Product Documentation

Nicht in diesem Release enthaltene Features

Sep 29, 2015

Die folgenden Features sind zurzeit nicht Teil dieses Releases oder werden nicht mehr unterstützt.

  • SecureICA-Verschlüsselung unter 128 Bit: In früheren Releases war eine Verschlüsselung von Clientverbindungen für Basic-, 40-Bit-, 56-Bit- und 128-Bit-Verschlüsselung durch SecureICA möglich. Bei diesem Release steht die SecureICA-Verschlüsselung nur für die 128-Bit-Verschlüsselung zur Verfügung.
  • Direkte SSL-Verbindungen: In früheren Releases konnten Administratoren SSL-Relay-Unterstützung für Verbindungen mit dem Webinterface und zwischen einem SSL-aktivierten Plug-In und jedem Server konfigurieren. Die folgenden Verbindungstypen werden in diesem Release nicht unterstützt:
  • Legacydrucken: Die folgenden Druckfunktionen werden in diesem Release nicht unterstützt:
    • Abwärtskompatibilität für DOS-Clients und 16-Bit-Drucker, einschließlich Legacy-Clientdruckernamen.
    • Unterstützung für mit Windows 95 und Windows NT verbundene Drucker, einschließlich verbesserter erweiterter Druckereigenschaften und Win32FavorRetainedSetting.
    • Möglichkeit zum Aktivieren oder Deaktivieren automatisch gespeicherter und automatisch wiederhergestellter Drucker.
    • DefaultPrnFlag, eine Registrierungseinstellung für Server zum Aktivieren/Deaktivieren automatisch gespeicherter und automatisch wiederhergestellter Drucker, die in Benutzerprofilen auf dem Server gespeichert werden.
  • Secure Gateway: In früheren Releases wurden mit Secure Gateway sichere Verbindungen zwischen dem Server und den Benutzergeräten hergestellt. Die Sicherung externer Verbindungen erfolgt nun mit NetScaler Gateway.
  • Spiegeln von Benutzern: In früheren Releases steuerten Administratoren die Benutzer-zu-Benutzer-Spiegelung mit Richtlinien. In diesem Release ist das Spiegeln von Endbenutzern ein integriertes Feature in Director, wobei die Microsoft-Remoteunterstützung den Administratoren das Spiegeln und Beheben von Problemen auf nahtlos bereitgestellten Anwendungen und virtuellen Desktops gestattet.
  • Anonyme Benutzer: In früheren Releases konnten Administratoren beim Veröffentlichen einer Anwendung Berechtigung für die Gruppe "Anonym" erteilen, mit der Gastbenutzer ohne Benutzerauthentifizierung auf Anwendungen zugreifen konnten. In diesem Release werden keine Gastberechtigungen unterstützt. Administratoren können Bereitstellungsgruppen über Studio konfigurieren und Bereitstellungsgruppen dann virtuelle Desktops und Anwendungen zuweisen.
  • PreLaunch-Sitzungen: In früheren Releases konnte mit dem PreLaunch-Feature die Anwendungsstartzeit bei normalem oder hohem Netzwerkverkehr verkürzt werden. Dieses Feature ist in diesem Release nicht verfügbar.
  • Energie- und Kapazitätsverwaltung: In früheren Releases wurde mit der Energie- und Kapazitätsverwaltung der Stromverbrauch reduziert und die Serverkapazität verwaltet. Microsoft Configuration Manager ist das Ersatztool für diese Funktion.
  • Flash v1-Umleitung: Bei Clients, die nicht die Flash-Umleitung der zweiten Generation unterstützen (einschließlich Receiver für Windows vor Version 3.0, Receiver für Linux 11.100 und das Citrix Online-Plug-In 12.1) erfolgt ein Fallback auf serverseitige Wiedergabe für Legacyfeatures der Flash-Umleitung. VDAs in diesem Release unterstützen die Flash-Umleitungsfeatures der zweiten Generation.
  • Lokales Textecho: Dieses Feature wurde zur Beschleunigung der Anzeige eingegebenen Texts auf Benutzergeräten bei Verbindungen mit hoher Latenz eingesetzt. Aufgrund von Verbesserungen am Grafiksubsystem und HDX SuperCodec ist dieses Feature in XenDesktop 7 nicht enthalten.
  • Virtuelle IP - Loopbackunterstützung: In früheren Releases konnte mit dieser Richtlinieneinstellung für jede Sitzung eine eigene virtuelle Loopbackadresse für die Kommunikation zugelassen werden. Diese Richtlinie ist in diesem Release nicht verfügbar. Einen Workaround-Vorschlag für Windows Server 2012 finden Sie in folgendem Microsoft-Artikel: http://social.technet.microsoft.com/wiki/contents/articles/15230.rds-ip-virtualization-in-windows-server-2012.aspx.
  • SmartAuditor: In früheren Releases konnte mit SmartAuditor die Bildschirmaktivität einer Benutzersitzung aufgezeichnet werden. Diese Komponente ist in diesem Release nicht verfügbar.
  • Single Sign-On: Dieses Feature zur Gewährleistung der Kennwortsicherheit wird für Windows 8- und Windows Server 2012-Umgebungen nicht unterstützt. Es wird noch für Windows 2008 R2- und Windows 7-Umgebungen unterstützt, ist aber nicht in diesem Release enthalten. Es ist auf der Downloadwebsite von Citrix verfügbar: http://citrix.com/downloads.
  • Oracle-Datenbankunterstützung: Diese Version erfordert SQL-Datenbanken.
  • Systemüberwachung und -wiederherstellung (HMR): In früheren Releases konnten von HMR Tests auf Servern einer Serverfarm durchgeführt werden, um deren Zustand zu überwachen und mögliche Integritätsrisiken zu ermitteln. In diesem Release bietet Director eine zentrale Ansicht der Systemintegrität, da die Überwachungs- und Warnungsfunktionen für die ganze Infrastruktur innerhalb der Director-Konsole dargestellt werden.
  • Benutzerdefinierte ICA-Dateien: Benutzerdefinierte ICA-Dateien wurden verwendet, um direkte Verbindungen von Benutzergeräten (mit der ICA-Datei) zu einer bestimmten Maschine herzustellen. In diesem Release ist dieses Feature standardmäßig deaktiviert, kann aber für die normale Verwendung mit einer lokalen Gruppe aktiviert werden, oder im Modus für hohe Verfügbarkeit verwendet werden, falls der Controller nicht mehr verfügbar ist.
  • Management Pack für System Center Operations Manager (SCOM) 2007: Das Management Pack für die Überwachung der Aktivität der Farmen mit SCOM unterstützt diesen Release nicht.
  • CNAME-Funktion: Die Funktion CNAME wurde zuvor standardmäßig aktiviert. Bereitstellungen, die von CNAME-Einträgen für FQDN-Umleitung und von der Verwendung von NetBIOS-Namen abhängig sind schlagen möglicherweise fehl. Dieses Release bietet stattdessen die automatische Aktualisierung von Delivery Controllern, durch die die Liste der Delivery Controller automatisch aktualisiert wird und VDAs automatisch benachrichtigt werden, wenn Controller der Site hinzugefügt und aus ihr entfernt werden. Die automatischen Updates für Delivery Controller ist in den Citrix Richtlinien standardmäßig aktiviert, kann jedoch durch Erstellen einer Richtlinie deaktiviert werden.

    Alternativ können Sie die CNAME-Funktion in der Registrierung wieder aktivieren, um mit der vorhandenen Bereitstellung fortzufahren und FQDN-Umleitung und die Verwendung von NetBIOS-Namen zuzulassen. Weitere Informationen finden Sie unter CTX137960.

  • Assistent für schnelle Bereitstellung: In früheren Releases von Studio konnte mit dieser Option eine schnelle Bereitstellung einer vollständig installierten XenDesktop-Bereitstellung erzielt werden. Durch den neuen vereinfachten Installations- und Konfigurationsworkflow in XenDesktop 7 ist der Assistent für schnelle Bereitstellung nicht mehr nötig.
  • Systemeigene Gerätetreiber auf Delivery Controllern: Ermöglichen Upgrades ohne Neustart; es werden keine Treiber installiert.
  • Konfigurationsdatei für Remote PC-Dienst und PowerShell-Skript für die automatische Verwaltung: Remote PC ist jetzt in Studio und den Delivery Controller integriert.
  • Workflow Studio: In früheren Releases war Workflow Studio die grafischen Oberfläche für den Aufbau von Workflows für XenDesktop. Dieses Feature wird in diesem Release nicht unterstützt.

Nicht in der Citrix Lizenzierung 11.11.1 enthaltene Features

  • Citrix Lizenzkonfigurationsdienst: Von diesem Dienst wurden Lizenzinformationen angezeigt. Er ermöglichte eine eingeschränkte Lizenzserververwaltung in Versionen von Desktop Studio vor diesem aktuellen Release von Studio. Der alte Dienst wird in diesem Release durch Citrix Webdienste für die Lizenzierung ersetzt, die ähnliche Funktionalität bieten. Das erweiterte Tool enthält auch zusätzliche Funktionen. Citrix empfiehlt ein Upgrade auf XenDesktop 7 oder den Einsatz der License Administration Console zum Verwalten von Lizenzen.

Nicht in Receiver enthaltenen Features

  • COM-Portzuordnung: Mit der COM-Portzuordnung wurde der Zugriff auf COM-Ports auf dem Benutzergerät erlaubt oder verhindert. Die COM-Portzuordnung wurde zuvor standardmäßig aktiviert. In diesem Release ist die Funktion standardmäßig deaktiviert. Einzelheiten finden Sie unter Konfigurieren von COM-Port- und LPT-Portumleitungseinstellungen in der Registrierung.
  • LPT-Portzuordnung: Mit der LPT-Portzuordnung wird der Zugriff von Legacyanwendungen auf LPT-Ports gesteuert. Die LPT-Portzuordnung wurde zuvor standardmäßig aktiviert. In diesem Release ist die LPT-Portzuordnung standardmäßig deaktiviert.
  • PCM-Audiocodec: In diesem Release wird der PCM-Audiocodec nur von HTML5-Clients unterstützt.
  • Unterstützung für Microsoft ActiveSync
  • Proxyunterstützung für ältere Versionen, dies umfasst:
    • Microsoft Internet Security und Acceleration (ISA) 2006 (Windows Server 2003).
    • Oracle iPlanet-Proxyserver 4.0.14 (Windows Server 2003).
    • Squid-Proxyserver 3.1.14 (Ubuntu Linux Server 11.10).