: Receiver für Windows, Receiver für iOS und Receiver für Linux.

Um den clientseitigen Inhaltsabruf von Windows Media auf Windows 8-Geräten zu verwenden, legen Sie Citrix Multimedia Redirector als Standardprogramm fest: Navigieren Sie zu Systemsteuerung > Programme > Standardprogramme > Standardprogramme festlegen, wählen Sie Citrix Multimedia Redirector und klicken Sie auf Dieses Programm als Standard festlegen oder auf Standards für dieses Programm auswählen.

Für die GPU-Transcodierung ist ein NVIDIA CUDA-fähiger GPU mit Compute Capability 1.1 oder höher erforderlich. Siehe http://developer.nvidia.com/cuda/cuda-gpus.

HDX – Flash-Umleitung

Die folgenden Clients und Adobe Flash Player werden unterstützt:

  • Receiver für Windows: Die zweite Generation der Flash-Umleitungsfeatures erfordert Adobe Flash Player for Other Browsers, diese Version wird auch als NPAPI (Netscape Plugin Application Programming Interface) Flash Player bezeichnet.
  • Receiver für Linux: Die zweite Generation der Flash-Umleitungsfeatures erfordert Adobe Flash Player for other Linux oder Adobe Flash Player for Ubuntu.
  • Citrix Online Plug-In 12.1: Für Legacyfeatures der Flash-Umleitung wird Adobe Flash Player für Windows Internet Explorer benötigt (auch ActiveX Player genannt).

Die Hauptversionsnummer von Flash Player auf dem Endpunkt muss größer oder gleich der Hauptversionsnummer von Flash Player auf dem VDA sein. Wenn eine ältere Version oder gar keine Version von Flash Player auf dem Endpunkt installiert ist, werden Flash-Inhalte auf dem VDA wiedergegeben.

Die Maschinen, auf denen VDAs ausgeführt werden, erfordern Folgendes:

  • Adobe Flash Player für Windows Internet Explorer (ActiveX Player)
  • Internet Explorer 11 (im Modus “Nicht-moderne-Oberfläche”). - Flash-Umleitung erfolgt durch Remoting des ActiveX-Protokolls vom VDA zum Flash Player auf dem Endpunkt. Da Internet Explorer der einzige Browser ist, der das ActiveX-Protokoll unterstützt, funktioniert das Feature nur, wenn Internet Explorer auf dem VDA installiert ist. Andernfalls wird Flash-Inhalt auf dem VDA gerendert.
  • Der geschützte Modus muss in Internet Explorer deaktiviert sein (Extras > Internetoptionen > Registerkarte “Sicherheit” > Kontrollkästchen “Geschützten Modus aktivieren” deaktiviert). Starten Sie Internet Explorer neu, damit die Änderung wirksam wird.

HDX 3D Pro

Wenn Sie einen VDA für Windows-Desktopbetriebssysteme installieren, können Sie die Version HDX 3D Pro installieren.

Auf der physischen bzw. virtuellen Maschine, auf der die Anwendung gehostet wird, kann GPU-Passthrough oder Virtual GPU (vGPU) verwendet werden:

  • GPU-Passthrough steht mit Citrix XenServer zur Verfügung. GPU-Passthrough ist auch mit VMware vSphere und VMware ESX verfügbar und wird in diesem Zusammenhang als vDGA (virtual Direct Graphics Acceleration) bezeichnet.
  • vGPU ist mit Citrix XenServer verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter www.citrix.com/go/vGPU (Anmeldeinformationen für Citrix My Account erforderlich).

Als Minimalausstattung für den Hostcomputer empfiehlt Citrix 4 GB RAM und vier virtuelle CPUs mit einer Taktfrequenz von 2,3 GHz.

Grafikprozessor (GPU):

  • Im Hinblick auf CPU-basierte Komprimierung, einschließlich verlustfreier Komprimierung, unterstützt HDX 3D Pro alle Grafikkarten auf dem Hostcomputer, die mit der bereitgestellten Anwendung kompatibel sind.
  • Für optimierten GPU-Framepufferzugriff mit NVIDIA GRID API erfordert HDX 3D Pro NVIDIA Quadro Smartcards mit den neuesten NVIDIA-Treibern. NVIDIA GRID liefert eine hohe Framerate und dadurch eine sehr interaktive Benutzererfahrung.
  • Zu den Anforderungen für HDX 3D Pro zur Verwendung von vGPU mit XenServer gehören die Grafikkarten NVIDIA GRID K1 und K2.

Benutzergerät:

  • HDX 3D Pro unterstützt alle Monitorauflösungen, die von dem GPU auf dem Hostcomputer unterstützt werden. Um mit den empfohlenen Minimalspezifikationen für Benutzergeräte und GPUs eine optimale Leistung zu erzielen, empfiehlt Citrix jedoch eine maximale Monitorauflösung für Benutzergeräte von 1920 x 1200 Pixeln für LAN-Verbindungen sowie von 1280 x 1024 Pixeln für WAN-Verbindungen.
  • Als Mindestausstattung für Benutzergeräte empfiehlt Citrix mindestens 1 GB RAM und eine CPU mit einer Taktfrequenz von 1,6 GHz. Zur Verwendung des standardmäßigen Tiefenkomprimierungscodecs, der bei Verbindungen mit geringer Bandbreite erforderlich ist, ist eine leistungsfähigere CPU erforderlich, es sei denn, die Decodierung erfolgt in der Hardware. Zur Erzielung der optimalen Leistung empfiehlt Citrix die Ausstattung von Benutzergeräten mit mindestens 2 GB RAM und einer Dual-Core-CPU mit einer Taktfrequenz von mindestens 3 GHz.
  • Bei Multimonitorzugriff empfiehlt Citrix Benutzergeräte mit Vierkern-CPUs.
  • Benutzergeräte benötigen keinen dedizierten GPU für den Zugriff auf Desktops oder Anwendungen, die mit HDX 3D Pro bereitgestellt werden.
  • Citrix Receiver muss installiert sein.

HDX – Anforderungen für Videokonferenzen mit Videokomprimierung

Unterstützte Clients: Citrix Receiver für Windows, Receiver für Mac und Receiver für Linux

Unterstützte Videokonferenzanwendungen:

  • Citrix GoToMeeting HDFaces
  • Adobe Connect
  • Cisco WebEx
  • IBM Sametime
  • Microsoft Lync 2010 und 2013
  • Für Microsoft Office Communicator:
  • Google + Hangouts
  • Media Foundation-basierte Videoanwendungen auf Windows 8.x, Windows Server 2012 und Windows Server 2012 R2
  • Skype 6.7: Zum Verwenden von Skype auf einem Windows-Client bearbeiten Sie die Registrierung auf Client und Server folgendermaßen:
    • Clientregistrierungsschlüssel HKEY_CURRENT_USER\Software\Citrix\HdxRealTime

      Name: DefaultHeight, Typ: REG_DWORD, Wert: 240

      Name: DefaultWidth, Typ: REG_DWORD, Wert: 320

    • Serverregistrierungsschlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Citrix\Vd3d\Kompatibilität

      Name: skype.exe, Typ: REG_DWORD, Wert: 0

Andere Anforderungen an Benutzergeräte:

  • Geeignete Hardware für die Audiowiedergabe
  • DirectShow-kompatible Webcam (Webcam-Standardeinstellungen verwenden). Hardware-verschlüsselungsfähige Webcams senken die clientseitige CPU-Nutzung.
  • Webcam-Treiber (möglichst vom Kamerahersteller)

HDX – weitere Anforderungen

UDP-Audio für Multistream-ICA unterstützt wird unter Receiver für Windows und Receiver für Linux 13 unterstützt.

Die Echounterdrückung wird unter Citrix Receiver für Windows unterstützt.

Anforderungen für den universellen Druckserver

  • Universeller Druckserver - Der universelle Druckserver umfasst Client- und Serverkomponenten. Die UPClient-Komponente ist in der VDA-Installation enthalten. Die UPServer-Komponente (die Sie auf jedem Druckserver installieren, auf dem freigegebene Drucker sind, die Sie mit dem universellen Druckertreiber von Citrix in Benutzersitzungen bereitstellen möchten) wird unter folgenden Systemen unterstützt:
    • Windows Server 2008 R2 SP1
    • Windows Server 2012 R2 und 2012
  • Die folgenden Voraussetzungen gelten für die Installation der UPServer-Komponente auf dem Druckserver:
    • Microsoft Visual Studio 2013 Runtime (32 Bit und 64 Bit)
    • Microsoft .NET Framework 4.5.2
    • CDF_x64.msi
    • UpsServer_x64.msi

Die Benutzerauthentifizierung bei Druckvorgängen erfordert, dass der universelle Druckserver in der gleichen Domäne ist wie der Remotedesktopdienste-VDA.

Sonstiges

  • Citrix empfiehlt die Installation der Komponentensoftwareversionen auf dem Installationsmedium für dieses Release (bzw. ein Upgrade auf diese Versionen).

    • StoreFront erfordert 2 GB Arbeitsspeicher. Informationen zu Systemanforderungen finden Sie in der Dokumentation von StoreFront. StoreFront 2.6 ist die in diesem Release unterstützte Mindestversion.
    • Wenn Sie Provisioning Services mit diesem Release verwenden, wird als Mindestversion Provisioning Services 7.0 unterstützt.
    • Citrix Lizenzserver erfordert 40 MB Speicherplatz auf dem Datenträger. Informationen zu den Systemanforderungen finden Sie in der Dokumentation der Lizenzierung. Es wird nur Citrix Lizenzserver für Windows unterstützt. Die mindestens unterstützte Lizenzserverversion für XenApp und XenDesktop 7.6 LTSR CU6 und höher ist 11.15.0.0 Build 24100. Die mindestens unterstützte Lizenzserverversion für XenApp und XenDesktop 7.6 LTSR CU5 und darunter ist 11.14.0.1 Build 22103.
  • Die Microsoft-Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole ist erforderlich, wenn Sie Citrix Richtlinieninformationen in Active Directory und nicht in der Sitekonfigurationsdatenbank speichern. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation von Microsoft.

  • Standardmäßig wird zusammen mit einem VDA Receiver für Windows installiert. Informationen zu den Systemanforderungen für andere Plattformen finden Sie in der Dokumentation von Receiver für Windows.

  • Receiver für Linux und Receiver für Mac stehen auf dem Produktinstallationsmedium zur Verfügung. Weitere Informationen zu Systemanforderungen finden Sie in der jeweiligen Dokumentation.

  • Wenn Sie Access Gateway-Versionen vor 10.0 mit diesem Release verwenden, werden Windows 8.1- und Windows 8-Clients nicht unterstützt.

  • Desktop Lock – unterstützte Betriebssysteme:

    • Windows 7 (einschließlich der Embedded Edition)
    • Windows XP (Embedded Edition)
    • Windows Vista

    Benutzergeräte müssen mit einem LAN verbunden sein.

    Unterstützte Receiver-Version: Citrix Receiver für Windows Enterprise 3.4-Paket (mindestens).

  • Clientordnerumleitung – unterstützte Betriebssysteme:

    • Server: Windows Server 2008 R2 SP1, Windows Server 2012 und Windows Server 2012 R2
    • Client (mit der aktuellen Version von Citrix Receiver für Windows): Windows 7, Windows 8, und Windows 8.1
  • Die Verwendung mehrerer Netzwerkkarten wird nicht unterstützt.
  • Unterstützte Versionen sind im App-V-Artikel aufgeführt.
  • In CU4 wurde die auf dem Datenträger bereitgestellte Softwareversion von Microsoft Visual C++ 2008 SP1 (9.0.30729.4148) auf Microsoft Visual C++ 2008 SP1 (9.0.30729.5677) aktualisiert.