Citrix Virtual Apps and Desktops Service

Verwalten von Katalogen in Quick Deploy

In diesem Artikel werden die Verwaltungsaufgaben für in Quick Deploy erstellte Kataloge beschrieben.

Nicht vergessen: Wenn Sie einen Katalog mit Quick Deploy erstellen und diesen dann über die Schnittstelle “Vollständige Konfiguration” verwalten, können Sie die Quick Deploy-Schnittstelle für diesen Katalog nicht mehr verwenden.

(Informationen zum Verwalten von Katalogen mit der Schnittstelle “Vollständige Konfiguration” finden Sie unter Verwalten von Maschinenkatalogen.)

Hinzufügen von Maschinen zum Maschinenkatalog

Während Maschinen einem Quick Deploy-Katalog hinzugefügt werden, können Sie keine weiteren Änderungen an diesem Katalog vornehmen.

  1. Klicken Sie unter Verwalten > Quick Deploy auf eine beliebige Stelle des Katalogeintrags.
  2. Wählen Sie auf der Registerkarte Maschinen die Option Maschinen zu Katalog hinzufügen.

    Anzeige der Maschinen eines Katalogs

  3. Geben Sie die Anzahl der Maschinen ein, die Sie dem Katalog hinzufügen möchten.

    Hinzufügen von Maschinen zu einem Katalog

  4. (Gilt nur für domänengebundene Kataloge.) Geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort für das Service-Konto ein.
  5. Wählen Sie Maschinen zu Katalog hinzufügen.

Sie können die Maschinenanzahl für einen Katalog nicht reduzieren. Sie können jedoch über den Energieverwaltungszeitplan steuern, wie viele Maschinen eingeschaltet sind.

Ändern der Anzahl Sitzungen pro Maschine

Das Ändern der Anzahl Sitzungen pro Multisitzungsmaschine kann sich auf die Benutzererfahrung auswirken. Eine Erhöhung des Werts kann die Rechenressourcen reduzieren, die gleichzeitigen Sitzungen zugewiesen sind.

Empfehlung: Ermitteln Sie das geeignete Gleichgewicht zwischen Benutzererfahrung und Kosten anhand der Nutzungsdaten.

  1. Wählen Sie unter Verwalten > Quick Deploy einen Katalog mit Multisitzungsmaschinen aus.
  2. Wählen Sie auf der Registerkarte Details neben Sitzungen pro Maschine die Option Bearbeiten.
  3. Geben Sie eine neue Anzahl an Sitzungen pro Maschine ein.
  4. Wählen Sie Anzahl an Sitzungen aktualisieren.
  5. Bestätigen Sie Ihre Anforderung.

Diese Änderung wirkt sich nicht auf aktuelle Sitzungen aus. Wenn Sie die maximale Anzahl an Sitzungen in einen Wert ändern, der niedriger ist als die aktuell aktiven Sitzungen einer Maschine, wird der neue Wert durch den normalen Schwund aktiver Sitzungen implementiert.

Wenn vor Beginn der Aktualisierung ein Fehler auftritt, behält die Anzeige Details des Katalogs die richtige Anzahl Sitzungen bei. Wenn während der Aktualisierung ein Fehler auftritt, gibt die Anzeige die Anzahl der gewünschten Sitzungen an.

Verwalten von Maschinen in einem Katalog

Hinweis:

Viele der unter Verwalten > Quick Deploy verfügbaren Aktionen sind auch auf der Registerkarte Überwachen in Quick Deploy verfügbar.

Gehen Sie zum Auswählen von Aktionen unter Verwalten > Quick Deploy folgendermaßen vor:

  1. Klicken Sie unter Verwalten > Quick Deploy auf eine beliebige Stelle des Katalogeintrags.
  2. Suchen Sie auf der Registerkarte Maschinen die Maschine, die Sie verwalten möchten. Wählen Sie im Menü für die Maschine die gewünschte Aktion aus:

    • Neustart: Startet die Maschine neu.
    • Starten: Startet die Maschine. Diese Aktion ist nur verfügbar, wenn die Maschine ausgeschaltet ist.
    • Herunterfahren: Fährt die Maschine herunter. Diese Aktion ist nur verfügbar, wenn die Maschine eingeschaltet ist.
    • Wartungsmodus ein-/ausschalten: Schaltet den Wartungsmodus für die ausgewählte Maschine ein (falls ausgeschaltet) bzw. aus (falls eingeschaltet). Standardmäßig ist der Wartungsmodus ausgeschaltet.

      Durch das Aktivieren des Wartungsmodus wird verhindert, dass neue Verbindungen mit der Maschine hergestellt werden. Die Benutzer können sich mit Sitzungen auf der Maschine verbinden, auf ihr aber keine neuen Sitzungen starten.

      Möglicherweise möchten Sie eine Maschine in den Wartungsmodus versetzen, bevor Sie einen Patch anwenden oder ein Problem behandeln.

    • Löschen: Löscht die Maschine. Diese Aktion ist nur verfügbar, wenn die Sitzungsanzahl Null ist. Bestätigen Sie die Löschung.

      Wenn eine Maschine gelöscht wird, werden alle Daten auf ihr entfernt.

    • Neustart erzwingen: Erzwingt einen Neustart der Maschine. Wählen Sie diese Aktion nur aus, wenn die Aktion Neustart fehlschlägt.

Hinzufügen von Apps zu einem Katalog

  1. Klicken Sie unter Verwalten > Quick Deploy auf eine beliebige Stelle des Katalogeintrags.
  2. Wählen Sie auf der Registerkarte Desktop und Apps die Option Apps verwalten.

    "Apps verwalten" auf Registerkarte "Desktop und Apps"

  3. Wählen Sie aus, wie Sie Apps hinzufügen möchten: Über das Menü Start der Maschinen im Katalog oder aus einem anderen Pfad auf den Maschinen.
  4. So fügen Sie Apps über das Startmenü hinzu:

    Hinzufügen von Apps aus dem Startmenü

    • Wählen Sie in der linken Spalte verfügbare Apps aus. (Verwenden Sie die Suche, um die App-Liste anzupassen.) Wählen Sie den Pfeil nach rechts zwischen den Spalten. Die ausgewählten Apps werden in die rechte Spalte verschoben.
    • Um Apps zu entfernen, wählen Sie sie in der rechten Spalte aus. Wählen Sie den Pfeil nach links zwischen den Spalten.
    • Wenn das Startmenü mehr als eine Version einer App mit demselben Namen enthält, können Sie nur eine hinzufügen. Um eine weitere Version dieser App hinzuzufügen, ändern Sie deren Namen. Dann können Sie die Version der App hinzufügen.
  5. Hinzufügen von Apps nach Pfad:

    Hinzufügen von Apps nach Pfad

    • Geben Sie den Namen für die App ein. Dieser wird den Benutzer in Citrix Workspace angezeigt.
    • Das angezeigte Symbol ist dasjenige, das die Benutzer in Citrix Workspace sehen. Um ein anderes Symbol auszuwählen, wählen Sie Symbol ändern und gehen Sie zu dem gewünschten Symbol.
    • Geben Sie optional eine Beschreibung der Anwendung ein.
    • Geben Sie den Pfad zur App ein. Dieses Feld ist erforderlich. Fügen Sie optional Befehlszeilenparameter und das Arbeitsverzeichnis hinzu. Informationen zu Befehlszeilenparametern finden Sie unter Übergeben von Parametern an veröffentlichte Anwendungen.
  6. Wenn Sie fertig sind, wählen Sie Schließen.

Bei VDAs mit Windows Server 2019 werden einige Anwendungssymbole während der Konfiguration und im Arbeitsbereich des Benutzers möglicherweise nicht korrekt angezeigt. Als Workaround bearbeiten Sie die App nach deren Veröffentlichung und verwenden Sie das Feature Symbol ändern, um ein anderes Symbol zuzuweisen, das korrekt angezeigt wird.

Bearbeiten einer App in einem Katalog

  1. Klicken Sie unter Verwalten > Quick Deploy auf eine beliebige Stelle des Katalogeintrags.
  2. Klicken Sie auf der Registerkarte Desktop und Apps auf eine beliebige Stelle in der Zeile mit der App, die Sie bearbeiten möchten.
  3. Wählen Sie das Stiftsymbol aus.

    Ändern von App-Eigenschaften

  4. Geben Sie nach Bedarf Änderungen in die folgenden Felder ein:

  5. Um das Symbol in Citrix Workspace angezeigte Symbol zu ändern, wählen Sie Symbol ändern und gehen Sie zu dem gewünschten Symbol.
  6. Wenn Sie fertig sind, wählen Sie Speichern.

Übergeben von Parametern an veröffentlichte Anwendungen

Wenn Sie einer veröffentlichten Anwendung bestimmte Dateitypen zuordnen, werden die Prozentzeichen und Sternchen (in Anführungszeichen) an das Ende der Anwendungsbefehlszeile angehängt. Diese Symbole sind Platzhalter für Parameter, die an Benutzergeräte übergeben werden.

  • Sollte eine veröffentlichte Anwendung nicht wunschgemäß starten, prüfen Sie, ob in der Befehlszeile die richtigen Zeichen eingetragen sind. Standardmäßig werden die von Benutzergeräten angegebenen Parameter validiert, wenn die Zeichen angehängt werden.

    Veröffentlichten Anwendungen, die benutzerdefinierte Parameter verwenden, die vom Benutzergerät bereitgestellt werden, werden die Zeichen an die Befehlszeile angehängt, damit die Befehlszeilenüberprüfung übersprungen wird. Sollte die Befehlszeile der betreffenden Anwendung diese Zeichen nicht enthalten, können Sie sie manuell hinzufügen.

  • Wenn der Pfad zur ausführbaren Datei der Anwendung Verzeichnisnamen mit Leerzeichen enthält (z. B. “C:\Program Files”), setzen Sie die Befehlszeile der Anwendung in Anführungszeichen, um anzuzeigen, dass das Leerzeichen zur Befehlszeile gehört. Setzen Sie vor und nach dem Pfad sowie vor und nach den Prozentzeichen und Sternchen Anführungszeichen. Zwischen dem Anführungszeichen nach dem Pfad und dem Anführungszeichen vor einem Prozentzeichen bzw. Sternchen muss ein Leerzeichen stehen.

    Die Befehlszeile für die veröffentlichte Anwendung Windows Media Player wäre beispielsweise: “C:\Program Files\Windows Media Player\mplayer1.exe” “%*”

Entfernen von Apps aus einem Katalog

Wenn Sie eine App aus einem Katalog entfernen, wird sie nicht von den Maschinen entfernt. Sie wird lediglich nicht mehr in Citrix Workspace angezeigt.

  1. Klicken Sie unter Verwalten > Quick Deploy auf eine beliebige Stelle des Katalogeintrags.
  2. Wählen Sie auf der Registerkarte Desktop und Apps das Papierkorbsymbol neben den Apps aus, die Sie entfernen möchten.

Löschen eines Katalogs

Wenn Sie einen Katalog löschen, werden alle Maschinen im Katalog dauerhaft zerstört. Das Löschen eines Katalogs kann nicht rückgängig gemacht werden.

  1. Klicken Sie unter Verwalten > Quick Deploy auf eine beliebige Stelle des Katalogeintrags.
  2. Wählen Sie auf der Registerkarte Details den Eintrag Katalog löschen.
  3. Bestätigen Sie die Löschung.

Um die restlichen Active Directory-Maschinenkonten zu identifizieren, die Sie löschen müssen, können Sie eine Liste der Maschinen- und Cloud Connector-Namen herunterladen.

Verwalten von Energieverwaltungszeitplänen

Ein Energieverwaltungszeitplan wirkt sich auf alle Maschinen in einem Katalog aus. Zeitpläne bieten Folgendes:

  • Optimale Benutzererfahrung: Die Maschinen stehen den Benutzern dann zur Verfügung, wenn sie benötigt werden.
  • Sicherheit: Desktopsitzungen, die eine bestimmte Zeit lang im Leerlauf sind, werden getrennt, sodass die Benutzer eine neue Sitzung in ihrem Workspace starten müssen.
  • Kostenmanagement und Energieeinsparungen: Maschinen mit Desktops, die länger im Leerlauf sind, werden ausgeschaltet. Die Maschinen werden gemäß dem geplanten und tatsächlichen Bedarf eingeschaltet.

Sie können einen Energiezeitplan konfigurieren, wenn Sie einen benutzerdefinierten Katalog erstellen, oder auch später. Wenn kein Zeitplan ausgewählt oder konfiguriert ist, schalten sich Maschinen ab, wenn eine Sitzung endet.

Sie können keinen Energiesparplan auswählen oder konfigurieren, wenn Sie einen Katalog per Schnellerstellung erstellen. Standardmäßig wird bei der Schnellerstellung die Voreinstellung “Kostenersparnis” verwendet. Sie können später einen anderen Zeitplan für solche Kataloge auswählen oder konfigurieren.

Die Zeitplanverwaltung umfasst Folgendes:

Informationen in einem Zeitplan

Das folgende Diagramm zeigt die Zeitplaneinstellungen für einen Katalog mit Multisitzungsmaschinen. Die Einstellungen für Kataloge mit Multisitzungsmaschinen (zufällige oder statische Maschinen) unterscheiden sich geringfügig.

Felder für Energieverwaltungszeitpläne

Ein Energieverwaltungszeitplan enthält die folgenden Informationen.

Voreingestellte Zeitpläne

Der Service bietet mehrere voreingestellte Zeitpläne. Sie können auch eigene Zeitpläne konfigurieren und speichern. Sie können benutzerdefinierte Zeitpläne löschen, nicht aber die von Citrix bereitgestellten.

Zeitzone

Wird mit der Einstellung “Maschinen einschalten” verwendet, um Arbeitszeiten und arbeitsfreie Zeiten basierend auf der ausgewählten Zeitzone festzulegen.

Die Einstellung gilt für alle Maschinentypen.

Maschinen einschalten: Arbeitszeit und Nach Geschäftsschluss

Die Wochentage und Anfangs- und Endzeit der Arbeitszeit. Diese bestimmen in der Regel die Intervalle, in denen Maschinen eingeschaltet sein sollen. Zeiten außerhalb dieser Intervalle gelten als arbeitsfreie Zeit. Mehrere Zeitplaneinstellungen ermöglichen das Festlegen eigener Werte für “Arbeitszeit” und “Nach Geschäftsschluss”. Andere Einstellungen gelten ständig.

Die Einstellung gilt für alle Maschinentypen.

Desktopsitzungen im Leerlauf trennen

Zeitspanne, die ein Desktop im Leerlauf bleiben kann (nicht verwendet wird), bevor die Sitzung getrennt wird. Wenn eine Sitzung getrennt wurde, muss der Benutzer zu Workspace gehen und einen neuen Desktop starten. Dies ist eine Sicherheitseinstellung.

Die Einstellung gilt für alle Maschinentypen. Eine Einstellung gilt ständig.

Desktops im Leerlauf ausschalten

Zeitspanne, die eine Maschine getrennt bleiben kann, bevor sie ausgeschaltet wird. Wenn eine Maschine ausgeschaltet wurde, muss der Benutzer zu Workspace gehen und einen neuen Desktop starten. Dies ist eine Energiespareinstellung.

Beispiel: Sie legen fest, dass Desktops nach 10 Minuten Leerlauf getrennt werden. Nach weiteren 15 Minuten wird die betroffene Maschinen ausgeschaltet, sofern keine Wiederverbindung erfolgt.

Verlässt ein Benutzer seinen Desktop und geht zu einem einstündigen Meeting, wird der Desktop nach 10 Minuten getrennt. Nach weiteren 15 Minuten wird die Maschine ausgeschaltet (insgesamt 25 Minuten).

Aus Sicht des Benutzers haben die beiden Leerlauf-Einstellungen (Trennen und Ausschalten) den gleichen Effekt. Egal, ob sich der Benutzer im Beispiel zwölf Minuten oder eine Stunde von seinem Desktop entfernt, muss er erneut einen Desktop von Workspace aus starten. Der Unterschied der beiden Timer betrifft den Status der virtuellen Maschine, die den Desktop bereitstellt.

Diese Einstellung gilt für Einzelsitzungsmaschinen (statische oder zufällige Maschinen). Sie können Werte für “Arbeitszeit” und “Nach Geschäftsschluss” eingeben.

Getrennte Sitzungen abmelden

Zeitspanne, die eine Maschine getrennt bleiben kann, bevor sie ausgeschaltet wird.

Diese Einstellung gilt für Multisitzungsmaschinen. Eine Einstellung gilt ständig.

Ausschaltverzögerung

Mindestzeitspanne, die eine Maschine eingeschaltet bleiben muss, bevor sie ausgeschaltet werden kann (in Kombination mit anderen Kriterien). Diese Einstellung verhindert, dass Maschinen bei schnell wechselnden Sitzungsanforderungen ständig ein- und ausgeschaltet werden.

Diese Einstellung gilt für Multisitzungsmaschinen und wird ständig angewendet.

Mindestanzahl laufender Maschinen

Anzahl Maschinen, die eingeschaltet bleiben, unabhängig davon, wie lange sie im Leerlauf oder getrennt sind.

Diese Einstellung gilt für zufällige und Multisitzungsmaschinen. Sie können Werte für “Arbeitszeit” und “Nach Geschäftsschluss” eingeben.

Kapazitätspuffer

Ein Kapazitätspuffer mit Maschinen, die eingeschaltet bleiben, hilft, plötzliche Bedarfsspitzen zu bewältigen. Der Puffer wird als Prozentsatz des aktuellen Sitzungsbedarfs angegeben. Bei 100 aktiven Sitzungen und einem Kapazitätspuffer von 10 % bietet der Service beispielsweise eine Kapazität von 110 Sitzungen. Bedarfsspitzen können während der Arbeitszeit oder beim Hinzufügen neuer Maschinen zum Katalog auftreten.

Ein geringerer Wert senkt die Kosten. Ein höherer Wert trägt dazu bei, eine optimierte Benutzererfahrung sicherzustellen. Beim Sitzungsstart müssen die Benutzer nicht warten, bis zusätzliche Maschine eingeschaltet werden.

Sind mehr als genügend Maschinen für einen Katalog eingeschaltet (laut Zeitplan und einschließlich Puffer), werden überzählige Maschinen ausgeschaltet. Das Ausschalten kann aufgrund des Arbeitszeitendes, von Sitzungsabmeldungen oder weniger Maschinen im Katalog auftreten. Der Mechanismus zum Ausschalten einer Maschine muss die folgenden Kriterien erfüllen:

  • Die Maschine ist eingeschaltet und nicht im Wartungsmodus.
  • Die Maschine ist als verfügbar registriert oder wartet auf die Registrierung nach dem Einschalten.
  • Die Maschine hat keine aktiven Sitzungen. Alle verbleibenden Sitzungen wurden beendet. (Die Maschine war für die Leerlaufzeitspanne im Leerlauf.)
  • Die Maschine war mindestens X Minuten lang eingeschaltet, wobei X die für den Katalog festgelegte Ausschaltverzögerung ist.

    Wenn alle Maschinen eines statischen Katalogs zugewiesen sind, spielt der Kapazitätspuffer für das Ein- und Ausschalten von Maschinen keine Rolle mehr.

Die Einstellung gilt für alle Maschinentypen. Sie können Werte für “Arbeitszeit” und “Nach Geschäftsschluss” eingeben.

Erstellen eines Energieverwaltungszeitplans

  1. Klicken Sie unter Verwalten > Quick Deploy auf eine beliebige Stelle des Katalogeintrags.
  2. Sehen Sie auf der Registerkarte Energieverwaltung nach, ob eine Voreinstellungen (im Menü oben) Ihren Anforderungen entspricht. Wählen Sie eine Voreinstellungen, um deren Werte anzuzeigen. Wenn Sie eine Voreinstellungen verwenden möchten, lassen Sie sie ausgewählt.
  3. Wenn Sie einen Wert in einem Feld (Tage, Zeiten oder Intervalle) ändern, ändert sich die Voreinstellung automatisch in Benutzerdefiniert. Ein Sternchen zeigt an, dass benutzerdefinierte Einstellungen nicht gespeichert wurden.
  4. Legen Sie die gewünschten Werte für den benutzerdefinierten Zeitplan fest.
  5. Wählen Sie oben Benutzerdefiniert und speichern Sie dann die aktuelle Auswahl als neue Voreinstellung. Geben Sie einen Namen für die neue Voreinstellung ein und wählen Sie das Häkchen.
  6. Wenn Sie fertig sind, wählen Sie Änderungen speichern.

Später können Sie die benutzerdefinierte Voreinstellung bearbeiten oder löschen, indem Sie das Bleistift- oder das Papierkorbsymbol im Menü Voreinstellungen verwenden. Sie können keine allgemeinen Voreinstellungen bearbeiten oder löschen.

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