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Bereitstellungsgruppen

Sep 29, 2015
Bereitstellungsgruppen sind Sammlungen von Maschinen, die angeben, welche Benutzer eine Gruppe von Desktops oder Anwendungen verwenden können. Erstellen Sie Bereitstellungsgruppen beispielsweise für bestimmte Teams, Abteilungen oder Benutzertypen. Bereitstellungsgruppen haben folgende Funktion:
  • Angeben von Benutzergruppen für den Zugriff auf Desktops, Anwendungen oder Desktops und Anwendungen
  • Hinzufügen von Benutzer und Benutzergruppen

Bereitstellungsgruppenbenutzer

Für die Bereitstellung von Anwendungen und Desktops fügen Sie Benutzer oder Benutzergruppen den Bereitstellungsgruppen hinzu. Sie können Benutzergruppen mit "Durchsuchen" auswählen oder eine Liste von Active Directory-Benutzern und -Gruppen eingeben.

Bei Desktopbetriebssystem-Bereitstellungsgruppen können Sie nach der Erstellung der Gruppe Benutzerdaten aus einer Datei importieren.

Benutzererfahrung bei Bereitstellungsgruppen

Die Eigenschaften einer Bereitstellungsgruppe basieren auf den Desktops oder Maschinen innerhalb des Maschinenkatalogs der Gruppe. Ein Desktop ist eine virtuelle oder physische Maschine, die manuell mit dem Assistenten Maschinenkatalog erstellen erstellt wurde. Bei Serverbetriebssystem- und Desktopbetriebssystem-Maschinenkatalogen kann die Bereitstellung auch automatisch mit den Maschinenerstellungsdiensten oder Provisioning Services erfolgen. Die Merkmale der Desktops stammen vom Maschinenkatalog, denen sie zugewiesen sind.

Ein Maschinenkatalog ist eine Sammlung physischer Computer und virtueller Maschinen, die Sie Benutzern über die Bereitstellungsgruppe zuweisen. Was der Benutzer sieht, hängt vom Maschinentyp ab:
  • Serverbetriebssystemdesktops und -anwendungen: Die Benutzererfahrung entspricht einer Windows Server-Umgebung. Bei diesem Typ verwenden mehrere Benutzersitzungen eine Windows Server-Umgebung. Diese Option ist für Benutzer geeignet, die definierte Aufgaben ausführen und keine Personalisierung benötigen. Dies ist eine zufällige Desktopumgebung, in der Benutzer eine Verbindung mit einer verfügbaren Windows Server-Umgebung herstellen.
  • Desktopbetriebssystemdesktops und -anwendungen: Die Benutzererfahrung entspricht einer Windows-Clientumgebung. Bei diesem Typ melden sich mehrere Benutzer an einer Windows-Clientumgebung an. Diese Option stellt die folgenden Desktopumgebungen bereit:
    • Statische Umgebung für Benutzer; die sich mit einem personalisierten Desktop oder einer personalisierten Anwendung verbinden
    • Zufällige Umgebung, in der der Maschinenzustand bei der Benutzerabmeldung zurückgesetzt wird, die Maschine steht dann anderen Benutzern zur Verfügung.
  • Remote-PC-Zugriff-Maschinen bieten Benutzern den Remotezugriff auf ihre Bürodesktops.

Weder Maschinenkataloge noch Bereitstellungsgruppen können Mischformen enthalten; sie müssen entweder nur aus Serverbetriebssystemmaschinen, nur aus Desktopbetriebssystemmaschinen oder nur aus Remote-PC-Zugriff-Maschinen bestehen.

Bereitstellungstypen

Abhängig von der Umgebung, wie unter Benutzererfahrung bei Bereitstellungsgruppen beschrieben, können Sie den Typ der Bereitstellungsgruppen auswählen, der festlegt, was Bereitstellungsgruppen den Benutzergeräten bereitstellen:
  • nur Desktops
  • nur Anwendungen
  • Desktops und Anwendungen (bei statischen Desktopbetriebssystemmaschinen nicht verfügbar)

Personalisieren der Benutzerdesktops

Das Beispielszenario dieses Abschnitts beschreibt die wichtigsten Schritte, die beim Einrichten zweier Bereitstellungsgruppen zu beachten sind. Eine der Bereitstellungsgruppen basiert auf einem Windows Server 2008 R2-Masterimage, entspricht in Aussehen und Verhalten aber einer Windows 7-Umgebung. Die andere Gruppe basiert auf einem Windows 8-Masterimage. Die folgenden Funktionen zur Personalisierung gewährleisten eine konsistente Benutzererfahrung bei der Anmeldung und anpassbare Anwendungen für Benutzer in den Bereitstellungsgruppen:

  • Richtlinien und Active Directory-Gruppenrichtlinienobjekte ermöglichen die globale Verwaltung der Benutzer-Personalisierungseinstellungen über beide Bereitstellungsgruppen hinweg.

    Bei einfachen Szenarios bietet es sich an, die Citrix Profilverwaltung zu verwenden, die automatisch im Rahmen der Installation von Virtual Delivery Agent auf Masterimages installiert wird. Sie können damit das Profilverhalten bereitstellungsgruppenorientiert definieren.

  • Das Personal vDisks-Feature bietet weiterhin die Einzelimageverwaltung für gepoolte Desktops während die Benutzer gleichzeitig Anwendungen installieren und ihre Desktopeinstellungen anpassen können. Dieses Feature wird für die Bereitstellungsgruppe verwendet, die auf einem Windows 8-Image basiert.

Desktopstrategie

Eine neue Unternehmensdesktopstrategie bedeutet, dass Sie so viele Desktops wie möglich virtualisieren sollten. Bei diesem Beispiel werden zunächst die Desktops von zwei Teams einbezogen.

  • Das Buchhaltungsteam verwendet viele physische Arbeitsstationen, auf denen mehrere Buchhaltungsstandardanwendungen installiert sind. Auf den Arbeitsstationen wird Windows 7 ausgeführt. Um diese durch virtuelle Desktops zu ersetzen, erstellen Sie eine Windows Server 2008 R2-Bereitstellungsgruppe mit Windows 7-Aussehen und -Verhalten für dieses Team.

    Mitglieder des Buchhaltungsteams müssen keine eigenen Anwendungen installieren, daher wird Personal vDisks nicht benötigt. Allerdings passen die Mitarbeiter normalerweise Anwendungen auf ihren physischen Maschinen an eigene Anforderungen an (z. B. Auswahl einer Homepage). Um die personalisierten Einstellungen in der neuen virtualisierten Umgebung beizubehalten, verwenden Sie die Profilverwaltungsrichtlinien.

  • Das Vertriebsteam möchte ein Upgrade der Arbeitsstationen, die zum Testen von Kundenanwendungen eingesetzt werden, auf Windows 8 durchführen. Das Team muss die Desktops selbst installieren und deinstallieren können. Verwenden Sie daher Personal vDisks, um dies zu ermöglichen.

Desktopumgebung

Bei diesem Szenario wird angenommen, dass Ihre Umgebung folgende Voraussetzungen erfüllt:

  • Das Netzwerk hat schnelle Verbindungen mit geringer Latenz.
  • Der Schätzwert für den erforderlichen Speicherplatz für Personal vDisks basiert auf dem tatsächlichen und erwarteten Personalisierungsniveau im Unternehmen.

Verwenden Sie zum effektiven Implementieren der neuen Desktopstrategie folgende erforderlichen Komponenten:

  • Unterstützter Hypervisor
  • XenApp oder XenDesktop
  • Bereitstellungslösung:
    • Maschinenerstellungsdienste (MCS) sind standardmäßig verfügbar, wenn beim Erstellen einer Anwendungs- und Desktopbereitstellungssite ein Host konfiguriert wird und festgelegt wird, dass zum Erstellen von VMs MCS verwendet wird.

      Die Maschinenerstellungsdienste bieten eine konsolidierte Verwaltung über Citrix Studio.

    • Citrix Provisioning Services (PVS) ist eine weitere Option für die Verwendung mit System Center 2012 Virtual Machine Manager. Zur Vorbereitung für Provisioning Services müssen Sie den Provisioning Services-Server separat installieren und ein Provisioning Services-vDisk-Masterimage konfigurieren. Bei der VDA-Installation wird der Provisioning Services-Agent auf den Masterimages für Windows 7 und Windows 8 installiert.

      Sie müssen die Provisioning Services Console zum Verwalten von Provisioning Services verwenden.

    Hinweis: Zum Bereitstellen nicht verwalteter physischer Desktops ist keine Bereitstellungslösung erforderlich.
  • Masterimage für Windows Server 2008 R2 und Windows 8
  • Citrix Receiver (installiert auf einem Benutzergerät) zum Testen des Zugriffs auf die neuen virtuellen Desktops

Studio

Studio ist die Verwaltungskonsole, mit der Sie die Bereitstellung konfigurieren und verwalten, sodass für die Bereitstellung von Anwendungen und Desktops keine separaten Verwaltungskonsolen benötigt werden.

Studio ist ein Snap-In für Microsoft Management Console, das alle Objekte Ihrer Bereitstellung anzeigt. Es bietet diverse Assistenten, die Ihnen bei der Einrichtung Ihrer Umgebung und der Arbeitslast zum Hosten von Anwendungen und Desktops sowie beim Zuweisen von Anwendungen und Desktops für Benutzer behilflich sind.

Konfiguration

Nach der Installation der erforderlichen Komponenten konfigurieren Sie die Umgebung mit den folgenden allgemeinen Schritten. Ausführliche Anweisungen finden Sie unter Erstellen einer Site.

  1. Um die Kontinuität der Betriebsabläufe sicherzustellen, aktivieren Sie die Funktion "AlwaysOn-Verfügbarkeitsgruppen" in SQL Server 2012.
  2. Nachdem Sie die Spiegeldatenbanksoftware auf einem anderen Server installiert haben, verwenden Sie Studio zum Erstellen einer vollständigen Bereitstellungssite auf dem Server, auf dem Sie Delivery Controller installiert haben. Abhängig von den Berechtigungen für die Datenbank konfiguriert Studio die Haupt- und die Spiegeldatenbank der Sitekonfiguration, oder es können Skripts generiert werden, die vom Datenbankadministrator zum Konfigurieren benutzt werden. Der Controller erkennt dann automatisch, dass die Sitekonfigurationsdatenbank repliziert wurde und verwendet ggf. die Spiegelung.

    Wählen Sie beim Erstellen der Site den Speicherort für persönliche vDisks. Obwohl persönliche vDisks (VHD-Datenträger) physisch auf dem Hypervisor gespeichert werden, müssen sie nicht an demselben Speicherort sein wie andere, dem virtuellen Desktop angeschlossene Datenträger. Dadurch können sich die Kosten für Personal vDisk-Speicher verringern.

  3. Verwenden Sie den Assistenten zum Erstellen von Maschinenkatalogen, um zwei Kataloge für die zwei Masterimages zu erstellen:
    • Einen Serverbetriebssystem-Maschinenkatalog für die Windows Server 2008 R2-Desktops des Buchhaltungsteams

      Wenn Sie Maschinenerstellungsdienste verwenden: Da Benutzer nicht bei jeder Anmeldung eine Verbindung mit derselben Instanz eines Desktops herstellen müssen, legen Sie für virtuelle Maschinen den Typ "Zufällig" fest.

    • Einen Desktopbetriebssystem-Maschinenkatalog für die Windows 8-Desktops des Vertriebsteams

      Wenn Sie mit Provisioning Services arbeiten: Erstellen Sie den Katalog, indem Sie eine Verbindung mit einem Provisioning Services-Server herstellen und eine geeignete Gerätesammlung auswählen. Da die Benutzer sehr stark personalisierte Desktops benötigen, legen Sie virtuelle Maschinen des Typs "Statisch" fest und verbinden Sie sie mit persönlichen vDisks. Geben Sie auch die Größe der vDisks an und den für sie zu verwendenden Laufwerksbuchstaben.

      Tipp: Denken Sie daran, den Personal vDisk-Bestand auszuführen, wenn Sie das Masterimage des Desktopbetriebssystem-Maschinenkatalogs ändern. Wann dies geschieht, hängt von der jeweiligen Provisioning Services-Einrichtung ab. Weitere Informationen finden Sie unter Provisioning Services.
  4. Erstellen Sie mit dem Assistenten zum Erstellen von Bereitstellungsgruppen zwei Bereitstellungsgruppen für Ihre beiden Kataloge:
    • Eine, die Desktops und Anwendungen für das Buchhaltungsteam enthält
    • Eine, die Desktops für das Vertriebsteam enthält

    Fügen Sie jeder Bereitstellungsgruppe Konten für die Benutzer des Teams hinzu (sodass die richtigen Personen auf die richtigen Desktops zugreifen können). Fügen Sie außerdem ein Testbenutzerkonto für jedes Team hinzu.

    Um sicherzustellen, dass die Benutzer des Buchhaltungsteams auch an einem anderen, zufällig zugewiesenen Desktop dieses Teamkatalogs wie gewohnt arbeiten können, verwenden Sie Profildefinitionsrichtlinien zum Festlegen der von Features, z. B. des Speicherorts von umgeleiteten Ordnern.

Testen

Testen Sie die Benutzererfahrung wie folgt:

  1. Vergewissern Sie sich, dass die neuen Desktops beim Controller registriert sind, indem Sie Ihre Bereitstellungsgruppen in Studio auswählen und auf Bereitstellungsgruppe testen klicken. Folgen Sie den Empfehlungen für alle eventuell angezeigten Fehler.
  2. Melden Sie sich auf dem Benutzergerät bei Receiver als Mitglied des Buchhaltungsteams an.

    Wird der Windows 7-Desktop richtig in Desktop Viewer angezeigt? Entspricht er in Aussehen und Verhalten dem Windows 7-Desktop, obwohl er über eine Windows Server-Maschine erstellt wurde? Ändern Sie eine Anwendungseinstellung oder eine Voreinstellung, die in Ihrem Profil gespeichert wird, und melden Sie sich anschließend ab und erneut an. Wurde die neue Anwendungseinstellung oder Voreinstellung gespeichert?

  3. Wiederholen Sie den letzten Schritt unter Anmeldung bei Receiver als Mitglied des Vertriebsteams.

    Wird der Windows 8-Desktop richtig in Desktop Viewer angezeigt? Haben Sie ein Laufwerk (persönliche vDisk) mit dem beim Erstellen des Maschinenkatalogs für diesen Desktop angegebenen Laufwerksbuchstaben? Können Sie auf diesem Laufwerk Anwendungen installieren und Daten speichern?

Erstellen einer neuen Bereitstellungsgruppe

Bereitstellungsgruppen geben an, welche Benutzer Zugriff auf Desktops oder Anwendungen haben, und zwar normalerweise auf der Basis von Benutzermerkmalen wie z. B. dem Benutzertyp. Vor dem Erstellen einer Bereitstellungsgruppe, beachten Sie Folgendes:
  • Sie können eine Bereitstellungsgruppe nur erstellen, wenn mindestens eine Maschine in dem ausgewählten Katalog ungenutzt bleibt.
  • Sie können eine Maschine nur in einer einzigen Bereitstellungsgruppe verwenden.
  • Bereitstellungsgruppen können mit mehreren Maschinenkatalogen mit den gleichen Merkmalen erstellt werden.
  • Ein Maschinenkatalog kann einer oder mehreren Bereitstellungsgruppen zugeordnet werden.
  • Mehrere Kataloge können auf dieselbe Bereitstellungsgruppe verweisen.
  • In Studio können Sie keine gemischten Bereitstellungsgruppen mit Maschinenkatalogen mit unterschiedlichen Maschinentypen erstellen. Wenn Sie die Maschinen in eine einzelne Gruppe aufnehmen, müssen die Katalogmerkmale übereinstimmen. Sie können beispielsweise Maschinen nicht wie folgt mischen:
    • Serverbetriebssystem-Maschinenkataloge mit Desktopbetriebssystem-Maschinenkatalogen
    • Maschinenkataloge mit statischer Zuweisung mit Maschinenkatalogen mit zufälliger Zuweisung
  • Bei Remote-PC-Zugriff-Bereitstellungsgruppen werden alle im Remote-PC-Maschinenkatalog hinzugefügten Maschinen automatisch einer Bereitstellungsgruppe zugeordnet.

Erstellen einer Bereitstellungsgruppe

  1. Wählen Sie in Studio den Knoten Bereitstellungsgruppe und klicken Sie auf Bereitstellungsgruppe erstellen.
  2. Klicken Sie auf Maschinen hinzufügen, wählen Sie einen Katalog für diese Bereitstellungsgruppe und geben Sie die Anzahl an Maschinen ein, die für die Gruppe aus dem Katalog verwendet werden sollen.
    Tipp: Die Gesamtanzahl der verfügbaren Maschinen im Katalog wird angezeigt.
  3. Klicken Sie auf der Seite Benutzer auf Benutzer hinzufügen, um die Benutzer oder Benutzergruppen hinzuzufügen, die auf die Desktops oder Anwendungen zugreifen können. Sie können Benutzergruppen auswählen, indem Sie die Liste der Active Directory-Benutzer und -Gruppen durchsuchen oder Benutzer und Benutzergruppen eingeben. Trennen Sie mehrere Einträge durch Semikolons. Bei Desktopbetriebssystem-Bereitstellungsgruppen können Sie nach der Erstellung der Gruppe Benutzerdaten aus einer Datei importieren.
  4. Klicken Sie auf der Seite Bereitstellungstyp auf die Elemente, die den Benutzern bereitgestellt werden sollen:
    • nur Desktops
    • nur Anwendungen
    • Desktops und Anwendungen (bei statischen Desktopbetriebssystemmaschinen nicht verfügbar)
  5. Wenn die Bereitstellungsgruppe Anwendungen bereitstellt, wählen Sie auf der Seite Anwendungen die gewünschten Anwendungen aus oder fügen Sie Anwendungen wie unter Erstellen einer Bereitstellungsgruppenanwendung beschrieben hinzu.
  6. Klicken Sie auf der Seite StoreFront auf die StoreFront-URLs für Citrix Receiver, damit Receiver und StoreFront ohne Benutzereingriff verbunden werden können. Hinweis: Diese Einstellung gilt, wenn Receiver auf VDAs ausgeführt wird.
    • Wählen Sie Automatisch aus, um Server-URLs aus der Liste auszuwählen.
    • Wählen Sie Manuell aus, um eine Serveradresse einzugeben, die nicht in der Liste angezeigt wird.
    • Wählen Sie Nein aus, um keine Auswahl für StoreFronts zu treffen und gehen Sie zur Seite "Zusammenfassung".
    • Wählen Sie Ja, wenn Sie vorhandene URLs auswählen möchten.

      Enthält die Anzeige keine passenden StoreFronts, können Sie auf Hinzufügen klicken und die URL eines existierenden Stores eingeben.

  7. Definieren Sie auf der Seite Geltungsbereiche, welche Administratoren auf die Bereitstellungsgruppe zugreifen können.
  8. Überprüfen Sie die Angaben auf der Seite Zusammenfassung und geben Sie einen Anzeigenamen ein, der für Benutzer und Administratoren sichtbar ist, sowie einen aussagekräftigen Bereitstellungsgruppennamen, der nur für Administratoren sichtbar ist.

Sie haben somit eine Bereitstellungsgruppe erstellt. Informationen über die Anwendungen, die von Bereitstellungsgruppen für Benutzerendgeräte verfügbar gemacht werden können, finden Sie unter Gehostete Anwendungen.

Testen einer Bereitstellungsgruppe

In folgenden Fällen wird ein Bereitstellungsgruppenkonfigurationstest ausgeführt:
  • Automatisch nach dem Erstellen einer Bereitstellungsgruppe
  • Durch Klicken auf Bereitstellungsgruppe testen:
    • Auf der Seite Häufige Aufgaben
    • Als Aktion für eine Bereitstellungsgruppe auf der Seite Bereitstellungsgruppen

Testen einer Bereitstellungsgruppe

  1. Klicken Sie zum Anzeigen der Konsole auf Studio.
  2. Wählen Sie eine Bereitstellungsgruppe und klicken Sie auf Bereitstellungsgruppe testen.
  3. Wenn der Test abgeschlossen ist, führen Sie die folgenden Aktionen aus: