Richtlinieneinstellungen für virtuelle IP

Wichtig:

  • Windows 10 Enterprise Multi-Session unterstützt die Remote Desktop IP-Virtualisierung (virtuelle IP) nicht, und wir unterstützen die Remote Desktop IP-Virtualisierung oder virtuelles Loopback unter Windows 10 Enterprise Multi-Session nicht.
  • Die Remote Desktop IP-Virtualisierung (virtuelle IP) wird auf cloudbasierten Maschinen nicht unterstützt. Weitere Informationen finden Sie in der Microsoft-Dokumentation.

Der Abschnitt Virtuelle IP enthält Richtlinieneinstellungen, die steuern, ob Sitzungen eine eigene virtuelle Loopback-Adresse haben.

Unterstützung für virtuelles IP-Loopback

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, hat jede Sitzung eine eigene virtuelle Loopback-Adresse. Wenn sie deaktiviert ist, haben Sitzungen keine individuellen Loopback-Adressen.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert.

Liste der virtuellen IP-Loopback-Programme

Diese Einstellung gibt die ausführbaren Anwendungsprogramme an, die virtuelle Loopback-Adressen verwenden können. Wenn Sie Programme zur Liste hinzufügen, geben Sie nur den Namen der ausführbaren Datei an. Sie müssen nicht den gesamten Pfad angeben.

Standardmäßig sind keine ausführbaren Dateien angegeben.

Ausschluss von virtuellen IP-Loopback-Ports

Wenn eine Anwendung die Loopback-Adresse auf einem der in dieser Einstellung angegebenen Ports aufruft, ändert das virtuelle Loopback den Aufruf nicht in die sitzungsspezifische Loopback-Adresse.

Richtlinieneinstellungen für virtuelle IP