Citrix Virtual Apps and Desktops Service

Neue Features

Das Ziel von Citrix ist es, Kunden von Citrix Virtual Apps and Desktops neue Features und Produktupdates so bald wie möglich verfügbar zu machen. Neue Releases bieten größeren Wert, daher gibt es keinen Grund, Updates zu verzögern. Regelmäßige Updates für den Service werden ca. alle drei Wochen veröffentlicht.

Der Prozess ist für Sie transparent. Erste Updates werden nur auf interne Sites von Citrix angewendet und erst danach schrittweise auf Kundenumgebungen. Durch diese schrittweise Bereitstellung von Updates wird die Produktqualität sichergestellt und die Verfügbarkeit maximiert.

Informationen zum Servicelevelziel für die Cloudskalierung und Serviceverfügbarkeit finden Sie unter Servicelevelziele. Informationen zu Serviceunterbrechungen und geplanten Wartungsmaßnahmen finden Sie im Dienstzustandsdashboard.

Virtual Delivery Agents (VDAs)

Releases für VDAs für Windows-Maschinen werden in der Regel zur gleichen Zeit wie das On-Premises-Produkt von Citrix Virtual Apps and Desktops veröffentlicht.

  • Informationen zu neuen VDA- und HDX-Features finden Sie in den Artikeln Neue Features und Bekannte Probleme für das aktuelle On-Premises-Release von Citrix Virtual Apps and Desktops.
  • Informationen zu nicht mehr unterstützten VDA-Plattformen und -Features finden Sie unter Einstellung der Unterstützung von Features und Plattformen. Dieser Artikel umfasst auch Plattformen und Features, die in zukünftigen Versionen nicht mehr unterstützt werden (z. B. Betriebssysteme für die VDA-Installation).

Wichtig:

Wurde die PvD-Komponente (persönliche vDisk) jemals auf einem VDA installiert, kann dieser nicht auf Version 1912 LTSR oder höher aktualisiert werden. Um den neuen VDA zu verwenden, müssen Sie den bestehenden VDA deinstallieren und dann den neuen VDA installieren. (Dies ist auch dann erforderlich, wenn Sie PvD zwar installiert, aber nie verwendet haben.) Weitere Informationen finden Sie unter Bei Installation einer persönlichen vDisk auf dem VDA.

Mai 2021

Neue und erweiterte Features

Weitere Planungsoptionen, die mit Neustartzeitplänen verfügbar sind. Die Benutzeroberfläche “Vollständige Konfiguration” bietet jetzt zusätzliche Optionen, um den Zeitpunkt geplanter Neustarts zu steuern. Neben täglich wiederkehrenden Neustarts können Sie jetzt wöchentliche und monatliche Wiederholungen festlegen. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen eines Neustartzeitplans.

Beibehalten benutzerdefinierter Spalten, die die Leistung beeinträchtigen. Bisher wurden im Knoten Suchen der Oberfläche “Vollständige Konfiguration” benutzerdefinierte Spalten, die die Leistung verschlechtern, ausgeblendet, nachdem das Browserfenster aktualisiert oder der Benutzer sich von der Konsole ab- und wieder angemeldet hatte. Sie können jetzt auswählen, ob diese Spalten beibehalten werden sollen. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden der Suchfunktion in der Verwaltungsoberfläche “Vollständige Konfiguration”.

Verwenden des automatisierten Konfigurationstools zum Sichern und Wiederherstellen. Der Oberfläche “Vollständigen Konfiguration” wurde der Knoten Backup und Wiederherstellen hinzugefügt. Der Knoten aggregiert alle mit dem automatisierten Konfigurationstool verbundenen Ressourcen, einschließlich Informationen für Folgendes:

  • Planen automatischer Backups der Citrix Virtual Apps and Desktops-Konfiguration mit einem einzigen Befehl
  • Wiederherstellen eines Backups bei Bedarf
  • Granulares Backup und Wiederherstellen
  • Andere unterstützte Anwendungsfälle

Weitere Informationen zur automatisierten Konfiguration finden Sie unter Automatische Konfiguration.

Unterstützung für nicht in Domänen eingebundene Kataloge. Der Seite Maschinenkatalogerstellung > Maschinenidentitäten der Oberfläche “Vollständige Konfiguration” wurde der Identitätstyp Nicht in Domäne eingebunden hinzugefügt. Über diesen Identitätstyp können Sie mit MCS Maschinen erstellen, die keiner Domäne angehören. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von Maschinenkatalogen.

Unterstützung für die Verwendung eines Maschinenprofils. Der Seite Maschinenkatalogerstellung > Masterimage der Oberfläche “Vollständige Konfiguration” wurde die Option Ein Maschinenprofil verwenden hinzugefügt. Über die Option können Sie angeben, von welchem Maschinenprofil das Image bei der Erstellung von VMs in Azure-Umgebungen die Konfiguration übernehmen soll. Das Image kann folgende Konfigurationen vom ausgewählten Maschinenprofil erben:

  • Beschleunigtes Netzwerk
  • Startdiagnose
  • Caching des Hostdatenträgers (bei OS- und MCSIO-Datenträgern)
  • Maschinengröße (sofern nicht anders angegeben)
  • Für VM platzierte Tags

Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen eines Maschinenkatalogs unter Verwendung eines Azure Resource Manager-Images.

Unterstützung von Windows Server 2022. Erfordert mindestens VDA 2106.

August 2021

Neue und erweiterte Features

Anzahl sortierbarer Elemente von 500 auf 5000 erhöht. Im Knoten Suchen der Verwaltungsoberfläche “Vollständige Konfiguration” können Sie jetzt bis zu 5000 Elemente nach Spaltenüberschrift sortieren. Übersteigt die Zahl der Elemente 5000, filtern Sie sie, um die Anzahl auf maximal 5000 zu reduzieren und eine Sortierung zu ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden der Suchfunktion in der Verwaltungsoberfläche “Vollständige Konfiguration”.

Unterstützung zusätzlicher Azure-Speichertypen. Sie können jetzt verschiedene Speichertypen für virtuelle Maschinen in Azure-Umgebungen mit MCS wählen. Weitere Informationen finden Sie unter Speichertypen.

Unterstützung für die Auswahl des Speichertyps für den Zurückschreibcache-Datenträger. In der Verwaltungsoberfläche “Vollständige Konfiguration” können Sie jetzt beim Erstellen eines MCS-Katalogs den Speichertyp für den Zurückschreibcache-Datenträger auswählen. Verfügbare Speichertypen: Premium SSD, Standard SSD und Standard HDD. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von Maschinenkatalogen.

Abschalten angehaltener Maschinen. In der Schnittstelle Verwalten > Vollständige Konfiguration gibt es die neue Option Wenn keine erneute Verbindung in (Minuten) auf der Seite Lastbasierte Einstellungen von “Autoscale verwalten” für Einzelsitzungs-OS-Bereitstellungsgruppen. Die Option wird verfügbar, wenn Sie Anhalten ausgewählt haben, und ermöglicht Ihnen anzugeben, wann die angehaltenen Maschinen heruntergefahren werden sollen. Angehaltene Maschinen stehen zur Wiederverbindung durch getrennte Benutzer zur Verfügung, jedoch nicht für neue Benutzer. Durch das Herunterfahren der Maschinen werden diese wieder für alle Workloads verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter Autoscale.

Unterstützung der Verwendung von CSV-Dateien, um große Mengen von Maschinen zu einem Katalog hinzuzufügen. In der Schnittstelle Verwalten > Vollständige Konfiguration können Sie jetzt in Ihrem Datencenter befindliche Maschinen mithilfe einer CSV-Datei zu einem Katalog zur Energieverwaltung hinzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von Maschinenkatalogen und Verwalten von Maschinenkatalogen.

Juli 2021

Neue und erweiterte Features

Konfigurationsprotokollierung. Die Benutzeroberfläche der Protokollierung hat sich unter Verwalten > Vollständige Konfiguration geändert. Sie umfasst die folgenden drei Registerkarten:

  • Ereignisse (zuvor “Konfigurationsprotokollierung”). Auf dieser Registerkarte können Sie Konfigurationsänderungen und Verwaltungsaktivitäten verfolgen.
  • Aufgaben. Auf dieser Registerkarte können Sie Aufgaben im Zusammenhang mit Maschinenkatalogen anzeigen.
  • APIs. Auf dieser Registerkarte werden die während eines bestimmten Zeitraums aufgetretenen REST-API-Anforderungen angezeigt.

Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurationsprotokollierung.

Autoscale bietet jetzt Optionen für dynamische Sitzungstimeouts. Sie können Timeouts für getrennte Sitzungen und Leerlaufsitzungen für Neben- und Spitzenzeiten konfigurieren, um ein schnelleres Maschinendraining und Kosteneinsparungen zu erzielen. Weitere Informationen finden Sie unter Dynamische Sitzungstimeouts.

Unterstützung für vom Kunden verwaltete Verschlüsselungsschlüssel (Customer Manged Encyption Keys, CMEK) von Google Cloud Platform (GCP). Sie können jetzt CMEK von Google für MCS-Kataloge verwenden. CMEK bietet mehr Kontrolle über Schlüssel, die zur Verschlüsselung von Daten in einem Google Cloud-Projekt verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie unter Vom Kunden verwaltete Verschlüsselungsschlüssel (CMEK). Informationen zum Konfigurieren dieses Features finden Sie unter [Verwenden vom Kunden verwalteter Verschlüsselungsschlüssel (CMEK)](/de-de/citrix-virtual-apps-desktops-service/install-configure/resource-location/google.html#using-customer-managed-encryption-keys-(CMEK). Das Feature steht auf der Seite Maschinenkatalogerstellung > Datenträgereinstellungen der Schnittstelle Verwalten > Vollständige Konfiguration zur Verfügung.

Hinweis:

Dieses Feature ist als Preview verfügbar.

Änderungen an der Registerkarte “Verwalten”. Wir haben die Optionen im Menü der Registerkarte Verwalten aktualisiert:

  • Vollständige Konfiguration: Diese Option führte Sie zuvor zur Legacy-Konsole. Sie gelangen nun zur neuen, webbasierten Konsole (Web Studio). Die webbasierte Konsole hat volle Parität mit der Legacy-Konsole und enthält mehrere Verbesserungen. Wir empfehlen Ihnen, sie ab jetzt zu verwenden.
  • Legacy-Konfiguration: Mit dieser Option gelangen Sie zur Legacy-Konsole, die im September 2021 planmäßig entfernt wird. Danach ist die Vollständige Konfiguration die einzige Oberfläche, die Zugriff auf sämtliche Konfigurations- und Verwaltungsaktionen bietet.

Web Studio unterstützt jetzt die Auswahl einer Energieverwaltungsverbindung für einen Katalog mit Remote-PC-Zugriff. Zuvor konnten Sie mit Studio eine Wake-On-LAN-Hostverbindung zu Ihrem Ressourcenstandort erstellen (mit Auswahl von Remote-PC Wake-On-LAN als Verbindungstyp). Sie konnten die Verbindung jedoch nur mit PowerShell einem Katalog mit Remote-PC-Zugriff zuzuordnen. Dies ist jetzt auch mit Studio möglich. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren von Wake-On-LAN in der Oberfläche “Vollständige Konfiguration”.

Juni 2021

Neue und erweiterte Features

Zugriff auf Azure Shared Image Gallery-Images. Wenn Sie einen Maschinenkatalog erstellen, können Sie jetzt im Bildschirm “Masterimage” auf Images aus der Azure Shared Image Gallery zugreifen. Details siehe Zugriff auf Images aus Azure Shared Image Gallery.

Unterstützung abgeschirmter virtueller Maschinen auf Google Cloud Platform (GCP). Sie können abgeschirmte virtuelle Maschinen auf GCP bereitstellen. Eine abgeschirmte virtuelle Maschine wird durch Sicherheitskontrollen gehärtet, die eine überprüfbare Integrität der Compute Engine-Instanzen über erweiterte Plattformsicherheitsfunktionen wie Sicherer Start, ein virtuelles Trusted Platform Module, UEFI-Firmware und Integritätsüberwachung bieten. Weitere Informationen finden Sie unter Shield VMs.

Erzwingen von HTTPS oder HTTP. Verwenden Sie Registrierungseinstellungen zum Erzwingen von HTTPS- oder HTTP-Datenverkehr über den XML-Dienst.

Verwenden Sie immer Standard-SSDs für Identitätsdatenträger, um die Kosten in Azure-Umgebungen zu senken. Maschinenkataloge verwenden den Speichertyp Standard-SSD für Identitätsdatenträger. Azure-Standard-SSDs sind eine kostengünstige Speicheroption, die für Workloads optimiert ist, die eine gleichmäßige Leistung bei niedrigeren IOPS-Raten erfordern. Weitere Informationen zu Speichertypen finden Sie unter Azure Resource Manager-Masterimage.

Hinweis:

Weitere Informationen zur Preislegung für verwaltete Azure-Datenträger finden Sie unter Verwaltete Datenträger – Preise.

Neues Feature in Web Studio. Die folgenden Features sind jetzt in der webbasierten Konsole verfügbar:

  • Studio unterstützt jetzt die Authentifizierung bei Azure zum Erstellen eines Dienstprinzipals. Sie können jetzt eine Hostverbindung zu Azure herstellen, indem Sie sich bei Azure authentifizieren, um einen Dienstprinzipal zu erstellen. Dadurch wird die manuelle Erstellung eines Dienstprinzipals in Ihrem Azure-Abonnement, bevor eine Verbindung in Studio hergestellt wird, überflüssig. Weitere Informationen finden in dem Artikel zu Microsoft Azure Resource Manager-Virtualisierungsumgebungen.

  • Studio unterstützt jetzt das Klonen von Maschinenkatalogen. Mit diesem Feature können Sie einen Maschinenkatalog klonen und den Klon als Vorlage verwenden, ohne ähnliche Kataloge von Grund auf neu erstellen zu müssen. Beim Klonen eines Katalogs können Sie die Einstellungen für das Betriebssystem und die Maschinenverwaltung nicht ändern. Der Klon erbt diese Einstellungen vom Original. Weitere Informationen finden Sie unter Klonen eines Katalogs.

  • Ein neuer Knoten “Einstellungen” ist jetzt im Studio-Navigationsbereich verfügbar. Mit dem Knoten Einstellungen können Sie Einstellungen für die gesamte Site (d. h. Ihre Bereitstellung von Citrix Virtual Apps and Desktops Service) konfigurieren. Die folgenden Einstellungen sind verfügbar:

    • Lastausgleich bei Multisitzungs-Katalogen. Wählen Sie die Ihren Anforderungen entsprechende Lastausgleichsoption aus. Diese Einstellung gilt für alle Kataloge. Zuvor klickten Sie zur Verwendung des Features auf das Zahnradsymbol rechts oben in der Konsole. Weitere Informationen finden Sie unter Lastausgleich bei Maschinen.
  • Verbesserte Suche in Studio. In diesem Release wurde die Suche in Studio verbessert. Wenn Sie Filter für eine erweiterte Suche verwenden, wird das Fenster Filter hinzufügen im Vordergrund angezeigt, wobei die Hintergrundansicht unverändert bleibt. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden der Suchfunktion in der Verwaltungsoberfläche “Vollständige Konfiguration”.

  • Anhalten und Fortsetzen von Google Cloud-VMs in MCS. Sie können jetzt Google Cloud-VMs wie jede andere VM in MCS anhalten und fortsetzen. Weitere Informationen finden Sie unter Verwalten von Bereitstellungsgruppen. Zum Aktivieren dieser Funktion legen Sie die Berechtigungen compute.instances.suspend und compute.instances.resume im Google Cloud-Dienstkonto fest. Die Compute Admin-Rolle hat diese Berechtigungen.

    In Citrix Virtual Apps and Desktops können Sie VMs auch mit dem PowerShell-Befehl New-BrokerHostingPowerAction anhalten und fortsetzen. Weitere Informationen finden Sie unter New-Brokerhostingpoweraction.

    Google Cloud erzwingt Einschränkungen hinsichtlich der Art und Konfiguration von Instanzen, die angehalten werden können. Weitere Informationen finden Sie auf der Google Cloud-Website unter Instanz anhalten und fortsetzen.

Mai 2021

Neue und erweiterte Features

Wiederverbinden von Sitzungen nach der Trennung von einer Maschine im Wartungsmodus. Bisher konnten Benutzer mit gepooltem (zufälligem) Einzelsitzungsdesktop (VDI), die von einer Maschine im Wartungsmodus getrennt wurden, sich nicht erneut mit einer Maschine im Pool verbinden. Für Multisitzungs- und statische Einzelsitzungsmaschinen war hingegen die Wiederverbindung von Sitzungen unter diesen Umständen immer möglich.

Jetzt können Sie mit PowerShell auf Bereitstellungsgruppenebene steuern, ob eine Sitzung nach der Trennung von einer Maschine im Wartungsmodus die Verbindung wiederherstellen kann. Dies gilt für alle VDAs in der Gruppe (Einzelsitzung und Multisitzung).

Weitere Informationen finden Sie unter Wiederverbinden von Sitzungen nach der Trennung von einer Maschine im Wartungsmodus.

Unterstützung für Anwendungstests und Desktoptests in allen Citrix Virtual Apps and Desktops Service-Editionen. Zusätzlich zur bestehenden Unterstützung in der Premium Edition sind Anwendungs- und Desktoptests jetzt auch in den Editionen Citrix Virtual Apps Advanced Service und Citrix Virtual Apps and Desktops Advanced Service verfügbar.

Neues Feature in Web Studio. Das folgende Feature ist jetzt in der webbasierten Konsole verfügbar:

  • Studio unterstützt jetzt die Auswahl von Azure-Verfügbarkeitszonen. Bisher war das Provisioning von Maschinen in spezifischen Azure-Verfügbarkeitszone nur per PowerShell möglich. Wenn Sie Studio zum Erstellen eines Maschinenkatalogs verwenden, können Sie jetzt eine oder mehrere Verfügbarkeitszone für das Provisioning von Maschinen auswählen. Wenn keine Zonen angegeben werden, lässt Maschinenerstellungsdienste (MCS) Azure die Maschinen innerhalb der Region platzieren. Werden mehrere Zonen angegeben, verteilt MCS die Maschinen nach dem Zufallsprinzip in den Zonen. Weitere Informationen finden Sie unter Provisioning von Maschinen in spezifischen Verfügbarkeitszonen.

Kurzlebiger Azure-Datenträger. Der Citrix Virtual Apps and Desktops Service unterstützt kurzlebige Azure-Datenträger. Ein kurzlebiger Datenträger ermöglicht die Umnutzung des Cachedatenträgers zum Speichern des Betriebssystemdatenträgers für eine virtuelle Azure-Maschine. Dies ist nützlich für Azure-Umgebungen, die anstelle von Standardfestplatten leistungsstärkere SSD-Datenträger erfordern.

Hinweis:

Persistente Kataloge unterstützen keine kurzlebigen Betriebssystemdatenträger. Berücksichtigen Sie bei der Verwendung dieses Features außerdem, dass der leistungsstärkere Datenträger zusätzliche Kosten verursacht. Es ist besser, den Cachedatenträger zum Speichern des Betriebssystemdatenträgers wiederzuverwenden, statt für einen weiteren verwalteten Datenträger zu bezahlen.

Kurzlebige Betriebssystemdatenträger erfordern ein Provisioningschema mit verwalteten Datenträgern und Shared Image Gallery. Weitere Informationen finden Sie unter Kurzlebige Azure-Datenträger.

Verbesserte Leistung für per MCS verwaltete VDAs in Azure. Citrix Virtual Apps and Desktops Service verbessert die Leistung für VDAs, die mit Maschinenerstellungsdienste (MCS) in Azure verwaltet werden. Der Standardwert für Gleichzeitige Aktionen - absolut für die Hostingverbindung beträgt jetzt 500 und derjenige für Höchstanzahl neue Aktionen pro Minute beträgt 2000. Zur Nutzung dieser Verbesserung ist keine manuelle Konfiguration erforderlich. Weitere Informationen finden Sie unter Azure-Drosselung.

Neue Features in der Cloud-Integritätsprüfung. Die Cloud-Integritätsprüfung wurde aktualisiert. Zu den Features gehören:

  • Automatisches Erkennen von VDA-Maschinen. Die Cloud-Integritätsprüfung kann VDAs jetzt automatisch in Citrix Virtual Apps and Desktops Service-Bereitstellungen erkennen und aus diesen abrufen. Weitere Informationen finden Sie unter Abrufen von VDA-Maschinen.

  • Planen von Integritätsprüfungen. Mit der Cloud-Integritätsprüfung können Sie jetzt Zeitpläne zur Durchführung regelmäßiger Integritätsprüfungen einrichten. Weitere Informationen finden Sie unter Zeitplaner für Cloud-Integritätsprüfung.

  • Versionsinformationen für die Cloud-Integritätsprüfung. Sie können jetzt überprüfen, welche Version der Cloud-Integritätsprüfung Sie verwenden. Klicken Sie hierfür auf das Zahnradsymbol oben rechts im Hauptfenster der Cloud-Integritätsprüfung.

  • Automatischer Fix (Vorschau). Die Cloud-Integritätsprüfung unterstützt jetzt die automatische Erkennung und Behebung bestimmter Probleme auf den Maschinen, auf denen sie ausgeführt wird. Weitere Informationen finden Sie unter Automatischer Fix.

    Hinweis:

    Automatischer Fix ist als Vorschau verfügbar.

April 2021

Neue und erweiterte Features

Abrufen dynamischer Instanzen über AWS-API. Der Citrix Virtual Apps and Desktops Service ruft Instanztypen jetzt bei AWS ab. Dadurch wird die Erstellung einer benutzerdefinierten InstanceTypes.xml-Datei für Kunden überflüssig, die Maschinengrößen verwenden möchten, die über die in Citrix Virtual Apps and Desktops Service definierten Größen hinausgehen. Diese Informationen wurden zuvor von über die InstanceTypes.xml-Datei bereitgestellt. Zur Erleichterung des dynamischen Zugriffs auf die verfügbaren AWS-Instanztypen müssen die Berechtigungen des Dienstprinzipals um die Berechtigung ec2:DescribeInstanceTypes erweitert werden. Zur Gewährleistung von Abwärtskompatibilität für Kunden, die die Berechtigungen des Dienstprinzipals nicht aktualisieren möchten, werden die in der Datei InstanceTypes.xml aufgeführten AWS-Instanztypen verwendet. Dabei wird eine Warnmeldung im MCS-CDF-Protokoll generiert.

Hinweis:

Citrix Studio zeigt die Warnmeldung des CDF-Protokolls nicht an.

Weitere Informationen zu Berechtigungen finden Sie unter Definieren von IAM-Berechtigungen und Informationen zu AWS-Berechtigungen.

Neues Feature in Web Studio. Das folgende Feature ist jetzt in der webbasierten Konsole verfügbar:

  • In Studio werden jetzt Datum und Uhrzeit der lokalen Zeitzone angezeigt. Bisher wurden Datum und Uhrzeit in Studio auf Basis der Systemuhr und Zeitzone angezeigt. Studio unterstützt jetzt die Anzeige des Datums und der Uhrzeit der lokalen Zeitzone beim Zeigen mit der Maus auf ein Ereigniselement. Die Zeit wird in Form der koordinierten Weltzeit angegeben.

MCS-E/A-Unterstützung für Azure-VMs ohne temporären Speicher. MCS-E/A unterstützt jetzt die Erstellung von Maschinenkatalogen für VMs, die keine temporären Datenträger oder angefügte Speicher haben. Dies bedeutet:

  • Der Snapshot (verwalteter Datenträger) wird von der Quell-VM ohne temporären Speicher abgerufen. Die VMs im Maschinenkatalog haben keinen temporären Speicher.
  • Der Snapshot (verwalteter Datenträger) wird von der Quell-VM mit temporärem Speicher abgerufen. Die VMs im Maschinenkatalog haben einen temporären Speicher.

Weitere Informationen finden Sie unter MCS-Speicheroptimierung.

Neues Feature in Web Studio. Das folgende Feature ist jetzt in der webbasierten Konsole verfügbar:

  • Erzwingen von Abmeldungen. Mit Autoscale können Sie jetzt Sitzungen auf Maschinen bei Erreichen der festgelegten Frist zwangsweise abmelden, sodass die Maschinen heruntergefahren werden können. Dadurch kann Autoscale Maschinen schneller abschalten und so die Kosten reduzieren. Sie können Benachrichtigungen an Benutzer senden, bevor diese abgemeldet werden. Weitere Informationen finden Sie unter Autoscale.

Neues Update für automatische Konfiguration. Die automatische Konfiguration wurde auf eine neue Version aktualisiert. Zu den Features gehören:

  • Zusammenführen von Sites: Sie können mehrere Sites zu einer zusammenführen und durch Verwendung von Präfixen und Suffixen Namenskonflikte vermeiden. Weitere Informationen finden Sie unter Zusammenführen mehrerer Sites.

  • Siteaktivierung: Sie können auswählen, ob die On-Premises- oder die Cloud-Bereitstellung Ressourcen wie Neustartpläne und Energieschemata steuern soll. Weitere Informationen zum Aktivieren von Sites finden Sie unter Aktivieren von Sites.

Weitere Neuerungen der automatischen Konfiguration sind:

  • Migration von Administratorrollen und -bereichen.

  • Parameter Quiet für ausgewählte Cmdlets zur Unterdrückung der Konsolenprotokollierung.

  • Parameter SecurityFileFolder zum Speichern der Datei CvadAcSecurity.yml in einer sicheren Netzwerkdateifreigabe, die Authentifizierung erfordert.

  • Filtern nach Maschinennamen in Maschinenkatalogen und Bereitstellungsgruppen.

  • Verbesserte Parameter zur Komponentenauswahl durch Switch-Parameter-Methode, die keine Angabe von $true nach Komponentennamen erfordert.

  • Neues Cmdlet (New-CvadAcZipInfoForSupport) zum Komprimieren der Protokolldateien vor der Übermittlung an den Citrix Support.

Herunterladen der automatischen Konfiguration von Citrix Downloads. Weitere Informationen zur automatisierten Konfiguration finden Sie unter Migrieren in die Cloud.

Beibehalten von GCP-Instanzen über Energiezyklen hinweg. Nicht persistente GCP-Instanzen (Google Cloud Platform) werden beim Ausschalten nicht mehr gelöscht. Sie bleiben über Leistungszyklen hinweg erhalten. Wenn eine nicht persistente Instanz ausgeschaltet wird, wird der OS-Datenträger getrennt und gelöscht. Wird die Instanz eingeschaltet, wird der OS-Datenträger vom Basisdatenträger neu erstellt und an die Instanz angefügt.

Unterstützung für Azure Gen2-Images. Sie können jetzt mithilfe eines Snapshots oder eines verwalteten Datenträgers der zweiten Generation einen Katalog mit VMs der zweiten Generation bereitstellen, um die Startzeitleistung zu verbessern. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von Maschinenkatalogen. Die folgenden Betriebssysteme werden für Azure-Images der zweiten Generation unterstützt:

  • Windows Server 2019, 2016, 2012 und 2012 R2
  • Windows 10

Hinweis:

Das Erstellen eines Maschinenkatalogs der zweiten Generation mit einem Snapshot oder verwalteten Datenträger der ersten Generation wird nicht unterstützt. Umgekehrt wird das Erstellen eines Maschinenkatalogs der ersten Generation mit einem Snapshot oder verwalteten Datenträger der zweiten Generation ebenfalls nicht unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter Unterstützung für VMs der zweiten Generation in Azure

Deaktivieren von Tabellenspeicherkonten. Maschinenerstellungsdienste (MCS) erstellt für Kataloge, die zum Provisioning von VDAs in Azure verwaltete Datenträger verwenden, keine Tabellenspeicherkonten mehr. Weitere Informationen finden Sie unter Azure-Tabellenspeicher.

Eliminierung von Sperren in Speicherkonten. Wenn Sie einen Katalog in Azure mit einem verwalteten Datenträger erstellen, wird kein Speicherkonto mehr erstellt. Für bestehende Kataloge erstellte Speicherkonten bleiben unverändert. Diese Änderung gilt nur für verwaltete Datenträger. Für nicht verwaltete Datenträger gilt die Änderung nicht. Maschinenerstellungsdienste (MCS) erstellt weiterhin Speicherkonten und Sperren.

Neue Features in Web Studio. Die folgenden Features sind jetzt in der webbasierten Konsole verfügbar:

  • Verwenden eines vom Kunden verwalteten Schlüssels zur Verschlüsselung von Daten auf Maschinen. In Studio gibt es jetzt die Einstellung Vom Kunden verwalteter Verschlüsselungsschlüssel auf der Seite Maschinenkatalogerstellung > Datenträgereinstellungen. Mit der Einstellung können Sie wählen, ob Daten auf den im Katalog bereitzustellenden Maschinen verschlüsselt werden sollen. Weitere Informationen finden Sie unter Vom Kunden verwalteter Verschlüsselungsschlüssel.

  • Studio unterstützt jetzt die Beschränkung von Autoscale auf Maschinen mit Tag. Bisher mussten Sie PowerShell zum Beschränken von Autoscale auf bestimmte Maschinen in einer Bereitstellungsgruppe verwenden. Jetzt können Sie auch Studio verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter Einschränken von Autoscale auf bestimmte Maschinen in einer Bereitstellungsgruppe.

März 2021

Neue und erweiterte Features

Dedizierte Azure-Hosts. Dedizierte Azure-Hosts ermöglichen das Provisioning virtueller Maschinen auf Hardware, die nur für einen Kunden verwendet wird. Bei Verwendung eines dedizierten Hosts gewährleistet Azure, dass die virtuellen Maschinen als einzige auf dem Host ausgeführt werden. Die Kunden profitieren so von mehr Kontrolle und Transparenz und können eventuelle gesetzliche bzw. interne Sicherheitsanforderungen erfüllen. Bei Verwendung des Parameters HostGroupId ist eine vorkonfigurierte Azure-Hostgruppe in der Region der Hostingeinheit erforderlich. Außerdem ist die automatische Platzierung von Azure erforderlich. Weitere Informationen finden Sie unter Dedizierte Azure-Hosts.

Tipp:

Wenn Sie dedizierte Azure-Hosts verwenden, hat die Auswahl der Azure-Verfügbarkeitszone keine Auswirkungen. Virtuelle Maschinen werden per automatischer Azure-Platzierung platziert.

Unterstützung für serverseitige Azure-Verschlüsselung. Citrix Virtual Apps and Desktops Service unterstützt vom Kunden verwaltete Schlüssel für verwaltete Azure-Datenträger. Mit dieser Unterstützung können Sie Ihre Unternehmens- und Compliance-Anforderungen verwalten, indem Sie die verwalteten Datenträger des Maschinenkatalogs mit Ihrem eigenen Schlüssel verschlüsseln. Weitere Informationen finden Sie unter Azure-serverseitige Verschlüsselung.

Provisioning von Maschinen in spezifischen Verfügbarkeitszonen in Azure. Sie können Maschinen jetzt in spezifischen Verfügbarkeitszonen in Azure-Umgebungen bereitstellen. Mit dieser Funktionalität ist Folgendes möglich:

  • Sie können eine oder mehrere Verfügbarkeitszone in Azure angeben. Maschinen sind gleichmäßig auf alle Zonen verteilt, wenn mehr als eine angegeben wird.
  • Die virtuelle Maschine und der zugehörige Datenträger werden in der angegebenen Zone (bzw. in den angegebenen Zonen) platziert.
  • Sie können Verfügbarkeitszonen nach einem bestimmten Serviceangebot oder einer Region durchsuchen. Gültige Verfügbarkeitszone werden über PoSH angezeigt. Anzeigen der Elemente des Serviceangebots mit Get-Item.

Weitere Informationen finden Sie unter Provisioning von Maschinen in spezifischen Verfügbarkeitszonen in Azure.

Neue Features in Web Studio. Die folgenden Features sind jetzt in der webbasierten Konsole verfügbar:

  • Studio unterstützt jetzt das Verknüpfen von Apps mit benutzerdefinierten Symbolen. Bisher mussten Sie PowerShell verwenden, um benutzerdefinierte Symbole für veröffentlichte Anwendungen hinzuzufügen. Jetzt können Sie hierfür auch Studio verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter Verwalten von Anwendungsgruppen.

  • Studio unterstützt jetzt das Anwenden von Tags auf Maschinenkataloge. Bisher konnten Sie mit Studio Tags für einen Katalog erstellen oder löschen. Um Tags auf den Katalog anzuwenden, mussten Sie jedoch PowerShell verwenden. Jetzt können Sie wie bei Bereitstellungsgruppen Studio verwenden, um Tags auf einen Katalog anzuwenden oder um sie aus einem Katalog zu entfernen. Weitere Informationen finden Sie unter Anwenden von Tags auf Maschinenkataloge.

  • Studio unterstützt jetzt den Wechsel zwischen dem horizontalen und dem vertikalen Lastenausgleich. Zuvor war dieser Wechsel nur mit PowerShell möglich. Studio bietet jetzt mehr Flexibilität bei der Steuerung des Lastausgleichs für Multisitzungs-OS-Maschinen. Weitere Informationen finden Sie unter Lastausgleich bei Maschinen.

  • Studio unterstützt jetzt das Einbinden von Maschinen im Wartungsmodus in Neustartzeitpläne. Bisher konnten Sie geplante Neustarts für Maschinen im Wartungsmodus nur mit PowerShell konfigurieren. Jetzt können Sie auch mit Studio steuern, ob diese Maschinen in einen Neustartzeitplan aufzunehmen sind. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen eines Neustartzeitplans.

  • Studio unterstützt jetzt das Konfigurieren von Wake-On-LAN für Remote-PC-Zugriff. Bisher konnten Sie Wake-On-LAN für Remote-PC-Zugriff nur mithilfe von PowerShell konfigurieren. Jetzt können Sie das Feature auch mit Studio konfigurieren. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren von Wake-On-LAN.

  • Studio unterstützt jetzt das Anwenden von AWS-Instanzeigenschaften und Tagging von Betriebsressourcen. Wenn Sie einen Katalog zum Bereitstellen von Maschinen in AWS mithilfe von Maschinenerstellungsdiensten erstellen, können Sie festlegen, ob Sie auf diese Maschinen die IAM-Rolle und Tag-Eigenschaften anwenden. Außerdem können Sie festlegen, ob Sie Maschinen-Tags auf Betriebsressourcen anwenden. Die folgenden zwei Optionen sind verfügbar:

    • Maschinenvorlageneigenschaften auf virtuelle Maschinen anwenden
    • Maschinen-Tags auf Betriebsressourcen anwenden

    Weitere Informationen finden Sie unter Anwenden von AWS-Instanzeigenschaften und Tagging von Betriebsressourcen

Azure Shared Image Gallery. Citrix Virtual Apps and Desktops Service unterstützt die Azure Shared Image Gallery als veröffentlichtes Imagerepository für Maschinen, die mit MCS in Azure bereitgestellt werden. Administratoren haben die Möglichkeit, ein Image im Katalog zu speichern, um das Erstellen und die Hydration von OS-Datenträgern zu beschleunigen. Dieser Prozess verkürzt die System- und Anwendungsstartzeiten für nicht-persistente VMs. Weitere Informationen zu diesem Feature finden Sie unter Azure Shared Image Gallery.

Hinweis:

Die Shared Image Gallery-Funktion kann nur mit verwalteten Datenträgern verwendet werden. Sie ist nicht für Legacy-Maschinenkataloge verfügbar.

Storage-Buckets, die in derselben Google Cloud Platform-Region wie der Maschinenkatalog erstellt wurden. In früheren Versionen erstellte MCS beim Provisioning temporäre Storage-Buckets während des Datenträger-Uploads. Diese Buckets umfassten mehrere Regionen, von Google definiert als großes geografisches Gebiet mit zwei oder mehr geografischen Orten. Diese temporären Buckets befanden sich stets in den USA, unabhängig davon, wo der Katalog bereitgestellt wurde. MCS erstellt jetzt Storage-Buckets in der gleichen Region, in der Sie Ihre Kataloge bereitstellen. Storage-Buckets werden nicht mehr temporär angelegt, sondern verbleiben nach Abschluss des Provisionings in Ihrem Google Cloud Platform-Projekt. Zukünftige Provisioningvorgänge nutzen den vorhandenen Storage-Bucket (sofern es eines in der Region gibt). Wenn in der angegebenen Region kein Storage-Bucket existiert, wird eines erstellt.

Februar 2021

Neue und erweiterte Features

Unterstützung für Azure Gen2-Images. Sie können jetzt verwaltete Datenträger unter Einsatz von VMs der zweiten Generation in Azure-Umgebungen bereitstellen, um die Startzeitleistung zu verbessern. Folgende Betriebssysteme werden unterstützt:

  • Windows Server 2019, 2016, 2012 und 2012 R2
  • Windows 10

Hinweis:

Die Unterstützung gilt nur für eine Teilmenge von VMs. Manche VMs können sowohl zur ersten als auch zur zweiten Generation gehören, während andere nur Generation 1 angehören. Weitere Informationen finden Sie unter Unterstützung für VMs der zweiten Generation in Azure

Zeitpläne für den Maschinenneustart. Citrix Studio enthält jetzt die Option Starten Sie alle Maschinen nach dem Draining der Sitzungen neu im Menü Neustartdauer. Über die Option können Sie auswählen, ob alle Maschinen nach dem Draining aller Sitzungen neu gestartet werden sollen. Bei Erreichen der Neustartzeit werden Maschinen in den Drainingzustand versetzt und neu gestartet, sobald alle Sitzungen abgemeldet sind. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen eines Neustartzeitplans.

Neue Features in Web Studio. Die folgenden Features sind jetzt in der webbasierten Konsole verfügbar:

  • Studio unterstützt jetzt die Verwendung von CSV-Dateien, um große Mengen von Maschinen zu einem Katalog hinzuzufügen. Mit diesem Feature können Sie eine CSV-Datei für Folgendes verwenden:

    • Massenhinzufügen von Maschinen zu einem Multisitzungs-OS- oder Einzelsitzungs-OS-Katalog, wobei keine Energieverwaltung der Maschinen über Studio erfolgt.
    • Massenhinzufügen von Maschinen zu einem Remote-PC-Zugriff-Katalog. Bisher mussten Sie Organisationseinheiten auswählen, um große Mengen von Maschinen zu einem Remote-PC-Zugriff-Katalog hinzuzufügen. In Szenarios mit Einschränkungen der Organisationseinheitsstruktur ist dies jedoch nicht einfach. Das Feature bietet Ihnen mehr Flexibilität beim Massenhinzufügen von Maschinen. Sie können entweder nur Maschinen hinzufügen (zur Verwendung mit automatischen Benutzerzuweisungen) oder Maschinen und Benutzerzuweisungen gemeinsam hinzufügen.

    Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von Maschinenkatalogen und Verwalten von Maschinenkatalogen.

  • Erweiterter Support für Citrix Managed Azure. Citrix Managed Azure ist jetzt in den folgenden Editionen von Citrix Virtual Apps and Desktops Service verfügbar: Standard für Azure, Advanced, Premium und Workspace Premium Plus.

  • Unterstützung für das Platzieren von Masterimages in der Azure Shared Image Gallery. Studio bietet Ihnen jetzt die Möglichkeit, Masterimages in der Azure Shared Image Gallery (SIG) zu platzieren. SIG ist ein Repository zum Verwalten und Freigeben von Images. Damit können Sie Images in Ihrer gesamten Organisation verfügbar machen. Wir empfehlen Ihnen, beim Erstellen großer nicht-persistenter Maschinenkataloge ein Masterimage in SIG zu speichern, da sich VDA-OS-Datenträger dadurch schneller zurücksetzen lassen. Weitere Informationen finden in dem Artikel zu Microsoft Azure Resource Manager-Virtualisierungsumgebungen.

  • Beibehalten des Systemdatenträgers für MCS-Maschinenkataloge in Azure. Mit Studio können Sie jetzt steuern, ob bei Energiezyklen Systemdatenträger für VDAs beibehalten werden sollen. Normalerweise werden Systemdatenträger beim Herunterfahren gelöscht und beim Starten neu erstellt. Dies stellt sicher, dass der Datenträgercache immer in bereinigtem Zustand ist, der Neustart von VMs dauert jedoch länger. Wenn Systemschreibvorgänge zum Cache umgeleitet und auf den Cachedatenträger zurückgeschrieben werden, bleibt der Systemdatenträger unverändert. Zur Vermeidung unnötiger Datenträger-Neuerstellungen verwenden Sie die Option Systemdatenträger während Energiezyklen beibehalten auf der Seite Maschinenkatalogerstellung > Datenträgereinstellungen. Die Aktivierung dieser Option verringert die Neustartdauer für VMs, erhöht allerdings auch die Speicherkosten. Die Option kann in Umgebungen mit Neustart-empfindlichen Workloads nützlich sein. Weitere Informationen finden Sie unter MCS-Speicheroptimierung.

  • Studio unterstützt jetzt das Erstellen von MCS-Maschinenkatalogen mit persistentem Datenträger für Zurückschreibcache. Bisher konnten Sie nur PowerShell zum Erstellen eines Katalogs mit persistentem Zurückschreibcachedatenträger verwenden. Sie können jetzt beim Erstellen eines Katalogs über Studio steuern, ob der Zurückschreibcachedatenträger für die in Azure bereitgestellten VMs erhalten bleibt. Wenn die Option “Persistenter Datenträger für Zurückschreibcache” deaktiviert ist, wird der Datenträger bei Energiezyklen gelöscht und alle an ihn umgeleiteten Daten gehen verloren. Um die Daten zu behalten, aktivieren Sie die Option Persistenter Datenträger für Zurückschreibcache auf der Seite Maschinenkatalogerstellung > Datenträgereinstellungen. Weitere Informationen finden Sie unter MCS-Speicheroptimierung.

App-Schutz-Unterstützung für Citrix Virtual Apps and Desktops Service mit StoreFront. Weitere Informationen finden Sie unter App-Schutz.

Januar 2021

Neue Features in Web Studio. Die folgenden Features sind jetzt in der webbasierten Konsole verfügbar:

  • Studio unterstützt jetzt das Verknüpfen von Apps mit benutzerdefinierten Symbolen. Bisher mussten Sie PowerShell verwenden, um benutzerdefinierte Symbole für veröffentlichte Anwendungen hinzuzufügen. Jetzt können Sie hierfür auch Studio verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter Verwalten von Anwendungsgruppen.

  • Studio unterstützt jetzt das Anwenden von Tags auf Maschinenkataloge. Bisher konnten Sie mit Studio Tags für einen Katalog erstellen oder löschen. Um Tags auf den Katalog anzuwenden, mussten Sie jedoch PowerShell verwenden. Jetzt können Sie wie bei Bereitstellungsgruppen Studio verwenden, um Tags auf einen Katalog anzuwenden oder um sie aus einem Katalog zu entfernen. Weitere Informationen finden Sie unter Anwenden von Tags auf Maschinenkataloge.

  • Studio unterstützt jetzt den Wechsel zwischen dem horizontalen und dem vertikalen Lastenausgleich. Zuvor war dieser Wechsel nur mit PowerShell möglich. Studio bietet jetzt mehr Flexibilität bei der Steuerung des Lastausgleichs für Multisitzungs-OS-Maschinen. Weitere Informationen finden Sie unter Lastausgleich bei Maschinen.

  • Studio unterstützt jetzt das Einbinden von Maschinen im Wartungsmodus in Neustartzeitpläne. Bisher konnten Sie geplante Neustarts für Maschinen im Wartungsmodus nur mit PowerShell konfigurieren. Jetzt können Sie auch mit Studio steuern, ob diese Maschinen in einen Neustartzeitplan aufzunehmen sind. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen eines Neustartzeitplans.

  • Studio unterstützt jetzt das Konfigurieren von Wake-On-LAN für Remote-PC-Zugriff. Bisher konnten Sie Wake-On-LAN für Remote-PC-Zugriff nur mithilfe von PowerShell konfigurieren. Jetzt können Sie das Feature auch mit Studio konfigurieren. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren von Wake-On-LAN.

  • Studio unterstützt jetzt das Anwenden von AWS-Instanzeigenschaften und Tagging von Betriebsressourcen. Wenn Sie einen Katalog zum Bereitstellen von Maschinen in AWS mithilfe von Maschinenerstellungsdiensten erstellen, können Sie festlegen, ob Sie auf diese Maschinen die IAM-Rolle und Tag-Eigenschaften anwenden. Außerdem können Sie festlegen, ob Sie Maschinen-Tags auf Betriebsressourcen anwenden. Die folgenden zwei Optionen sind verfügbar:

    • Maschinenvorlageneigenschaften auf virtuelle Maschinen anwenden
    • Maschinen-Tags auf Betriebsressourcen anwenden

    Weitere Informationen finden Sie unter Anwenden von AWS-Instanzeigenschaften und Tagging von Betriebsressourcen

  • Dedizierter AWS-Host: In Citrix Studio gibt es jetzt die Option Dedizierten Host verwenden auf der Seite Maschinenkatalogerstellung > Sicherheit. Diese Einstellung eignet sich für Bereitstellungen mit Lizenzbeschränkungen oder Sicherheitsanforderungen, die die Verwendung eines dedizierten Hosts erfordern. Ein dedizierter Host wird ausschließlich für Sie verwendet und nach Stunden in Rechnung gestellt. Bei einem solchen Host können Sie ohne zusätzliche Kosten so viele EC2-Instanzen einrichten, wie der Host zulässt. Weitere Informationen finden Sie unter AWS-Tenancy.

  • Studio unterstützt jetzt das sofortige Ausführen eines Neustartzeitplans. In Studio können Sie einen Neustartzeitplan sofort ausführen, um die enthaltenen Maschine neu zu starten. Weitere Informationen finden Sie unter Sofortiges Ausführen eines Neustartzeitplans.

  • Autoscale. Autoscale bietet die folgenden neuen Features und Verbesserungen:

    • Studio unterstützt jetzt die Anzeige von Maschinen im Drainzustand. Zuvor war dies nur mit PowerShell möglich. Sie können jetzt Studio verwenden, um Maschinen im Drainzustand zu identifizieren. Weitere Informationen finden Sie unter Anzeigen von Maschinen im Drainingzustand.

    • Studio unterstützt jetzt das Definieren von Spitzenzeiten auf einer Detailebene von 30 Minuten für VDI-Bereitstellungsgruppen. Bisher mussten Sie PowerShell verwenden, um die Spitzenzeiten für die Tage in einem Zeitplan auf einer Detailebene von 30 Minuten für VDI-Bereitstellungsgruppen zu definieren. Jetzt können Sie hierfür auch Studio verwenden. Sie können die Mindestanzahl ausgeführter Maschinen in einer VDI-Bereitstellungsgruppe für jede halbe Stunde des Tages separat festlegen.

Azure Shared Image Gallery. Citrix Virtual Apps and Desktops Service unterstützt die Azure Shared Image Gallery als veröffentlichtes Imagerepository für Maschinen, die mit MCS in Azure bereitgestellt werden. Administratoren haben die Möglichkeit, ein Image im Katalog zu speichern, um das Erstellen und die Hydration von OS-Datenträgern vom Masterimage zu beschleunigen. Dieser Prozess verkürzt die System- und Anwendungsstartzeiten für nicht-persistente VMs.

Der Katalog enthält die folgenden drei Elemente:

  • Katalog. Hier werden Images gespeichert. MCS erstellt je einen Katalog für jeden Maschinenkatalog.
  • Katalogimagedefinition. Diese Definition enthält Informationen zum Masterimage (Betriebssystemtyp/-zustand, Azure-Region). MCS erstellt eine Imagedefinition für jedes Masterimage, das für den Katalog erstellt wurde.
  • Katalogimageversion. Jedes Image in einer Shared Image Gallery kann mehrere Versionen haben, und jede Version kann mehrere Replikate in verschiedenen Regionen haben. Jedes Replikat ist eine vollständige Kopie des Masterimages. Citrix Virtual Apps and Desktops Service erstellt immer für jedes Image eine Standard_LRS-Imageversion (Version 1.0.0) mit der entsprechenden Anzahl von Replikaten in der Region des Katalogs. Diese Konfiguration basiert auf der Maschinenanzahl im Katalog, der konfigurierten Replikatquote und der konfigurierten Anzahl maximaler Replikate.

Hinweis:

Die Shared Image Gallery-Funktion kann nur mit verwalteten Datenträgern verwendet werden. Sie ist nicht für Legacy-Maschinenkataloge verfügbar.

Weitere Informationen zu diesem Feature finden Sie unter Konfigurieren der Shared Image Gallery.

Storage-Buckets, die in derselben Google Cloud Platform-Region wie der Maschinenkatalog erstellt wurden. In früheren Versionen erstellte MCS beim Provisioning temporäre Storage-Buckets während des Datenträger-Uploads. Diese Buckets umfassten mehrere Regionen, von Google definiert als großes geografisches Gebiet mit zwei oder mehr geografischen Orten. Diese temporären Buckets befanden sich stets in den USA, unabhängig davon, wo der Katalog bereitgestellt wurde. MCS erstellt jetzt Storage-Buckets in der gleichen Region, in der Sie Ihre Kataloge bereitstellen. Storage-Buckets werden nicht mehr temporär angelegt, sondern verbleiben nach Abschluss des Provisionings in Ihrem Google Cloud Platform-Projekt. Zukünftige Provisioningvorgänge nutzen den vorhandenen Storage-Bucket. Wenn in der angegebenen Region kein Storage-Bucket existiert, wird ein neuer Bucket erstellt.

PowerShell-Option, die festlegt, dass standardmäßig gepoolte VDAs während eines Ausfalls wiederverwendet werden. Die neue PowerShell-Befehlsoption -DefaultReuseMachinesWithoutShutdownInOutage erweitert die standardmäßige Wiederverwendung von Desktop-VDAs, die während eines Ausfalls nicht heruntergefahren wurden. Siehe Unterstützung für Anwendungen und Desktops.

Google Cloud Platform – bedarfsgesteuertes Provisioning. Citrix Virtual Apps and Desktops Service aktualisiert das Bereitstellen von Maschinenkatalogen in Google Cloud Platform (GCP). Beim Erstellen eines Maschinenkatalogs wird die entsprechende Maschineninstanz nicht in GCP erstellt und der Energiezustand wird auf Aus gesetzt. Maschinen werden nicht beim Erstellen des Katalogs bereitgestellt, sondern beim ersten Einschalten der Maschinen. Nachdem Sie beispielsweise einen Katalog erstellt haben, wird der VM-Energiezustand auf Aus gesetzt:

Bedarfsgesteuertes GCP-Provisioning mit Studio

Dezember 2020

Neue und erweiterte Features

Web Studio ist als Vorschau verfügbar. Eine neue webbasierte Konsole ist jetzt verfügbar. Wir sind dabei, sämtliche Studio-Funktionen von der Legacykonsole zu der neuen webbasierten Konsole zu migrieren. Die webbasierte Konsole reagiert in der Regel schneller als die Legacykonsole. Standardmäßig erfolgt die Anmeldung automatisch bei der webbasierten Konsole. Sie können über die Registerkarte Verwalten mühelos zwischen der webbasierten Konsole und der Legacykonsole wechseln, um Konfigurations- oder Siteverwaltungsaufgaben zu erledigen. Klicken Sie auf den Abwärtspfeil neben Verwalten und wählen Sie eine Option aus:

  • Web Studio (Preview). Führt zur neuen webbasierten Konsole.
  • Vollständige Konfiguration. Führt zur Legacykonsole.

Menü "Verwalten"

Die folgenden Features sind nur in der webbasierten Konsole verfügbar:

  • Unterstützung von Standard-SSD-Datenträgern für Azure. Studio unterstützt jetzt standardmäßige SSD-Datenträger. Azure-Standard-SSDs sind eine kostengünstige Speicheroption, die für Workloads optimiert ist, die eine gleichmäßige Leistung bei niedrigeren IOPS-Raten erfordern. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen eines Maschinenkatalogs unter Verwendung eines Azure Resource Manager-Masterimages.

  • Studio unterstützt jetzt die Konfiguration einer Ausschaltverzögerung für statische VDI-Bereitstellungsgruppen. Bisher konnten Sie die Ausschaltverzögerung für statische VDI-Bereitstellungsgruppen nur über das PowerShell-SDK konfigurieren. Mit Studio können Sie jetzt die Ausschaltverzögerung in der Autoscale-Benutzeroberfläche für statische VDI-Bereitstellungsgruppen konfigurieren. Weitere Informationen finden Sie unter Autoscale.

Oktober 2020

Neue und erweiterte Features

Verwerfen mehrerer Hypervisorwarnungen: Citrix Monitor unterstützt jetzt das automatische Verwerfen von Hypervisorwarnungen, die älter als einen Tag sind. Weitere Informationen finden Sie unter Überwachung von Hypervisor-Warnungen.

Externe IP-Adresse entfernen. Eine externe IP-Adresse auf temporären virtuellen Maschinen, die zur Vorbereitung eines bereitgestellten Images in Google Cloud Platform (GCP) verwendet werden, ist nicht mehr erforderlich. Über die externe IP-Adresse können temporäre virtuelle Maschinen auf die öffentliche Google-API zugreifen, um das Provisioning abzuschließen.

Aktivieren Sie den privaten Google-Zugriff, damit eine VM auf die öffentliche Google-API direkt aus dem Subnetz zugreifen kann. Weitere Informationen finden Sie unter Aktivieren des privaten Google-Zugriffs.

Neues Modell zur Verwaltung von Maschinenidentitäten. In Maschinenkatalogen verwendete Maschinenidentitäten wurden mit Active Directory verwaltet. Alle von MCS erstellten Maschinen werden nun Active Directory hinzugefügt. Das neue Modell von Citrix Virtual Apps and Desktops Service verändert die Verwaltung von Maschinenidentitäten. Das Modell ermöglicht die Erstellung von Maschinenkatalogen unter Verwendung von Maschinen in Arbeitsgruppen oder solchen, die nicht zur Domäne gehören.

Tipp:

Diese Funktion unterstützt den neuen Identitätsdienst (FMA-Vertrauensstellung), der Citrix Cloud für nicht zur Domäne gehörende Maschinen hinzugefügt wurde.

MCS kommuniziert mit dem neuen FMA-Dienst für die Identitätsverwaltung. Identitätsinformationen werden auf dem Identitätsdatenträger in Form eines GUID-/privater Schlüssel-Paars gespeichert (anstelle der in Active Directory üblichen Domänen-SID plus Maschinenkonto). VDAs, die nicht zur Domäne gehörende Maschinen verwenden, verwenden die Kombination aus GUID und privatem Schlüssel für die Brokerregistrierung. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren der Unterstützung für nicht zur Domäne gehörende Kataloge.

Direkter Upload für Azure Managed Disks. In diesem Release können Sie beim Erstellen verwalteter Datenträger in einer Azure-Umgebung einen direkten Upload verwenden. Die Funktion reduziert die mit zusätzlichen Speicherkonten verbundenen Kosten. Sie müssen für die virtuelle Festplatte nicht mehr ein Staging in ein Speicherkonto durchführen, bevor Sie sie in einen verwalteten Datenträger konvertieren. Durch den direkten Upload ist es außerdem nicht mehr erforderlich, einer virtuellen Maschine einen leeren verwalteten Datenträger anzufügen. Der direkte Upload in Azure Managed Disks vereinfacht den Workflow, da virtuelle On-Premises-Festplatten direkt zur Verwendung als verwaltete Datenträger kopiert werden können. Unterstützt werden die Ebenen HDD Standard, SSD Standard und SSD Premium.

Weitere Informationen zu dem Feature finden Sie im Microsoft Azure-Blog.

Weitere Informationen zu verwalteten Azure-Datenträgern finden Sie auf der Dokumentationsseite.

Einzelne Ressourcengruppe in Azure. Sie können jetzt eine einzelne Azure-Ressourcengruppe zum Aktualisieren und Erstellen von Katalogen in Citrix Virtual Apps and Desktops erstellen und verwenden. Diese Erweiterung gilt für Dienstprinzipale mit vollem und mit eingeschränktem Gültigkeitsbereich. Die bisherige Beschränkung auf 240 VMs pro 800 verwaltete Datenträger pro Azure-Ressourcengruppe gibt es nicht mehr. Es gibt keine Beschränkung mehr für die Anzahl der virtuellen Maschinen, verwalteten Datenträger, Snapshots und Images pro Azure-Ressourcengruppe.

Weitere Informationen finden in dem Artikel zu Microsoft Azure Resource Manager-Virtualisierungsumgebungen.

September 2020

Neue und erweiterte Features

Quick Deploy. Das neue Feature Quick Deploy ersetzt das frühere Azure Quick Deploy. Das neue Feature bietet einen schnellen Einstieg in den Citrix Virtual Apps and Desktops Service mithilfe von Microsoft Azure. Mit Quick Deploy können Sie Desktops und Apps bereitstellen und den Remote-PC-Zugriff konfigurieren.

Sitzungsadministrator (integrierte Rolle). Citrix Studio fügt den Sitzungsadministrator als neue integrierte Rolle hinzu. Die Rolle ermöglicht es Administratoren, Bereitstellungsgruppen anzuzeigen und die zugehörigen Sitzungen und Maschinen auf der Seite Filter der Registerkarte Überwachen zu verwalten. Mit dieser Funktion können Sie die Zugriffsberechtigungen vorhandener oder eingeladener Administratoren an ihre Rolle in der Organisation angleichen. Weitere Informationen zur integrierten Rolle finden Sie unter Integrierte Rollen und Bereiche. Informationen zum Zuweisen der integrierten Rolle zu einem Administrator finden Sie unter Delegierte Administration und Überwachung.

Um eine genauere Kontrolle über den Zugriff auf die Seite Filter für Sitzungen und Maschinen zu erhalten, erstellen Sie eine benutzerdefinierte Rolle und wählen eine der folgenden Optionen für das Director-Objekt: Filterseite anzeigen – Nur Maschinen, Filterseite anzeigen – Nur Sitzungen. Weitere Informationen zum Erstellen einer benutzerdefinierten Rolle finden Sie unter Erstellen und Verwalten von Rollen.

Unterstützung für einen neuen Maschinentyp. Dieses Release unterstützt nun AMD-Maschinen des Typs NV v4 und DA v4, wenn Premium-Datenträger für einen Maschinenkatalog konfiguriert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von Bereitstellungsgruppen.

August 2020

Neue und erweiterte Features

Eingeschränkter Zugriff auf das Remote PowerShell SDK bei Ausfall. Bisher konnten Sie PowerShell-Befehle bei einem Ausfall nicht verwenden. Der lokale Hostcache ermöglicht nun während eines Ausfalls eingeschränkten Zugriff auf das Remote PowerShell SDK. Siehe Auswirkungen eines Ausfalls.

Unterstützung für zwei neue Citrix Virtual Apps and Desktops Service-Editionen. Citrix Monitor unterstützt jetzt zwei neue Citrix Virtual Apps and Desktops Service-Editionen: Citrix Virtual Apps Advanced Service und Citrix Virtual Apps and Desktops Advanced Service. Weitere Informationen finden Sie in der Featurekompatibilitätsmatrix für Citrix Monitor.

Unterstützung freigegebener virtueller privater Clouds (VPCs) in Google Cloud Platform. Citrix Virtual Apps and Desktops Service unterstützt jetzt freigegebene VPCs auf Google Cloud Platform als Hostressource. Sie können Maschinenerstellungsdienste (MCS) verwenden, um Maschinen in einer freigegebenen VPC bereitzustellen und die Maschinen mit Citrix Studio verwalten. Informationen zu freigegebenen VPCs finden Sie unter Freigegebene virtuelle private Cloud.

Unterstützung für die Zonenauswahl für Google Cloud Platform. Citrix Virtual Apps and Desktops Service unterstützt die Zonenauswahl auf Google Cloud Platform. Mit diesem Feature können Administratoren eine oder mehrere Zonen innerhalb einer Region für die Katalogerstellung angeben.

Für Einzelmandanten-VMs können Administrator über die Zonenauswahl Einzelmandantenknoten in Zonen ihrer Wahl platzieren. VMs anderen Typs als Einzelmandanten-VMs können mit der Zonenauswahl deterministisch über Zonen verteilt werden und eine Bereitstellung so flexibler gestaltet werden. Informationen zur Konfiguration finden Sie unter Aktivieren der Zonenauswahl.

Außerdem:

  • Die Einzelmandantenfähigkeit bietet exklusiven Zugriff auf einen Knoten für einzelne Mandanten, bei dem es sich um einen physischen Compute Engine-Server handelt, der ausschließlich VMs Ihres Projekts hostet. Mit diesen Knoten können Sie Ihre VMs auf derselben Hardware gruppieren oder von VMs in anderen Projekten trennen.

  • Knoten für einzelne Mandanten können dazu beitragen, die Anforderungen bezüglich dedizierter Hardware in Bring Your Own License (BYOL)-Szenarien zu erfüllen. Sie ermöglichen außerdem die Erfüllung von Richtlinien zur Netzwerkzugriffssteuerung und Sicherheit sowie von Datenschutzanforderungen wie etwa HIPAA.

Hinweis:

Die Nutzung der Einzelmandantenfähigkeit ist die einzige Möglichkeit der Bereitstellung einer Windows 10-VDI in Google Cloud. Auch die Server-VDI unterstützt diese Methode. Eine detaillierte Beschreibung der Einzelmandantenfähigkeit finden Sie auf der Google-Dokumentationsseite.

Verbesserte Startleistung für Azure-Systemdatenträger. Dieses Release unterstützt eine verbesserte Startleistung für Citrix Cloud-Implementierungen mit Azure, wenn MCSIO aktiviert ist. Mit dieser Unterstützung können Sie den Systemdatenträger beibehalten. Die Vorteile:

  • Der Start von VMs und Anwendungen erfolgt jetzt mit einer dem Gold-Image ähnlichen Leistung.
  • Gesenkter API-Kontingentverbrauch beim Löschen und Erstellen des Systemdatenträgers und geringere Zustandsübergangsverzögerung beim Löschen einer VM.

Verwenden Sie zum Beispiel die benutzerdefinierte PowerShell-Eigenschaft PersistOSDisk im Befehl New-ProvScheme, um dieses Feature zu konfigurieren:

-CustomProperties '<CustomProperties xmlns="http://schemas.citrix.com/2014/xd/machinecreation" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance">
<Property xsi:type="StringProperty" Name="UseManagedDisks" Value="true" />
<Property xsi:type="StringProperty" Name="StorageAccountType" Value="Premium_LRS" />
<Property xsi:type="StringProperty" Name="ResourceGroups" Value="benvaldev5RG3" />
<Property xsi:type="StringProperty" Name="PersistOsDisk" Value="true" />
</CustomProperties>'
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Weitere Konfigurationsinformationen finden Sie unter Verbessern der Startleistung.

Juli 2020

Neue und erweiterte Features

Unterstützung für granularen, rollenbasierten Zugriff auf die Seite “Filter”. Citrix Studio bietet jetzt eine gezieltere Zugriffssteuerung für die Seite Überwachung > Filter bei Erstellung einer benutzerdefinierten Rolle. Sie können einer benutzerdefinierten Rolle Berechtigungen zum Anzeigen einer beliebige Kombination von Maschinen, Sitzungen, Verbindungenund Anwendungsinstanzen zuweisen. Es gibt folgende vier zusätzliche Optionen für das Objekt Director im Fenster Rolle erstellen:

  • Filterseite anzeigen – Nur Anwendungsinstanzen
  • Filterseite anzeigen – Nur Verbindungen
  • Filterseite anzeigen – Nur Maschinen
  • Filterseite anzeigen – Nur Sitzungen

Weitere Informationen zum Erstellen von Rollen finden Sie unter Erstellen und Verwalten von Rollen.

Unterstützung der Ausschaltverzögerung für zugewiesene VDI-Maschinen (nur PowerShell). In früheren Versionen wurde die Ausschaltverzögerung nur auf nicht zugewiesene Maschinen angewendet. Ab diesem Release gilt die Ausschaltverzögerung sowohl für zugewiesene als auch nicht zugewiesene Maschinen. Weitere Informationen finden Sie unter Energieverwaltung von Maschinen durch Autoscale.

Unterstützung für Windows Client-Lizenzen. Citrix Virtual Apps and Desktops Service unterstützt jetzt die Verwendung von Windows-Clientlizenzen zum Bereitstellen von VMs in Azure. Zum Ausführen von Windows 10-VMs in Azure vergewissern Sie sich, dass Ihre Volumenlizenzvereinbarung mit Microsoft diese Verwendung autorisiert. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen eines Maschinenkatalogs unter Verwendung eines Azure Resource Manager-Masterimages.

May 2020

Neue und erweiterte Features

Zeitpläne für den Maschinenneustart. Sie können nun angeben, ob sich ein Neustartzeitplan auf Maschinen im Wartungsmodus auswirkt. Dieses Feature ist nur über PowerShell verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter Geplante Neustarts für Maschinen im Wartungsmodus.

Ressourcenverfügbarkeit Sie können jetzt die Ressourcenverfügbarkeit während eines Ausfalls sicherstellen, ohne Ressourcen in jeder Zone (jedem Ressourcenstandort) veröffentlichen zu müssen. Weitere Informationen finden Sie unter Ressourcenverfügbarkeit.

April 2020

Neue und erweiterte Features

Planungsgranularität für VDI-Bereitstellungsgruppen (nur PowerShell) verbessert. AutoScale unterstützt jetzt das Festlegen von Spitzenzeiten für die Tage in einem Zeitplan auf einer Detailebene von 30 Minuten. Sie können die Mindestanzahl ausgeführter Maschinen in einer VDI-Bereitstellungsgruppe für jede halbe Stunde separat festlegen. Außerdem kann AutoScale jetzt die Anzahl der eingeschalteten Maschinen in VDI-Bereitstellungsgruppen auf halbstündlicher statt stündlicher Basis nach oben oder unten skalieren. Weitere Informationen finden Sie unter Broker PowerShell SDK-Befehle.

MTU-Discovery. Das Citrix Protokoll Enlightened Data Transport (EDT) verfügt nun über MTU-Discovery. Mit der MTU-Discovery kann EDT die Nutzlastgröße einer Sitzung automatisch erkennen und festlegen. Das Feature ermöglicht es der ICA-Sitzung, sich an Netzwerke mit nicht standardmäßigen Anforderungen an die maximale Übertragungseinheit bzw. Segmentgröße (MTU bzw. MSS) anzupassen. Durch dies Anpassung wird eine Paketfragmentierung vermieden, die zu einer Leistungsminderung oder einem Fehler beim Einrichten einer ICA-Sitzung führen kann. Das Update erfordert mindestens die Citrix Workspace-App 1911 für Windows. Bei Verwendung von Citrix Gateway ist mindestens Citrix ADC-Firmware-Version 13.0.52.24 oder 12.1.56.22 erforderlich. Weitere Informationen finden Sie unter MTU-Discovery durch EDT.

März 2020

Neue und erweiterte Features

Metriken der PVS-Zielgeräte. Die Seite “Maschinendetails” der Citrix Überwachung bietet nun einen Bereich für PVS-Zielgeräte. In dem Bereich wird der Status der Provisioning-Zielgeräte für Einzelsitzungs-OS- und Multisitzungs-OS-Maschinen angezeigt. In diesem Bereich stehen Metriken für Netzwerk, Start und Cache zur Verfügung. Mithilfe dieser Metriken können Sie PVS-Zielgeräte überwachen und Probleme beheben, um die Betriebsbereitschaft der Geräte zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter Metriken der PVS-Zielgeräte.

Erfassung der AWS-Instanzeigenschaft. MCS liest jetzt Eigenschaften aus der Instanz, aus der das AMI stammt, und wendet die IAM-Rolle und -Tags der Maschine auf die für einen bestimmten Katalog bereitgestellten Maschinen an. Wenn Sie dieses optionale Feature verwenden, findet der Katalogerstellungsprozess die ausgewählte AMI-Quellinstanz und liest einen begrenzten Satz von Eigenschaften. Diese Eigenschaften werden dann in einer AWS-Startvorlage gespeichert, mit der Maschinen für den Katalog bereitgestellt werden. Alle Maschinen im Katalog erben die erfassten Instanzeigenschaften. Weitere Informationen finden Sie unter Erfassung der AWS-Instanzeigenschaft.

Tagging von AWS-Betriebsressourcen. Dieses Release enthält eine neue Option für das Tagging von durch Citrix Komponenten beim Provisioning erstellten Ressourcen. Jedes Tag ist ein Kennzeichen bestehend aus einem vom Kunden definierten Schlüssel und einem optionalen Wert, mit dem Sie Ressourcen verwalten, suchen und filtern können. Weitere Informationen finden Sie unter Tagging von AWS-Betriebsressourcen.

Sichere Übertragung in Azure-Speicher. Maschinenerstellungsdienste (MCS) bietet eine Erweiterung für Speicherkonten, die von per MCS bereitgestellten Katalogen in Azure Resource Manager erstellt wurden. Diese Erweiterung ermöglicht automatisch die Eigenschaft “Sichere Übertragung erforderlich”. Diese Option erhöht die Sicherheit des Speicherkontos, indem nur Anforderungen von sicheren Verbindungen zugelassen werden. Weitere Informationen finden Sie unter Erzwingen einer sicheren Übertragung für sichere Verbindungen auf der Microsoft-Website.

Aktivieren Sie die Eigenschaft Sichere Übertragung erforderlich beim Erstellen eines Speicherkontos in Azure:

Azure-Speicherkonto erstellen

Unterstützung für mit Azure verwaltete SSD-Datenträger. Maschinenerstellungsdienste (MCS) unterstützt standardmäßige verwaltete SSD-Datenträger für virtuelle Azure-Maschinen. Dieser Datenträgertyp bietet konsistente Leistung und eine bessere Verfügbarkeit als HDD-Datenträger. Weitere Informationen finden Sie unter Standard-SSD-Datenträger für virtuelle Azure-Maschinenworkloads.

Verwenden Sie die benutzerdefinierte PowerShell-Eigenschaft StorageAccountType im Befehl New-ProvScheme oder Set-ProvScheme, um dieses Feature zu konfigurieren:

<Property xsi:type=`"StringProperty`" Name=`"UseManagedDisks`" Value=`"true`" /><Property xsi:type=`"StringProperty`" Name=`"StorageAccountType`" Value=`"StandardSSD_LRS`" /><Property xsi:type=`"StringProperty`" Value=`"Windows_Server`" />
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Hinweis:

Dieses Feature ist nur verfügbar, wenn verwaltete Datenträger verwendet werden, d. h. die benutzerdefinierte EigenschaftUseManagedDisks ist auf true festgelegt. Bei nicht verwalteten Datenträgern werden nur Standard- und Premium-SSD unterstützt.

Januar 2020

Neue und erweiterte Features

Sprachenleiste in Citrix Studio hinzugefügt. Ab dieser Version bietet Citrix Studio eine Sprachenleiste zum leichteren Zugriff auf das korrekte Tastaturlayout.

  • Wenn Citrix Cloud oder die Browseranzeige die Sprache Englisch oder Japanisch verwendet, wird die Sprachenleiste nicht angezeigt.
  • Wenn Citrix Cloud oder die Browseranzeige die Sprache Deutsch, Spanisch oder Französisch verwendet, wird die Sprachenleiste nach dem Anmelden bei Citrix Studio angezeigt. In der Sprachenleiste sind zwei Sprachoptionen aufgelistet. Wählen Sie die Sprache aus, die in den Browsereinstellungen an erster Position steht.

    Tipp:

    • Für die Sprachenleiste konfigurierte Einstellungen sind möglicherweise nicht wirksam. Melden Sie sich in diesem Fall ab und wieder an.
    • Sie können möglicherweise bestimmte Symbole und lokalisierte Zeichen nicht über die Sprachenleiste eingeben. Um das Problem zu lösen, müssen Sie die Sprache für Citrix Cloud, die Anzeigesprache Ihres Browsers und das lokale Tastaturlayout konfigurieren. Weitere Informationen finden Sie im Knowledge Center-Artikel CTX310743.

Timer für maximale Verzögerung bei Neustarts (nur PowerShell). Für geplante Neustarts von Maschinen in einer Bereitstellungsgruppe, die aufgrund eines Ausfalls der Standortdatenbank nicht beginnen, können Sie angeben, wie lange über die geplante Startzeit hinaus gewartet werden soll. Wenn die Datenbankverbindung während dieses Zeitraums wiederhergestellt wird, beginnt der Neustart. Wenn die Verbindung während des Zeitraums nicht wiederhergestellt wird, beginnen die Neustarts nicht. Weitere Informationen finden Sie unter Verzögerung geplanter Neustarts aufgrund eines Datenbankausfalls.

Vertikaler Lastausgleich (nur PowerShell). Der Service verwendete zuvor den horizontalen Lastausgleich für alle RDS-Starts, bei dem die eingehende Last der am wenigsten belasteten RDS-Maschine zugewiesen wird. Dies bleibt weiterhin Standardeinstellung. In der neuen Version können Sie mit PowerShell den vertikalen Lastausgleich siteübergreifend aktivieren.

Wenn der vertikale Lastausgleich aktiviert ist, weist der Broker die eingehende Last der am stärksten belasteten Maschine zu, die noch keinen oberen Schwellenwert erreicht hat. Dadurch werden vorhandene Maschinen vollständig genutzt, bevor zu neuen Maschinen gewechselt wird. Wenn Benutzer die Verbindung trennen und Maschinen freigeben, wird diesen Maschinen neue Last zugewiesen.

Standardmäßig ist der horizontale Lastausgleich aktiviert. Zum Anzeigen, Aktivieren oder Deaktivieren des vertikalen Lastenausgleichs unterstützen die Cmdlets Get-BrokerSite und Set-BrokerSite jetzt die Einstellung UseVerticalScalingForRdsLaunches. Weitere Informationen finden Sie unter Lastverwaltung von Maschinen in Bereitstellungsgruppen.

Dezember 2019

Neue und erweiterte Features

Service für Citrix Service Providers (CSP). CSPs können jetzt das Onboarding von Mandantenkunden im Virtual Apps and Desktops Service ausführen, den Zugriff der Kundenadministratoren auf den Service konfigurieren und den Benutzern der Kunden über Verbunddomänen gemeinsame und dedizierte Workspaces bereitstellen. Weitere Informationen finden Sie unter Citrix Virtual Apps and Desktops Service für Citrix Service Provider.

Ermittlung des Grundes, aus dem eine Maschine im Wartungsmodus ist (nur PowerShell). Mit PowerShell können Sie nun ermitteln, warum sich eine Maschine im Wartungsmodus befindet. Verwenden Sie dazu den Parameter -MaintenanceModeReason. Anhand dieses Features können Administratoren Probleme mit Maschinen im Wartungsmodus beheben. Einzelheiten finden Sie unter https://developer-docs.citrix.com/projects/citrix-virtual-apps-desktops-sdk/en/latest/Broker/Get-BrokerMachine/.

Autoscale. Autoscale bietet nun die Möglichkeit, Maschinen dynamisch zu erstellen und zu löschen. Sie können das Feature mithilfe eines PowerShell-Skripts nutzen. Mit dem Skript können Sie die Anzahl der Maschinen in einer Bereitstellungsgruppe basierend auf aktuellen Lastbedingungen dynamisch nach oben oder unten skalieren. Weitere Informationen finden Sie unter Dynamische Bereitstellung von Maschinen mit Autoscale.

Dezember 2019

Neue und erweiterte Features

Unterstützung für GroomStartHour. Die Überwachung unterstützt jetzt GroomStartHour, eine neue Konfiguration, mit der die Uhrzeit für den Start der Bereinigung festgelegt werden kann. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum Citrix Virtual Apps and Desktops SDK.

OData-Paginierung. Die Überwachung unterstützt jetzt OData-Paginierung. Alle OData v4-Endpunkte geben maximal 100 Datensätze pro Seite mit einem Link zu den nächsten 100 Datensätzen in der Antwort zurück. Weitere Informationen finden Sie unter Accessing Monitor Service data using the OData v4 endpoint in Citrix Cloud.

Oktober 2019

Neue und erweiterte Features

App-V. App-V-Funktionalität ist jetzt in Citrix Cloud verfügbar. Sie können dem Delivery Controller in Ihrer Citrix Cloud-Konfiguration App-V-Pakete im Einzel- und Dualverwaltungsmodus hinzufügen. Das Virtual Apps and Desktops Service-Modul zur App-V-Paketdiscovery steht auf Citrix Downloads zur Verfügung und ermöglicht den Import von App-V-Paketen sowie die Registrierung von Microsoft App-V-Servern. Die enthaltenen Apps stehen dann den Benutzern zur Verfügung. Mit diesem PowerShell-Modul können Sie Microsoft App-V-Verwaltungsserver und -Veröffentlichungsserver über DNS-URLs registrieren. Dadurch wird vermieden, dass Server in Lastausgleichsgruppen über ihre Maschinen-URL registriert werden müssen. Weitere Informationen finden Sie unter Citrix Virtual Apps and Desktops – Discovery für App-V-Pakete und Server.

Google Cloud Platform Citrix Virtual Apps and Desktops unterstützt jetzt die Verwendung der Maschinenerstellungsdienste (MCS) für das Provisioning von Maschinen auf der Google Cloud Platform (GCP). Weitere Informationen finden Sie unter Google Cloud Platform-Virtualisierungsumgebungen.

September 2019

Neue und erweiterte Features

VDA-Unterstützung für Azure Virtual Desktop. Informationen zu unterstützten Betriebssystemen und VDA-Versionen siehe VDAs in einer Azure Virtual Desktop-Umgebung.

Verbesserte Energierichtlinie. In früheren Versionen blieben VDI-Maschinen beim Übergang in einen Zeitraum, in dem eine Aktion (Trennaktion = Anhalten oder Herunterfahren) erforderlich war, eingeschaltet. Das Szenario trat auf, wenn eine Maschine während eines Zeitraums (Spitzen- oder Nebenzeit) getrennt wurde, in der keine Aktion (Trennaktion = Nothing) erforderlich war.

Ab diesem Release wird die Maschine nach Ablauf der festgelegten Trennzeit von Autoscale angehalten oder ausgeschaltet (je nach der für den Zielzeitraum konfigurierten Trennaktion). Weitere Informationen finden Sie unter Energieverwaltung von VDI-Maschinen beim Übergang in einen anderen Zeitraum mit getrennten Sitzungen.

Maschinenkataloge: Tags. Sie können jetzt mit PowerShell Tags auf Maschinenkataloge anwenden. Weitere Informationen finden Sie unter Anwenden von Tags auf Maschinenkataloge.

Sitzungsstartdauer. In “Überwachen” wird nun die Dauer von Sitzungsstarts in Workspace-App- und VDA-Phasen angezeigt. Anhand dieser Daten können Sie Verzögerungen beim Sitzungsstart auf den Grund gehen und beheben. Darüber hinaus lassen sich anhand der Angaben zur Zeitdauer der einzelnen Sitzungsstartphasen Probleme mit diesen Phasen gezielt beheben. Wenn beispielsweise die Dauer der Laufwerkzuordnung lang ist, können Sie überprüfen, ob alle gültigen Laufwerke im Gruppenrichtlinienobjekt oder Skript korrekt zugeordnet sind. Dieses Feature ist ab VDA-Version 1903 verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter Diagnostizieren von Problemen beim Sitzungsstart.

August 2019

Neue und erweiterte Features

Automatische Sitzungswiederverbindung. Die Seite “Sitzungen” auf der Registerkarte “Trends” enthält jetzt Informationen zur Anzahl der automatischen Wiederverbindungen. Automatische Wiederverbindungen werden versucht, wenn die Richtlinie “Sitzungszuverlässigkeit” oder “Automatische Wiederverbindung von Clients” aktiviert sind. Die Informationen zur automatischen Wiederverbindung ermöglichen die Anzeige und Problembehandlung von Netzwerkverbindungen mit Unterbrechungen und die Analyse von Netzwerken mit nahtloser Erfahrung.

Der Drilldown bietet zusätzliche Informationen wie Sitzungszuverlässigkeit oder automatische Wiederverbindung von Clients, Zeitstempel, IP-Adresse und Name des Endpunkts, auf dem die Workspace-App installiert ist. Das Feature ist für die Citrix Workspace-App für Windows, die Citrix Workspace-App für Mac, Citrix Receiver für Windows und Citrix Receiver für Mac verfügbar. Dieses Feature erfordert VDAs der Version 1906 oder höher. Weitere Informationen:

Juli 2019

Neue und erweiterte Features

Konfigurationsprotokollierung. Sie können jetzt das Remote PowerShell SDK verwenden, um den Inhalt der Konfigurationsprotokollierungsdatenbank regelmäßig zu löschen. Weitere Informationen finden Sie unter Periodische Datenlöschung planen.

Autoscale. Autoscale bietet jetzt die Flexibilität, die Energieverwaltung nur für eine Teilmenge der Maschinen in einer Bereitstellungsgruppe durchzuführen. Diese Funktion kann in Anwendungsfällen nützlich sein, in denen Sie On-Premises-Ressourcen verwenden möchten, um Workloads zu verarbeiten, bevor cloudbasierte Ressourcen andere Anforderungen (d. h. Burstworkloads) erfüllen. Weitere Informationen finden Sie unter Einschränken von Autoscale auf bestimmte Maschinen in einer Bereitstellungsgruppe.

Lokaler App-Zugriff und URL-Umleitung. Mit Citrix Studio können Sie nun mit dem PowerShell SDK für Ihre Site die Option “Anwendung für lokalen App-Zugriff hinzufügen” der Studio-Benutzeroberfläche hinzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter Zugriffsbeschränkung auf veröffentlichte Anwendungen.

Änderungen am Betriebssystemnamen. Die Betriebssystemnamen auf den Seiten Maschinenkatalog erstellen > Maschinenkatalogerstellung > Betriebssystem und Überwachen wurden geändert:

  • Multisitzungs-OS (früher “Serverbetriebssysteme”): Der Maschinenkatalog mit Betriebssystemen für mehrere Sitzungen stellt gehostete, freigegebene Desktops für großvolumige Bereitstellungen von standardisierten Windows-Betriebssystemen für mehrere Sitzungen oder Linux-OS-Maschinen bereit.
  • Einzelsitzungs-OS (früher “Desktopbetriebssysteme”): Der Maschinenkatalog für Einzelsitzungs-OS bietet VDI-Desktops, die sich ideal für diverse Benutzer eignen.

Citrix Profilverwaltung – Verarbeitungsdauer. Unter “Überwachen” wird nun die Dauer der Profilverarbeitung im Balken “Profilladezeit” des Anmeldedauerdiagramms angezeigt. Dabei handelt es sich um die von der Citrix Profilverwaltung für die Verarbeitung von Benutzerprofilen benötigte Zeit. Anhand dieser Informationen ist eine gezieltere Problembehandlung bei langer Profilladedauer möglich. Diese Erweiterung ist bei VDAs der Version 1903 und höher verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter Profilladezeit.

Desktoptests. Desktoptests sind ein Feature von Citrix Virtual Apps and Desktops Service. Es automatisiert das Überprüfen der Integrität der in einer Site veröffentlichten virtuellen Desktops und verbessert so die Benutzererfahrung. Installieren Sie Citrix Probe Agent auf mindestens einem Endpunkt und konfigurieren Sie den Agent, um die Desktoptests zu beginnen. Desktoptests stehen für Sites mit Premium-Lizenz zur Verfügung. Für dieses Feature ist Citrix Probe Agent 1903 oder höher erforderlich. Weitere Informationen finden Sie unter Desktoptests.

Hinweis:

Citrix Probe Agent unterstützt jetzt TLS 1.2.

Juni 2019

Neue und erweiterte Features

Beschränken nach Tags. Tags sind Zeichenfolgen zur Identifizierung von Elementen wie z. B. Maschinen, Anwendungen, Desktops, Anwendungsgruppen und Richtlinien. Durch Erstellen und Hinzufügen von Tags können Sie festlegen, dass bestimmte Vorgänge nur an Elementen stattfinden, die ein spezifisches Tag haben. Weitere Informationen finden Sie unter Anwendungsgruppen und Tags.

E-Mail-Benachrichtigungen. Der Citrix Virtual Apps and Desktops Service sendet E-Mail-Benachrichtigungen im Zusammenhang mit Warnungen und Tests direkt. Dadurch ist die Konfiguration des SMTP-E-Mail-Servers überflüssig. Das Feld Benachrichtigungseinstellungen ist standardmäßig aktiviert und Citrix Cloud sendet Benachrichtigungen an die E-Mail-Adressen, die im Abschnitt Benachrichtigungseinstellungen angegeben wurden. Stellen Sie sicher, dass die E-Mail-Adresse donotreplynotifications@citrix.com in Ihrer E-Mail-Bereitstellung auf der Positivliste steht.

Mai 2019

Neue und erweiterte Features

Autoscale. Autoscale ist ein Feature für Citrix Virtual Apps and Desktops Service zur konsistenten und proaktiven Verwaltung Ihrer Maschinen. Es zielt auf eine Balance zwischen Kosten und Benutzererfahrung ab. Autoscale integriert die veraltete Smart Scale-Technologie in die Energieverwaltung von Studio. Weitere Informationen finden Sie unter Autoscale. Sie können die Kennzahlen von mit Autoscale verwalteten Maschinen auf den Seiten “Trends” der Registerkarte Monitor überwachen. Weitere Informationen finden Sie unter Überwachen von mit Autoscale verwalteten Maschinen.

Februar 2019

Neue und erweiterte Features

Überwachen von Hypervisorwarnungen. Warnungen von Citrix Hypervisor und VMware vSphere werden jetzt auf der Registerkarte Überwachen > Warnungen zur Überwachung der folgenden Zustände/Parameter des Hypervisors angezeigt:

  • CPU-Nutzung
  • Speichernutzung
  • Netzwerknutzung
  • Hypervisorverbindung nicht verfügbar
  • Datenträgernutzung (nur vSphere)
  • Hostverbindung oder Energiezustand (nur vSphere)

Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt zum Überwachen von Hypervisor-Warnungen unter Warnungen und Benachrichtigungen.

Kommunikation mit älteren TLS- Versionen. Um die Sicherheit des Service weiter zu erhöhen, wird ab dem 15. März 2019 jede Kommunikation über TLS 1.0 und 1.1 von Citrix blockiert. Zulässig ist nur TLS 1.2. Weitere Informationen finden Sie unter TLS-Versionen. Ausführliche Erläuterungen finden Sie unter CTX247067.

Anwendungsgruppen. Über Anwendungsgruppen können Sie Anwendungssammlungen verwalten. Sie können Anwendungsgruppen für Anwendungen erstellen, die in verschiedenen Bereitstellungsgruppen oder von einer Benutzerteilgruppe innerhalb einer Bereitstellungsgruppe verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von Anwendungsgruppen.

Anmeldeleistung – Profildrilldown. Unter Anmeldedauer im Bereich Benutzerdetails der Registerkarte Überwachen werden jetzt Drilldown-Informationen zur Profilladephase beim Anmeldeprozess angezeigt. Der Profildrilldown bietet nützliche Informationen zu Benutzerprofilen der aktuellen Sitzung, anhand derer Administratoren Lastprobleme in Bezug auf Profile beheben können. Es wird ein Tooltipp mit folgenden Benutzerprofilinformationen angezeigt:

  • Anzahl Dateien
  • Profilgröße
  • Anzahl großer Dateien

Ein detaillierter Drilldown liefert Informationen zu einzelnen Ordnern, deren Größe und der Anzahl der Dateien. Dieses Feature ist ab VDA-Version 1811 verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter Diagnose von Benutzeranmeldeproblemen.

Microsoft RDS-Lizenzstatus. Der Lizenzstatus von Microsoft RDS (Remotedesktopdienste) kann im Fenster Maschinendetails auf den Seiten “Maschinendetails” und “Benutzerdetails” für Serverbetriebssystemmaschinen überwacht werden. Der Lizenzstatus wird in Form einer Meldung angezeigt. Durch Zeigen auf das Infosymbol können Sie weitere Details anzeigen. Weitere Informationen finden Sie unter Microsoft RDS-Lizenzstatus.

Anwendungstests. Das Feature automatisiert die Untersuchung der Integrität virtueller, in einer Site veröffentlichter Apps.

Starten der Anwendungstests:

  • Installieren Sie auf mindestens einer Endpunktmaschine den Citrix Application Probe Agent.
  • Konfigurieren Sie den Citrix Application Probe Agent mit den Anmeldeinformationen für Citrix Workspace und Citrix Virtual Apps and Desktops Service.
  • Konfigurieren Sie die zu testenden Anwendungen, die Endpunktmaschinen, auf denen der Test ausgeführt werden soll, und den Zeitplan unter Überwachen > Konfiguration in Citrix Virtual Apps and Desktops Service.

Der Agent testet den Start ausgewählter Anwendungen über Citrix Workspace und meldet das Ergebnis auf der Registerkarte Überwachen von Citrix Virtual Apps and Desktops Service:

  • Seite “Anwendungen”: Daten der letzten 24 Stunden und Seite Trends > Anwendungstestergebnisse
  • Die historischen Testdaten sowie die Phase, in denen Fehler aufgetreten sind: Workspaceerreichbarkeit, Workspaceauthentifizierung, Workspaceenumeration, ICA-Download oder Anwendungsstart

Der Fehlerbericht wird per E-Mail an die konfigurierten Adressen gesendet. Sie können die Durchführung von Anwendungtests für außerhalb der Spitzenzeiten in mehreren geografischen Regionen planen. So können Sie die Testergebnisse nutzen, um Probleme bei Anwendungen, Hostmaschinen oder Verbindungen zu beheben, bevor sie sich bei den Benutzern bemerkbar machen. Weitere Informationen finden Sie unter Anwendungtests.

Januar 2019

Neue und erweiterte Features

Delegierte Administration mit benutzerdefiniertem Bereich. Die Überwachung unterstützt jetzt benutzerdefinierte Bereiche für integrierte, delegierte Administratorrollen. Weitere Informationen zu den verfügbaren integrierten Rollen für die Überwachung und zu ihrer Zuweisung finden Sie unter Delegierte Administratoren.

Dezember 2018

Neue und erweiterte Features

Das Datum, nach dem Citrix die Kommunikation über TLS (Transport Layer Security) 1.0 und 1.1 blockiert, wurde vom 31. Dezember 2018 auf den 31. Januar 2019 verschoben. Weitere Informationen finden Sie unter Einstellung der Unterstützung von TLS-Versionen.

November 2018

Neue und erweiterte Features

Historische Maschinendaten über OData-API verfügbar: Historische Maschinenanalysedaten sind jetzt über die OData-API verfügbar. Die Daten werden stündlich erfasst und pro Tag angegeben.

  • Anzahl der eingeschalteten Maschinen (bei Maschinen mit Energieverwaltung)
  • Anzahl der registrierten Maschinen
  • Anzahl der Maschinen im Wartungsmodus
  • Gesamtanzahl der Maschinen

Die Daten werden für den Zeitraum des Ausführens des Überwachungsdiensts aggregiert. Weitere Informationen zur Verwendung der OData-API und entsprechende Beispiele finden Sie unter Citrix Monitor Service 7 1808. Das Datenbankschema finden Sie unter Monitor Service Schema.

Anmeldungsleistung: Drilldown für interaktive Sitzungen: Der Bereich Anmeldedauer in den Benutzer- und Sitzungsdetails enthält jetzt Informationen zur interaktiven Sitzungsphase des Anmeldeprozesses. Die für die drei Teilphasen Pre-userinit, Userinit und Shell benötigte Zeit wird auf der Leiste Interaktive Sitzungen als QuickInfo angezeigt. Dies ermöglicht eine detailliertere Problembehandlung dieser Anmeldungsphase. Es werden außerdem die kumulative Verzögerung zwischen den Teilphasen und ein Link zur Dokumentation angezeigt. Das Feature ist ab Delivery Controller-Version 7 1808 verfügbar. Die Leiste Interaktive Sitzungen zeigt nur die Zeitdauer für die aktuelle Sitzung an. Weitere Informationen finden Sie unter Diagnose von Benutzeranmeldeproblemen.

Anmeldungsleistung: GPO-Drilldown: Der Bereich Anmeldedauer in den Benutzer- und Sitzungsdetails enthält Informationen zur GPO-Anwendungsdauer. Dabei handelt es sich um die Zeit, die das Anwenden der Gruppenrichtlinienobjekte auf die virtuelle Maschine während der Anmeldung gedauert hat. Sie können jetzt einen Drilldown für jede gemäß CSE (clientseitige Erweiterung) angewendete Richtlinie in Form einer QuickInfo auf der GPO-Leiste sehen. Der Drilldown umfasst Status und Dauer für jede Richtlinienanwendung. Diese zusätzlichen Informationen erleichtern die Problembehandlung bei einer exzessiven GPO-Anwendungsdauer. Die Zeitangaben im Drilldown repräsentieren nur die CSE-Verarbeitungszeit und nicht die gesamte GPO-Dauer. Das Feature ist ab Delivery Controller-Version 7 1808 verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter Diagnose von Benutzeranmeldeproblemen.

Fixes

Beim Überwachen gespeicherte Abfragen für benutzerdefinierte Berichte sind nach einem Cloud-Upgrade nicht verfügbar. [DNA-23420]

October 2018

Neue und erweiterte Features

Anwendungen: Limit pro Maschine Sie können jetzt die Zahl der Anwendungsinstanzen pro Maschine begrenzen. Das Limit gilt für alle Maschinen der Site. Das Limit gilt zusätzlich zum bestehenden Anwendungslimit für die Benutzer einer Bereitstellungsgruppe und zum Limit pro Benutzer. Diese Funktion ist nur über PowerShell und nicht in Studio verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren von Anwendungslimits.

Windows Server 2019. Sie können VDAs für Multisitzungs-OS (zuvor “VDAs für Serverbetriebssysteme”) jetzt wie unter Systemanforderungen beschrieben auf Maschinen mit Windows Server 2019 installieren.

September 2018

Neue und erweiterte Features

Delegierte Administration. Mit der Delegierten Administration können Sie die Zugriffsberechtigungen aller Administratoren gemäß ihrer Rolle in der Organisation konfigurieren. Weitere Informationen finden Sie unter Delegierte Administration. Die Überwachung unterstützt die Zuweisung integrierter Rollen. Integrierte Rollen sind mit vollem Bereich verfügbar. Weitere Informationen zu den integrierten Rollen für die Überwachung und zu ihrer Zuweisung finden Sie unter Delegierte Administratoren.

Konfigurationsprotokollierung. Mit der Konfigurationsprotokollierung können Administratoren Konfigurationsänderungen und Administratoraktivitäten überwachen. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurationsprotokollierung.

Mehrere bislang deaktivierte PowerShell-Cmdlets in der Remote PowerShell SDK sind jetzt für die Verwendung mit der Konfigurationsprotokollierung aktiviert:

  • Log:GetLowLevelOperation
  • Log:GetHighLevelOperation
  • Log:GetSummary
  • Log:GetDataStore
  • Log:ExportReport

Lokaler Hostcache. Der Lokale Hostcache ist jetzt vollständig verfügbar. Der lokale Hostcache ermöglicht die Fortsetzung der Verbindungsvermittlung, wenn ein Cloud Connector an einem Ressourcenstandort nicht mit Citrix Cloud kommunizieren kann. Weitere Informationen finden Sie unter Lokaler Hostcache.

Citrix Provisioning. Zur Bereitstellung von VDAs können Sie jetzt das Citrix Provisioning oder vorhandene Maschinenerstellungsdienste (MCS) verwenden. Spezielle Informationen zum Citrix Provisioning für die Cloudumgebung finden Sie unter Citrix Provisioning managed by Citrix Cloud.

Fixes

In früheren Versionen wurden bei Verwendung des bedarfsgesteuerten Provisionings von Azure alle VMs beim Ausschalten gelöscht. Jetzt werden nur gepoolte VMs gelöscht. Persistente (dedizierte) VMs werden beim Ausschalten nicht gelöscht.

August 2018

  • Neue Produktnamen

    Wenn Sie eine Zeit lang Kunde oder Partner von Citrix waren, werden Sie in unseren Produkten und in dieser Produktdokumentation neue Namen bemerken. Wenn Sie mit diesem Citrix Produkt noch nicht vertraut sind, sehen Sie möglicherweise unterschiedliche Namen für ein Produkt oder eine Komponente.

    Die neuen Produkt- und Komponentennamen stammen aus der wachsenden Citrix Portfolio- und Cloudstrategie. Artikel in dieser Produktdokumentation verwenden auch die folgenden Namen.

    • Citrix Virtual Apps and Desktops: Citrix Virtual Apps and Desktops ist eine Lösung für virtuelle Apps und Desktops, die in der Cloud oder lokal bereitgestellt wird und dem Personal von Unternehmen die Möglichkeit bietet, überall auf jedem Gerät zu arbeiten und gleichzeitig zur Senkung der IT-Kosten beiträgt. Stellen Sie Windows-, Linux-, Web- und SaaS-Anwendungen oder vollständige virtuelle Desktops aus jeder Cloud bereit: öffentlich, im eigenen Rechenzentrum oder hybrid. Virtual Apps and Desktops hieß vorher XenApp und XenDesktop.
    • Citrix Workspace-App: Die Citrix Workspace-App umfasst vorhandene Citrix Receiver-Technologie und anderen Citrix Workspace-Clienttechnologien. Sie wurde um weitere Funktionen erweitert, die Endbenutzern eine einheitliche, kontextbezogene Erfahrung bieten, in der sie mit allen erforderlichen Apps, Dateien und Geräten für ihre Arbeit interagieren können. Weitere Informationen finden Sie in diesem Blogbeitrag.
    • Citrix SD-WAN: NetScaler SD-WAN, eine wichtige Technologie für unsere Kunden und Partner, die ihre LANs und WANs mit Cloudtechnologie transformieren, heißt jetzt Citrix SD-WAN.
    • Citrix Secure Web Gateway: Im Rahmen der Erweiterung des Citrix Networking-Portfolios bieten wir unseren robusten Citrix Secure Web Gateway-Service an, der zuvor NetScaler Secure Web Gateway hieß.
    • Citrix Gateway: Das robuste NetScaler Unified Gateway bietet einen sicheren, kontextabhängigen Zugriff auf Apps und Daten und heißt jetzt Citrix Gateway.
    • Citrix Content Collaboration und Citrix Files für Windows: Die erweiterten ShareFile-Features für Zugriff, Zusammenarbeit, Workflows, Rechteverwaltung und Integration stehen jetzt über die Citrix Content Collaboration-Komponente des sicheren, kontextbezogenen und integrierten Citrix Workspace zur Verfügung. Citrix Files für Windows bietet in einer nativen Windows Explorer-Umgebung direkten Zugriff auf Content Collaboration-Dateien über ein zugeordnetes Laufwerk.
    • Citrix Hypervisor: Die auf dem XenProject-Hypervisor basierende Technologie von XenServer für die Virtualisierungsinfrastruktur heißt jetzt Citrix Hypervisor.

    Kurze Zusammenfassung:

    Jetzt Vorher
    Citrix Virtual Apps and Desktops XenApp und XenDesktop
    Citrix Workspace-App Umfasst Citrix Receiver und umfangreiche Erweiterungen
    Citrix SD-WAN NetScaler SD-WAN
    Citrix Secure Web Gateway NetScaler Secure Web Gateway
    Citrix Gateway NetScaler Unified Gateway
    Citrix Content Collaboration ShareFile
    Citrix Files für Windows ShareFile Desktop App, ShareFile Sync, ShareFile Drive Mapper
    Citrix Hypervisor XenServer
    Citrix Provisioning Citrix Provisioning Services

    Die Implementierung dieser Umstellung in unsere Produkte und deren Dokumentation ist ein kontinuierlicher Prozess.

    • Produktinhalte verwenden möglicherweise noch die früheren Namen. Beispielsweise können Sie Instanzen der früheren Namen in Konsolentext, Meldungen und Verzeichnis-/Dateinamen sehen.
    • Es ist möglich, dass einige Elemente (z. B. Befehle und MSIs) ihre früheren Namen beibehalten, damit vorhandene Kundenskripts auch weiter funktionieren.
    • Die zugehörige Produktdokumentation und andere Ressourcen (z. B. Videos und Blogposts), zu denen es Links in dieser Produktdokumentation gibt, verwenden möglicherweise weiterhin die früheren Namen.
    • Citrix Hypervisor: Der neue Name wird seit September 2018 auf der Citrix Website und in Infomaterial zum Produkt verwendet. Der neue Name erscheint außerdem in den Verwaltungskonsolen einiger Citrix Produkte, z. B. Citrix Virtual Apps and Desktops. In der XenServer-Produktversion und der technischen Dokumentation wird bis Anfang 2019 weiterhin die Bezeichnung “XenServer 7.x” verwendet.

    Wir danken Ihnen für Ihre Geduld während dieser Umstellung.

    Weitere Informationen zu den neuen Namen finden Sie unter https://www.citrix.com/about/citrix-product-guide/.

  • Geänderte Versionsnummern für Produkte und Komponenten

    Citrix installiert und verwaltet die meisten Citrix Virtual Apps and Desktops-Komponenten, sodass Sie sich mit diesen Versionsnummern nicht befassen müssen. Bei der Installation von Cloud Connectors und beim Installieren oder Aktualisieren von VDAs in Ressourcenstandorten werden jedoch möglicherweise Versionsnummern angezeigt.

    Citrix Virtual Apps and Desktops-Versionsnummern für Produkte und Komponenten haben folgendes Format: JJMM.c.m.b

    • JJMM = Jahr und Monat der Freigabe des Produkts oder der Komponente. Ein Release im September 2018 wird beispielsweise mit “1809” angezeigt.
    • c = Citrix Cloud-Releasenummer für den Monat.
    • m = Wartungsversion (falls zutreffend).
    • b = Buildnummer. Dieses Feld wird nur auf der Infoseite der Komponente und im Dialogfeld des Betriebssystems zum Entfernen oder Ändern von Programmen angezeigt.

    Citrix Virtual Apps and Desktops 1809.1.0 zeigt beispielsweise an, dass die Komponente im September 2018 veröffentlicht wurde. Der Release ist mit dem Citrix Cloud Release 1 dieses Monats verknüpft und ist keine Wartungsversion. In einigen Anzeigen erscheinen nur Jahr und Monat der Version, beispielsweise Citrix Virtual Apps and Desktops 1809.

    In früheren Produktversionen (bis 7.18) wurden Versionsnummern im Format “7.version” dargestellt, wobei sich der Wert “version” mit jeder Version um eins erhöhte. Auf VDA-Release nach XenApp und XenDesktop 7.17 folgte beispielsweise 7.18. Das Format von älteren Releases (bis 7.18) wird nicht aktualisiert.

  • Einstellung der Unterstützung von TLS-Versionen. Um die Sicherheit von Citrix Virtual Apps and Desktops weiter zu erhöhen, wird nach dem 31. Dezember 2018 jede Kommunikation über TLS 1.0 und 1.1 von Citrix blockiert. Weitere Informationen finden Sie unter Einstellung der Unterstützung von TLS-Versionen.

  • Google Cloud Platform-Virtualisierungsumgebung. Der Citrix Virtual Apps and Desktops-Service unterstützt den manuellen Neustart von Virtual Apps and Desktop-VMs auf der Google Cloud Platform (GCP). Weitere Informationen finden Sie unter Google Cloud Platform-Virtualisierungsumgebungen.

Juli 2018

  • Export von Filterdaten. Sie können jetzt Echtzeit-Überwachungsdaten über die Registerkarte Überwachen > Filter in eine CSV-Datei exportieren. Die Exportfunktion ist auf den Seiten “Maschinen”, “Sitzungen”, “Verbindungen” und “Anwendungsinstanzen” verfügbar. Sie können einen vordefinierten Filter oder eigene Filterkriterien sowie die erforderlichen Tabellenspalten auswählen und die Daten exportieren. Daten von bis zu 100.000 Datensätzen können exportiert werden. Die CSV-Exportdateien bieten einen umfassenden Überblick über die Echtzeitdaten und erleichtern die Analyse großer Datenmengen.

Juni 2018

  • Azure Resource Manager-Verbindungen. Im Studio-Assistenten für die Verbindungserstellung enthält die Azure-Umgebungsauswahl auf der Seite Verbindung alle Azure-Clouds, die für Ihr Azure-Abonnement gültig sind. Die allgemeine Verfügbarkeit der Azure US Government Cloud und der Azure Deutschland-Cloud ersetzt die Vorschauversionen dieser beiden Umgebungen in früheren Versionen.

Mai 2018

  • Azure Quick Deploy. Wenn Ihr Ressourcenstandort Maschinen mit Azure Resource Manager zum Bereitstellen von Anwendungen und Desktops verwendet, haben Sie die Wahl zwischen folgenden Bereitstellungsmethoden:

    • Vollständige Konfiguration: Mit dieser Methode erstellen Sie mit der Studio-Verwaltungskonsole zunächst einen Maschinenkatalog und anschließend eine Bereitstellungsgruppe.
    • Azure Quick Deploy: Diese neue Option beschleunigt die Bereitstellung von Apps und Desktops durch eine vereinfachte Benutzeroberfläche.
  • Link zu Citrix Health Assistant. Nicht registrierte Maschinen haben jetzt in der Überwachungskonsole auf der Seite “Maschinendetails” die Schaltfläche Health Assistant. Aktuell bietet die Schaltfläche einen Link zu den Artikeln Problembehandlung bei Maschinen und Citrix Health Assistant - Troubleshoot VDA Registration and Session Launch im Knowledge Center, wo Sie das Tool herunterladen können. Citrix Health Assistant ist ein Tool zum Beheben von Konfigurationsproblemen bei nicht registrierten VDAs. Durch mehrere automatisierte Systemdiagnosen wird die mögliche Ursache häufiger Konfigurationsprobleme bei der VDA-Registrierung, beim Sitzungsstart und bei der Zeitzonenumleitung gesucht.

  • Drilldown für interaktive Sitzungen. In der Überwachungskonsole enthält der Bereich Benutzerdetails > Anmeldedauer jetzt Informationen zur interaktiven Phase des Anmeldeprozesses. Um Probleme in dieser Phase der Anmeldung detaillierter zu behandeln und zu beheben, gibt es für die interaktive Sitzung jetzt drei Unterphasen: Pre-userinit, Userinit und Shell. In dieser Version wird durch Zeigen auf Interaktive Sitzung eine QuickInfo mit den Unterphasen und einem Link zur Dokumentation angezeigt. Eine Beschreibung der Unterphasen und Informationen zur Verbesserung der Leistung jeder Phase finden Sie unter Diagnose von Benutzeranmeldeproblemen.

März 2018

  • Anwendungsinstanzprognose (Vorschaufunktion). Dies ist das erste Überwachungsfeature, das auf der vorhersagenden Analyse basiert. Prognosen zu Mustern bei der Ressourcennutzung sind für Administratoren von Bedeutung, um Ressourcen und die erforderliche Anzahl von Lizenzen für jede Ressource festzulegen. Die Anwendungsinstanzprognose gibt an, wie viele gehostete Anwendungsinstanzen voraussichtlich im Laufe der Zeit pro Site oder Bereitstellungsgruppe gestartet werden. Die Prognose wird über selbstlernende Algorithmen berechnet, deren Datenmodelle auf vorhandenen Verlaufsdaten basieren. Der Toleranzbereich gibt die Prognosequalität an.

    Weitere Informationen finden Sie im Kapitel “Director” unter Anwendungsinstanzprognose. Posten Sie Feedback zu Nutzen und Benutzerfreundlichkeit dieses Features im Citrix Cloud-Diskussionsforum.

  • Bereitstellungsgruppen-APIs (Preview)

    Die Preview zu Bereitstellungsgruppen-APIs umfasst eine Reihe von REST-APIs, mit denen Sie die Verwaltung von Bereitstellungsgruppen automatisieren können. Das vollständige Angebot verfügbarer APIs kann in der Citrix Cloud API-Dokumentation unter https://developer.cloud.com/ angezeigt und getestet werden.

  • Web Studio-Authentifizierung

    Die Service-Verwaltungskonsole in Citrix Cloud verwendet jetzt einen Bearertoken zur Authentifizierung von Kunden. Der Bearertoken wird benötigt, um den Zugriff auf die REST-API der Bereitstellungsgruppen zu authentifizieren.

  • Zugriff auf Überwachungsdienstdaten mit Version 4 der OData-API(Vorschaufunktion)

    Sie können mit dem OData V.4-Endpunkt eigene Dashboards zur Überwachung und Berichterstellung auf Basis der Daten des Überwachungsdiensts erstellen. Version 4 von OData basiert auf der ASP.NET-Web-API und unterstützt Aggregationsabfragen. Verwenden Sie Ihren Citrix Cloud-Benutzernamen und den Bearertoken, um auf die Daten mit dem V4-Endpunkt zuzugreifen. Weitere Informationen und Beispiele finden Sie unter Access Monitor Service data using the OData v4 endpoint in Citrix Cloud.

    Hinterlassen Sie Feedback zum Nutzen dieses Features im Citrix Cloud-Diskussionsforum.

Fixes

  • Sie können Anwendungsordner umbenennen, verschieben und löschen. [#STUD-2376]

Januar 2018

  • Prüfung auf RDS-Lizenz. Beim Erstellen von Maschinenkatalogen mit Windows-Serverbetriebssystemmaschinen erfolgt jetzt eine automatische RDS-Lizenzprüfung. Jegliche RDS-Lizenzprobleme werden angezeigt, damit Sie geeignete Maßnahmen ergreifen können, um eine Serviceunterbrechung zu vermeiden. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von Maschinenkatalogen.
  • Zugriff auf die Maschinenkonsole über die Überwachung. Über den Bereich “Maschinendetails” in der Überwachung ist jetzt Zugriff auf die Konsolen von Maschinen möglich, die auf dem XenServer Hypervisor Version 7.3 gehostet werden. Sie können Probleme in VDAs jetzt direkt von der Überwachung aus beheben. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Zugriff auf Maschinenkonsolen unter “Problembehandlung bei Maschinen”.

Dezember 2017

Neue und erweiterte Features

  • Citrix Workspace. Citrix Workspace steht jetzt für neue XenApp und XenDesktop Service-Kunden zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter Workspacekonfiguration.

  • Anwendungsanalyse. Sie können die Leistung von Anwendungen jetzt in Director über die neue Seite “Application Analytics”, die über die Registerkarte Überwachung > Anwendungen aufgerufen wird, effizient analysieren und überwachen. Die Seite bietet eine konsolidierte Übersicht über Integrität und Nutzung aller in Ihrer Site veröffentlichten Anwendungen. Die Ansicht enthält die Zahl der Instanzen pro Anwendung und ähnliche Kennzahlen sowie Informationen zu Fehlern bei veröffentlichten Anwendungen. Dieses Feature erfordert VDAs der Version 7.15 oder höher.

    Weitere Informationen finden Sie unter Anwendungsanalyse in dem Artikel zur Überwachung.

November 2017

Neue und erweiterte Features

  • Lokaler Hostcache. Der lokale Hostcache ermöglicht die Fortsetzung der Verbindungsvermittlung, wenn ein Cloud Connector an einem Ressourcenstandort nicht mit Citrix Cloud kommunizieren kann. Weitere Informationen finden Sie unter Lokaler Hostcache.
  • Azure Managed Disks. Azure Managed Disks werden jetzt standardmäßig für mit MCS bereitgestellte VMs in Azure Resource Manager-Umgebungen verwendet. Optional können Sie herkömmliche Speicherkonten verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter Microsoft Azure Resource Manager-Virtualisierungsumgebungen.
  • Helpdeskadministrator: Bei der Verwaltung von Service-Administratoren für ein Citrix Cloud-Kundenkonto gibt es jetzt die neue Option “Helpdeskadministrator”. Ein Helpdeskadministrator kann auf die Überwachungsfunktionen des Service zugreifen. Weitere Informationen finden Sie unter Verwalten.

Fixes

  • Sie können jetzt mit dem Assistenten der Service-Verwaltungskonsole Remote-PC-Zugriff-Maschinenkataloge erstellen. In früheren Versionen musste hierfür ein PowerShell-Cmdlet verwendet werden (siehe CTX220737). Anschließend musste eine Bereitstellungsgruppe über die Verwaltungskonsole erstellt werden. Jetzt können Sie Katalog und Bereitstellungsgruppe nacheinander über die Verwaltungskonsole erstellen.
  • Für mit MCS erstellte Kataloge können bestehende Active Directory-Maschinenkonten verwendet werden. [#DNA-24566]
  • Wenn Sie beim Überwachen einer Bereitstellung in einer sortierten Trends > Sitzungen-Tabelle scrollen, werden die exakten Ergebnisse angezeigt. [DNA-51257]

Weitere Informationen