Google Cloud Platform-Virtualisierungsumgebungen

Der Citrix Virtual Apps and Desktops-Dienst ermöglicht das Provisioning und Verwalten von Maschinen auf der Google Cloud Platform (GCP). Dieser Artikel erläutert, wie Sie mit den Maschinenerstellungsdiensten (Machine Creation Services, MCS) virtuelle Maschinen in Citrix Virtual Apps oder Citrix Virtual Desktops bereitstellen.

Anforderungen

  • Citrix Cloud-Konto. Das in diesem Artikel beschriebene Feature ist nur in Citrix Cloud verfügbar.
  • Citrix Virtual Apps and Desktops-Serviceabonnement. Einzelheiten finden Sie unter Erste Schritte.
  • Ein GCP-Projekt. Das Projekt umfasst alle Rechenressourcen, die dem Maschinenkatalog zugeordnet sind. Dies kann ein bestehendes oder ein neues Projekt sein.
  • Aktivieren Sie vier APIs in Ihrem Google Cloud-Projekt. Einzelheiten finden Sie unter Aktivieren von Google Cloud-APIs.
  • GCP-Dienstkonto. Das Dienstkonto dient zur Authentifizierung bei Google Cloud, um Zugriff auf das Projekt zu erhalten. Einzelheiten finden Sie unter Konfigurieren des Google Cloud-Dienstkontos.

Aktivieren von Google Cloud-APIs

Um die Google Cloud-Funktionalität mit Citrix Studio zu verwenden, müssen Sie diese APIs in Ihrem Google Cloud-Projekt aktivieren:

  • Compute Engine-API
  • Cloud Resource Manager-API
  • Identitäts- und Zugriffsverwaltung (IAM)-API
  • Cloud Build-API

Führen Sie im Hauptbildschirm von GCP die folgenden Schritte aus:

  1. Wählen Sie im Menü links oben APIs & Services > Dashboard.

    Bild zu APIs & Services - Dashboard

  2. Stellen Sie im Dashboard-Bildschirm sicher, dass die Compute Engine-API aktiviert ist. Wenn nicht, führen Sie folgende Schritte aus:

    1. Gehen Sie zu APIs & Services > Library.

      Bild zu APIs & Services - Library

    2. Geben Sie im Suchfeld den Begriff Compute Engine ein.

    3. Klicken Sie in den Suchergebnissen auf “Compute Engine API”.

    4. Klicken Sie im Bildschirm Compute Engine API auf Enable.

  3. Aktivieren Sie die Cloud Resource Manager-API.

    1. Gehen Sie zu APIs & Services > Library.

    2. Geben Sie im Suchfeld den Begriff Cloud Resource Manager ein.

    3. Klicken Sie in den Suchergebnissen auf die Cloud Resource Manager-API.

    4. Klicken Sie auf dem Bildschirm der Cloud Resource Manager-API auf Enable. Der Status der API wird angezeigt.

  4. Aktivieren Sie auch IAM-API und Cloud Build-API auf diese Weise.

Konfigurieren des Google Cloud-Dienstkontos

Mit einem Google Cloud-Dienstkonto können Sie Ressourcen in GCP-Projekten erstellen und verwalten. Ein Google Cloud-Dienstkonto ist erforderlich, um Maschinen wie in diesem Artikel beschrieben bereitzustellen und zu verwalten. Ein von Google Cloud generierter Schlüssel wird vom Google Cloud-Konto für die Authentifizierung bei der Citrix Cloud verwendet. Jedes Konto (ob persönliches oder Dienstkonto) enthält verschiedene Rollen, mit denen die Projektverwaltung definiert wird.

Es wird empfohlen, ein neues Dienstkonto zu erstellen. Führen Sie hierzu folgende Schritte aus:

  1. Gehen Sie in der Google Cloud-Konsole zu IAM & admin > Service accounts.

  2. Klicken Sie auf der Seite “Service accounts” auf Create service account.

  3. Geben Sie auf der Seite Create service account die erforderlichen Informationen ein und klicken Sie auf Create.

    Tipp:

    Klicken Sie bei Bedarf auf Abbrechen, um die Seite mit den Dienstkontodetails zu speichern und zu schließen, ohne die Zugriffsrechte auf den Seiten Grant this service account access to project und Grant users access to this service account festzulegen. Es wird empfohlen, diese beiden Seiten später auszufüllen.

Wenn Sie ein Dienstkonto erstellen, können Sie einen Schlüssel für das Konto generieren. Sie benötigen diesen Schlüssel, um eine Verbindung in Citrix Studio zu erstellen. Der Schlüssel ist in einer Anmeldeinformationsdatei (.json) enthalten. Nachdem Sie den Schlüssel erstellt haben, wird die Datei automatisch heruntergeladen und im Ordner “Downloads” gespeichert. Stellen Sie beim Erstellen des Schlüssels sicher, dass der Schlüsseltyp auf JSON festgelegt wird. Andernfalls kann Studio die Datei nicht analysieren.

Tipp:

Erstellen Sie Schlüssel auf der Seite Service accounts in der GCP-Konsole. Es wird empfohlen, Schlüssel aus Sicherheitsgründen regelmäßig zu ändern. Sie stellen der Citrix Virtual Apps and Desktops-Anwendung neue Schlüssel durch Bearbeiten einer vorhandenen GCP-Verbindung bereit.

Außerdem müssen Sie Ihrem Dienstkonto die erforderlichen Zugriffsrechte für Ihr GCP-Projekt erteilen. Führen Sie hierzu folgende Schritte aus:

  1. Gehen Sie in der Google Cloud-Konsole zu IAM & admin > IAM.

  2. Suchen Sie auf der Seite IAM das erstellte Dienstkonto und klicken Sie auf das Bleistiftsymbol, um das Dienstkonto zu bearbeiten.

  3. Klicken Sie auf der Seite Edit permissions auf Add another role, um Ihrem Dienstkonto die folgenden Rollen nacheinander hinzuzufügen. Klicken Sie dann auf Save.

    • Compute-Administrator
    • Speicher-Administrator
    • Cloud Build-Editor
    • Dienstkontobenutzer
    • Cloud-Datenspeicherbenutzer
  4. Aktualisieren Sie die Rollen, die dem Cloud Build-Dienstkonto Ihres Projekts zugewiesen sind.

    1. Gehen Sie in der Google Cloud-Konsole zu IAM & admin > IAM.
    2. Suchen Sie auf der Seite IAM das Cloud Build-Dienstkonto und klicken Sie auf das Bleistiftsymbol, um das Dienstkonto zu bearbeiten. Sie erkennen das Cloud Build-Dienstkonto am Benutzernamen, der folgendes Format hat: <your_gcp_project_ID_number\>\@cloudbuild.gserviceaccount.com.
    3. Klicken Sie auf der Seite Edit permissions auf Add another role, um Ihrem Cloud Build-Dienstkonto die folgenden Rollen nacheinander hinzuzufügen. Klicken Sie dann auf Save.
      • Cloud Build-Dienstkonto
      • Compute Instance-Administrator
      • Dienstkontobenutzer

Hinzufügen einer Verbindung

Folgen Sie in Citrix Studio den Anweisungen unter Erstellen einer Verbindung und von Ressourcen. Die folgende Beschreibung erläutert, wie Sie eine Hostverbindung in Citrix Studio einrichten:

  1. Navigieren Sie im Studio-Navigationsbereich auf der Registerkarte Verwalten zu Konfiguration > Hosting.

  2. Klicken Sie im Aktionsbereich auf Verbindung und Ressourcen hinzufügen.

  3. Wählen Sie auf der Seite Verbindung die Optionen Neue Verbindung erstellen und Studio-Tools und klicken Sie auf Weiter.

    • Verbindungstyp. Wählen Sie im Menü die Option Google Cloud Platform.
    • Dienstkontoschlüssel. Importieren Sie den Schlüssel, der in Ihrer Anmeldeinformationsdatei (.json) enthalten ist. Suchen Sie hierfür die Anmeldeinformationsdatei, öffnen Sie die Datei mit Notepad (oder einem anderen Texteditor) und kopieren Sie den Inhalt. Kehren Sie anschließend zur Seite Verbindung zurück, klicken Sie auf Schlüssel importieren, fügen Sie den Inhalt ein und klicken Sie auf OK.
    • Dienstkonto-ID. Dieses Feld wird automatisch mit Informationen aus dem importierten Schlüssel ausgefüllt.
    • Verbindungsname. Geben Sie einen Verbindungsnamen* ein.
  4. Wählen Sie auf der Seite Region einen Projektnamen aus dem Menü aus, wählen Sie die Region, in der sich die gewünschten Ressourcen befinden und klicken Sie auf Weiter.

  5. Geben Sie auf der Seite Netzwerk einen Ressourcennamen* ein, wählen Sie ein virtuelles Netzwerk aus dem Menü aus, wählen Sie einen Teilbereich (Subset) aus und klicken Sie auf Weiter. Mit dem Ressourcennamen kann diese Kombination von Region und Netzwerk in Studio identifiziert werden.

    * Hinweis:

    Der Ressourcenname muss aus 1–64 Zeichen bestehen, er darf nicht ausschließlich aus Leerzeichen bestehen, und folgende Zeichen sind nicht erlaubt: \ / ; : # . * ? = < > | [ ] { } " ' ( ) ' ).

  6. Überprüfen Sie die Informationen auf der Seite Zusammenfassung und klicken Sie auf Fertig stellen, um das Fenster Verbindung und Ressourcen hinzufügen zu schließen.

Nach dem Erstellen der Verbindung und der Ressourcen listet Studio die erstellte Verbindung samt Ressourcen auf. Möglicherweise möchten Sie die Verbindung konfigurieren. Wählen Sie hierfür die Verbindung aus und klicken Sie im Aktionsbereich auf die entsprechende Option.

Sie können außerdem die unter der Verbindung erstellten Ressourcen löschen, umbenennen oder testen. Wählen Sie hierfür die Ressource unter der Verbindung aus und klicken Sie im Aktionsbereich auf die entsprechende Option.

Vorbereiten einer Master-VM-Instanz und eines nichtflüchtigen Speichers

Tipp:

Nichtflüchtiger Speicher (Persistent Disk) ist der GCP-Begriff für den virtuellen Datenträger.

Zur Vorbereitung Ihrer Master-VM-Instanz erstellen und konfigurieren Sie zunächst eine VM-Instanz mit Eigenschaften, die der gewünschten Konfiguration für die geklonten VDA-Instanzen im geplanten Maschinenkatalog entsprechen. Die Konfiguration gilt nicht nur für Größe und Typ der Instanz. Sie umfasst auch Instanzattribute wie Metadaten, Tags, GPU-Zuweisungen, Netzwerktags und Dienstkontoeigenschaften.

MCS verwendet dann Ihre Master-VM-Instanz, um die GCP-Instanzvorlage zu erstellen. Auf der Basis der Instanzvorlage werden dann die geklonten VDA-Instanzen erstellt, die den Maschinenkatalog bilden. Geklonte Instanzen erben die Eigenschaften der Master-VM-Instanz (mit Ausnahme der Eigenschaften für VPC, Subnetz und nichtflüchtigen Speicher), aus der die Instanzvorlage erstellt wurde.

Nachdem Sie die Eigenschaften der Master-VM-Instanz konfiguriert haben, starten Sie die Instanz und bereiten den nichtflüchtigen Speicher für die Instanz vor.

Es wird empfohlen, manuell einen Snapshot des Speichers zu erstellen. Dies ermöglicht eine aussagekräftige Benennung zum Nachverfolgen von Versionen, bietet mehr Optionen zum Verwalten früherer Versionen des Masterimages und spart Zeit beim Erstellen des Maschinenkatalogs. Wenn Sie keinen eigenen Snapshot erstellen, erstellt MCS einen Snapshot für Sie. Sie können damit das benutzerdefinierte Image in Ihrer GCP-Image-Bibliothek erstellen.

Erstellen eines Maschinenkatalogs

Hinweis:

Erstellen Sie Ihre Ressourcen, bevor Sie einen Maschinenkatalog erstellen.

Folgen Sie in Citrix Studio den Anweisungen unter Erstellen von Maschinenkatalogen. Die folgende Beschreibung gilt nur für Google Cloud Platform-Kataloge.

  1. Wählen Sie im Studio-Navigationsbereich auf der Registerkarte Verwalten die Option Maschinenkataloge.

  2. Klicken Sie im Aktionsbereich auf Maschinenkatalog erstellen.

  3. Wählen Sie auf der Seite Betriebssystem die Option Multisitzungs-OS und klicken Sie auf Weiter.

    • Der Citrix Virtual Apps and Desktops-Dienst unterstützt auch Einzelsitzungs-OS.
  4. Wählen Sie auf der Seite Maschinenverwaltung die Optionen Maschinen mit Energieverwaltung und Citrix Maschinenerstellungsdienste und klicken Sie auf Weiter. Bei mehreren vorhandenen Ressourcen müssen Sie eine Ressource im Menü auswählen.

  5. Wählen Sie auf der Seite Masterimage eine VM und die Mindestfunktionsebene für den Katalog aus und klicken Sie auf Weiter.

  6. Geben Sie auf der Seite Virtuelle Maschinen an, wie viele VMs Sie erstellen möchten, zeigen Sie die Spezifikation der VMs an und klicken Sie auf Weiter.

  7. Wählen Sie auf der Seite Computerkonten ein Active Directory-Konto aus und klicken Sie auf Weiter.

    • Bei Auswahl von Neue Active Directory-Konten erstellenwählen Sie eine Domäne aus und geben anschließend einen Namen für das Kontobenennungsschema ein.
    • Bei Auswahl von Vorhandene Active Directory-Konten verwenden klicken Sie auf Durchsuchen, um die vorhandenen Active Directory-Computerkonten für die ausgewählten Maschinen aufzurufen.
  8. Klicken Sie auf der Seite Domänenanmeldeinformationen auf Anmeldeinformationen eingeben. Geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort ein, klicken Sie auf OK und dann auf Weiter.

    • Die eingegebene Anmeldeinformationen müssen über Berechtigungen zum Ausführen von Active Directory-Kontovorgängen verfügen.
  9. Wählen Sie auf der Seite Geltungsbereiche Geltungsbereiche für den Maschinenkatalog aus und klicken Sie auf Weiter.

    • Wählen Sie optionale Geltungsbereiche aus oder klicken Sie auf Benutzerdefinierter Geltungsbereich, um Geltungsbereiche nach Bedarf anzupassen.
  10. Überprüfen Sie die Informationen auf der Seite Zusammenfassung, geben Sie einen Namen für den Katalog ein und klicken Sie auf Fertig stellen.

    Hinweis:

    Der Katalogname muss aus 1–39 Zeichen bestehen, er darf nicht ausschließlich aus Leerzeichen bestehen, und folgende Zeichen sind nicht erlaubt: \ / ; : # . * ? = < > | [ ] { } " ' ( ) ' ).

Es kann lange dauern, bis die Erstellung des Maschinenkatalogs abgeschlossen ist. Nach Abschluss der Katalogerstellung listet Studio den von Ihnen erstellten Katalog auf.

Hinzufügen von Maschinen zum Maschinenkatalog

Führen Sie folgende Schritte aus, um Maschinen zu einem Katalog hinzuzufügen:

  1. Wählen Sie im Studio-Navigationsbereich die Option Maschinenkataloge.

  2. Wählen Sie den Maschinenkatalog aus, dem Sie Maschinen hinzufügen möchten.

  3. Klicken Sie im Aktionsbereich auf Maschinen hinzufügen.

  4. Geben Sie auf der Seite Virtuelle Maschinen die Anzahl der hinzuzufügenden Maschinen an und klicken Sie auf Weiter.

  5. Wählen Sie auf der Seite Computerkonten ein Active Directory-Konto aus und klicken Sie auf Weiter.

  6. Klicken Sie auf der Seite Domänenanmeldeinformationen auf Anmeldeinformationen eingeben. Geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort ein, klicken Sie auf OK und dann auf Weiter.

  7. Überprüfen Sie die Informationen auf der Seite Zusammenfassung und klicken Sie auf Fertig stellen.

Aktualisieren von Maschinen

Dieses Feature kann nützlich sein, wenn Sie Ihr Masterimage oder die Mindestfunktionsebene aktualisieren möchten.

Führen Sie folgende Schritte aus, um Maschinen zu aktualisieren:

  1. Wählen Sie im Studio-Navigationsbereich die Option Maschinenkataloge.

  2. Wählen Sie den Maschinenkatalog aus, der die zu aktualisierenden Maschinen enthält.

  3. Klicken Sie im Aktionsbereich auf Maschinen hinzufügen.

  4. Wählen Sie auf der Seite Masterimage eine VM und die Mindestfunktionsebene für den Katalog aus und klicken Sie auf Weiter.

  5. Geben Sie auf der Seite Rolloutstrategie an, wann die Maschinen aktualisiert werden sollen und klicken Sie auf Weiter.

  6. Überprüfen Sie die Informationen auf der Seite Zusammenfassung und klicken Sie auf Fertig stellen.

Führen Sie folgende Schritte zum Rollback eines Maschinenupdates aus:

Wichtig:

Masterimages dürfen nicht umbenannt, gelöscht oder verschoben werden. Dies würde ein Rollback des Updates verhindern.

  1. Wählen Sie im Studio-Navigationsbereich die Option Maschinenkataloge.

  2. Wählen Sie den Maschinenkatalog aus, für den Sie ein Rollback des Maschinenupdates ausführen möchten.

  3. Klicken Sie im Aktionsbereich auf Rollback für Maschinenupdate.

  4. Überprüfen Sie die Informationen auf der Seite Übersicht und klicken Sie auf Weiter.

  5. Konfigurieren Sie auf der Seite Rolloutstrategie die Rolloutstrategie und klicken Sie auf Weiter.

  6. Überprüfen Sie die Informationen auf der Seite Zusammenfassung und klicken Sie auf Fertig stellen.

Energieverwaltung

Citrix Virtual Apps and Desktops ermöglicht die Energieverwaltung von GCP-Maschinen. Mit dem Knoten “Suchen” im Navigationsbereich finden Sie die Maschine, für die Sie eine Energieverwaltung festlegen möchten. Folgende Energieaktionen stehen zur Verfügung:

  • Löschen
  • Start
  • Restart
  • Neustart erzwingen
  • Herunterfahren
  • Herunterfahren erzwingen
  • Zu Bereitstellungsgruppe hinzufügen
  • Tags verwalten
  • Wartungsmodus einschalten

Sie können die Energieverwaltung für GCP-Maschinen auch mit AutoScale aktivieren. Fügen Sie hierfür die GCP-Maschinen einer Bereitstellungsgruppe hinzu und aktivieren Sie AutoScale für diese Bereitstellungsgruppe. Weitere Hinweise zu AutoScale finden Sie unter Autoscale.

Importieren manuell erstellter GCP-Maschinen

Sie können eine Verbindung zu GCP herstellen und dann einen Katalog mit GCP-Maschinen erstellen. Anschließend können Sie GCP-Maschinen manuell mit Citrix Virtual Apps and Desktops neu starten. Das Feature ermöglicht folgende Aktionen:

  • Import manuell erstellter GCP-Maschinen mit Multisitzungs-OS in einen Citrix Virtual Apps and Desktops-Maschinenkatalog
  • Entfernen manuell erstellter GCP-Maschinen mit Multisitzungs-OS aus einem Citrix Virtual Apps and Desktops-Katalog
  • Energieverwaltung von GCP Windows Server-Maschinen über vorhandene Energieverwaltungsfunktionen von Citrix Virtual Apps and Desktops. Richten Sie beispielsweise einen Neustartplan für diese Maschinen ein.

Hierfür ist es nicht erforderlich, vorhandene Bereitstellungsworkflows für Citrix Virtual Apps and Desktops zu ändern oder vorhandene Features zu entfernen. Es wird empfohlen, Maschinen mit MCS in Studio bereitzustellen, anstatt manuell erstellte GCP-Maschinen zu importieren.

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