Citrix Virtual Apps and Desktops

Personal vDisk

Hinweis:

Persönliche vDisk ist veraltet. Das Benutzerpersonalisierungslayer-Feature behandelt die Benutzerpersistenz.

Das Personal vDisk-Feature bietet die Einzelimageverwaltung für gepoolte und gestreamte Desktops, während Benutzer Anwendungen installieren und ihre Desktopeinstellungen anpassen können. Im Gegensatz zu traditionellen Virtual Desktop Infrastructure (VDI)-Bereitstellungen mit gepoolten Desktops, bei denen Benutzer Anpassungen und eigene Anwendungen verlieren, wenn der Administrator das Masterimage ändert, werden in Bereitstellungen mit persönlichen vDisks diese Änderungen beibehalten. Dies bedeutet, dass Administratoren die Masterimages auf einfache Weise zentral verwalten können, während Benutzer gleichzeitig von einer individuell angepassten Desktoperfahrung profitieren.

Persönliche vDisks erreichen diese Trennung, indem Sie alle auf der VM des Benutzers vorgenommenen Änderungen an einen separaten Datenträger, die persönliche vDisk, weiterleiten, die mit der VM des Benutzers verknüpft ist. Der Inhalt der persönlichen vDisk wird zur Laufzeit mit dem Inhalt des Masterimages zusammengeführt, um eine einheitliche Erfahrung zu gewährleisten. Auf diese Weise können Benutzer immer noch auf die Anwendungen zugreifen, die der Administrator auf dem Masterimage zur Verfügung gestellt hat.

Persönliche vDisks bestehen aus zwei Teilen, die unterschiedliche Laufwerksbuchstaben verwenden und ungefähr gleich groß sind:

  • Benutzerprofil: Dieser Teil enthält Benutzerdaten, Dokumente und das Benutzerprofil. Standardmäßig wird hierfür Laufwerk P: verwendet, Sie können aber einen anderen Laufwerksbuchstaben wählen, wenn Sie einen Maschinenkatalog mit Maschinen erstellen, die persönliche vDisks verwenden. Das verwendete Laufwerk hängt auch von der Einstellung für EnableUserProfileRedirection ab.
  • Virtual Hard Disk-Datei (.vhd): Dieser Teil enthält alle anderen Objekte, z. B. Anwendungen, die unter C:\Programme installiert sind. Dieser Teil wird nicht in Windows Explorer angezeigt und benötigt seit Version 5.6.7 keinen Laufwerksbuchstaben.

Mit persönlichen vDisks können Anwendungen auf Abteilungsebene bereitgestellt werden und sie unterstützen auch Anwendungen, die von Benutzern heruntergeladen und installiert wurden, einschließlich solcher, für die Treiber (außer Phase-1-Treiber), Datenbanken und Maschinenverwaltungssoftware erforderlich ist. Wenn die Änderung eines Benutzers mit der Änderung eines Administrators kollidiert, können diese Änderungen mit einer persönlichen vDisk leicht und automatisch abgestimmt werden.

Außerdem können lokal verwaltete Anwendungen (z. B. solche, die von lokalen IT-Abteilungen bereitgestellt werden) auch in der Umgebung des Benutzers bereitgestellt werden. Der Benutzer bemerkt keine Unterschiede bei der Verwendung; mit persönlichen vDisks wird sichergestellt, dass alle Änderungen und alle installierten Anwendungen auf der vDisk gespeichert werden. In Fällen, bei denen eine Anwendung auf einer persönlichen vDisk genau mit einer Anwendung auf einem Masterimage übereinstimmt, wird die Version auf der persönlichen vDisk aus Platzspargründen verworfen, ohne dass der Benutzer den Zugriff auf die Anwendung verliert.

Persönliche vDisks werden physisch auf dem Hypervisor gespeichert, sie müssen sich aber nicht am gleichen Speicherort befinden wie andere auf dem virtuellen Desktop bereitgestellte Datenträger. Dadurch können sich die Kosten für persönlichen vDisk-Speicher verringern.

Wenn Sie während der Site-Erstellung eine Verbindung erstellen, legen Sie Speicherorte für die Datenträger fest, die von den virtuellen Maschinen verwendet werden. Sie können die persönlichen vDisks von den Datenträgern für das Betriebssystem trennen. Jede VM muss Zugriff auf den Speicherort der beiden Datenträger haben. Wenn Sie für beide lokalen Speicher verwenden, muss der Hypervisor in der Lage sein, auf beide zuzugreifen. Um dies zu gewährleisten, bietet Studio nur kompatible Speicherorte an. Später können Sie auch über Konfiguration > Hosting in Studio persönliche vDisks und Speicher dafür zu vorhandenen Hosts (aber nicht zu Maschinenkatalogen) hinzufügen.

Erstellen Sie regelmäßig ein Backup der persönlichen vDisks mit der bevorzugten Methode. vDisks sind standardmäßige Volumes in der Speicherebene eines Hypervisors. Sie können genauso wie andere Volumes gesichert werden.

Neue Features in Personal vDisk 7.6.1

Dieses Release enthält folgende Verbesserungen:

  • Diese Version von Personal vDisk enthält Leistungsverbesserungen, durch die die zum Anwenden eines Imageupdates auf einen Personal vDisk-Katalog benötigte Zeit verkürzt wird.

Die folgenden Probleme wurden in diesem Release behoben:

  • Bei dem Versuch, eine Basis-VM mit einem direkten Upgrade von Microsoft Office 2010 auf Microsoft Office 2013 zu aktualisieren, wurde dem Benutzer ein Konfigurationsfenster gefolgt von der folgenden Fehlermeldung angezeigt: “Error 25004. The product key you entered cannot be used on this machine.” Zuvor wurde in diesem Fall empfohlen, Office 2010 auf der Basis-VM zu deinstallieren und danach Office 2013 zu installieren. Jetzt ist es nicht mehr nötig, Office 2010 beim Durchführen eines direkten Upgrades auf der Basis-VM zu deinstallieren (#391225).
  • Wenn während eines Imageupdates eine höhere Version von Microsoft .NET auf der persönlichen vDisk des Benutzers gefunden wurde, wurde diese vom Basisimage mit einer niedrigeren Version überschrieben. Dies führte für Benutzer zu Problemen beim Ausführen bestimmter, auf ihrer persönlichen vDisk installierter Anwendungen, die eine höhere Version, z. B. Visual Studio, benötigten (#439009).
  • Ein mit Provisioning Services bereitgestellter Datenträger, auf dem Personal vDisk installiert und aktiviert ist, kann nicht zum Erstellen eines nicht-Personal vDisk-Maschinenkatalogs verwendet werden. Diese Einschränkung wurde entfernt (#485189).

Info zu Personal vDisk 7.6

Neue Features in Version 7.6:

  • Verbesserte Fehlerbehandlung und Berichterstellung für Personal vDisk. Wenn Sie in Studio PvD-aktivierte Maschinen in einem Katalog anzeigen, können Sie auf der Registerkarte “PvD” den Überwachungsstatus während Imageupdates sowie die geschätzte Abschlusszeit und den Fortschritt verfolgen. Außerdem wurden die Zustandsanzeigen verbessert.
  • Ein Überwachungstool für PvD-Imageupdates ist für frühere Versionen auf dem ISO-Medium verfügbar (ISO\Support\Tools\Scripts\PvdTool). Überwachungsfunktionen wurden auch in früheren Releases unterstützt, jedoch sind die Berichterstellungsfunktionen nicht so robust wie im aktuellen Release.
  • Im Provisioning Services-Testmodus können Sie Maschinen mit einem aktualisierten Image in einem Testkatalog starten. Nachdem Sie die Stabilität überprüft haben, können Sie die Testversion der persönlichen vDisk auf “Production” hochstufen.
  • Mit einer neuen Funktion können Sie das Delta (die Differenz) zwischen zwei Beständen während einer Bestandsaktualisierung berechnen statt sie für jeden PvD-Desktop einzeln berechnen zu müssen. Es sind neue Befehle zum Exportieren und Importieren eines vorherigen Bestands für MCS-Kataloge verfügbar. (Provisioning Services-Master-vDisks haben bereits den vorherigen Bestand.)

Bekannte Probleme aus Version 7.1.3, die in Version 7.6 behoben wurden:

  • Unterbrechen des Upgrades einer Personal vDisk-Installation kann dazu führen, dass eine vorhandene Personal vDisk-Installation beschädigt wird. [#424878]
  • Ein virtueller Desktop reagiert möglicherweise nicht mehr, wenn die persönliche vDisk über einen langen Zeitraum ausgeführt wird und es zu einem Speicherverlust im nicht-ausgelagerten Speicher kommt. [#473170]

Neue bekannten Probleme in Version 7.6:

  • Das Vorhandensein von Antivirenprodukten kann sich darauf auswirken, wie lange das Durchführen einer Bestandsaktualisierung oder eines Updates dauert. Die Leistung kann verbessert werden, wenn Sie CtxPvD.exe und CtxPvDSvc.exe der PROCESS-Ausschlussliste des Antivirenprodukts hinzufügen. Diese Dateien befinden sich im Ordner C:\Programme\Citrix\personal vdisk\bin. [#326735]
  • Feste Links zwischen Dateien, die vom Masterimage geerbt wurden, bleiben in persönlichen vDisk-Katalogen nicht erhalten. [#368678]
  • Nach dem Upgrade von Office 2010 auf 2013 auf dem Personal vDisk-Masterimage kann Office nicht auf virtuellen Maschinen gestartet werden, da der KMS-Lizenzierungsproduktschlüssel von Office beim Upgrade entfernt wurde. Als Workaround können Sie Office 2010 deinstallieren und Office 2013 auf dem Masterimage neu installieren. [#391225]
  • Personal vDisk-Kataloge unterstützen keine VMware Paravirtual SCSI (PVSCSI)-Controller. Verwenden Sie den Standardcontroller, um dieses Problem zu vermeiden. [#394039]
  • Für virtuelle Desktops, die mit Personal vDisk Version 5.6.0 erstellt wurden und auf 7 aktualisiert werden, finden Benutzer, die sich an der Master-VM anmelden, nicht alle Dateien in der gepoolten VM. Dieses Problem tritt auf, da ein neues Benutzerprofil erstellt wird, wenn sich Benutzer an der gepoolten VM anmelden. Für dieses Problem gibt es kein Workaround. [#392459]
  • Personal vDisks, die unter Windows 7 ausgeführt werden, können das Feature “Sichern und Wiederherstellen” nicht verwenden, wenn der Windows-Systemschutz aktiviert ist. Wenn der Systemschutz deaktiviert ist, wird ein Backup des Benutzerprofils aber nicht der Datei userdata.v2.vhd erstellt. Citrix empfiehlt, den Systemschutz zu deaktivieren und ein Backup des Benutzerprofils mit dem Feature “Sichern und Wiederherstellen” zu erstellen. [#360582]
  • Beim Erstellen einer VHD-Datei auf der Basis-VM mit dem Datenträgerverwaltungstool können Sie die virtuelle Festplatte (VHD) möglicherweise nicht bereitstellen. Um dieses Problem zu umgehen, kopieren Sie die VHD auf das PvD-Volume. [#355576]
  • Office 2010-Verknüpfungen bleiben auf virtuellen Desktops erhalten, nachdem diese Software entfernt wurde. Um dieses Problem zu umgehen, löschen Sie die Verknüpfungen. [#402889]
  • Wenn Sie Microsoft Hyper-V verwenden, können Sie mit Maschinen mit persönlichen vDisks keinen Katalog erstellen, wenn die Maschinen lokal gespeichert sind und die vDisks auf freigegebenen Clustervolumes (CSVs) gespeichert sind. Die Katalogerstellung schlägt fehl und ein Fehler wird angezeigt. Um dieses Problem zu umgehen, verwenden Sie einen anderen Speicherort für die vDisks. [#423969]
  • Wenn Sie sich das erste Mal bei einem virtuellen Desktop anmelden, der von einem Provisioning Services-Katalog erstellt wurde, werden Sie aufgefordert, den Desktop neu zu starten, wenn die persönliche vDisk zurückgesetzt wurde (mit dem Befehl “ctxpvd.exe -s reset”). Um dieses Problem zu lösen, starten Sie den Desktop neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Es handelt sich hier um eine einmalige Zurücksetzung, die bei erneuter Anmeldung nicht erforderlich ist. [#340186]
  • Wenn Sie .NET 4.5 auf einer persönlichen vDisk installieren und .NET 4.0 bei einem späteren Update des Images installiert oder bearbeitet wird, schlagen Anwendungen, die von .NET 4.5 abhängig sind, fehl. Um dieses Problem zu umgehen, stellen Sie .NET 4.5 vom Basisimage aus als Imageupdate bereit.
  • Weitere Informationen finden Sie unter Bekannte Probleme in der Dokumentation zu XenApp und XenDesktop 7.6.

Info zu Personal vDisk 7.1.3

Bekannte Probleme aus Version 7.1.1, die in Version 7.1.3 behoben wurden:

  • Direkte Upgrades von Personal vDisk 5.6.0 auf Personal vDisk 7.x können zu Fehlern bei Personal vDisk führen. [#432992]
  • Benutzer können möglicherweise nur zeitweilig Verbindungen zu virtuellen Desktops mit persönlichen vDisks herstellen. [#437203]
  • Wenn das Update eines Personal vDisk-Images während der Aktualisierung von Personal vDisk 5.6.5 oder höher auf Personal vDisk 7.0 oder höher unterbrochen wird, können spätere Updates fehlschlagen. [#436145]

Info zu Personal vDisk 7.1.1

Bekannte Probleme aus Version 7.1, die in Version 7.1.1 behoben wurden:

  • Nach der Aktualisierung auf Symantec Endpoint Protection 12.1.3 über ein Imageupdate meldet symhelp.exe beschädigte Antivirus-Definitionen. [#423429]
  • Personal vDisk kann den Neustart gepoolter Desktops verursachen, wenn der Dienststeuerungs-Manager (services.exe) abstürzt. [#0365351]

Neue bekannten Probleme in Version 7.1.1: Keine

Info zu Personal vDisk 7.1

Neu in Version 7.1:

  • Sie können Personal vDisk nun auch auf Desktops unter Windows 8.1 verwenden und die Ereignisprotokollierung wurde verbessert.
  • Copy-on-Write (CoW) wird nicht mehr unterstützt. Beim Upgrade von Personal vDisk Version 7.0 auf 7.1 gehen alle von CoW verwalteten Datenänderungen verloren. CoW war ein Feature, das in XenDesktop 7 bewertet wurde und standardmäßig deaktiviert war. Wenn Sie es nicht aktiviert haben, sind Sie nicht betroffenen.

Bekannte Probleme aus Version 7.0.1, die in Version 7.1 behoben wurden:

  • Wenn der Wert des Personal vDisk-Registrierungsschlüssels EnableProfileRedirection auf 1 oder ON eingestellt ist, und Sie den Wert beim Aktualisieren des Images in 0 oder OFF ändern, wird der ganze Personal vDisk-Speicherplatz u. U. den vom Benutzer installierten Anwendungen zugeordnet, sodass kein Platz für Benutzerprofile vorhanden ist, die auf der vDisk bleiben. Wenn die Profilumleitung für einen Katalog deaktiviert ist und Sie die Profilumleitung während eines Imageupdates aktivieren, können sich Benutzer u. U. nicht bei ihren virtuellen Desktops anmelden. [#381921]
  • Der Desktopdienst protokolliert nicht den richtigen Fehler in der Ereignisanzeige, wenn das Update des Personal vDisk-Bestands fehlschlägt. [#383331]
  • Beim Upgrade auf Personal vDisk 7.x bleiben geänderte Regeln nicht erhalten. Dieses Problem wurde für das Upgrade von Version 7.0 auf Version 7.1 behoben. Beim Upgrade von Version 5.6.5 auf Version 7.1 müssen Sie die Regeldatei zuerst speichern und die Regeln nach dem Upgrade erneut anwenden. [#388664]
  • Personal vDisks, die unter Windows 8 ausgeführt werden, können keine Anwendungen vom Windows Store installieren. Eine Fehlermeldung gibt an, dass der Kauf nicht abgeschlossen werden konnte. Wenn Sie den Windows Update-Dienst aktivieren, wird das Problem nun behoben. Von Benutzern installierte Anwendungen müssen jedoch nach dem Neustart des Systems neu installiert werden. [#361513]
  • Einige symbolische Verknüpfungen fehlen auf gepoolten Windows 7-Desktops mit persönlichen vDisks. Daher werden Symbole, die von Anwendungen unter C:\Benutzer\Alle Benutzer gespeichert werden, nicht im Startmenü angezeigt. [#418710]
  • Der Start einer persönlichen vDisk schlägt fehl, wenn ein USN-Journalüberlauf aufgrund zahlreicher Systemänderungen nach einer Bestandsaktualisierung auftritt. [#369846]
  • Der Start einer persönlichen vDisk schlägt fehl und der Statuscode 0x20 sowie Fehlercode 0x20000028 werden angezeigt. [#393627]
  • Symantec Endpoint Protection 12.1.3 zeigt die Fehlermeldung “Proactive Threat Protection is malfunctioning” an und der Liveupdatestatus dieser Komponente ist nicht verfügbar. [#390204]

Neue bekannte Probleme in Version 7.1: siehe die Dokumentation zu bekannten Problemen in XenDesktop 7.1.

Info zu Personal vDisk 7.0.1

Neu in Version 7.0.1: Personal vDisk ist jetzt robuster bei Änderungen der Umgebung. Virtuelle Desktops mit persönlichen vDisks werden jetzt beim Delivery Controller registriert, selbst wenn das Imageupdate fehlschlägt, und das Herunterfahren von unsicheren Systemen setzt die vDisks in einen permanent deaktivierten Zustand. Darüber hinaus können Sie nun während einer Bereitstellung Dateien und Ordner mit Regeldateien von vDisks ausschließen.

Bekannte Probleme aus Version 5.6.13, die in Version 7.0.1 behoben wurden:

  • Änderungen an der Mitgliedschaft einer Gruppe, die von einem Benutzer an einem gepoolten virtuellen Desktop vorgenommen wurden, gehen u. U. nach einem Imageupdate verloren. [#286227]
  • Imageupdates schlagen u. U. mit einer Fehlermeldung fehl, dass der Speicherplatz auf dem Datenträger niedrig ist, selbst wenn die persönliche vDisk genug Speicherplatz hat. [#325125]
  • Die Installation einiger Anwendungen schlägt auf virtuellen Desktops mit einer persönlichen vDisk fehl, und eine Meldung weist auf einen erforderlichen Neustart hin. Grund ist eine ausstehende Umbenennung. [#351520]
  • Symbolische Links, die im Masterimage erstellt wurden, funktionieren nicht auf virtuellen Desktops mit persönlichen vDisks. [#352585]
  • In Umgebungen mit der Citrix Profilverwaltung und Personal vDisk funktionieren Anwendungen, die Benutzerprofile auf einem Systemvolume überprüfen u. U. nicht richtig, wenn die Profilumleitung aktiviert ist. [#353661]
  • Die Bestandsaktualisierung schlägt auf Masterimages fehl, wenn der Bestand größer als 2 GB ist. [#359768]
  • Imageupdates schlagen mit einem Fehlercode 112 fehl und persönliche vDisks sind beschädigt, selbst wenn die vDisks ausreichend Speicherplatz für das Update haben. [#363003]
  • Das Skript für das Ändern der Größe schlägt für Kataloge fehl, die mehr als 250 Desktops haben. [#363365]
  • Benutzerseitige Änderungen einer Umgebungsvariablen gehen bei einer Aktualisierung des Images verloren. [#372295]
  • Lokale Benutzer, die auf einem virtuellen Desktop mit einer persönlichen vDisk erstellt wurden, gehen bei einer Aktualisierung des Images verloren. [#377964]
  • Der Start einer persönlichen vDisk schlägt u. U. fehl, wenn ein USN-Journalüberlauf aufgrund zahlreicher Systemänderungen nach einer Bestandsaktualisierung auftritt. Erhöhen Sie die USN-Journalgröße im Masterimage auf mindestens 32 MB und aktualisieren Sie das Image, um dieses Problem zu vermeiden. [#369846]
  • Ein Problem wurde mit Personal vDisk festgestellt, das ein richtiges Funktionieren der Registrierungsstrukturaktionen des AppSense-Umgebungs-Managers verhindert, wenn AppSense im Ersetzenmodus verwendet wird. Citrix und AppSense arbeiten an der Behebung des Problems, das mit dem Verhalten der RegRestoreKey-API zusammenhängt, wenn Personal vDisk installiert ist. [#0353936]

Release-unabhängige bekannte Probleme

  • Wenn Windows Store- und Metro-Apps auf dem Masterimage aktualisiert werden, kann dies zu Konflikten bei PvD-aktivierten Zielgeräten nach dem Upgrade der persönlichen vDisk auf Test oder Produktion führen. Außerdem können Metro-Apps möglicherweise nicht gestartet werden, wobei Fehler im Anwendungsereignisprotokoll verzeichnet werden. Citrix empfiehlt, Windows Store- und Metro-Apps für PvD-aktivierte Zielgeräte deaktivieren.

  • Wenn eine Anwendung auf einer persönlichen vDisk (PvD) mit einer auf dem Masterimage installierten anderen Anwendung derselben Version verbunden ist, funktioniert die Anwendung auf der PvD nach einem Imageupdate möglicherweise nicht mehr. Dieses Problem tritt auf, wenn die Anwendung vom Masterimage deinstalliert oder auf eine neuere Version aktualisiert wird, da durch diese Aktion die Dateien entfernt werden, die die Anwendung auf der PvD vom Masterimage benötigt. Um dies zu verhindern, lassen Sie die Anwendung mit den Dateien, die von der Anwendung auf der PvD benötigt werden, auf dem Masterimage.

    Beispiel: Das Masterimage enthält Office 2007 und ein Benutzer installiert Visio 2007 auf der PvD. Die Office-Anwendungen und Visio funktionieren einwandfrei. Später ersetzt der Administrator Office 2007 durch Office 2010 auf dem Masterimage und aktualisiert anschließend alle betroffenen Maschinen mit dem aktualisierten Image. Visio 2007 funktioniert nicht mehr. Um dies zu verhindern, lassen Sie Office 2007 auf dem Masterimage. [#320915]

  • Wenn Personal vDisk verwendet wird, verwenden Sie bei der Bereitstellung von McAfee Virus Scan Enterprise (VSE) die Version 8.8 Patch 4 oder höher auf einem Masterimage. [#303472]

  • Wenn eine Verknüpfung für eine Datei auf dem Masterimage nicht mehr funktioniert, weil das Verknüpfungsziel in PvD umbenannt wurde, erstellen Sie die Verknüpfung neu. [#367602]

  • Verwenden Sie keine absoluten bzw. festen Links auf einem Masterimage. [#368678]

  • Das mit Windows 7 verfügbare Feature “Sichern und Wiederherstellen” wird auf der persönlichen vDisk nicht unterstützt. [#360582]

  • Nach der Anwendung eines aktualisierten Masterimages ist kein Zugriff auf die Konsole für lokale Benutzer und Gruppen möglich oder sie zeigt inkonsistente Daten an. Um das Problem zu lösen, setzen Sie die Benutzerkonten auf der VM zurück. Dazu muss die Sicherheitsstruktur zurückgesetzt werden. Dieses Problem wurde im Release 7.1.2 behoben und löst auch das Problem für VMs in späteren Releases, aber nicht für VMs, die mit einer früheren Version erstellt und dann aktualisiert wurden. [#488044]

  • Bei der Verwendung einer gepoolten VM in einer ESX Hypervisor-Umgebung wird Benutzern eine Neustartaufforderung angezeigt, wenn der ausgewählte SCSI-Controllertyp ein “VMware Paravirtual” ist. Verwenden Sie als Workaround einen LSI SCSI-Controller. [#394039]

  • Nach dem Zurücksetzen von PvD auf einem mit Provisioning Services erstellten Desktop wird Benutzern nach der Anmeldung an der VM u. U. eine Neustartaufforderung angezeigt. Um dieses Problem zu umgehen, starten Sie den Desktop neu. [#340186]

  • Benutzer von Windows 8.1-Desktops können sich u. U. nicht an ihren PvDs anmelden. Einem Administrator wird möglicherweise die Meldung “PvD was disabled due to unsafe shutdown” angezeigt und das PvDActivation-Protokoll enthält u. U. die Meldung “Failed to load reg hive [\Device\IvmVhdDisk00000001\CitrixPvD\Settings\RingCube.dat]”. Dieses Problem tritt auf, wenn die VM nicht sicher heruntergefahren wird. Setzen Sie als Workaround die persönliche vDisk zurück. [#474071]

Personal vDisk