Erstellen von Maschinenkatalogen

Sammlungen von physischen oder virtuellen Maschinen werden als Einheit in einem sogenannten Maschinenkatalog verwaltet. Alle Maschinen in einem Maschinenkatalog haben den gleichen Betriebssystemtyp: Server oder Desktop. Ein Katalog mit Serverbetriebssystemmaschinen kann entweder Windows- oder Linux-Maschinen enthalten, nicht aber beides.

Nach dem Erstellen der Site werden Sie von Studio zur Erstellung des ersten Maschinenkatalogs geführt. Nach dem Erstellen des ersten Maschinenkatalogs werden Sie in Studio durch das Erstellen der ersten Bereitstellungsgruppe geführt. Später können Sie den erstellten Katalog ändern und weitere Kataloge erstellen.

Übersicht

Wenn Sie einen Katalog virtueller Maschinen erstellen, geben Sie an, wie diese VMs bereitgestellt werden sollen. Sie können Citrix Tools, z. B. Maschinenerstellungsdienste (MCS) oder Provisioning Services (PVS) verwenden. Alternativ können Sie eigene Tools verwenden.

  • Wenn Sie Maschinen mit Provisioning Services (PVS) erstellen, lesen Sie die zugehörige Dokumentation.
  • Bei Verwendung von Maschinenerstellungsdiensten (MCS) stellen Sie ein Masterimage (bzw. einen Snapshot) zum Erstellen identischer virtueller Maschinen im Katalog bereit. Vor dem Erstellen des Katalogs verwenden Sie die Tools des Hypervisors oder Clouddiensts zum Erstellen und Konfigurieren des Masterimages. Dazu gehört auch die Installation eines Virtual Delivery Agents (VDA) auf dem Image. Dann erstellen Sie den Maschinenkatalog in Studio. Sie wählen das Image (bzw. einen Image-Snapshot) und geben die Anzahl der in dem Katalog zu erstellenden VMs und weitere Informationen an.
  • Selbst wenn Sie die Maschinen bereits haben, d. h. keine Masterimages verwenden müssen, erstellen Sie mindestens einen Maschinenkatalog.

Beim Erstellen des ersten Maschinenkatalogs mit MCS oder PVS verwenden Sie die Hostverbindung, die Sie beim Erstellen der Site konfiguriert haben. Nach dem Erstellen des ersten Maschinenkatalogs und der ersten Bereitstellungsgruppe können Sie die Informationen über diese Verbindung ändern und weitere Verbindungen erstellen.

Nach Abschließen des Assistenten zum Erstellen von Maschinenkatalogen werden automatisch Tests ausgeführt, um sicherzustellen, dass der Katalog richtig konfiguriert wurde. Wenn die Tests abgeschlossen sind, können Sie einen Testbericht anzeigen. Sie können die Tests jederzeit über Studio ausführen.

Nur bei lokalen Bereitstellungen: Beim Erstellen des ersten Maschinenkatalogs mit MCS oder PVS verwenden Sie die Hostverbindung, die Sie beim Erstellen der Site konfiguriert haben. Nach dem Erstellen des ersten Maschinenkatalogs und der ersten Bereitstellungsgruppe können Sie die Informationen über diese Verbindung ändern und weitere Verbindungen erstellen.

Wenn Sie einen Katalog direkt mit dem PowerShell-SDK erstellen, können Sie alternativ zu einem Image bzw. einem Snapshot eine Hypervisorvorlage (VMTemplate) angeben.

VDA-Registrierung

Ein VDA muss bei einem Delivery Controller (lokale Bereitstellungen) bzw. Cloud Connector (Citrix Cloud-Bereitstellungen) registriert sein, damit er beim Start gebrokerter Sitzungen in die Auswahl kommt. Nicht registrierte VDAs können eine mangelnde Auslastung verfügbarer Ressourcen zur Folge haben. Es gibt eine Reihe von Gründen, warum ein VDA nicht registriert sein könnte. Viele können vom Administrator behandelt werden. Studio bietet Informationen zur Problembehandlung im Assistenten zum Erstellen von Maschinenkatalogen und nach dem Hinzufügen von Maschinen eines Katalogs zu einer Bereitstellungsgruppe.

Im Assistenten zum Erstellen von Maschinenkatalogen wird nach dem Hinzufügen vorhandener Maschinen in der Liste der Computerkontonamen angezeigt, ob die einzelnen Maschinen zum Hinzufügen zu dem Katalog geeignet sind. Zeigen Sie auf das Symbol neben jeder Maschine, um Informationen dazu einzublenden.

Wenn die Nachricht eine problematische Maschine identifiziert, können Sie diese Maschine entweder entfernen (über die Schaltfläche Entfernen) oder die Maschine hinzufügen. Wird beispielsweise gemeldet, dass die Maschineninformationen nicht abgerufen werden konnten (z. B. weil die Maschine nie registriert wurde), können Sie die Maschine auf Wunsch dennoch hinzufügen.

Informationen zu Meldungen zur Funktionsebene finden Sie unter VDA-Versionen und Funktionsebenen.

Weitere Informationen zur Fehlerbehebung bei der VDA-Registrierung finden Sie unter CTX136668.

Überblick über die Katalogerstellung mit MCS

Nachdem Sie Informationen im Assistenten zum Erstellen von Maschinenkatalogen eingegeben haben, erfolgen die nachfolgend aufgeführten Standardaktionen in MCS.

  • Wenn Sie ein Masterimage anstelle eines Snapshots ausgewählt haben, erstellt MCS einen Snapshot.
  • MCS erstellt eine vollständige Kopie des Snapshots und fügt diese an jedem in der Hostverbindung definierten Speicherort hinzu.
  • MCS fügt Active Directory Maschinen hinzu, wodurch eindeutige Identitäten erstellt werden.
  • MCS erstellt die im Assistenten angegebene Anzahl VMs mit jeweils zwei Datenträgern. Neben den beiden Datenträgern wird jeweils ein Master am gleichen Speicherort gespeichert. Wenn Sie mehrere Speicherorte definiert haben, werden an jedem die folgenden Datenträgertypen erstellt:
    • Vollständige Kopie des Snapshots (siehe oben); diese ist schreibgeschützt und wird von allen gerade erstellten VMs gemeinsam genutzt.
    • Eine eindeutige 16-MB-Identitätsdisk, durch die jede VM eine eindeutige Identität erhält. Jede VM erhält eine Identitätsdisk.
    • Ein eindeutiger differenzierender Datenträger zum Speichern der auf der VM erfolgten Schreibvorgänge. Dieser Datenträger ist, sofern dies vom Hostspeicher unterstützt wird, für schlanke Speicherzuweisung geeignet und kann bei Bedarf auf die maximale Größe des Masterimages anwachsen. Jede VM erhält einen differenzierenden Datenträger. Der differenzierende Datenträger enthält die im Lauf von Sitzungen gemachten Änderungen. Er ist für dedizierte Desktops permanent. Für gepoolte Desktops wird er nach jedem Neustart gelöscht und neu erstellt.

Alternativ können Sie beim Erstellen von VMs für statische Desktops auf der Seite Maschinen des Assistenten zum Erstellen von Maschinenkatalogen Thick Clones (vollständige Kopie) festlegen. Thick Clones erfordern keine Beibehaltung des Masterimages in jedem Datenspeicher. Jede VM hat ihre eigene Datei.

Vorbereiten eines Masterimages auf dem Hypervisor bzw. im Clouddienst

Informationen über das Erstellen von Verbindungen mit Hypervisors und Cloudanbietern finden Sie unter Verbindungen und Ressourcen.

Das Masterimage enthält das Betriebssystem, nicht virtualisierte Anwendungen, den VDA und andere Software.

Nützliche Info:

  • Masterimages werden ggf. auch als Klonimage, Golden Image, Basis-VM oder Basisimage bezeichnet. Hosthersteller und Clouddienstanbieter verwenden andere Bezeichnungen.
  • Wenn Sie PVS verwenden, können Sie entweder ein Masterimage oder einen physischen Computer als Masterzielgerät verwenden. In Provisioning Services wird für Images eine andere Terminologie verwendet als in MCS. Einzelheiten finden Sie in der Provisioning Services-Dokumentation.
  • Stellen Sie sicher, dass der Hypervisor oder Clouddienst über genügend Prozessoren, Arbeitsspeicher und Datenspeicher für die erstellten Maschinen verfügt.
  • Konfigurieren Sie die für Desktops und Anwendungen benötigte Menge an Festplattenspeicher. Dieser Wert kann später nicht mehr geändert werden (auch nicht im Maschinenkatalog).
  • Bei Remote-PC-Zugriff-Maschinenkatalogen werden keine Masterimages verwendet.
  • Hinweise zur Microsoft Key Management Server-Aktivierung bei Verwendung der Maschinenerstellungsdienste: Wenn Ihre Bereitstellung 7.x-VDAs mit einem XenServer 6.1- oder 6.2-Host, einem vSphere-Host oder einem Microsoft System Center Virtual Machine Manager-Host enthält, müssen Sie Microsoft Windows oder Microsoft Office nicht manuell zurücksetzen. Wenn die Bereitstellung einen 5.x-VDA mit einem XenServer 6.0.2-Host enthält, lesen Sie CTX128580.
  • Installieren und konfigurieren Sie die folgende Software auf dem Masterimage:
    • Integrationstools für den Hypervisor (z. B. XenServer-Tools, Hyper-V-Integrationsdienste oder VMware-Tools). Wenn Sie diesen Schritt auslassen, funktionieren die Anwendungen und Desktops unter Umständen nicht richtig.
    • Einen VDA: Citrix empfiehlt die Installation der neuesten Version, damit die neuesten Features verfügbar sind. Wird kein VDA auf dem Masterimage installiert, schlägt die Katalogerstellung fehl.
    • Tools von Drittanbietern, zum Beispiel Antivirensoftware oder Agents zur elektronischen Softwareverteilung. Konfigurieren Sie Dienste mit den für Benutzer und Maschinentyp geeigneten Einstellungen (z. B. Featureupdates).
    • Anwendungen von Drittanbietern, die Sie nicht virtualisieren möchten. Citrix empfiehlt, dass Sie Anwendungen virtualisieren. Die Virtualisierung von Anwendungen senkt Kosten, denn das Masterimage muss nach dem Hinzufügen oder Neukonfigurieren einer Anwendung nicht aktualisiert werden. Außerdem belegen weniger installierte Anwendungen weniger Platz auf Masterimage-Festplatten, wodurch Speicherkosten eingespart werden.
    • App-V-Clients mit den empfohlenen Einstellungen, wenn Sie App-V-Anwendungen veröffentlichen möchten. Der App-V-Client ist bei Microsoft erhältlich.
    • Wenn Sie MCS verwenden und Microsoft Windows in lokalisierter Version ausführen möchten, installieren Sie die Gebietsschemas und Sprachpakete. Wenn ein Snapshot beim Provisioning erstellt wird, verwenden die bereitgestellten VMs die installierten Gebietsschemas und Sprachpakete.

Wichtig:

Wenn Sie PVS oder MCS verwenden, führen Sie auf den Masterimages nicht Sysprep aus.

Vorbereiten eines Masterimages

  1. Erstellen Sie mit dem Verwaltungstool des Hypervisors ein Masterimage und installieren Sie dann das Betriebssystem sowie alle Service Packs und Updates. Geben Sie die Anzahl der vCPUs an. Sie können den vCPU-Wert auch festlegen, wenn Sie den Maschinenkatalog mit PowerShell erstellen. Beim Erstellen eines Maschinenkatalogs mit Studio können Sie die Anzahl der vCPUs nicht angeben. Konfigurieren Sie die für Desktops und Anwendungen benötigte Menge an Festplattenspeicher. Dieser Wert kann später nicht mehr geändert werden (auch nicht im Maschinenkatalog).
  2. Stellen Sie sicher, dass die Festplatte am Gerätestandort 0 verbunden ist. Dieser Standort ist in den meisten Standardmasterimagevorlagen automatisch konfiguriert; in einigen benutzerdefinierten Vorlagen ist dies jedoch nicht unbedingt der Fall.
  3. Installieren und konfigurieren Sie die oben aufgeführte Software auf dem Masterimage.
  4. Bei Verwendung von PVS erstellen Sie eine VHD-Datei für die vDisk von Ihrem Masterzielgerät, bevor Sie das Masterzielgerät in eine Domäne einbinden. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu Provisioning Services.
  5. Wenn Sie MCS nicht verwenden, fügen Sie das Masterimage der Domäne hinzu, zu der die Anwendungen und Desktops gehören. Stellen Sie sicher, dass das Masterimage auf dem Host verfügbar ist, auf dem die Maschinen erstellt werden. Wenn Sie MCS verwenden, ist das Hinzufügen des Masterimages zu einer Domäne nicht erforderlich. Die bereitgestellten Maschinen werden Mitglied der im Assistenten zum Erstellen von Maschinenkatalogen angegebenen Domäne.
  6. Citrix empfiehlt, dass Sie einen Snapshot des Masterimages erstellen und benennen, damit es künftig identifiziert werden kann. Wenn Sie ein Masterimage anstelle eines Snapshots beim Erstellen eines Maschinenkatalogs angeben, erstellt Studio automatisch einen Snapshot, der jedoch nicht umbenannt werden kann.

Vorbereiten eines Masterimages für GPU-fähige Maschinen auf XenServer

Wenn Sie für Ihre Hostinginfrastruktur XenServer verwenden, benötigen GPU-fähige Maschinen ein dediziertes Masterimage. Diese VMs erfordern Videotreiber, die GPUs unterstützen. Konfigurieren Sie GPU-fähige Maschinen, damit die VM Software verwenden kann, die die GPU für Vorgänge verwendet.

  1. Erstellen Sie in XenCenter eine VM mit Standard-VGA sowie Netzwerken und einer vCPU.
  2. Aktualisieren Sie die VM-Konfiguration so, dass die GPU (entweder Passthrough oder vGPU) verwendet werden kann.
  3. Installieren Sie ein unterstütztes Betriebssystem und aktivieren Sie RDP.
  4. Installieren Sie XenServer-Tools und NVIDIA-Treiber.
  5. Deaktivieren Sie die VNC-Verwaltungskonsole (Virtual Network Computing), um die Leistung zu optimieren, und starten Sie anschließend die VM neu.
  6. Sie werden aufgefordert, RDP zu verwenden. Installieren Sie mit RDP den VDA und starten Sie dann die VM neu.
  7. Optional können Sie einen Snapshot der VM erstellen und als Vorlage für andere GPU-Masterimages verwenden.
  8. Installieren Sie mit RDP kundenspezifische Anwendungen, die in XenCenter konfiguriert werden und GPU-Funktionen verwenden.

Erstellen eines Maschinenkatalogs mit Studio

Bevor Sie den Assistenten zum Erstellen von Maschinenkatalogen starten, lesen Sie diesen Abschnitt, damit Sie wissen, welche Optionen Sie auswählen und welche Informationen Sie angeben müssen.

Wenn Sie ein Masterimage verwenden, vergewissern Sie sich vor dem Erstellen des Maschinenkatalogs, dass auf dem Image ein VDA installiert ist.

In Studio:

  • Wenn Sie eine Site, jedoch noch keinen Maschinenkatalog erstellt haben, führt Studio Sie zum richtigen Startpunkt zur Erstellung eines Maschinenkatalogs.
  • Wenn Sie bereits einen Maschinenkatalog erstellt haben und einen weiteren erstellen möchten, wählen Sie im Studio-Navigationsbereich Maschinenkataloge. Wählen Sie dann im Aktionsbereich Maschinenkatalog erstellen.

Der Assistent führt Sie durch die nachfolgend beschriebenen Einstellungen. Die angezeigten Assistentenseiten können sich je nach der von Ihnen vorgenommenen Auswahl unterscheiden.

Betriebssystem

Jeder Katalog enthält nur Maschinen eines Typs:

  • Serverbetriebssystem: Ein Katalog für Serverbetriebssysteme bietet gehostete, freigegebene Desktops und Anwendungen. Auf den Maschinen können die unterstützten Versionen von Windows oder Linux ausgeführt werden, ein Katalog kann jedoch nur Windows- oder Linux-Maschinen enthalten. Informationen zu Linux finden Sie in der Dokumentation zu Linux-VDAs.
  • Desktopbetriebssystem: Ein Katalog für Desktopbetriebssysteme bietet VDI-Desktops und -Anwendungen, die diversen Benutzern zugewiesen werden können.
  • Remote-PC-Zugriff: Ein Remote-PC-Zugriff-Katalog bietet Benutzern Remotezugriff auf ihre physischen Büro-Desktopmaschinen. Bei Remote-PC-Zugriff wird VPN nicht für die Sicherheit benötigt.

Maschinenverwaltung

Diese Seite wird nicht angezeigt, wenn Sie einen Katalog für Remote-PC-Zugriff-Maschinen erstellen.

Auf der Seite Maschinenverwaltung wird angegeben, wie die Maschinen verwaltet und mit welchem Tool sie bereitgestellt werden.

Wählen Sie, ob für Maschinen in dem Katalog die Energieverwaltung über Studio ausgeführt werden soll.

  • Maschinen mit Energieverwaltung über Studio oder über eine Cloudumgebung bereitgestellte Maschinen (z. B. VM oder Blade-PC). Diese Option ist nur verfügbar, wenn bereits eine Verbindung zu einem Hypervisor oder Cloudservice konfiguriert wurde.
  • Maschinen ohne Energieverwaltung über Studio (z. B. physische Maschinen).

Wenn Sie angegeben haben, dass die Energieverwaltung der Maschinen über Studio oder die Maschinenbereitstellung über eine Cloudumgebung erfolgen soll, wählen Sie aus, welches Tool für die Erstellung von VMs verwendet werden soll.

  • Maschinenerstellungsdienste (MCS): verwendet ein Masterimage zum Erstellen und Verwalten virtueller Maschinen. Bei Maschinenkatalogen in Cloudumgebungen wird MCS verwendet. MCS ist für physische Maschinen nicht verfügbar.
  • Citrix Provisioning Services (PVS): Verwaltet Zielgeräte als Gerätesammlung. Eine als Image eines Masterzielgeräts erstellte PVS-vDisk liefert Desktops und Anwendungen. Diese Option ist für Cloudbereitstellungen nicht verfügbar.
  • Sonstiges: Ein Tool, das Maschinen verwaltet, die bereits im Rechenzentrum sind. Citrix empfiehlt die Verwendung von Microsoft System Center Configuration Manager oder einer anderen Drittanbieteranwendung, um sicherzustellen, dass die Maschinen im Katalog konsistent sind.

Desktoptypen (Desktoperfahrung)

Diese Seite wird nur angezeigt, wenn Sie einen Maschinenkatalog mit Desktopbetriebssystemmaschinen erstellen.

Auf der Seite Desktoperfahrung wird festgelegt, was bei jeder Benutzeranmeldung passiert. Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus:

  • Benutzer stellen bei jeder Anmeldung eine Verbindung mit einem neuen Desktop her
  • Benutzer stellen bei jeder Anmeldung eine Verbindung mit dem gleichen Desktop her

Wenn Sie die zweite Option wählen und PVS zum Bereitstellen von Maschinen verwenden, können Sie festlegen, wie Änderungen der Benutzer am Desktop verarbeitet werden:

  • Änderungen auf separater persönlicher vDisk speichern
  • Änderungen auf dem lokalen Datenträger speichern
  • Änderungen verwerfen und virtuelle Desktops bei Abmeldung entfernen

Masterimage

Diese Seite wird nur angezeigt, wenn Sie VMs mit MCS erstellen.

Wählen Sie die Verbindung mit dem Host-Hypervisor oder Clouddienst und anschließend den zuvor erstellten Snapshot bzw. die zuvor erstellte virtuelle Maschine. Beim Erstellen des ersten Maschinenkatalogs ist nur die Verbindung verfügbar, die Sie beim Erstellen der Site konfiguriert haben.

Nicht vergessen:

  • Wenn Sie MCS (oder PVS) verwenden, führen Sie auf den Masterimages nicht Sysprep aus.
  • Wenn Sie ein Masterimage anstelle eines Snapshots angeben, erstellt Studio automatisch einen Snapshot, der jedoch nicht umbenannt werden kann.

Stellen Sie sicher, dass auf dem Masterimage die aktuelle VDA-Version installiert ist, damit Sie die neuesten Produktfeatures verwenden können. Ändern Sie nicht den Standardwert für die Mindestversion des VDAs. Wenn Sie eine ältere VDA-Version verwenden müssen, lesen Sie den Abschnitt VDA-Versionen und Funktionsebenen.

Eine Fehlermeldung wird angezeigt, wenn Sie einen Snapshot oder eine VM auswählen, der bzw. die nicht mit dem zuvor im Assistenten ausgewählten Tool zur Maschinenverwaltung kompatibel ist.

Cloudplattformen/-dienste

Wenn Sie VMs über eine Cloudplattform bzw. einen Clouddienst hosten (z. B. Azure-Ressourcen-Manager, Nutanix oder Amazon Web Services), kann der Assistent zum Erstellen von Maschinenkatalogen zusätzliche Seiten für den spezifischen Host umfassen.

Einzelheiten finden Sie unter Informationen zu Verbindungstypen.

Gerätesammlung

Diese Seite wird nur angezeigt, wenn Sie VMs mit PVS erstellen. Sie enthält die Gerätesammlungen und Geräte, die noch keinem Katalog hinzugefügt wurden.

Wählen Sie die gewünschten Gerätesammlungen. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu Provisioning Services.

Maschinen

Diese Seite wird nicht angezeigt, wenn Sie einen Katalog für Remote-PC-Zugriff-Maschinen erstellen.

Der Titel der Seite hängt von der Auswahl ab, die Sie auf der Seite Maschinenverwaltung getroffen haben: Maschinen, Virtuelle Maschinen oder VMs und Benutzer.

Bei Verwendung von MCS führen Sie folgende Schritte aus:

  • Legen Sie fest, wie viele virtuelle Maschinen erstellt werden sollen.
  • Wählen Sie die Menge Arbeitsspeicher in MB, die jede VM haben soll.
  • Wichtig: Jede erstellte VM hat eine Festplatte. Deren Größe wird im Masterimage festgelegt. Sie können die Festplattengröße im Katalog nicht ändern.
  • Wenn Sie auf der Seite Desktoperfahrung festgelegt haben, dass die Änderungen der Benutzer an statischen Desktops auf separaten Personal vDisks gespeichert werden sollen, geben Sie deren Größe in Gigabyte und den Laufwerksbuchstaben an.
  • Wenn Ihre Bereitstellung mehrere Zonen enthält, können Sie eine Zone für den Katalog wählen.
  • Wenn Sie VMs mit statischen Desktops erstellen, wählen Sie einen Kopiermodus für die VMs. Siehe Kopiermodus für virtuelle Maschinen.
  • Wenn Sie VMs mit zufälligen Desktops und ohne persönliche vDisks erstellen, können Sie einen Cache für temporäre Daten auf jeder Maschine konfigurieren. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren eines Cache für temporäre Daten.

Bei Verwendung von PVS führen Sie folgende Schritte aus:

Auf der Seite Geräte werden die Geräte in der Gerätesammlung aufgelistet, die Sie auf der vorherigen Seite des Assistenten ausgewählt haben. Auf dieser Seite können Sie keine Maschinen hinzufügen oder entfernen.

Bei Verwendung anderer Tools führen Sie folgende Schritte aus:

Fügen Sie eine Liste der Active Directory-Computerkontonamen hinzu (bzw. importieren Sie eine). Sie können den Active Directory-Kontonamen von VMs nach dem Hinzufügen bzw. Importieren ändern. Wenn Sie im Assistenten auf der Seite Desktoperfahrung statische Computer angegeben haben, können Sie optional den Active Directory-Benutzernamen für jede hinzugefügte VM angeben.

Nachdem Sie Namen hinzugefügt oder importiert haben, können Sie mit der Schaltfläche Entfernen Namen aus der Liste löschen, während Sie noch auf dieser Assistentenseite sind.

Bei der Verwendung von PVS oder anderer Tools (nicht MCS) führen Sie folgende Schritte aus:

Ein Symbol und eine QuickInfo für jede hinzugefügte (bzw. importierte oder aus einer PVS-Gerätesammlung stammende) Maschine lassen solche Maschinen erkennen, die dem Katalog möglicherweise nicht hinzugefügt oder nicht bei einem Delivery Controller registriert werden können. Einzelheiten finden Sie unter VDA-Versionen und Funktionsebenen.

Kopiermodus für virtuelle Maschinen

Über den auf der Seite Maschinen ausgewählten Kopiermodus wird festgelegt, ob MCS Thin Clones (Schnellkopien) oder Thick Clones (vollständige Kopien) des Masterimages erstellen soll. Standardmäßig werden Thin Clones erstellt.

  • Thin Clones bieten eine effizientere Speichernutzung und eine schnellere Maschinenerstellung.
  • Thick Clones bieten eine bessere Unterstützung für Datenwiederherstellung und Migration, jedoch ggf. bei geringeren IOPS nach Maschinenerstellung.

VDA-Versionen und Funktionsebenen

Die Funktionsebene eines Katalogs steuert, welche Produktfeatures den Maschinen in dem Katalog zur Verfügung stehen. Zur Verwendung von Features, die in neueren Produktversionen eingeführt wurden ist u. U. ein neuer VDA erforderlich. Das Festlegen einer Funktionsebene stellt den Maschinen in dem Katalog alle mit der entsprechenden Version (und höheren Versionen, wenn die Funktionsebene nicht geändert wird) eingeführten Features zur Verfügung. In dem Katalog enthaltene Maschinen mit einer älteren VDA-Version können dann allerdings nicht registriert werden.

In einer Dropdownliste am unteren Rand der Seite Maschinen (bzw. Geräte) kann die VDA-Mindestebene zur erfolgreichen Registrierung und somit die Mindestfunktionsebene des Katalogs festgelegt werden. Bei lokalen Bereitstellungen ist standardmäßig die aktuelle Funktionsebene ausgewählt. Wenn Sie der Citrix Empfehlung folgen, von VDAs und Kernkomponenten immer die aktuelle Version zu installieren bzw. immer ein Upgrade auf die aktuelle Version durchzuführen, müssen Sie diese Auswahl nicht ändern. Wenn Sie jedoch ältere VDAs weiterverwenden müssen, wählen Sie hier den richtigen Wert.

Ein XenApp- und XenDesktop-Release enthält möglicherweise keine neue VDA-Version oder der neue VDA hat keine Auswirkungen auf die Funktionsebene. In diesem Fall kann die Funktionsebene auf eine VDA-Version hinweisen, die älter ist als die installierten bzw. aktualisierten Komponenten. Beispiel: XenApp und XenDesktop 7.15 LTSR enthält zwar einen VDA der Version 7.15, die Standardfunktionsebene (7.9 oder später) ist jedoch weiterhin die aktuelle. Nach der Installation bzw. einem Upgrade der Komponenten von Version 7.9–7.14 auf 7.15 LTSR ist daher keine Änderung der Funktionsebene erforderlich.

In Citrix Cloud-Bereitstellungen verwendet Studio eine Standardfunktionsebene, die älter sein kann als die aktuelle.

Die Auswahl der Funktionsebene hat Auswirkungen auf die darüber aufgeführten Maschinen. Eine QuickInfo neben jedem Listeneintrag gibt an, ob der VDA der Maschine mit dem Katalog auf der gewählten Funktionsebene kompatibel ist.

Erfüllt ein VDA einer Maschine die ausgewählte Mindestfunktionsebene nicht, wird eine entsprechende Meldung angezeigt. Sie können den Assistenten fortsetzen, doch betroffene Maschinen werden in der Regel keine Registrierung bei einem Controller durchführen können. Alternativen in diesem Fall:

  • Entfernen Sie Maschinen mit älteren VDAs aus der Liste, führen Sie ein Upgrade der VDAs durch und fügen Sie die Maschinen dann erneut hinzu.
  • Wählen Sie eine niedrigere Funktionsebene. Es besteht dann allerdings kein Zugriff auf die neuesten Produktfeatures.

Eine Meldung wird außerdem angezeigt, wenn eine Maschine den falschen Typ aufweist und deshalb dem Katalog nicht hinzugefügt werden konnte. Beispiele wären das Hinzufügen einer Servermaschine zu einem Desktopbetriebssystemkatalog oder das Hinzufügen einer für die zufällige Zuteilung erstellten Maschine zu einem Katalog mit statischen Maschinen.

Konfigurieren eines Cache für temporäre Daten

Das lokale Zwischenspeichern temporärer Daten auf VMs ist optional. Sie können den temporären Datencache auf Maschinen aktivieren, wenn Sie MCS zum Verwalten gepoolter (nicht dedizierter) Maschinen in einem Katalog verwenden. Wenn für einen Katalog eine Verbindung verwendet wird, durch die die Speicherung temporärer Daten festgelegt ist, können Sie bei der Katalogerstellung den temporäre Datencache aktivieren und konfigurieren.

Zum Aktivieren der Zwischenspeicherung temporärer Daten muss der VDA auf jeder Maschine in dem ausgewählten Katalog mindestens in Version 7.9 vorliegen.

Beim Erstellen der Verbindung für den Katalog geben Sie an, ob die temporären Daten in einem freigegebenen oder dem lokalen Speicher abgelegt werden sollen. Einzelheiten hierzu finden Sie unter Verbindungen und Ressourcen. Das Aktivieren und Konfigurieren des temporären Caches im Katalog enthält zwei Kontrollkästchen und Werte: Dem Cache zugewiesener Speicher (MB) und Größe des Datenträgercache (GB). Die Standardwerte unterscheiden sich je nach Verbindungstyp. Die Standardwerte sind in den meisten Fällen ausreichen. Allerdings muss der für Folgendes erforderliche Speicherplatz berücksichtigt werden:

  • Von Windows selbst erstellte temporäre Datendateien, einschließlich der Windows-Auslagerungsdatei
  • Benutzerprofildaten
  • ShareFile-Daten, die mit Benutzersitzungen synchronisiert werden
  • Gegebenenfalls von einem Sitzungsbenutzer erstellte oder kopierte Daten und alle Anwendungen, die Benutzer möglicherweise sitzungsintern installieren

Windows gestattet nicht, dass für eine Sitzung deutlich mehr Cache verwendet wird, als es freien Speicherplatz auf dem ursprünglichen Masterimage gibt, über das die Maschinen des Maschinenkatalogs bereitgestellt werden. Es ergibt beispielsweise keinen Sinn, eine Cachegröße von 20 GB festzulegen, wenn auf dem Masterimage nur 10 GB freier Speicherplatz verfügbar sind.

Wenn Sie das Kontrollkästchen Größe des Datenträgercache aktivieren, werden temporäre Daten zunächst in den Speichercache geschrieben. Sobald das über Dem Cache zugewiesener Speicher konfigurierte Limit erreicht ist, werden die ältesten Daten in den temporären Datenträgercache verschoben.

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Der Speichercache ist Teil der Gesamtspeichermenge auf jeder Maschine. Wenn Sie das Kontrollkästchen Dem Cache zugewiesener Speicher aktivieren, sollten Sie daher die Gesamtspeichergröße auf jeder Maschine erhöhen.

Wenn Sie das Kontrollkästchen Dem Cache zugewiesener Speicher deaktivieren und das Kontrollkästchen Größe des Datenträgercache aktiviert lassen, werden temporäre Daten direkt auf den Cachedatenträger geschrieben, wobei ein minimale Menge an Speichercache verwendet wird.

Wenn Sie für Größe des Datenträgercache etwas anderes als den Standardwert einstellen, kann dies die Leistung beeinträchtigen. Die Größe muss gemäß den Anforderungen der Benutzer und der Maschinenlast gewählt werden.

Wichtig:

Wenn auf dem Datenträgercache nicht mehr genügend Speicherplatz vorhanden ist, wird die Sitzung des Benutzers unbrauchbar.

Wenn Sie das Kontrollkästchen Größe des Datenträgercache deaktivieren, wird kein Datenträgercache erstellt. Geben Sie in diesem Fall für Dem Cache zugewiesener Speicher einen Wert an, der groß genug ist, um alle temporären Daten zu speichern. Dies ist nur möglich, wenn große Mengen an RAM für die Zuweisung zu jeder VM verfügbar sind.

Wenn Sie beide Kontrollkästchen deaktivieren, werden temporäre Daten nicht zwischengespeichert, sondern für jede VM auf den differenzierenden Datenträger (im Betriebssystemspeicher) geschrieben. (Dies ist die Provisioning-Aktion in Releases vor 7.9.)

Aktivieren Sie die Zwischenspeicherung nicht, wenn ein Katalog zum Erstellen von AppDisks verwendet werden soll.

Diese Funktion ist nicht verfügbar, wenn eine Nutanix-Hostverbindung verwendet wird.

Die Cachewerte für einen Maschinenkatalog können nach dessen Erstellung nicht geändert werden.

Netzwerkkarten

Diese Seite wird nicht angezeigt, wenn Sie einen Katalog für Remote-PC-Zugriff-Maschinen erstellen.

Wenn Sie mehrere Netzwerkkarten verwenden möchten, weisen Sie jeder ein virtuelles Netzwerk zu. Sie können beispielsweise einer Karte ein bestimmtes sicheres Netzwerk und einer anderen ein häufiger verwendetes Netzwerk zuweisen. Auf dieser Seite können Sie auch Netzwerkkarten hinzufügen und entfernen.

Maschinenkonten

Diese Seite wird nur angezeigt, wenn Sie einen Katalog für Remote-PC-Zugriff-Maschinen erstellen.

Geben Sie die hinzuzufügenden Active Directory-Maschinenkonten oder Organisationseinheiten an, die Benutzern oder Benutzergruppen entsprechen. Vergessen Sie nicht den Schrägstrich (/) im Namen von Organisationseinheiten.

Sie können eine zuvor konfigurierte Energieverwaltungsverbindung auswählen oder die Energieverwaltung nicht verwenden. Wenn Sie die Energieverwaltung verwenden möchten, jedoch noch keine geeignete Verbindung konfiguriert wurde, können Sie die Verbindung später erstellen und dann die Energieverwaltungseinstellungen des Maschinenkatalogs entsprechend bearbeiten.

Computerkonten

Diese Seite wird nur angezeigt, wenn Sie VMs mit MCS erstellen.

Jede Maschine im Maschinenkatalog benötigt ein Active Directory-Computerkonto. Geben Sie an, ob neue Konten erstellt oder vorhandene Konten verwendet werden sollen, und geben Sie den Speicherort für diese Konten an.

  • Wenn Sie neue Konten erstellen, müssen Sie Zugang zu einem Domänenadministratorkonto für die Domäne haben, in der die Maschinen residieren werden.

Legen Sie für die zu erstellenden Maschinen das Kontobenennungsschema mit Hashmarkierungen zur Kennzeichnung der Platzierung sequenzieller Zahlen bzw. Buchstaben fest. Vergessen Sie nicht den Schrägstrich (/) im Namen von Organisationseinheiten. Namen dürfen nicht mit einer Zahl beginnen. Beispiel: Das Benennungsschema “PC-Vertrieb-##” (und Aktivierung von 0-9) bewirkt eine Benennung der Computerkonten als “PC-Vertrieb-01”, “PC-Vertrieb-02”, “PC-Vertrieb-03” usw.

  • Wenn Sie bestehende Konten verwenden, navigieren Sie zu den Konten oder klicken Sie auf Importieren und geben Sie eine CSV-Datei mit den Kontonamen an. Die importierte Datei muss folgendes Format aufweisen:
[ADComputerAccount]
ADcomputeraccountname.domain
…

Stellen Sie sicher, dass Sie ausreichend Konten für die hinzuzufügenden Maschinen haben. Da diese Konten von Studio verwaltet werden, gestatten Sie Studio, die Kennwörter für alle Konten zurückzusetzen, oder geben Sie das Kontokennwort (muss für alle Konten gleich sein) an.

Bei Katalogen mit physischen oder vorhandenen Maschinen wählen Sie vorhandene Konten aus oder importieren Sie diese, und weisen Sie jeder Maschine sowohl ein Active Directory-Computerkonto als auch ein Benutzerkonto zu.

Bei Maschinen, die mit PVS erstellt wurden, werden Computerkonten für Zielgeräte anders verwaltet. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Dokumentation zu Provisioning Services.

Zusammenfassung, Name und Beschreibung

Überprüfen Sie auf der Seite Zusammenfassung des Assistenten die von Ihnen angegebenen Informationen. Geben Sie einen Namen und eine Beschreibung für den Katalog ein. Diese Informationen werden in Studio angezeigt.

Klicken Sie nach dem Überprüfen der Informationen auf Fertig um die Katalogerstellung zu starten.

Problembehandlung

Citrix empfiehlt, Protokolle zu erstellen, um die Arbeit des Supportteams zu unterstützen. Verwenden Sie das Verfahren in diesem Abschnitt, um Protokolldateien zu generieren:

  1. Erstellen Sie auf dem Masterimage den folgenden Registrierungsschlüssel mit dem Wert 1 (als DWORD-Wert (32-Bit)):

    HKLM\Software\Citrix\MachineIdentityServiceAgent\LOGGING

  2. Fahren Sie das Masterimage herunter und erstellen Sie einen neuen Snapshot.

  3. Führen Sie den folgenden Befehl auf dem Delivery Controller aus:

    Set-ProvServiceConfigurationData -Name ImageManagementPrep_NoAutoShutdown -Value $True

  4. Erstellen Sie einen neuen Katalog basierend auf diesem Snapshot.

  5. Nachdem die Vorbereitungs-VM auf dem Hypervisor erstellt wurde, melden Sie sich an und extrahieren folgende Dateien aus dem Stammverzeichnis von Laufwerk C:\:

    • Image-prep.log
    • PvsVmAgentLog.txt
  6. Fahren Sie die Maschine herunter. Dabei wird ein Fehler gemeldet.

  7. Führen Sie den folgenden PowerShell-Befehl aus, um das automatische Herunterfahren der Image-Vorbereitungsmaschinen erneut zu aktivieren:

    Remove-ProvServiceConfigurationData -Name ImageManagementPrep_NoAutoShutdown