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Cmdlets des Tools für die automatisierte Konfiguration für Sicherung und Wiederherstellung
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Problembehandlung für die automatisierte Konfiguration und zusätzliche Informationen
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Citrix Diagnostic Facility (CDF)-Trace beim Systemstart erfassen
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Protokollserver-Empfehlung
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Empfehlung für den Protokollserver
Tägliches Protokollvolumen (Speicher)
| Element | Wert | Sitzungen pro Tag | Durchschn. Protokollgröße pro Sitzung | Gesamtprotokolle pro Tag |
|---|---|---|---|---|
| Persistente VDAs | 1000 | 2 | 2 MB | 4.000 MB (≈4 GB) |
| Gepoolte VDAs | 1000 | 50 | 2 MB | 100.000 MB (≈100 GB) |
| CWA-Endpunkte | 7500 | 4 | 1 MB-1,5 MB | 45.000 MB (≈45 GB) |
| Delivery Controller | 4 | — | 300 MB pro DDC | 1.200 MB (≈1,2 GB) |
| StoreFront-Server | 4 | — | 300 MB pro Server | 1.200 MB (≈1,2 GB) |
| NetScaler Gateway /PVS/Session Recording/ FSA und andere Server | 4 | — | 300 MB pro Server | 1.200 MB (≈1,2 GB) |
| Gesamte tägliche Protokollgröße (nach Komprimierung) | — | — | — | Vor Komprimierung ca. 155 GB/Tag |
| Nach Komprimierung 80 GB bis 125 GB/Tag |
Hinweis:
Diese Werte sind Näherungswerte und können je nach Bereitstellung stark variieren. Das Protokollvolumen hängt von der Standortgröße, der Benutzeraktivität, der Komponentenmischung und den Aufbewahrungsanforderungen ab. Verwenden Sie diese Zahlen nur als Ausgangspunkt für die Planung und passen Sie die Speicherzuweisung basierend auf der tatsächlichen Nutzung, den Wachstumstrends und den Leistungstests Ihrer Umgebung an.
Der Protokollserver verwendet standardmäßig den LZ4-Komprimierungsalgorithmus. Der Komprimierungsprozentsatz kann zwischen 20 % und 50 % liegen; das bedeutet, dass der Protokollserver bei maximaler Komprimierung die Hälfte des Speicherplatzes oder bei minimaler Komprimierung 80 % des Speicherplatzes belegen würde.
Ein einzelner AOT-Protokollserver kann bis zu 128.000 aktive Komponentenverbindungen unterstützen und bis zu 10.000 Protokollereignisse pro Sekunde verarbeiten. Der Protokollserver ist darauf ausgelegt, AOT-Protokolle rund um die Uhr kontinuierlich zu sammeln und zu speichern, vorausgesetzt, die Umgebung bleibt innerhalb dieser Verbindungs- und Durchsatzschwellenwerte.
Diese Empfehlungen werden nicht durch die Größe der virtuellen Maschine bestimmt, sondern durch die Kapazität der zugrunde liegenden Such- und Indexierungs-Engine, die eingehende AOT-Protokolle aufnimmt, verarbeitet und speichert. Diese Suchschicht bestimmt letztendlich die maximale Skalierbarkeit, da sie Indexierungs-, Abfrage- und Aufbewahrungsvorgänge verarbeitet. Wenn Umgebungen wachsen, muss diese Schicht horizontal skaliert werden, um die Leistung aufrechtzuerhalten.
Heute wird der Protokollserver als einzelner kombinierter Knoten ausgeliefert, der sowohl den Protokollserverdienst als auch die Such-/Index-Engine umfasst. Dies vereinfacht die Bereitstellung, schränkt jedoch die Möglichkeit ein, die Suchschicht unabhängig zu skalieren.
In zukünftigen Releases wird Citrix zu einer getrennten Architektur übergehen, bei der die Aufnahme und Speicherung/Indexierung auf unabhängigen Knoten ausgeführt werden. Dies ermöglicht es Kunden, die Suchschicht mit dem Wachstum ihrer Umgebung zu skalieren, die Leistung in großen oder standortübergreifenden Bereitstellungen zu verbessern und die durch das aktuelle Single-Node-Design auferlegte Skalierbarkeitsgrenze zu beseitigen.
Stellen Sie den AOT-Protokollserver auf SSD-basiertem Speicher bereit. SSDs werden dringend empfohlen, um eine zuverlässige Protokollaufnahme, schnelle Suchleistung und effiziente Korrelation zu gewährleisten, insbesondere in Umgebungen mit hohem Volumen.
Dimensionierung des AOT-Protokollserver-Speichers
Die korrekte Dimensionierung des Speichers ist einer der wichtigsten Schritte bei der Planung des AOT-Protokollservers. Der insgesamt benötigte Speicherplatz hängt davon ab, wie viele Maschinen AOT-Protokolle senden, wie viele Daten pro Tag generiert werden und wie lange Protokolle aufbewahrt werden müssen.
Da sich jede Citrix-Umgebung anders verhält, sollten Kunden zunächst ihr tägliches Protokollvolumen anhand der Protokollgenerierungsmuster ihrer VDAs, Citrix Workspace App-Endpunkte, Delivery Controller und StoreFront-Server schätzen. Sobald das tägliche Volumen bekannt ist, kann der Gesamtspeicherplatz mit den unten stehenden Formeln berechnet werden.
Speicherberechnungsformel Gesamtspeicher (GB) = Tägliches Protokollvolumen (GB) × Aufbewahrungstage
Beispielrechnung – Tägliches Protokollvolumen (nach Komprimierung) = 125 GB – 200 GB) Das folgende Beispiel veranschaulicht, wie sich die Speicheranforderungen für verschiedene Aufbewahrungsziele skalieren.
| Aufbewahrungszeitraum | Benötigter Speicherplatz |
|---|---|
| 7 Tage | 560 GB – 875 GB (Empfohlen) |
| 15 Tage | 1.200 GB (≈1,200 TB) - 1.875 GB (1,875 TB) |
| 30 Tage | 24.000 GB (≈2,400 TB) - 3.750 GB (3,750 TB) |
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