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Einstellungen der Richtlinie "Profilverwaltung"

Sep 29, 2015

Der Abschnitt "Profilverwaltung" enthält Richtlinieneinstellungen zum Aktivieren der Profilverwaltung und zum Konfigurieren der Gruppen, die in die Verarbeitung der Profilverwaltung eingeschlossen bzw. ausgeschlossen werden sollen.

Weitere Informationen, wie z. B. die Namen der entsprechenden INI-Dateieinstellungen und die für eine bestimmte Richtlinieneinstellung erforderliche Version der Profilverwaltung finden Sie in der Referenz für die Profilverwaltungs-ADM-Datei.

Einstellungen der Richtlinie "Erweitert"

Der Abschnitt "Erweitert" enthält Richtlinieneinstellungen für die erweiterte Konfiguration der Profilverwaltung.

Automatische Konfiguration deaktivieren

Mit dieser Einstellung legen Sie fest, dass die Umgebung von der Profilverwaltung untersucht werden kann, z. B., um zu überprüfen, ob persönliche vDisks vorhanden sind, und um die Gruppenrichtlinie entsprechend zu konfigurieren. Nur Richtlinien für die Profilverwaltung mit dem Status "Nicht konfiguriert" werden angepasst, sodass alle zuvor vorgenommenen Anpassungen beibehalten werden. Dieses Feature beschleunigt die Bereitstellung und vereinfacht die Optimierung. Es ist keine Konfiguration des Features ist erforderlich aber Sie können die automatische Konfiguration bei Upgrades (zum Beibehalten der Einstellungen von früheren Versionen) oder bei der Problembehandlung deaktivieren. Die automatische Konfiguration funktioniert in XenApp oder anderen Umgebungen nicht.

In der Standardeinstellung ist die automatische Konfiguration zugelassen.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet.

Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, wird die automatische Konfiguration aktiviert. Einstellungen der Profilverwaltung können sich dann möglicherweise ändern, wenn sich die Umgebung ändert.

Benutzer bei Problem abmelden

Mit dieser Einstellung wird eine Abmeldung eines Benutzers durch die Profilverwaltung ermöglicht, wenn ein Problem auftritt, z. B. wenn der Benutzerspeicher nicht verfügbar ist. Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird dem Benutzer eine Fehlermeldung angezeigt, bevor er abgemeldet wird. Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, erhalten Benutzer ein temporäres Profil.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und Benutzer erhalten ein temporäres Profil, wenn ein Problem auftritt.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet.

Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, wird ein temporäres Profil bereitgestellt.

Anzahl Wiederholungen beim Zugriff auf gesperrte Dateien

Mit dieser Einstellung geben Sie die Anzahl der Zugriffsversuche auf gesperrte Dateien durch die Profilverwaltung an.

Der Standardwert dieser Einstellung ist fünf Versuche.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet.

Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, wird der Standardwert verwendet.

Internet-Cookiedateien bei Abmeldung verarbeiten

Mit dieser Einstellung legen Sie fest, dass die Datei index.dat beim Abmelden von der Profilverwaltung verarbeitet werden kann, damit Internet-Cookies im Dateisystem nach längerem Browsen entfernt werden. Auf diese Weise wird eine Aufblähung von Profilen vermieden. Eine Aktivierung der Einstellung verlängert die Abmeldezeiten. Aktivieren Sie sie daher nur, wenn das entsprechende Problem bei Ihnen auftritt.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und die Profilverwaltung verarbeitet die Datei index.dat beim Abmelden nicht.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet.

Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, wird Index.dat nicht verarbeitet.

Grundlegende Richtlinieneinstellungen

Der Abschnitt "Grundlegend" enthält Richtlinieneinstellungen für die grundlegende Konfiguration der Profilverwaltung.

Aktiv zurückschreiben

Mit dieser Einstellung können geänderte Dateien und Ordner (aber keine Registrierungseinträge) während einer Sitzung mit dem Benutzerspeicher synchronisiert werden bevor die Abmeldung erfolgt.

Standardmäßig ist die Synchronisierung mit dem Benutzerspeicher während laufender Sitzungen deaktiviert.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet.

Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, ist sie aktiviert.

Profilverwaltung aktivieren

Mit dieser Einstellung wird die Profilverwaltung zur Verarbeitung von An- und Abmeldungen aktiviert.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert, um die Bereitstellung zu vereinfachen.

Wichtig: Citrix empfiehlt, eine Aktivierung der Profilverwaltung erst dann durchzuführen, wenn alle anderen Setupaufgaben ausgeführt wurden und getestet wurde, wie sich Citrix Benutzerprofile in der Umgebung verhalten.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet.

Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, verarbeitet die Profilverwaltung keine Windows-Benutzerprofile.

Ausgeschlossene Gruppen

Mit dieser Einstellung geben Sie an, welche lokalen Computergruppen und welche Domänengruppen (lokale, globale und universelle) nicht von der Profilverwaltung verarbeitet werden sollen.

Wenn diese Option aktiviert ist, verarbeitet die Profilverwaltung keine Mitglieder der angegebenen Benutzergruppen.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und Mitglieder aller Benutzergruppen werden verarbeitet.

Geben Sie Domänengruppen im Format \ an.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet.

Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden Mitglieder aller Benutzergruppen verarbeitet.

Unterstützung von Offlineprofilen

Mit dieser Einstellung wird die Unterstützung von Offlineprofilen aktiviert, durch die Profile nach einer Unterbrechung der Verbindung mit dem Netzwerk zum frühestmöglichen Zeitpunkt mit dem Benutzerspeicher synchronisiert werden.

Standardmäßig ist die Unterstützung von Offlineprofilen deaktiviert.

Diese Einstellung gilt für Benutzer von Laptops und mobile Benutzer im Roamingmodus. Wenn die Verbindung zum Netzwerk unterbrochen wird, bleiben die Profile auf dem Laptop oder Gerät intakt, selbst wenn das Gerät neu gestartet wird oder im Ruhezustand gewesen ist. Während mobile Benutzer arbeiten, werden ihre Profile lokal aktualisiert und am Ende mit dem Benutzerspeicher synchronisiert, wenn die Netzwerkverbindung wiederhergestellt ist.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet.

Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, ist die Unterstützung von Offlineprofilen deaktiviert.

Pfad zum Benutzerspeicher

Mit dieser Einstellung geben Sie den Pfad zu dem Verzeichnis (Benutzerspeicher) an, in dem Benutzereinstellungen, z. B. Registrierungseinstellungen und synchronisierte Dateien, gespeichert werden.

Standardmäßig wird das Windows-Verzeichnis auf dem Basislaufwerk verwendet.

Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, werden die Benutzereinstellungen im Windows-Unterverzeichnis des Basisverzeichnisses gespeichert.

Mögliche Pfade:
  • Relativer Pfad: Dieser Pfad muss relativ zum Basisverzeichnis sein. Dieses ist normalerweise mit dem Attribut #homeDirectory# für einen Benutzer in Active Directory konfiguriert.
  • Absoluter UNC-Pfad: Hiermit wird üblicherweise eine Serverfreigabe oder ein DFS-Namespace angegeben.
  • Deaktiviert oder nicht konfiguriert: In diesem Fall wird als Wert #homeDirectory#\Windows angenommen.
Verwenden Sie die folgenden Variablentypen beim Konfigurieren dieser Richtlinieneinstellung:
  • Systemumgebungsvariablen in Prozentzeichen (z. B. %ProfVer%). Beachten Sie, dass Systemumgebungsvariablen normalerweise weitere Einrichtung erfordern.
  • Attribute des Active Directory-Benutzerobjekts in Rauten (z. B. #sAMAccountName#).
  • Profilverwaltungsvariablen. Weitere Informationen finden Sie unter "Profilverwaltung" in eDocs.

Sie können auch mit den Benutzerumgebungsvariablen %username% und %userdomain% benutzerdefinierte Attribute erstellen, um Organisationsvariablen wie Standort und Benutzer vollständig zu definieren. Bei Attributen muss Groß- und Kleinschreibung beachtet werden.

Beispiele:
  • \\Server\Freigabe\#sAMAccountName# speichert die Benutzereinstellungen unter dem UNC-Pfad \\Server\Freigabe\KurtMeier (wenn #sAMAccountName# zu Kurt Meier als aktuellem Benutzer aufgelöst wird).
  • \\server\profiles$\%USERNAME%.%USERDOMAIN%\!CTX_PROFILEVER!!CTX_OSBITNESS! kann erweitert werden zu \\server\profiles$\JohnSmith.DOMAINCONTROLLER1\v2x64
Wichtig: Unabhängig davon, welche Attribute oder Variablen Sie verwenden, müssen Sie sicherstellen, dass diese Einstellung zu einem Ordner über dem Ordner, der NTUSER.DAT enthält, aufgelöst wird. Wenn sich diese Datei z. B. in \\Server\profiles$\KurtMeier.BuHa\v2x64\UPM_Profile befindet, geben Sie den Pfad zum Benutzerspeicher als \\Server\profiles$\KurtMeier.BuHa\v2x64 an (ohne den Unterordner \UPM_Profile) an.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet.

Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, wird das Windows-Verzeichnis auf dem Basislaufwerk verwendet.

Anmeldungen lokaler Administratoren verarbeiten

Mit dieser Einstellung wird angegeben, ob Anmeldungen von Mitgliedern der Gruppe "BUILTIN\Administrators" verarbeitet werden. Dies ermöglicht es Domänenbenutzern mit lokalen Administratorrechten, d. h. normalerweise Benutzer mit zugewiesenen virtuellen Desktops, die Verarbeitung zu umgehen, sich anzumelden und Probleme mit der Profilverwaltung bei einem Desktop zu behandeln.

Wenn diese Einstellung unter Serverbetriebssystemen deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, nimmt die Profilverwaltung an, dass Anmeldungen von Domänenbenutzern, aber nicht von lokalen Administratoren, verarbeitet werden müssen. Unter Desktopbetriebssystemen werden Anmeldungen lokaler Administratoren verarbeitet.

Diese Einstellung ist standardmäßig deaktiviert und Anmeldungen lokaler Administratoren werden nicht verarbeitet.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet.

Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden Anmeldungen lokaler Administratoren nicht verarbeitet.

Verarbeitete Gruppen

Mit dieser Einstellung geben Sie an, welche lokalen Computergruppen und welche Domänengruppen (lokale, globale und universelle) von der Profilverwaltung verarbeitet werden sollen.

Wenn diese Option aktiviert ist, verarbeitet die Profilverwaltung nur Mitglieder der angegebenen Benutzergruppen.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und Mitglieder aller Benutzergruppen werden verarbeitet.

Geben Sie Domänengruppen im Format \ an.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet.

Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden Mitglieder aller Benutzergruppen verarbeitet.

Einstellungen der Richtlinie "Cross-Platform"

Der Abschnitt "Plattformübergreifende Einstellungen" enthält Richtlinieneinstellungen für die Konfiguration der plattformübergreifenden Einstellungen der Profilverwaltung.

Benutzergruppen für plattformübergreifende Einstellungen

Mit dieser Einstellung geben Sie die Benutzergruppen an, deren Profile verarbeitet werden sollen, wenn das Feature für plattformübergreifende Einstellungen aktiviert ist.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und alle Benutzergruppen in der Richtlinieneinstellung Verarbeitete Gruppen werden verarbeitet.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet.

Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden alle Benutzergruppen verarbeitet.

Plattformübergreifende Einstellungen aktivieren

Mit dieser Einstellung aktivieren oder deaktivieren Sie das Feature "Plattformübergreifende Einstellungen". Dieses ermöglicht das Migrieren und Roamen von Benutzerprofilen, wenn ein Benutzer eine Verbindung mit einer Anwendung herstellt, die unter mehreren Betriebssystemen ausgeführt wird.

Standardmäßig ist das Feature "Plattformübergreifende Einstellungen" deaktiviert.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet.

Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden keine plattformübergreifenden Einstellungen angewendet.

Pfad zu plattformübergreifenden Definitionen

Mit dieser Einstellung geben Sie in Form eines UNC-Pfads den Netzwerkspeicherort an, der die aus dem Downloadpaket kopierten Definitionsdateien enthält.

Hinweis: Benutzer benötigen Lesezugriff und Administratoren Schreibzugriff auf diesen Speicherort, bei dem es sich entweder um eine Server Message Block-Dateifreigabe (SMB) oder eine Common Internet File System-Dateifreigabe (CIFS) handeln muss.

In der Standardeinstellung ist kein Pfad angegeben.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet.

Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden keine plattformübergreifenden Einstellungen angewendet.

Pfad zum Speicher für plattformübergreifende Einstellungen

Diese Einstellung gibt den Pfad zum Speicher für plattformübergreifende Einstellungen an. Hier werden die plattformübergreifenden Einstellungen der Benutzer gespeichert. Der Pfad kann ein UNC-Pfad oder ein relativer Pfad zum Basisverzeichnis sein.

Hinweis: Benutzer müssen über Schreibzugriff auf den Speicher für plattformübergreifende Einstellungen verfügen.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und der Pfad "Windows\PM_CP" wird verwendet.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet.

Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, wird der Standardwert verwendet.

Quelle für plattformübergreifende Einstellungen

Mit dieser Einstellung legen Sie eine Plattform als Basisplattform fest, wenn die entsprechende Einstellung für die Organisationseinheit der Plattform aktiviert ist. Daten von den Profilen der Basisplattform werden in den Speicher für plattformübergreifende Einstellungen migriert.

Die Profile jeder Plattform werden in einer separaten Organisationseinheit gespeichert. Dies bedeutet, dass Sie die Plattform auswählen müssen, deren Profildaten zum Füllen des Speichers für plattformübergreifende Einstellungen verwendet werden sollen. Dies wird als Basisplattform bezeichnet.

Wenn diese Option aktiviert ist, migriert die Profilverwaltung die Daten des Einzelplattformprofils in den Speicher, wenn der Speicher für plattformübergreifende Einstellungen eine Definitionsdatei ohne Daten enthält oder die zwischengespeicherten Daten eines Einzelplattformprofils neuer sind als die Definitionsdaten im Speicher.

Wichtig: Wenn diese Einstellung in mehreren Organisationseinheiten für mehrere Benutzer oder Maschinenobjekte aktiviert ist, wird die Plattform, bei der sich der erste Benutzer anmeldet, zum Basisprofil.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und die Profilverwaltung migriert die Daten des Einzelplattformprofils nicht in den Speicher.

Einstellungen der Ausschlussrichtlinie für das Dateisystem

Der Abschnitt "Ausschlüsse" enthält Richtlinieneinstellungen zum Konfigurieren der Dateien und Verzeichnisse in einem Benutzerprofil, die von der Synchronisierung ausgeschlossen werden sollen.

Ausschlussliste - Verzeichnisse

Mit dieser Einstellung geben Sie eine Liste der Ordner im Benutzerprofil an, die bei der Synchronisierung ignoriert werden sollen.

Geben Sie die Ordnernamen als Pfad relativ zum Benutzerprofil (% USERPROFILE%) an.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und alle Ordner in Benutzerprofilen werden synchronisiert.

Beispiele:
  • Desktop ignoriert den Ordner "Desktop" im Benutzerprofil.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet.

Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden alle Ordner im Benutzerprofil synchronisiert.

Ausschlussliste - Dateien

Mit dieser Einstellung geben Sie eine Liste der Dateien im Benutzerprofil an, die bei der Synchronisierung ignoriert werden sollen.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und alle Dateien in Benutzerprofilen werden synchronisiert.

Geben Sie die Dateinamen als Pfad relativ zum Benutzerprofil (% USERPROFILE%) an. Hinweis: Platzhalter sind zulässig und werden rekursiv angewendet.

Beispiele:
  • "Desktop\Desktop.ini" ignoriert die Datei Desktop.ini im Verzeichnis "Desktop".

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet.

Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden alle Dateien im Benutzerprofil synchronisiert.

Einstellungen der Synchronisierungsrichtlinie für das Dateisystem

Aktualisiert: 2014-05-02

Der Abschnitt "Synchronisierung" enthält Richtlinieneinstellungen für die Angabe, welche Dateien und Ordner in einem Benutzerprofil zwischen dem System, auf dem das Profil installiert ist, und dem Benutzerspeicher synchronisiert werden.

Zu synchronisierende Verzeichnisse

Diese Einstellung gibt die Dateien an, die sich in ausgeschlossenen Ordnern befinden und von der Profilverwaltung in die Synchronisierung eingeschlossen werden sollen. Standardmäßig synchronisiert die Profilverwaltung alle Elemente im Benutzerprofil. Es ist nicht erforderlich, Unterordner des Benutzerprofils einzuschließen, indem Sie sie dieser Liste hinzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter Aufnehmen und Ausschließen von Objekten.

Pfade in dieser Liste müssen relativ zum Benutzerprofil sein.

Beispiele:
  • Desktop\ausschließen\aufnehmen gibt den Unterordner "aufnehmen" des Verzeichnisses Desktop\ausschließen an.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und keine Ordner sind angegeben.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet.

Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden nur nicht ausgeschlossene Ordner im Benutzerprofil synchronisiert.

Zu synchronisierende Dateien

Diese Einstellung gibt die Dateien an, die sich in ausgeschlossenen Ordnern befinden und von der Profilverwaltung in die Synchronisierung eingeschlossen werden sollen. Standardmäßig synchronisiert die Profilverwaltung alle Elemente im Benutzerprofil. Es ist nicht erforderlich, Dateien in dem Benutzerprofil einzuschließen, indem Sie sie dieser Liste hinzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter Aufnehmen und Ausschließen von Objekten.

Pfade in dieser Liste müssen relativ zum Benutzerprofil sein. Relative Pfade werden als relativ zum Benutzerprofil interpretiert. Platzhalter können nur für Dateinamen verwendet werden. Platzhalter können nicht verschachtelt werden und werden rekursiv angewendet.

Beispiele:
  • Anwendungsdaten\Lokal\Microsoft\Office\Access.qat gibt eine Datei unter einem Ordner an, der in der Standardkonfiguration ausgeschlossen wurde.
  • Anwendungsdaten\Lokal\Anwendungen\*.cfg gibt alle Dateien mit der Erweiterung .cfg im Profilordner Anwendungsdaten\Lokal\Anwendungen und dessen Unterordnern an.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und keine Dateien sind angegeben.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet.

Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden nur nicht ausgeschlossene Dateien im Benutzerprofil synchronisiert.

Zu spiegelnde Ordner

Mit dieser Einstellung geben Sie an, welche Ordner relativ zum Stammordner eines Benutzerprofils gespiegelt werden sollen. Diese Richtlinie kann beim Lösen von Problemen bei Transaktionsordnern (auch "Referenzordner" genannt) helfen. Dies sind Ordner, die voneinander abhängige Dateien enthalten, wobei eine Datei Verweise auf andere Dateien enthält.

Durch das Spiegeln von Ordnern kann die Profilverwaltung einen Transaktionsordner und seinen Inhalt als eine Entität verarbeiten. So wird das Aufblähen von Profilen verhindert. Beachten Sie, dass in solchen Situationen der "letzte Schreibvorgang Priorität hat", d. h. dass Dateien in gespiegelten Ordnern, die in mehr als einer Sitzung geändert wurden, von der letzten Aktualisierung überschrieben werden. Hierdurch gehen Profiländerungen verloren.

Sie können z. B. den Cookies-Ordner von Internet Explorer spiegeln, damit Index.dat mit den Cookies synchronisiert wird, auf die die Datei verweist.

Wenn ein Benutzer zwei Internet Explorer-Sitzungen auf unterschiedlichen Servern hat und er in jeder Sitzung auf andere Websites zugreift, werden Cookies dieser Sites auf dem entsprechenden Server hinzugefügt. Wenn sich der Benutzer von der ersten Sitzung abmeldet (oder auch mitten in der Sitzung, wenn das Feature für aktives Zurückschreiben konfiguriert ist), sollten die Cookies der zweiten Sitzung die Cookies der ersten Sitzung ersetzen. Stattdessen werden sie jedoch zusammengeführt und die Verweise auf die Cookies in Index.dat sind infolgedessen veraltet. Weiteres Browsen in neuen Sitzungen kann zum wiederholten Zusammenführen und einem aufgeblähten Cookie-Ordner führen.

Durch Spiegeln des Cookie-Ordners wird dieses Problem gelöst, indem Cookies, jedes Mal wenn der Benutzer sich abmeldet, mit denen der letzten Sitzung überschrieben werden. So bleibt Index.dat aktuell.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und es werden keine Ordner gespiegelt.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet.

Wenn diese Richtlinie weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden keine Ordner gespiegelt.

Einstellungen der Richtlinie "Ordnerumleitung"

Der Abschnitt "Ordnerumleitung" enthält Richtlinieneinstellungen für die Angabe, ob häufig in Profilen erscheinende Ordner an einen freigegebenen Speicherort im Netzwerk umgeleitet werden sollen.

Administratorzugriff gewähren

Diese Einstellung ermöglicht einem Administrator für den Zugriff auf den Inhalt von umgeleiteten Ordnern der Benutzer.

Diese Einstellung ist standardmäßig deaktiviert und es haben ausschließlich Benutzer Zugriff auf den Inhalt ihrer umgeleiteten Ordner.

Domänennamen einschließen

Diese Einstellung ermöglicht die Verwendung der Umgebungsvariablen %userdomain% als Teil des für umgeleitete Ordner angegebenen UNC-Pfads.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und die Umgebungsvariable %userdomain% ist nicht Teil der UNC-Pfad-Angabe für umgeleitete Ordner.

Einstellungen der Richtlinie "AppData(Roaming)"

Der Abschnitt "AppData(Roaming)" enthält Richtlinieneinstellungen für die Angabe, ob der Inhalt des Ordners "AppData(Roaming)" an einen freigegebenen Speicherort im Netzwerk umgeleitet werden soll.

AppData(Roaming)-Pfad

Mit dieser Einstellung geben Sie den Netzwerkspeicherort an, zu dem der Inhalt des Ordners "AppData(Roaming)" umgeleitet werden soll.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und kein Speicherort wird angegeben.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

Umleitungseinstellungen für AppData(Roaming)

Mit dieser Einstellung geben Sie an, wie der Inhalt des Ordners "AppData(Roaming)" umgeleitet werden soll.

Standardmäßig erfolgt die Umleitung an einen UNC-Pfad.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

Einstellungen der Richtlinie "Kontakte"

Der Abschnitt "Kontakte" enthält Richtlinieneinstellungen für die Angabe, ob der Inhalt des Ordners "Kontakte" an einen freigegebenen Speicherort im Netzwerk umgeleitet werden soll.

'Kontakte'-Pfad

Mit dieser Einstellung geben Sie den Netzwerkspeicherort an, zu dem der Inhalt des Ordners "Kontakte" umgeleitet werden soll.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und kein Speicherort wird angegeben.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

Umleitungseinstellungen für 'Kontakte'

Mit dieser Einstellung geben Sie an, wie der Inhalt des Ordners "Kontakte" umgeleitet werden soll.

Standardmäßig erfolgt die Umleitung an einen UNC-Pfad.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

Einstellungen der Richtlinie "Desktop"

Der Abschnitt "Desktop" enthält Richtlinieneinstellungen für die Angabe, ob der Inhalt des Ordners "Desktop" an einen freigegebenen Speicherort im Netzwerk umgeleitet werden soll.

'Desktop'-Pfad

Mit dieser Einstellung geben Sie den Netzwerkspeicherort an, zu dem der Inhalt des Ordners "Kontakte" umgeleitet werden soll.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und kein Speicherort wird angegeben.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

Umleitungseinstellungen für 'Desktop'

Mit dieser Einstellung geben Sie an, wie der Inhalt des Ordners "Desktop" umgeleitet werden soll.

Standardmäßig erfolgt die Umleitung an einen UNC-Pfad.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

Einstellungen der Richtlinie "Dokumente"

Der Abschnitt "Dokumente" enthält Richtlinieneinstellungen für die Angabe, ob der Inhalt des Ordners "Dokumente" an einen freigegebenen Speicherort im Netzwerk umgeleitet werden soll.

'Dokumente'-Pfad

Mit dieser Einstellung geben Sie den Netzwerkspeicherort an, zu dem die Dateien im Ordner "Dokumente" umgeleitet werden sollen.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und kein Speicherort wird angegeben.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

Umleitungseinstellungen für 'Dokumente'

Mit dieser Einstellung geben Sie an, wie der Inhalt des Ordners "Dokumente" umgeleitet werden soll.

Standardmäßig erfolgt die Umleitung an einen UNC-Pfad.

Wählen Sie eine der folgenden Optionen, um zu steuern, wie der Inhalt des Ordners "Dokumente" umgeleitet werden soll:
  • Zum folgenden UNC-Pfad umleiten: leitet den Inhalt zu dem in der Richtlinieneinstellung 'Dokumente'-Pfad angegebenen UNC-Pfad.
  • Zum Basisverzeichnis des Benutzers umleiten: leitet den Inhalt zu dem Basisverzeichnis des Benutzers. Dieses ist normalerweise mit dem Attribut #homeDirectory# für einen Benutzer in Active Directory konfiguriert.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

Einstellungen der Richtlinie "Downloads"

Der Abschnitt "Downloads" enthält Richtlinieneinstellungen für die Angabe, ob der Inhalt des Ordners "Downloads" an einen freigegebenen Speicherort im Netzwerk umgeleitet werden soll.

'Downloads'-Pfad

Mit dieser Einstellung geben Sie den Netzwerkspeicherort an, zu dem die Dateien im Ordner "Downloads" umgeleitet werden.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und kein Speicherort wird angegeben.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

Umleitungseinstellungen für 'Downloads'

Mit dieser Einstellung geben Sie an, wie der Inhalt des Ordners "Downloads" umgeleitet werden soll.

Standardmäßig erfolgt die Umleitung an einen UNC-Pfad.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

Einstellungen der Richtlinie "Favoriten"

Der Abschnitt "Favoriten" enthält Richtlinieneinstellungen für die Angabe, ob der Inhalt des Ordners "Favoriten" an einen freigegebenen Speicherort im Netzwerk umgeleitet werden soll.

'Favoriten'-Pfad

Mit dieser Einstellung geben Sie die Netzwerkfreigabe an, zu der der Inhalt des Ordners "Favoriten" umgeleitet werden soll.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und kein Speicherort wird angegeben.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

Umleitungseinstellungen für 'Favoriten'

Mit dieser Einstellung geben Sie an, wie der Inhalt des Ordners "Favoriten" umgeleitet werden soll.

Standardmäßig erfolgt die Umleitung an einen UNC-Pfad.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

Einstellungen der Richtlinie "Links"

Der Abschnitt "Links" enthält Richtlinieneinstellungen für die Angabe, ob der Inhalt des Ordners "Links" an einen freigegebenen Speicherort im Netzwerk umgeleitet werden soll.

'Links'-Pfad

Mit dieser Einstellung geben Sie die Netzwerkfreigabe an, zu der der Inhalt des Ordners "Links" umgeleitet werden soll.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und kein Speicherort wird angegeben.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

Umleitungseinstellungen für 'Links'

Mit dieser Einstellung geben Sie an, wie der Inhalt des Ordners "Links" umgeleitet werden soll.

Standardmäßig erfolgt die Umleitung an einen UNC-Pfad.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

Einstellungen der Richtlinie "Musik"

Der Abschnitt "Musik" enthält Richtlinieneinstellungen für die Angabe, ob der Inhalt des Ordners "Musik" an einen freigegebenen Speicherort im Netzwerk umgeleitet werden soll.

'Musik'-Pfad

Mit dieser Einstellung geben Sie die Netzwerkfreigabe an, zu der der Inhalt des Ordners "Musik" umgeleitet werden soll.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und kein Speicherort wird angegeben.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

Umleitungseinstellungen für 'Musik'

Mit dieser Einstellung geben Sie an, wie der Inhalt des Ordners "Musik" umgeleitet werden soll.

Standardmäßig erfolgt die Umleitung an einen UNC-Pfad.

Wählen Sie eine der folgenden Optionen, um zu steuern, wie der Inhalt des Ordners "Musik" umgeleitet werden soll:
  • Zum folgenden UNC-Pfad umleiten: Leitet den Inhalt zu dem in der Richtlinieneinstellung 'Musik'-Pfad angegebenen UNC-Pfad.
  • Relativ zum Ordner 'Dokumente' umleiten: Leitet den Inhalt in einen Ordner relativ zu dem Ordner "Dokumente" um.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

Einstellungen der Richtlinie "Bilder"

Der Abschnitt "Bilder" enthält Richtlinieneinstellungen für die Angabe, ob der Inhalt des Ordners "Bilder" an einen freigegebenen Speicherort im Netzwerk umgeleitet werden soll.

'Bilder'-Pfad

Mit dieser Einstellung geben Sie die Netzwerkfreigabe an, zu der der Inhalt des Ordners "Bilder" umgeleitet werden soll.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und kein Speicherort wird angegeben.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

Umleitungseinstellungen für 'Bilder'

Mit dieser Einstellung geben Sie an, wie der Inhalt des Ordners "Bilder" umgeleitet werden soll.

Standardmäßig erfolgt die Umleitung an einen UNC-Pfad.

Wählen Sie eine der folgenden Optionen, um zu steuern, wie der Inhalt des Ordners "Bilder" umgeleitet werden soll:
  • Zum folgenden UNC-Pfad umleiten: Leitet den Inhalt zu dem in der Richtlinieneinstellung 'Bilder'-Pfad angegebenen UNC-Pfad.
  • Relativ zum Ordner 'Dokumente' umleiten: Leitet den Inhalt in einen Ordner relativ zu dem Ordner "Dokumente" um.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

Einstellungen der Richtlinie "Gespeicherte Spiele"

Der Abschnitt "Gespeicherte Spiele" enthält Richtlinieneinstellungen für die Angabe, ob der Inhalt des Ordners "Gespeicherte Spiele" an einen freigegebenen Speicherort im Netzwerk umgeleitet werden soll.

Umleitungseinstellungen für 'Gespeicherte Spiele'

Mit dieser Einstellung geben Sie an, wie der Inhalt des Ordners "Gespeicherte Spiele" umgeleitet werden soll.

Standardmäßig erfolgt die Umleitung an einen UNC-Pfad.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

'Gespeicherte Spiele'-Pfad

Mit dieser Einstellung geben Sie die Netzwerkfreigabe an, zu der der Inhalt des Ordners "Gespeicherte Spiele" umgeleitet werden soll.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und kein Speicherort wird angegeben.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

Einstellungen der Richtlinie "Suchen"

Der Abschnitt "Suchen" enthält Richtlinieneinstellungen für die Angabe, ob der Inhalt des Ordners "Suchen" an einen freigegebenen Speicherort im Netzwerk umgeleitet werden soll.

Umleitungseinstellungen für 'Suchen'

Mit dieser Einstellung geben Sie an, wie der Inhalt des Ordners "Suchen" umgeleitet werden soll.

Standardmäßig erfolgt die Umleitung an einen UNC-Pfad.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

'Suchen'-Pfad

Mit dieser Einstellung geben Sie die Netzwerkfreigabe an, zu der der Inhalt des Ordners "Suchen" umgeleitet werden soll.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und kein Speicherort wird angegeben.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

Einstellungen der Richtlinie "Startmenü"

Der Abschnitt "Startmenü" enthält Richtlinieneinstellungen für die Angabe, ob der Inhalt des Ordners "Startmenü" an einen freigegebenen Speicherort im Netzwerk umgeleitet werden soll.

Umleitungseinstellungen für 'Startmenü'

Mit dieser Einstellung geben Sie an, wie der Inhalt des Ordners "Startmenü" umgeleitet werden soll.

Standardmäßig erfolgt die Umleitung an einen UNC-Pfad.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

Startmenü-Pfad

Mit dieser Einstellung geben Sie die Netzwerkfreigabe an, zu der der Inhalt des Ordners "Startmenü" umgeleitet werden soll.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und kein Speicherort wird angegeben.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

Einstellungen der Richtlinie "Videos"

Der Abschnitt "Videos" enthält Richtlinieneinstellungen für die Angabe, ob der Inhalt des Ordners "Videos" an einen freigegebenen Speicherort im Netzwerk umgeleitet werden soll.

Umleitungseinstellungen für 'Videos'

Mit dieser Einstellung geben Sie an, wie der Inhalt des Ordners "Videos" umgeleitet werden soll.

Standardmäßig erfolgt die Umleitung an einen UNC-Pfad.

Wählen Sie eine der folgenden Optionen, um zu steuern, wie der Inhalt des Ordners "Videos" umgeleitet werden soll:
  • Zum folgenden UNC-Pfad umleiten: Leitet den Inhalt zu dem in der Richtlinieneinstellung 'Videos'-Pfad angegebenen UNC-Pfad.
  • Relativ zum Ordner 'Dokumente' umleiten: Leitet den Inhalt in einen Ordner relativ zu dem Ordner "Dokumente" um.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

'Videos'-Pfad

Mit dieser Einstellung geben Sie die Netzwerkfreigabe an, zu der der Inhalt des Ordners "Videos" umgeleitet werden soll.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und kein Speicherort wird angegeben.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, erfolgt keine Umleitung durch die Profilverwaltung.

Einstellungen der Richtlinie "Protokollierung"

Der Abschnitt "Protokollierung" enthält Richtlinieneinstellungen zum Konfigurieren der Protokollierung der Profilverwaltung.

Active Directory-Aktionen

Mit dieser Einstellung aktivieren oder deaktivieren Sie die ausführliche Protokollierung der in Active Directory ausgeführten Aktionen.

Diese Einstellung ist standardmäßig deaktiviert. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, stellen Sie sicher, dass die Einstellung Protokollierung aktivieren auch aktiviert ist.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden Fehler und allgemeine Informationen protokolliert.

Allgemeine Informationen

Mit dieser Einstellung aktivieren oder deaktivieren Sie die ausführliche Protokollierung allgemeiner Informationen.

Diese Einstellung ist standardmäßig deaktiviert. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, stellen Sie sicher, dass die Einstellung Protokollierung aktivieren auch aktiviert ist.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden Fehler und allgemeine Informationen protokolliert.

Allgemeine Warnungen

Mit dieser Einstellung aktivieren oder deaktivieren Sie die ausführliche Protokollierung allgemeiner Warnungen.

Diese Einstellung ist standardmäßig deaktiviert. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, stellen Sie sicher, dass die Einstellung Protokollierung aktivieren auch aktiviert ist.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden Fehler und allgemeine Informationen protokolliert.

Protokollierung aktivieren

Mit dieser Einstellung aktivieren oder deaktivieren Sie die Protokollierung der Profilverwaltung im Debugmodus (ausführliche Protokollierung). Im Debugmodus werden umfangreiche Statusinformationen in den Protokolldateien unter "%SystemRoot%\System32\Logfiles\UserProfileManager" aufgezeichnet.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und es werden nur Fehler protokolliert. Citrix empfiehlt, dass Sie diese Einstellung nur aktivieren, wenn Sie eine Problembehandlung für die Profilverwaltung durchführen.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden nur Fehler protokolliert.

Dateisystemaktionen

Mit dieser Einstellung aktivieren oder deaktivieren Sie die ausführliche Protokollierung der im Dateisystem ausgeführten Aktionen.

Diese Einstellung ist standardmäßig deaktiviert. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, stellen Sie sicher, dass die Einstellung Protokollierung aktivieren auch aktiviert ist.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden Fehler und allgemeine Informationen protokolliert.

Dateisystembenachrichtigungen

Mit dieser Einstellung aktivieren oder deaktivieren Sie die ausführliche Protokollierung von Dateisystembenachrichtigungen.

Diese Einstellung ist standardmäßig deaktiviert. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, stellen Sie sicher, dass die Einstellung Protokollierung aktivieren auch aktiviert ist.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden Fehler und allgemeine Informationen protokolliert.

Abmeldung

Mit dieser Einstellung aktivieren oder deaktivieren Sie die ausführliche Protokollierung von Benutzerabmeldungen.

Diese Einstellung ist standardmäßig deaktiviert. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, stellen Sie sicher, dass die Einstellung Protokollierung aktivieren auch aktiviert ist.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden Fehler und allgemeine Informationen protokolliert.

Anmeldung

Mit dieser Einstellung aktivieren oder deaktivieren Sie die ausführliche Protokollierung von Benutzeranmeldungen.

Diese Einstellung ist standardmäßig deaktiviert. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, stellen Sie sicher, dass die Einstellung Protokollierung aktivieren auch aktiviert ist.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden Fehler und allgemeine Informationen protokolliert.

Max. Größe der Protokolldatei

Mit dieser Einstellung geben Sie die maximal zulässige Größe für die Protokolldatei der Profilverwaltung in Bytes an.

Der Standardwert dieser Einstellung ist 1048576 Bytes (1 MB). Citrix empfiehlt, dass die Größe dieser Datei auf 5 MB oder mehr erhöht wird, sofern Sie ausreichend Speicherplatz auf dem Datenträger haben. Wenn die Protokolldatei die maximale Größe überschreitet, wird eine vorhandene Sicherungskopie der Datei (.bak) gelöscht, die Protokolldatei erhält die Erweiterung .bak und eine neue Protokolldatei wird erstellt. Die Protokolldatei wird unter "%SystemRoot%\System32\Logfiles\UserProfileManager" erstellt.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, wird der Standardwert verwendet.

Pfad zur Protokolldatei

Mit dieser Einstellung geben Sie einen alternativen Pfad an, der zum Speichern der Protokolldatei der Profilverwaltung verwendet wird.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und Protokolldateien werden am Standardspeicherort %SystemRoot%\System32\Logfiles\UserProfileManager gespeichert.

Der Pfad kann zu einem lokalen Laufwerk oder einem Remotelaufwerk im Netzwerk (UNC-Pfad) führen. Remotepfade können in großen, verteilten Umgebungen von Nutzen sein, können aber zu erheblichem Netzwerkverkehr führen, was für Protokolldateien unangebracht ist. Geben Sie für bereitgestellte virtuelle Maschinen mit einer beständigen Festplatte einen lokalen Pfad zu diesem Laufwerk an. Hierdurch wird sichergestellt, dass Protokolldateien beim Neustart der Maschine beibehalten werden. Geben Sie für virtuelle Maschinen ohne eine beständige Festplatte einen UNC-Pfad an. So werden Protokolldateien beibehalten. Das Systemkonto für die Maschinen muss aber Schreibzugriff auf die UNC-Freigabe haben. Verwenden Sie für Laptops, die vom Feature für Offlineprofile verwaltet werden, einen lokalen Pfad.

Wenn für Protokolldateien ein UNC-Pfad verwendet wird, empfiehlt Citrix, entsprechende Zugriffssteuerungslisten auf den Ordner mit den Protokolldateien anzuwenden, um sicherzustellen, dass nur autorisierte Benutzer- oder Computerkonten auf die gespeicherten Dateien zugreifen können.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, wird der Standardspeicherort "%SystemRoot%\System32\Logfiles\UserProfileManager" verwendet.

Persönliche Benutzerinformationen

Mit dieser Einstellung aktivieren oder deaktivieren Sie die ausführliche Protokollierung persönlicher Benutzerinformationen.

Diese Einstellung ist standardmäßig deaktiviert. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, stellen Sie sicher, dass die Einstellung Protokollierung aktivieren auch aktiviert ist.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden Fehler und allgemeine Informationen protokolliert.

Richtlinienwerte bei Anmeldung und Abmeldung

Mit dieser Einstellung aktivieren oder deaktivieren Sie ausführliche Protokollierung der Richtlinienwerte beim An- und Abmelden von Benutzern.

Diese Einstellung ist standardmäßig deaktiviert. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, stellen Sie sicher, dass die Einstellung Protokollierung aktivieren auch aktiviert ist.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden Fehler und allgemeine Informationen protokolliert.

Registrierungsaktionen

Mit dieser Einstellung aktivieren oder deaktivieren Sie die ausführliche Protokollierung der in der Registrierung ausgeführten Aktionen.

Diese Einstellung ist standardmäßig deaktiviert. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, stellen Sie sicher, dass die Einstellung Protokollierung aktivieren auch aktiviert ist.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden Fehler und allgemeine Informationen protokolliert.

Registrierungsunterschiede bei der Abmeldung

Mit dieser Einstellung aktivieren oder deaktivieren Sie ausführliche Protokollierung aller Registrierungsunterschiede bei der Abmeldung von Benutzern.

Diese Einstellung ist standardmäßig deaktiviert. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, stellen Sie sicher, dass die Einstellung Protokollierung aktivieren auch aktiviert ist.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden Fehler und allgemeine Informationen protokolliert.

Einstellungen der Richtlinie "Profilverarbeitung"

Der Abschnitt "Profilverarbeitung" enthält Richtlinieneinstellungen zum Konfigurieren der Verarbeitung von Benutzerprofilen durch die Profilverwaltung.

Verzögerung vor dem Löschen von zwischengespeicherten Profilen

Mit dieser Einstellung geben Sie optional eine Verlängerung für die Verzögerung (in Minuten) ein, nach der die Profilverwaltung lokal zwischengespeicherte Profile bei der Abmeldung löscht.

Bei einem Wert von 0 werden die Profile am Ende der Abmeldung sofort gelöscht. Die Profilverwaltung prüft jede Minute auf Abmeldungen, sodass ein Wert von 60 sicherstellt, dass Profile zwischen einer und zwei Minuten (je nachdem, wann die letzte Überprüfung stattgefunden hat) nach dem Abmelden gelöscht werden. Das Erweitern der Verzögerung ist nützlich, wenn Sie wissen, dass ein Prozess Dateien oder die Registrierungsstruktur während der Abmeldung geöffnet hält. Bei großen Profilen kann dies auch den Abmeldungsvorgang beschleunigen.

Die Standardeinstellung ist 0, lokal zwischengespeicherte Profile werden von der Profilverwaltung sofort gelöscht. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, müssen Sie sicherstellen, dass die Einstellung Lokal zwischengespeicherte Profile nach Abmeldung löschen auch aktiviert ist.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden die Profile sofort gelöscht.

Lokal zwischengespeicherte Profile nach Abmeldung löschen

Mit dieser Einstellung geben Sie an, ob lokal zwischengespeicherte Profile gelöscht werden, nachdem Benutzer sich abmelden.

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird der lokale Profilcache der Benutzer nach der Abmeldung gelöscht. Citrix empfiehlt, dass Sie diese Einstellung für Terminalserver aktivieren.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und der lokale Profilcache von Benutzern wird nach der Abmeldung beibehalten.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden zwischengespeicherte Profile nicht gelöscht.

Behandlung von Konflikten lokaler Profile

Mit dieser Einstellung wird konfiguriert, wie die Profilverwaltung verfährt, wenn ein Benutzerprofil sowohl im Benutzerspeicher als auch als lokales Windows-Benutzerprofil (kein Citrix Benutzerprofil) vorhanden ist.

Standardmäßig verwendet die Profilverwaltung lokale Windows-Profile, ohne diese jedoch zu ändern.

Zum Steuern, wie die Profilverwaltung verfahren soll, wählen Sie eine der folgenden Optionen:
  • Lokales Profil verwenden: Die Profilverwaltung verwendet lokale Windows-Profile, ohne diese jedoch zu ändern.
  • Lokales Profil löschen: Die Profilverwaltung löscht das lokale Windows-Benutzerprofil und importiert dann das Citrix Benutzerprofil aus dem Benutzerspeicher.
  • Lokales Profil umbenennen: Die Profilverwaltung benennt das lokale Windows-Benutzerprofil um (als Sicherungskopie) und importiert dann das Citrix Benutzerprofil aus dem Benutzerspeicher.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden vorhandene lokale Profile verwendet.

Migration vorhandener Profile

Mit dieser Einstellung geben Sie den Typ des Profils an, das bei der Anmeldung eines Benutzers in den Benutzerspeicher migriert wird, wenn der Speicher kein aktuelles Profil für den Benutzer enthält.

Die Profilverwaltung kann vorhandene Profile während der Anmeldung spontan migrieren, wenn der Benutzer kein Profil im Benutzerspeicher hat. Anschließend verwendet die Profilverwaltung das Profil im Benutzerspeicher in der aktuellen Sitzung und in allen künftigen Sitzungen, die mit dem Pfad zu demselben Benutzerspeicher konfiguriert sind.

Standardmäßig werden lokale Profile und Roamingprofile während der Anmeldung in den Benutzerspeicher migriert.

Um anzugeben welche Profiltypen bei der Anmeldung in den Benutzerspeicher migriert werden sollen, wählen Sie eine der folgenden Optionen:
  • Lokal und Roaming
  • Lokal
  • Roaming
  • Keine (deaktiviert)

Wenn Sie Keine auswählen, wird der vorhandene Windows-Mechanismus für die Erstellung neuer Profile verwendet, genau wie in einer Umgebung, in der die Profilverwaltung nicht installiert ist.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden vorhandene lokale und servergespeicherte Profile migriert.

Pfad zum Vorlagenprofil

Mit dieser Einstellung geben Sie den Pfad zu dem Profil an, das die Profilverwaltung als Vorlage zum Erstellen neuer Benutzerprofile verwenden soll.

Dies muss der vollständige Pfad zu dem Ordner sein, der die Registrierungsdatei NTUSER.DAT und sämtliche anderen für das Vorlagenprofil erforderlichen Dateien und Ordner enthält.
Hinweis: Geben Sie das Element NTUSER.DAT nicht mit dem Pfad ein. Geben Sie für die Datei \\Server\Profile\Vorlage\ntuser.dat den Speicherort als \\Server\Profile\Vorlage an.
Verwenden Sie einen absoluten Pfad (entweder einen UNC-Pfad oder einen Pfad auf dem lokalen Computer). Sie können einen lokalen Pfad verwenden, um z. B. ein Vorlagenprofil auf einem Citrix Provisioning Services-Image dauerhaft anzugeben. Relative Pfade werden nicht unterstützt.
Hinweis: Beachten Sie, dass diese Richtlinie nicht die Erweiterung von Active Directory-Attributen, Systemumgebungsvariablen oder der Variablen %USERNAME% und %USERDOMAIN% unterstützt.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und neue Benutzerprofile werden auf der Basis des Standardbenutzerprofils auf dem Gerät, auf dem sich der Benutzer als erstes anmeldet, erstellt.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden keine Vorlagen verwendet.

Vorlagenprofil überschreibt lokales Profil

Diese Einstellung ermöglicht eine Überschreibung des lokalen Profils durch das Vorlagenprofil bei der Erstellung neuer Benutzerprofile.

Wenn ein Benutzer kein Citrix Benutzerprofil hat, aber ein lokales Windows-Benutzerprofil vorhanden ist, wird standardmäßig das lokale Profil verwendet (und in den Benutzerspeicher migriert, wenn diese Option nicht deaktiviert ist). Durch Aktivieren dieser Einstellung kann das Vorlagenprofil das lokale Profil bei der Erstellung neuer Benutzerprofile überschreiben.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden keine Vorlagen verwendet.

Vorlagenprofil überschreibt Roamingprofil

Diese Einstellung ermöglicht eine Überschreibung eines Roamingprofils durch das Vorlagenprofil bei der Erstellung neuer Benutzerprofile.

Wenn ein Benutzer kein Citrix Benutzerprofil hat aber ein lokales Windows-Benutzerprofil vorhanden ist, wird standardmäßig das Roamingprofil verwendet (und in den Benutzerspeicher migriert, wenn diese Option nicht deaktiviert ist). Durch Aktivieren dieser Einstellung kann das Vorlagenprofil das Roamingprofil bei der Erstellung neuer Benutzerprofile überschreiben.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden keine Vorlagen verwendet.

Als verbindliches Citrix Profil für alle Anmeldungen verwendete Vorlagenprofil

Bei Auswahl dieser Einstellung verwendet die Profilverwaltung das Vorlagenprofil als Standardprofil bei der Erstellung aller neuen Benutzerprofile.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und neue Benutzerprofile werden auf der Basis des Standardbenutzerprofils auf dem Gerät, auf dem sich der Benutzer als erstes anmeldet, erstellt.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden keine Vorlagen verwendet.

Einstellungen der Richtlinie "Registrierung"

Der Abschnitt "Registrierung" enthält Richtlinieneinstellungen, mit denen Sie festlegen können, welche Registrierungsschlüssel bei der Verarbeitung der Profilverwaltung berücksichtigt und welche ausgeschlossen werden sollen.

Ausschlussliste

Mit dieser Einstellung geben Sie die Liste der Registrierungsschlüssel in der HKCU-Struktur an, die nicht von der Profilverwaltung verarbeitet werden sollen, wenn sich ein Benutzer abmeldet.

Wenn diese Option aktiviert ist, werden die in dieser Liste aufgeführten Schlüssel von der Verarbeitung ausgeschlossen, wenn sich ein Benutzer abmeldet.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert, und alle Registrierungsschlüssel in der HKCU-Struktur werden verarbeitet.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet.

Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden keine Registrierungsschlüssel von der Verarbeitung ausgeschlossen.

Aufnahmeliste

Mit dieser Einstellung geben Sie die Liste der Registrierungsschlüssel in der HKCU-Struktur an, die von der Profilverwaltung verarbeitet werden sollen, wenn sich ein Benutzer abmeldet.

Wenn diese Option aktiviert ist, werden die in dieser Liste aufgeführten Schlüssel in die Verarbeitung eingeschlossen, wenn sich ein Benutzer abmeldet.

Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert, und alle Registrierungsschlüssel in der HKCU-Struktur werden verarbeitet.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet.

Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, wird die gesamte HKCU-Struktur verarbeitet.

Einstellungen der Richtlinie "Gestreamte Benutzerprofile"

Der Abschnitt "Gestreamte Benutzerprofile" enthält Richtlinieneinstellungen zum Konfigurieren der Verarbeitung von gestreamten Benutzerprofilen durch die Profilverwaltung.

Immer zwischenspeichern

Mit dieser Einstellung geben Sie an, ob die Profilverwaltung gestreamte Dateien so bald wie möglich zwischenspeichern soll, wenn sich ein Benutzer anmeldet. Durch Zwischenspeichern von Dateien nachdem sich ein Benutzer anmeldet werden Netzwerkbandbreite gespart und die Benutzererfahrung optimiert.

Verwenden Sie diese Einstellung in Verbindung mit der Einstellung Profilstreaming. Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und gestreamte Dateien werden nicht so schnell wie möglich zwischengespeichert, wenn sich ein Benutzer anmeldet.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, ist sie deaktiviert.

Immer Cachegröße

Mit dieser Einstellung geben Sie eine Untergrenze (in Megabytes) für die Größe der Dateien an, die gestreamt werden. Die Profilverwaltung speichert Dateien dieser Größe bzw. größere Dateien so bald wie möglich zwischen, wenn ein Benutzer sich anmeldet.

Die Standardeinstellung ist 0 (null) und die Funktion zum Zwischenspeichern des gesamten Profils wird verwendet. Wenn das Feature zum Zwischenspeichern des gesamten Profils aktiviert ist, ruft die Profilverwaltung den gesamten Inhalt des Profils im Benutzerspeicher als Hintergrundaufgabe ab, nachdem sich ein Benutzer anmeldet.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, ist sie deaktiviert.

Profilstreaming

Diese Einstellung aktiviert oder deaktiviert das Feature für gestreamte Citrix Benutzerprofile. Wenn diese Option aktiviert ist, werden Dateien und Ordner in einem Profil nur dann aus dem Benutzerspeicher auf den lokalen Computer abgerufen, wenn auf sie von Benutzern nach der Anmeldung zugegriffen wird. Registrierungseinträge und alle Dateien im Bereich für ausstehende Dateien werden sofort abgerufen.

Standardmäßig ist das Profilstreaming ist deaktiviert.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, ist sie deaktiviert.

Gruppen mit gestreamten Benutzerprofilen

Mit dieser Einstellung geben Sie die Benutzerprofile in einer Organisationseinheit gestreamt werden, basierend auf Windows Benutzergruppen.

Wenn diese Option aktiviert ist, werden nur die Benutzerprofile in den angegebenen Benutzergruppen gestreamt. Alle anderen Benutzerprofile werden normal verarbeitet. Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert und alle Dateien in Benutzerprofilen werden normal verarbeitet.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, werden alle Benutzergruppen verarbeitet.

Timeout für gesperrte Dateien im ausstehenden Bereich

Mit dieser Einstellung geben Sie einen Zeitraum (in Tagen) an, nach dem Dateien der Benutzer aus dem Bereich für ausstehende Dateien in den Benutzerspeicher zurückgeschrieben werden, wenn ein Server nicht mehr reagiert und der Benutzerspeicher gesperrt bleibt. Dies verhindert ein Aufblähen des ausstehenden Bereichs und stellt sicher, dass der Benutzerstore immer die aktuellen Dateien enthält.

Die Standardeinstellung ist 1 Tag.

Wenn diese Einstellung hier nicht konfiguriert ist, wird der Wert in der INI-Datei verwendet. Wenn diese Einstellung weder hier noch in der INI-Datei konfiguriert ist, wird der Standardwert verwendet.