Product Documentation

What's new

Jun 20, 2017

Info zu diesem Release

Release 7.13 von XenApp und XenDesktop enthält neue Versionen der Windows-VDAs und einiger XenApp- und XenDesktop-Kernkomponenten. Sie haben folgende Möglichkeiten:

  • Installieren oder Aktualisieren einer XenApp- oder XenDesktop-Site

Installieren oder aktualisieren Sie alle Kernkomponenten und Virtual Delivery Agents (VDAs) mit der ISO-Datei. Dadurch können Sie alle aktuellen Features (s. u.) verwenden.

  • Installieren oder Aktualisieren von VDAs einer vorhandenen Site

Wenn Sie eine XenApp- oder XenDesktop-Bereitstellung haben und noch kein Upgrade der Kernkomponenten durchführen können, können Sie durch eine Installation eines VDAs bzw. ein Upgrade auf den aktuellen VDA die aktuellen HDX-Features verwenden. Dies ist beispielsweise nützlich, wenn Sie die Erweiterungen in einer Testumgebung testen möchten. Eine Zusammenfassung der neuen und aktualisierten Features der VDAs finden Sie weiter unten.

Weitere Informationen finden Sie unter Vorbereiten der Installation bzw. Upgrade einer Bereitstellung.

Die XenApp- und XenDesktop-Downloadseiten für dieses Release enthalten auch aktualisierte Versionen der nachfolgend aufgeführten Software. Weitere Informationen zu Features und Installationsanweisungen finden Sie in der Dokumentation der jeweiligen Komponente.

StoreFront

AppDNA

Citrix Receiver für Windows

Workspace Environment Management

On-Demand-Webinar: What's New and What's Coming with Citrix XenApp and XenDesktop

Dieses einstündige Webinar ist bei Bedarf abrufbar und gibt einen Überblick über die neuen Funktionen von XenApp und XenDesktop 7.12 und 7.13. Um sich die Aufzeichnung anzusehen, registrieren Sie sich bei https://citrix.webcasts.com/starthere.jsp?ei=1135292.

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XenApp und XenDesktop 7.13

Das Produktrelease enthält die nachfolgend aufgeführten neuen und erweiterten Features.

Installation

Neue Seite in den VDA-Installationsprogrammen:

Die grafischen Assistenten der VDA-Installationsprogramme (mit Ausnahme von VDAWorkstationCoreSetup.exe) haben eine neue Seite mit dem Titel "Zusätzliche Komponenten". Die Seite enthält mehrere Komponenten, die installiert werden können:

App-V
User Profile Manager
User Profile Manager WMI Plugin
Maschinenidentitätsdienst
AppDisk und Personal vDisk

Standardmäßig sind alle zusätzlichen Komponenten ausgewählt, wenn Sie auf der Seite Umgebung des Assistenten "Masterimage erstellen" auswählen. Bei Auswahl von "Remote-PC-Zugriff aktivieren" auf der Seite Umgebung wird auf der Seite "Zusätzliche Komponenten" kein Element standardmäßig aktiviert.

Mit diesem Feature werden die grafische Oberfläche und die Befehlszeilenschnittstelle der VDA-Installationsprogramme mehr aneinander angepasst. Alle zusätzlichen Komponenten können bei der Befehlszeileninstallation mit der Option "/exclude" ausgelassen werden. (Mit dem VDA-Installationsprogramm VDAWorkstationCoreSetup.exe werden diese Komponenten naturgemäß nicht installiert.)

Wenn Sie einen VDA aktualisieren, für den diese Komponenten nicht installiert sind, können die Standardeinstellungen bewirken, dass sie installiert werden, es sei denn, Sie schließen sie ausdrücklich aus oder verwenden das Installationsprogramm VDAWorkstationCoreServices.exe.

Weitere Informationen finden Sie unter Installieren von VDAs und Installieren über die Befehlszeile. Hinweise zum Upgrade finden Sie im Abschnitt zur Vorbereitung im Artikel Upgrade einer Bereitstellung.

Installation von Citrix App-V-Komponenten bei Installation eines VDAs

Bisher wurde die Installation der Citrix App-V-Software auf der Seite Features der VDA-Installationsprogramme (mit Ausnahme von VDAWorkstationCoreSetup.exe) aktiviert oder deaktiviert. Zum Deaktivieren der Installation der Citrix App-V-Software an der VDA-Befehlszeile wurde die Option "/no_appv" verwendet.

Jetzt wird die Installation der Citrix App-V-Software auf der Seite Zusätzliche Komponenten der VDA-Installationsprogramme (mit Ausnahme von VDAWorkstationCoreSetup.exe) aktiviert oder deaktiviert. Zum Deaktivieren der Citrix App-V-Softwareinstallation über die Befehlszeile verwenden Sie die Option "/exclude "Citrix Personalization for App-V - VDA". (Die Befehlszeilenoption "/no_appv" ist nicht mehr gültig.)

Wenn Sie das Kontrollkästchen "Citrix Personalization for App-V - VDA" aktivieren, werden die Komponenten "Citrix AppDisk / Persönliche vDisk" automatisch ausgewählt. Dies ist ein bekanntes Problem in diesem Release. Sie können dies verhindern, indem Sie den VDA über die Befehlszeile mit der Option "/Exclude 'Personal vDisk'" installieren.

Zusätzlich in der Firewall geöffnete UDP-Ports bei der VDA-Installation

Wenn Sie die neue Richtlinieneinstellung "Adaptiver HDX-Transport" aktivieren, werden die UDP-Ports 1494 und 2598 in der Windows-Firewall beim Installieren oder Upgrade eines VDAs über die grafische Oberfläche standardmäßig automatisch geöffnet. (Diese Ports werden auf der Seite Firewall des Installationsassistenten aufgeführt.) Diese Ports werden für die Kommunikation zwischen dem Client und dem VDA verwendet.

Bei der Installation eines VDAs über die Befehlszeile geben Sie die neue Option "/enable_hdx_udp_ports" ein, wenn Sie die neue Richtlinieneinstellung für den adaptiven Transport verwenden.

Hinweis: Die TCP-Ports 1494 und 2598 werden zur Verwendung bei einem Fallback, bzw. wenn der adaptive Transport nicht aktiviert wird, automatisch geöffnet. Die TCP-Ports werden bereits über die Option "/enable_hdx_ports" gesteuert.

Sitzungsfreigabe bei Anwendungsgruppen

Wenn Anwendungen in einer Anwendungsgruppe gestartet werden, werden für einen schnelleren Start und zum Einsparen von Ressourcen standardmäßig vorhandene Sitzungen genutzt. In früheren Releases konnte die Sitzungsfreigabe zwischen Anwendungsgruppen deaktiviert werden, innerhalb einer Anwendungsgruppe war sie jedoch immer aktiviert.

Sie können Anwendungsgruppen jetzt so konfigurieren, sodass die Sitzungsfreigabe zwischen Anwendungen in derselben Anwendungsgruppe deaktiviert ist. In some circumstances this may be desirable: for example, you may want users to start non-seamless applications in full size application windows on separate monitors. In diesem Modus werden Anwendungen in einer Anwendungsgruppe immer in separaten Sitzungen ausgeführt, die für das anschließende Brokering und Wiederverbindungen nicht voneinander unterscheidbar sind. Wenn eine getrennte Sitzung verfügbar ist, in der gewünschte Anwendung ausgeführt wird, wird eine Verbindung zu dieser Sitzung wiederhergestellt. Sie können die Anwendungssitzungsfreigabe nur mit dem PowerShell-SDK deaktivieren. Weitere Informationen über die Sitzungsfreigabe finden Sie unter Erstellen von Anwendungsgruppen.

App-V

Informationen zum Installieren von Citrix App-V-Komponenten bei der VDA-Installation finden Sie unter Installation von Citrix App-V-Komponenten bei Installation eines VDAs

AppDisk

AppDisk enthält die folgenden neuen Features und Verbesserungen:

Sitzungsaufzeichnung

Die Sitzungsaufzeichnung hat die folgenden neuen und verbesserten Features:

Director

Director enthält die folgenden neuen und erweiterten Features:

  • Anwendungszentrierte Problembehandlung: Diese Verbesserung ermöglicht die Problembehandlung bei aktiven Anwendungsinstanzen einer XenApp- und XenDesktop-Site mit einer neuen Seite Anwendungsinstanzen in der Ansicht "Filter". Die Seite zeigt alle aktiven Anwendungsinstanzen auf VDAs für Serverbetriebssysteme und deren Leerlaufzustandsinformationen an. In diesem Release ist das Feature für Anwendungsinstanzen nur für Sites mit Platinum-Lizenz verfügbar.
    Darüber wird die Slice-and-Dice-Seite Sitzungen um die Sitzungsleerlaufzeitmetrik erweitert, sodass Sitzungen im Leerlauf leicht identifiziert werden können. Sie können Sitzungs- und Anwendungsinstanzen nach gemessener Leerlaufzeit sortieren und filtern und Instanzen zum Abmelden bzw. Trennen auswählen.
    Die Seite zum Filtern von Anwendungsinstanzen und die Leerlaufzeitmessungen auf der Seite zum Filtern von Sitzungen stehen zur Verfügung, wenn Director, Delivery Controller und VDAs in der Version 7.13 oder höher vorliegen. Weitere Informationen finden Sie unter Problembehandlung bei Anwendungen.

  • Transportprotokoll in den Sitzungsdetails: Im Bereich "Sitzungsdetails" wird nun das für eine Sitzung verwendete Transportprotokoll angezeigt. Für HDX-Verbindungen wird basierend auf der neuen adaptiven HDX-Transporttechnologie entweder TCP oder UDP angezeigt. Diese Informationen sind für Sitzungen verfügbar, die auf VDAs ab Version 7.13 gestartet wurden.
    Weitere Informationen über die Darstellung in Director finden Sie unter Überwachen von Sitzungen. Informationen zum adaptiven Transport und seiner Konfiguration finden Sie unter Adaptiver Transport.

Virtual Delivery Agents (VDAs) 7.13

Version 7.13 des VDAs für Serverbetriebssysteme und des VDAs für Desktopbetriebssysteme enthalten die folgenden Verbesserungen an HDX-Technologien:

  • Adaptiver Transport: Adaptiver Transport für XenApp und XenDesktop optimiert den Datentransport durch Anwenden des neuen Citrix Protokolls Enlightened Data Transport (EDT) statt TCP, sofern möglich. Im Vergleich zu TCP und UDP ermöglicht das EDT-Protokoll eine überragende Benutzererfahrung bei Langstrecken-WAN und Internetverbindungen. Das EDT-Protokoll reagiert dynamisch auf Änderungen der Netzwerkbedingungen unter Beibehaltung hoher Serverskalierbarkeit und effizienter Verwendung der Netzwerkkapazität. EDT baut auf UDP auf und bietet einen besseren Datendurchsatz für alle virtuellen ICA-Kanäle, u. a. ThinWire-Anzeigeremoting, Dateiübertragung (Clientlaufwerkzuordnung), Drucken und Multimedia-Umleitung. Wenn UDP nicht verfügbar ist, wechselt der adaptive Transport automatisch zu TCP.

    Sie können den adaptiven Transport mit der Richtlinieneinstellung "Adaptiver HDX-Transport" aktivieren. Dieselbe Einstellung gilt für LAN- und WAN-Bedingungen. Diese Funktion erfordert Citrix Receiver für Windows 4.7 oder Citrix Receiver für Mac 12.5. Für einen sicheren externen Zugriff wird NetScaler Unified Gateway 11.1.51 benötigt. Weitere Informationen finden Sie unter Adaptiver Transport.
  • HDX 3D Pro-Unterstützung für AMD-GPUs: Verwenden Sie HDX 3D Pro-Grafikbeschleunigungstechnologien mit AMD Multiuser GPU (MxGPU) auf Serverkarten der AMD FirePro S-Serie. Dieses Release umfasst Unterstützung für mehrere Monitore (maximal 6), das Ausblenden der Konsole sowie das Festlegen von benutzerdefinierter Auflösung und hoher Framerate. Weitere Informationen finden Sie unter GPU-Beschleunigung für Windows-Desktopbetriebssysteme und AMD – Virtualisierung.
  • Zugriff auf einen leistungsfähigen Videoencoder für Intel Iris Pro-Grafikprozessoren. Das Richtlinieneinstellung "Hardwarecodierung für Videocodec" ermöglicht den Einsatz der Hardwarecodierung für Intel Iris Pro Graphics-Prozessoren (Einführung mit 7.13) sowie für NVIDIA GRID-GPUs (Einführung mit 7.11). Für Intel Iris Pro-Grafikprozessoren wird die Hardwarecodierung von VDAs für Desktopbetriebssysteme (im Standard- oder HDX 3D Pro-Modus) und von VDAs für Serverbetriebssysteme unterstützt. Für NVIDIA GRID-GPUs wird die Hardwarecodierung von VDAs für Desktopbetriebssysteme in HDX 3D Pro-Modus unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter Einstellungen der Richtlinie "Grafiken".
  • Verbesserte Zeichenfeatures für Wacom-Grafiktablets: Auf Wacom-Tablets kann nun mit der generischen USB-Umleitung eine Verbindung mit veröffentlichten Desktops auf einer RDS-VM (RDS = Remotedesktopdienst) hergestellt werden. Der Tablet-Stift kann bei Umleitung zwar als Maus verwendet werden, Citrix empfiehlt jedoch für den Zugriff auf lokale Funktionen die gleichzeitige Verwendung einer Standard-USB-Maus, die nicht umgeleitet wird. Das umgeleitete Gerät ist nur in der Sitzung aktiv und kann nicht zum Steuern des lokalen Clientgeräts verwendet werden. Den Treiber für Wacom-Geräte installieren Sie unter dem Host-RDS-Betriebssystem. Der gleiche Treiber muss jedes mit dem Server verbundene Gerät unterstützen. Weitere Informationen finden Sie unter Überlegungen zu USB und Clientlaufwerk.
  • Erweiterte Unterstützung für asiatische Sprachen: Ermöglicht den Einsatz des lokalen anstelle des auf dem Server bereitgestellten Eingabemethoden-Editors (Input Method Editor, IME) des Clientgeräts für die Eingabe von Text in virtuellen Desktops oder Anwendungen. Der Einsatz des lokalen IME bietet zusätzliche Sprachoptionen aufgrund der für den Client verfügbaren verschiedenen IME-Typen. Der lokale IME bietet Flexibilität bei der Verwendung von Touchtastaturen und eine mit einer native Anwendung identische Benutzererfahrung. Zum Aktivieren oder Deaktivieren des lokalen IMEs auf dem Client geben Sie in der Befehlszeilenschnittstelle folgende Befehle ein: wfica32.exe /localime:on zum Aktivieren und wfica32.exe /localime:off zum Deaktivieren. Eine neu festgelegte Einstellung gilt für alle Sitzungen, die nach der Änderung gestartet werden. Weitere Informationen finden Sie unter Verbessern der Benutzererfahrung.
  • Automatische Wiederverbindung von Clients und Konstanz der Sitzungszuverlässigkeit Die automatische Wiederverbindung von Clients und die Sitzungszuverlässigkeit ermöglichen Benutzern, nach einer Netzwerkunterbrechung automatisch wieder eine Verbindung mit ihren Citrix Receiver-Sitzungen herzustellen. In Studio gemachte Änderungen an den Richtlinien für die automatische Wiederverbindung von Clients und Sitzungszuverlässigkeit werden vom Server zum Client synchronisiert, um eine zuverlässige Verbindung zu ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie unter Einstellungen der Richtlinie "Automatische Wiederverbindung von Clients" und Einstellungen der Richtlinie "Sitzungszuverlässigkeit".
  • Bidirektionale Inhaltsumleitung: ermöglicht Administratoren das Festlegen von Client-an-Host- und Host-an-Client-URL-Umleitung mit Gruppenrichtlinien. Serverrichtlinien werden in Studio und Clientrichtlinien über die Gruppenrichtlinie festgelegt. Weitere Informationen finden Sie unter Richtlinieneinstellungen für die bidirektionale Inhaltsumleitung.
  • Clientlaufwerkszuordnung: bessere Leistung beim Kopieren von Dateien.

Änderungen an Installation und Upgrade von VDAs:

  • Informationen zu Änderungen an den VDA-Installationsprogrammen finden Sie weiter oben unter Installation.
  • Die VDAs von Version 7.13 enthalten mehrere neue und erweiterte Features, die in diesem Abschnitt beschrieben werden. Nach dem Upgrade von VDAs von Version 7.9, 7.11 oder 7.12 ist jedoch keine Aktualisierung der Funktionsebene des Maschinenkatalogs erforderlich. Die Standardebene (7.9 oder höher) ist weiterhin die aktuelle Funktionsebene. Weitere Informationen finden Sie unter VDA-Versionen und Funktionsebenen.

StoreFront 3.9

StoreFront enthält die folgenden neuen Features und Verbesserungen:

  • SAML-Authentifizierung über StoreFront : Administratoren können StoreFront unter "Authentifizierungsmethoden verwalten > SAML-Authentifizierung" mit einem SAML-Identitätsanbieter konfigurieren.
  • Importieren mehrerer NetScaler Gateway vServer-Konfigurationen: Administratoren können Konfigurationen mit mehreren virtuellen Servern über die StoreFront-Verwaltungskonsole (NetScaler Gateways verwalten > aus einer Datei importieren) oder mithilfe von PowerShell importieren.
  • Konfigurieren zweier URLs für dasselbe NetScaler Gateway mit dem StoreFront PowerShell-SDK: In Version 3.9 können Administratoren den neuen, optionalen Paramater "-gslburl" für das Attribut "GslbLocation" festlegen. Dies vereinfacht die NetScaler Gateway-Verwaltung in StoreFront.
  • Siehe Adaptiver Transport.
  • Citrix Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit (CEIP): Sie werden jetzt automatisch beim CEIP registriert, wenn Sie StoreFront installieren.

Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation für StoreFront 3.9.

Provisioning Services 7.13

Provisioning Services umfasst die folgenden neuen und verbesserten Features:

  • PVS-Accelerator: Durch dieses Feature kann ein PVS-Proxy in der XenServer-Steuerdomäne auf einem Host residieren, sodass das Streaming einer PVS-vDisk auf dem Proxy zwischengespeichert wird, bevor die Weiterleitung an die VM erfolgt. Mit dem Cache können nachfolgende Starts (bzw. jegliche E/A-Anforderungen) der virtuellen Maschine auf dem gleichen Host vom Proxy statt vom Server über das Netzwerk gestreamt werden. Mit diesem Modell werden mehr lokale Ressourcen auf dem XenServer-Host verbraucht, das Streaming vom Server über das Netzwerk spart jedoch Ressourcen, wodurch die Leistung verbessert wird.
  • Linux-Streaming: Sie können nun virtuelle Linux-Desktops direkt in der XenDesktop-Umgebung bereitstellen.

Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu Provisioning Services 7.13.