Product Documentation

Neue Funktionen

Jul 08, 2016

Info zu diesem Release

Release 7.9 von XenApp und XenDesktop enthält neue Versionen der Windows-VDAs und einiger XenApp- und XenDesktop-Kernkomponenten. Sie haben folgende Möglichkeiten:

  • Installieren oder Aktualisieren einer XenApp- oder XenDesktop-Site

Installieren oder aktualisieren Sie alle Kernkomponenten und Virtual Delivery Agents (VDAs) mit der ISO-Datei. Dadurch können Sie alle aktuellen Features (s. u.) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Artikel Vorbereiten der Installation bzw. Upgrade einer Bereitstellung

  • Installieren oder Aktualisieren von VDAs einer vorhandenen Site

Wenn Sie eine XenApp- oder XenDesktop-Bereitstellung haben und noch kein Upgrade der Kernkomponenten durchführen können, können Sie durch eine Installation eines VDAs bzw. ein Upgrade auf den aktuellen VDA die aktuellen HDX-Features verwenden. Dies ist beispielsweise nützlich, wenn Sie die Erweiterungen in einer Testumgebung testen möchten. Eine Zusammenfassung der neuen und aktualisierten Features der VDAs finden Sie weiter unten. Anweisungen finden Sie in folgenden Artikeln:

Installieren/Upgrade von VDAs mit der grafischen Oberfläche des eigenständigen VDA-Installationsprogramms

Installieren/Upgrade von VDAs mit der Befehlszeilenschnittstelle des eigenständigen VDA-Installationsprogramms

Die XenApp- und XenDesktop-Downloadseiten für dieses Release enthalten auch aktualisierten Versionen der folgenden Software. Weitere Informationen zu Features und Installationsanweisungen finden Sie in der Dokumentation der jeweiligen Komponente.

StoreFront

Provisioning Services

AppDNA

XenApp und XenDesktop 7.9

Das Produktrelease enthält die nachfolgend aufgeführten neuen und erweiterten Features.

Installation und Konfiguration

In diesem Abschnitt werden die Änderungen in diesem Release bei der Installation und Konfiguration von XenApp und XenDesktop zusammengefasst.

  • Analysedaten werden bei der Installation von Komponenten gesammelt und lokal gespeichert.
  • Wenn Sie einen VDA installieren und keine Controlleradressen angeben, werden Sie daran erinnert, dass der VDA sich nur registrieren kann, wenn Controlleradressen angegeben werden.
  • Wenn Sie bei der Installation eines VDA mindestens eine Controlleradresse angeben, überprüft das Installationsprogramm, ob eine Verbindung zwischen VDA und Controller hergestellt werden kann und meldet das Ergebnis.
  • Die Installationsassistenten bieten die Teilnahme am Citrix Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit nicht mehr an, da die Teilnahme angenommen wird. 
  • Die Installationsassistenten für Kernkomponenten und VDA bieten nun die Registrierung für Call Home. 
  • Sie können jetzt den Verbundauthentifizierungsdienst über die grafische Benutzeroberfläche des Produktinstallationsprogramms installieren.

Die folgenden Änderungen wurden für die mögliche Verwendung in zukünftigen Releases implementiert.

  • Microsoft SQL Express LocalDB 2014 wird automatisch installiert, wenn Sie einen Delivery Controller installieren. Diese Software wird nicht für die Site-, Überwachungs- und Protokollierungsdatenbanken verwendet. Es gibt keine Administratorinteraktion mit der Datenbank. Wenn Sie die Installation verhindern möchten, installieren Sie den Controller mit dem Befehl "XenDesktopServerSetup.exe" mit der Option /exclude "Microsoft SQL Server 2014 Express LocalDB".
  • Wenn Sie beim Erstellen einer Site die SQL Server Express-Datenbank zur Verwendung als Sitedatenbank installieren (dies ist die Standardeinstellung), wird nach der Installation der Datenbanksoftware ein Neustart ausgeführt. Der Neustart wird nicht ausgeführt, wenn Sie die SQL Server Express-Software zur Verwendung als Sitedatenbank nicht installieren.

Upgrades

Bei einem Upgrade erkennt das Installationsprogramm folgende Komponenten nicht mehr und aktualisiert sie auch nicht mehr: Citrix Receiver für Windows Enterprise, das Offline Plug-In für Windows und das XenApp Plug-In für gestreamte Anwendungen. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Artikel Upgrade einer Bereitstellung.

Provisioning: MCS-Speicheroptimierung für I/O

Wenn Sie eine Verbindung zu einem Hypervisor oder Clouddienstanbieter zum Hosten von Maschinen erstellen, die mit Maschinenerstellungsdienste (MCS) erstellt wurden, können Sie nun Speicherorte für die verschiedenen Datentypen angeben:

  • Betriebssystemdaten, einschließlich Masterimages.
  • Temporäre Daten, einschließlich aller nicht persistenten Daten, die auf mit MSC bereitgestellten Maschinen geschrieben werden, Windows-Seitendateien, Benutzerprofildaten und alle Daten, die mit ShareFile synchronisiert werden. Diese Daten werden beim Neustart einer Maschine verworfen.
  • Persönliche Daten, die auf persönlichen vDisks gespeichert werden.

Durch die Bereitstellung von separatem Speicher für die einzelnen Datentypen können Sie auf Speichergeräten die Last reduzieren und die IOPS-Leistung verbessern und so den größten Nutzen aus den verfügbaren Ressourcen des Hosts ziehen. Außerdem kann so der entsprechende Speicher für die verschiedenen Datentypen verwendet werden, denn Persistenz und Resilienz ist für einige Daten wichtiger als für andere. 

Wenn Sie für Hypervisors freigegebenen Speicher wählen, können Sie auch wählen, ob Sie lokalen Speicher für temporäre Maschinendaten verwenden. Wenn Sie einen Maschinenkatalog erstellen, der diese Verbindung verwendet, können Sie für die Größe von Cachedatenträger und Speicher aller VMs andere als die Standardwerte aktivieren und konfigurieren.

Bei der Auswahl von lokalem Speicher für den Hypervisor können Sie wählen, ob Sie freigegebenen Speicher für persönliche vDisks verwenden (wenn Sie persönliche vDisks).

Weitere Informationen finden Sie in den Artikeln Verbindungen und Ressourcen und Erstellen von Maschinenkatalogen.

Provisioning: Integration von Nutanix in Studio

Wenn Sie Nutanix Acropolis zum Hosten von bereitgestellten VMs verwenden, installieren Sie das Nutanix Plug-In auf den Delivery Controllern, um die Konfiguration von Nutanix-Verbindungen in Studio zu ermöglichen.

Wenn Sie mit Studio eine Verbindung zu Nutanix und einem Maschinenkatalog erstellen, der ein Nutanix-Image verwendet, können Sie mit dem Assistenten sowohl Standard- als auch Nutanix-spezifische Konfigurationsinformationen angeben.

Weitere Informationen finden Sie im Artikel Nutanix-Virtualisierungsumgebungen.

Veröffentlichen: Anwendungsgruppen

Mit Anwendungsgruppen können Sie Anwendungssammlungen verwalten. Sie können Anwendungsgruppen für Anwendungen erstellen, die von verschiedenen Bereitstellungsgruppen gemeinsam verwendet werden oder die von einer Untergruppe von Benutzern in den Bereitstellungsgruppen verwendet werden. 

Anwendungsgruppen sind optional. Sie bieten eine Alternative dazu, dieselben Anwendungen mehreren Bereitstellungsgruppen hinzuzufügen. Bereitstellungsgruppen können mehr als einer Anwendungsgruppe zugeordnet sein und eine Anwendungsgruppe kann mehr als einer Bereitstellungsgruppe zugeordnet sein.

Weitere Informationen finden Sie in den Artikeln Erstellen von Anwendungsgruppen und Verwalten von Anwendungsgruppen.

Die Einführung von Anwendungsgruppen wirkt sich auf mehrere andere Studio-Bereiche aus. Wenn Sie beispielsweise die Eigenschaften einer Anwendung bearbeiten, kann die Gruppenmitgliedschaft Bereitstellungsgruppen und/oder Anwendungsgruppen umfassen. Zuvor musste eine Anwendung mindestens einer Bereitstellungsgruppe zugeordnet sein, jetzt muss sie mit mindestens eine Bereitstellungsgruppe oder Anwendungsgruppe zugeordnet sein. Weitere Informationen zur Verwaltung von Anwendungen finden Sie unter Anwendungen.

Sicherheit und Zugriff: Federated Authentication Service

Der Citrix Federated Authentication Service ist eine privilegierte Komponente für die Integration mit der Microsoft Zertifizierungsstelle. Der Dienst stellt dynamisch Zertifikate für Benutzer aus, sodass diese sich bei einer Citrix Umgebung so anmelden können, als hätten sie eine Smartcard. Dadurch kann in StoreFront eine größere Bandbreite an Authentifizierungsoptionen, darunter z. B. SAML-Assertionen (Security Assertion Markup Language), verwendet werden.

Weitere Informationen finden Sie im Artikel Federated Authentication Service.

Citrix Insight Services

Weitere Informationen über die Telemetriefeatures, einschließlich der Teilnahmeoptionen, finden Sie im Artikel Citrix Insight Services.

Analysefeatures des Produktinstallationsprogramms

Bei Verwendung des Produktinstallationsprogramms werden Analysedaten gesammelt und lokal gespeichert, wenn Sie XenApp- und XenDesktop-Komponenten installieren. Wenn bei der Installation Probleme auftreten, fordert Citrix Sie u. U. auf, diese Daten zur Analyse hochzuladen.

Call Home

Die Teilnahme an Call Home (einschließlich Always-On-Ablaufverfolgung) wird im Produktinstallationsprogramm angeboten. Sie können auch Ihre Registrierung ändern, benutzerdefinierte Uploadpläne erstellen und Pakete mit PowerShell-Cmdlets manuell hochladen.

Citrix Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit (CEIP)

Die Teilnahme am Citrix Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit wird beim Erstellen einer Site jetzt automatisch aktiviert. Sie brauchen keine Registrierung vorzunehmen, während der Assistent für die Siteerstellung ausgeführt wird. Sie können Ihre Teilnahme nach dem Erstellen der Site ändern.

Director

Director enthält die folgenden neuen und erweiterten Features:

  • Verbesserungen bei der Anmeldedauer: Das Layout der QuickInfo-Daten, die beim Auswählen eines Datenpunkts im Diagramm der Anmeldungsleistung angezeigt werden, ist nun klarer und die Daten sind einfacher zu interpretieren. Darüber hinaus wird die Anzahl der Anmeldungen durch ein Balkendiagramm dargestellt (früher durch ein Kurvendiagramm). Im Diagramm kann die Anzeige der Anzahl von Anmeldungen und des vorherigen Basiszeitraums aktiviert und deaktiviert werden. In einer neuen Tabelle wird die Anmeldedauer pro Benutzersitzung für den ausgewählten Zeitraum unter dem Anmeldungsleistungsdiagramm angezeigt. Der Administrator kann nach Benutzern suchen und die anzuzeigenden Spalten sowie die Sortierreihenfolge wählen. Weitere Informationen zu finden Sie unter Überwachen von Bereitstellungen
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Virtual Delivery Agents 7.9

Version 7.9 des VDAs für Serverbetriebssysteme und des VDAs für Desktopbetriebssysteme enthalten die folgenden Verbesserungen für das Drucken, HDX-Technologien und Plattformunterstützung:

  • Lastausgleich für Citrix universelle Druckserver (UPS): Administratoren können mehrere Lastausgleichsdruckserver mit zwei neuen Richtlinieneinstellungen hinzufügen: "Universelle Druckserver für den Lastausgleich" und "Außer-Betrieb-Schwellenwert für universelle Druckserver". Mit diesen Richtlinieneinstellungen können XenApp- und XenDesktop-Sitzungen auf einem VDA bei der Anmeldung nahtlos Sitzungsdrucker verschiedenen Druckservern zuordnen. Weitere Informationen finden Sie unter Einstellungen der Richtlinie "Universeller Druckserver" und "Lastausgleich bei universellen Druckservern" im Artikel Pflege der Druckumgebung.
  • Heftung und Auswahl der Papierzufuhr für den universellen Citrix XPS-Druckertreiber: Der universelle Citrix XPS-Druckertreiber unterstützt erweiterte Druckerfunktionen, wie Heftung und Auswahl der Papierzufuhr. Weitere Informationen finden Sie unter Bereitstellen von Druckern.
  • Universeller Druckserver und CEIP: Wenn Sie den universellen Druckserver installieren, erfolgt die Registrierung für das Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit (CEIP) automatisch. In den ersten sieben Tagen werden keine Daten gesammelt. Während dieser Zeit oder zu einem späteren Zeitpunkt können Sie die Teilnahme am Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit für UPS über eine Registrierungseinstellung deaktivieren. Weitere Informationen finden Sie unter Bereitstellen von Druckern und Citrix Insight Services.
  • Richtlinieneinstellungen für LPT- und COM-Portumleitung in Studio: LPT- und COM-Porteinstellungen können jetzt in Studio konfiguriert werden. In VDA-Versionen 7.0 bis 7.8 konnten diese Einstellungen nur über die Registrierung konfiguriert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Einstellungen der Richtlinie "Portumleitung" und Einstellungen der Richtlinie "Bandbreite".
  • Erweiterte HDX 3D Pro-Unterstützung für Intel CPUs mit Intel Iris Pro Graphics: Verwenden Sie HDX 3D Pro-Grafikbeschleunigungstechnologien mit Intel CPUs der 5. und 6. Generation für Intel Iris Pro Graphics. Dieses Release umfasst Unterstützung für mehrere Monitore (maximal 3), das Ausblenden der Konsole sowie das Festlegen von benutzerdefinierter Auflösung und hoher Framerate. Die VDA-Installationsprogramme enthalten eine neue Datei, GfxDisplayTool.exe, um dieses Feature zu unterstützen. Weitere Informationen finden Sie unter GPU-Beschleunigung für Windows-Desktopbetriebssysteme.
  • Unterstützung für Windows 10 im HDX 3D Pro VDA: Dieses Release bietet Unterstützung für Windows 10 in der HDX 3D Pro-Version des VDAs für Windows-Desktopbetriebssysteme.
  • Unterstützung für sicheren Start für Remote-PC-Zugriff auf Windows 10: Der Virtual Delivery Agent (VDA) für Desktopbetriebssysteme unterstützt sicheren Start für XenDesktop Remote-PC-Zugriff auf Windows 10 und 8.1.
  • Neue Standardeinstellung für "Videocodec zur Komprimierung verwenden": "Bevorzugt Videocodec verwenden" ist die neue Standardeinstellung für die Grafikrichtlinieneinstellung "Videocodec zur Komprimierung verwenden". Mit dieser Änderung wird die Verwendung des ThinWire-Kompatibilitätsmodus durch den VDA unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter Einstellungen der Richtlinie "Grafiken".
  • Linux VDA-Verbesserungen und Verbesserungen für Red Hat und SUSE: Unterstützung für VC CDM und CentOS (Version 6.7, 7.2) wurde hinzugefügt, einschließlich zahlreichen Verbesserungen, um von Kunden gemeldete Probleme zu lösen. Weitere Informationen finden Sie unter Red Hat/CentOS und SUSE.
  • Generische USB-Umleitung für Massenspeichergeräte auf XenApp: Generische USB-Umleitung (USB-Plug-n-Play) für Massenspeichergeräte wird jetzt in XenApp und XenDesktop unterstützt. XenApp-Benutzer können in einer XenApp-Sitzung Massenspeichergeräte genauso verwenden, als wäre das Speichergerät physisch angeschlossen. Um dieses Feature in XenApp zu verwenden, müssen Sie zuerst das Microsoft Security Update KB3155784 installieren. In diesem Release ist dieses Feature für XenApp standardmäßig deaktiviert und wird mit einem Registrierungsschlüssel aktiviert.

Zum Aktivieren von USB-Speichergeräten für die generische USB-Umleitung in XenApp müssen Sie einen Wert namens UsbStorageEnabled unter dem Schlüssel HKLM\SOFTWARE\Citrix\Portica\GenericUSB erstellen und den Wert auf 1 festlegen.

Achtung: Eine unsachgemäße Bearbeitung der Registrierung kann schwerwiegende Probleme verursachen und eine Neuinstallation des Betriebssystems erforderlich machen. Citrix übernimmt keine Garantie dafür, dass Probleme, die auf eine unsachgemäße Verwendung des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind, behoben werden können. Die Verwendung des Registrierungs-Editors geschieht daher auf eigene Gefahr. Sichern Sie die Registrierung auf jeden Fall vor dem Bearbeiten ab.

StoreFront 3.6

StoreFront enthält die folgenden neuen Features: 

  • Lastausgleich nicht identischer Farmen: Beim Erstellen von äquivalenten Farmsätzen mit einer Konfiguration, die mehrere Sites umfasste, mussten in früheren Versionen von StoreFront alle Ressourcen von jedem Delivery Controller veröffentlicht werden, damit der Lastausgleich erfolgreich war. Bei der Ressourcenenumeration, bei der StoreFront eine Liste der verfügbaren Ressourcen abrief, wurde nur einer der Delivery Controller im äquivalenten Farmsatz kontaktiert. In StoreFront 3.6 können Sie Ressourcen haben, die auf allen Delivery Controllern im äquivalenten Farmsatz vorhanden sind, sowie Ressourcen, die nur von bestimmten Delivery Controllern veröffentlicht werden. Sie können nun festlegen, dass StoreFront alle Ressourcen für die Enumeration verwendet.
  • Keine Active Directory-Domäne für Einzelserverbereitstellungen erforderlich: Möglicherweise möchten Sie Ihre Server aus verschiedenen Gründen nicht einer Active Directory-Domäne hinzufügen. Ab dieser Version ist diese Voraussetzung für Einzelserverbereitstellungen überflüssig und Sie können StoreFront auf einem Server installieren, der nicht in eine Domäne eingebunden ist. 
  • StoreFront REST-API: Wir haben eine StoreFront REST-API erstellt, die NetScaler Gateway abfragt, um die aktuelle Gateway-Konfiguration des StoreFront-Clusters zu bestimmen. Die NetScaler-Verwaltungskonsole erstellt eine Gateway-Konfigurationsdatei, die Einstellungen von StoreFront und NetScaler kombiniert. Sie können die Konfigurationsdatei mit der StoreFront-Verwaltungskonsole oder mit PowerShell in StoreFront importieren.

Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu StoreFront 3.6.

Provisioning Services 7.9

Provisioning Services umfasst die folgenden neuen Features:

  • Citrix Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit (CEIP): CEIP sammelt anonyme Konfigurations- und Verwendungsdaten aus Provisioning Services und sendet die Daten automatisch an Citrix. Mit diesen Daten kann Citrix die Qualität, Zuverlässigkeit und Leistung von Provisioning Services verbessern.
  • BDM-Unterstützung für UEFI durch den XenDesktop-Setupassistenten: BDM-Unterstützung für UEFI umfasst nun die Integration mit dem XenDesktop-Setupassistenten. Damit können Sie über die BDM-Startoption die UEFI-Firmware steuern. Hiermit unterstützt PVS folgende Startoptionen:
    • ISO-Image
    • USB
    • Starten von Partitionen
  • Aktualisieren einer BDM-Partition: Mit dieser neuen Funktion von Provisioning Services 7.9 können Sie die BDM-Partition basierend auf der Server-IP-Adresse in der Bootstrapdatei des PVS-Servers, mit dem Sie verbunden sind, aktualisieren. Für das Upgrade einer BDM-Partition gibt es drei Methoden:
    • durch eine Sammlung
    • durch eine Gruppe markierter Geräte
    • durch ein einzelnes Gerät
Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu Provisioning Services 7.9.

AppDNA 7.9

AppDNA enthält die folgenden neuen Features:

  • Workflow-Verbesserungen für den Import von Anwendungen: Verbesserungen am Workflow für den Import von Anwendungen ermöglichen Feedback zum Fortschritt der serverseitigen Verarbeitung und der Flexibilität beim Hinzufügen und Abbrechen von Importvorgängen.
  • Compliance Manager-Modul: Mit dem Compliance Manager-Modul können Sie analysieren, ob durch Anwendungen, die Sie in der IT-Infrastruktur bereitstellen, Sicherheitsrisiken entstehen. Dieses Modul enthält einen Satz Algorithmen und Berichte, der zukünftig erweitert wird. In diesem Release ist dies ein Evaluierungsfeature und sollte nicht für Entscheidungen hinsichtlich der Bereitstellung von Anwendungen in der Produktionsumgebung verwendet werden.
  • Webclientzugriff auf Anwendungsattributformulare: Dieses Release bietet Zugriff auf Anwendungsattributformulare über den AppDNA-Webclient. Klicken Sie im Webclient auf "Applications", markieren Sie eine Anwendung und wählen Sie "Properties".

Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu AppDNA 7.9.